Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,4Gehalt/Benefits
- 2,7Image
- 2,3Karriere/Weiterbildung
- 2,9Arbeitsatmosphäre
- 2,4Kommunikation
- 3,3Kollegenzusammenhalt
- 3,2Work-Life-Balance
- 2,6Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 3,2Arbeitsbedingungen
- 3,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,3Gleichberechtigung
- 3,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2012 haben 53 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Elektro/Elektronik (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 53 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Homeoffice
Barrierefrei
Internetnutzung
Gesundheits-Maßnahmen
Betriebsarzt
Coaching
Firmenwagen
Kinderbetreuung
Diensthandy
Mitarbeiter-Beteiligung
Rabatte
Kantine
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Obstkorb
Partykomitee
Arwarenes Team
Umkleidekabine
Am besten: ganz klar die Discokugel! Für mich war sie das Leuchtfeuer der Wertschätzung – ein ultimativer Ausdruck moderner Unternehmenskultur. Wer braucht schon ein faires Gehaltsgefüge oder respektvolle Führung, wenn man stattdessen von glitzernden Reflexionen geblendet wird, die die Produktionshalle in eine Illusion von Party tauchen? Für mich blieb sie der wahre „Benefit der Superlative“ – vielleicht hat sich auch EY davon ein wenig blenden lassen.
Pünktliche Löhne, kostenfreies Obst und Gemüse sowie Getränke.
Gute Mischung zwischen langjährigen Mitarbeitern mit viel Erfahrung und neuen Kolleginnen und Kollegen, die Erfahrungen von extern mitbringen und neue Ansätze haben. Hoher Grad an Digitalisierung, modernes Unternehmen.
konnte nichts finden
Was Mitarbeitende schlecht finden
Das gefühlt immer Positionen besetzt werden die man gar nicht benötigt, und in der Produktion werden es immer weniger was die Produktivität verringert.
Ich weiß nicht was ich da noch sagen soll....
Das realitätsferne und ignorante Verhalten der Führungsetage.
Schlechte Umsatzplanung des Geschäftjahres und wer muss dafür wieder einstehen ? Die Produktion.
Gelder werden schlecht investiert und die Effektivität und Qualität nimmt immer weiter ab weil keiner irgendwelche Entscheidungen treffen kann oder sich einfach nicht verantwortlich fühlt.
Selbst die siebenstelligen Beträge die in externe Berater investiert wurden haben die Aufgabe nicht geschafft wofür ursprünglich EXTRA jemand eingestellt wurde der min sechsstellig verdient.
Es war mal so ein gutes Arbeitsumfeld, doch das zwanghafte ...
Wer viel leistet und lange dabei ist, wird hier eher daran erinnert, dass Bescheidenheit eine Tugend sei. Wahre Wertschätzung zeigt sich nicht im Gehalt – sondern, nun ja… worin eigentlich? Ach ja, in der allgegenwärtigen Discokugel, die für mich symbolisch über die Missstände hinwegblendet.
Gehalt zu niedrig.
Verbesserungsvorschläge
Es sollten mehr Mitarbeiter in der Produktion eingestellt werden und weniger Mitarbeiter in der Teppichfraktion.
Verantwortung an einzelne Mitarbeiter übertragen
Mitarbeiter dazu befähigen ihre Aufgaben zu erledigen und Entscheidungen zu treffen
Im Gegenzug auch Leistung einfordern
Stärkerer Fokus auf Hauptthemen, um Geschwindigkeit aufzunehmen und Dinge abzuarbeiten
Management sollte mehr Zeit und Aufwand in die Befähigung ihrer Mitarbeiter investieren
Sich auf Sonder bzw. Einzelteilfertigung konzentrieren.
Ein ehrlicher Blick in die alten Strategiedokumente könnte dem Unternehmen vielleicht helfen, wieder Kurs aufzunehmen – falls zwischen Kunstinstallationen und Preisverleihungen noch Zeit dafür bleibt. Meiner Wahrnehmung nach wäre Eile geboten, denn der angerichtete Schaden wirkt bereits erheblich. Wenn das so weitergeht, taugen die Strategiepapiere bald höchstens noch als Wanddekoration.
Austausch des gesamten c Levels
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Finetech ist Interessante Aufgaben mit 3,7 Punkten (basierend auf 19 Bewertungen).
Mega Produkt!
Bei aller Kritik – die Projekte waren für mich fast immer spannend, abwechslungsreich und herausfordernd. Vier Sterne dafür sind verdient. Gleichzeitig erlebte ich, dass ständig neue Projekte mit externen Beratern gestartet wurden – oft scheiterten diese genau an den Problemen, auf die Mitarbeiter schon vorher hingewiesen hatten. Für mich ein charmantes Detail am Rande. Geschmückt wurde sich dann mit einem Innovationspreis von EY – eine bemerkenswerte Auszeichnung, wenn man bedenkt, dass ich unter der neuen Führung seit Jahren keine echten ...
Routine bildet sich. Finetech ist ein Sondermaschinenbauer, keine Serienfertigung. Leider sieht das die Führungsebene noch nicht und stattdessen wird seit „Schwarzhausen“ an einem Seriengerät gearbeitet, bei dem der GoLife Termin gefühlt 50x verschoben wurde.
Könnte die beste Firma der Welt sein!
Oh ja, immer. Sowohl intern aber natürlich unsere vielen Kundenprojekte und dafür ausgetüftelte Lösungen. Unsere Anlagen sind vielleicht nur ein kleines Zahnrad im Getriebe, aber für viele hochmoderne Technologien würde sich ohne uns nichts drehen. Elektronische Regelungen, Antriebstechnik, Optik, eigene Software, Spezialwerkzeuge und Werkstofftechnik.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Finetech ist Karriere/Weiterbildung mit 2,3 Punkten (basierend auf 16 Bewertungen).
Keine Möglichkeiten gegeben
Weiterbildungen nicht möglich, außer es dient der Arbeitsfreien Zeit, wie eine Kanu-Tour im Spreewald oder XXL Jenga in Schorfheide.
HR postet zwar des Öfteren auf LinkedIn, dass man auf irgendwelchen HR Breakfest-Meetings Wissen für das Unternehmen mitgenommen hat oder man sich einen schönen Tag in Köln gemacht hat, aber von der Weitergabe an den Auffassungen für Finetech habe ich noch nichts mitbekommen.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten wirkten auf den ersten Blick tatsächlich erweitert – in der Praxis aber mit erstaunlichen Haken: Pflichtschulungen sollten teilweise in der Freizeit stattfinden, und selbst Mini-Kurse waren mit übertrieben langen Bindungsfristen versehen. Natürlich nicht für alle gleich – Transparenz schien für mich kein Anliegen der Führung. Die groß angekündigte Fachkarriere blieb zudem Stückwerk: viel PowerPoint-Reife, aber kaum gelebte Realität. Für mich ein Paradebeispiel von „gut gedacht, schlecht gemacht“.
Da kommt man nicht weit als Produktionsmitarbeiter! Weiterbildung gibt es auch keine Angebote.
Der Mitarbeiter soll ja nicht seinen Posten verlassen. So kommt das leider rüber. Es sollte auch eine Karrieleiter für die Produktion geben, doch seit zwei Jahren nichts mehr zu hören.
Individuelle Weiterbildungen werden nicht gefördert
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Finetech wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Elektro/Elektronik schneidet Finetech schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 47% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Finetech als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 53 Bewertungen schätzen 28% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 35 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Finetech als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
Sei der/die Erste!
Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wenn nötig länger bleiben und Fakten ausblenden.




































