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Finzelberg 
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38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 72%
Score-Details

38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Arbeitgeber vor der Pandemie gefangen.

3,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Finzelberg GmbH & Co. KG in Andernach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Umweltbewusstsein, Kollegenzusammenhalt, Starker Betriebsrat durch hohe Gewerkschaftliche Organisation.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Verhalten, bzw nichtverhalten der Führungskräfte

Verbesserungsvorschläge

In den neuen 20er Jahren ankommen, Moderner im Thema Image und Karriere/weiterbildung werden.

Arbeitsatmosphäre

Stark Abteilungs- /Führungskraftabhängige Arbeitsatmosphäre. Hoher Misstrauensfaktor von oben nach unten und von unten nach oben.

Image

Firmenimage nach außen hin nicht Präsent. Werbung wird nur im B2B Bereich (linkedIn und Messen) betrieben. Keine weiteren Social Media Auftritte vorhanden. Entsprechend auch keine Lokale Präsenz.

"Ich arbeite bei Finzelberg."
"Wo?"
"Gegenüber vom Kaufland."
"Ach, da wo es so stinkt?"

Dies sind oftmals die Gespräche die man als Arbeitnehmer führt, wenn man über sein Unternehmen spricht.

Work-Life-Balance

Gleitzeit ohne Kernarbeitszeiten möglich. Homeoffice in teilzeit möglich, wobei offenbar nicht wirklich gewünscht, da es konstant eingeschränkt wird.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird je nach Abteilung gefördert oder verhindert. In jedem Fall muss man sich selbst darum kümmern und hinterher rennen. Aufstiegsmöglichkeiten sind selten. Ohne Studienabschluss ist man aufgeschmissen und nicht gut genug um etwas zu sein.

Gehalt/Benefits

Gehälter werden überpünktlich bezahlt. Es wird nach dem IGBCE Tarif vergütet, wobei hier der Arbeitgeber versucht zu tricksen.
Es gibt umfangreiche Sozialleistungen, hauptsächlich durch die IGBCE getrieben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Unternehmen hat sich auf die Fahne geschrieben bis Ende des Jahrzehnts CO2 Neutral zu werden. Hierzu gibt es bereits jetzt mehrere Vielversprechende Maßnahmen.

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt in der Abteilung stark, zwischen den Abteilungen eher nicht, was an teilweise an den Führungskräften liegt.

Umgang mit älteren Kollegen

Altersausgleich vorhanden, Kollegen nehmen Rücksicht auf "ältere".

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte treffen sprunghafte Entscheidungen, welche nicht wirklich nachvollziehbar sind und oftmals im Gegensatz zu vorher getroffenen Abmachungen stehen.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsplatz ist auf einem modernen Stand der Technik. Räume sind ausreichend klimatisiert/beheizt/beleuchtet. Es besteht die Möglichkeit Höhenverstellbare Schreibtische zu erhalten. Lärmpegel ist für ein Industrieunternehmen normal.

Kommunikation

Es finden Regelmäßige Betriebsversammlungen statt, auf denen Über Soll/Ist der Firma berichtet wird. Das ganze wird aber eher Kühl dargelegt.

Interessante Aufgaben

Arbeitsrahmen ist Abgesteckt, man kann sich die Arbeit jedoch selbst einteilen. Spontane "Kannst du mal schnell" ausgenommen.


Gleichberechtigung

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Betriebsklima tranig und ohne Schwung

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Finzelberg GmbH & Co. KG in Andernach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Firmenstandorte relativ abgelegen, von Vorteil in Pandemiezeiten.
Unternehmen profitiert von Know-how aus der Vergangenheit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Firma ohne Gesicht.
Betriebskultur verkaufsgesteuert.

Verbesserungsvorschläge

Üben Sie sich mehr in Begeisterungsfähigkeit und gewöhnen Sie sich Rückwärtsgewandtheit und graumäusiges Gebaren ab.
Werden Sie zugänglicher, dazu gehört auch öfters mal über den Zaun zu schauen und auch die Erfahrungen anderer zu integrieren.
Nur so werden Sie Ihre Alleinstellungsmerkmale auch überzeugend vermitteln können.

Arbeitsatmosphäre

Relativ unpersönlich und kollegial wenig ansprechend, in Video-Meetings zeigt niemand der home office Kollegen*innen Gesicht
Teamkultur geprägt von ausgeprägtem Geltungsdrang und überzogenem Konkurrenzdenken bei nur durchschnittlicher Expertise.
Hohe soziale Kontrolle innerhalb des Teams bei überschaubarer Belastung, geringe Rücksichtnahme und Teamgeist, Hilfsbereitschaft leider Fehlanzeige.

Image

Stimmungsbild variiert zwischen „grauer Klosterschule und kitschigem Protzbau", Mitarbeiter habe ich größtenteils als phlegmatisch erlebt.
Sich positiv zu verkaufen ist dabei wirklich nicht schwer, doch die Firma macht leider kaum etwas aus sich.

Work-Life-Balance

Wird leider nicht bei allen gleichermaßen berücksichtigt, man sollte es vorher sicherheitshalber „einpreisen“.

Karriere/Weiterbildung

Man sollte sich stets neu verhandeln, denn die Zuständigkeiten scheinen recht variabel. Über neue Rollenzuteilungen werden Betroffene teils erst im Nachgang informiert. Wenig Transparenz scheint gewollt.

Wer sich reinhängt, kann schnell vordringen, selbst Kollegen*innen mit über 15 Jahren Abteilungserfahrung beherrschen nicht einmal die gängigsten Abteilungsaufgaben. Aber Vorsicht beim Durchbrechen des ausgeprägten Revierdenkens, am besten Sie sagen, Ihnen sei langweilig gewesen.…

Gehalt/Benefits

Bezahlung nach attraktivem Chemie-Tarif. In welcher Entgeltstufe man letztendlich landet, hängt anscheinend stark vom Einsatzort und der individuellen Zumutbarkeit ab.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auf die persönliche Sicherheit in Pandemiezeiten muss man selber schon sehr achten, trotz Schutzvorkehrungen, Verhaltensregeln und Mund-Nasenschutz.
Dies betrifft auch die persönliche Sicherheit bei der Benutzung von Fluren und Treppen, auf die nicht ausreichend Wert gelegt wird.
Die Reinigungskraft nimmt den Schmutz in der Regel aber so auf, dass Umwelt-/Sozialbewusstsein unbelastet bleiben.

Kollegenzusammenhalt

Mit anderen Abteilungen durchaus positive Erfahrungen,
in meiner Abteilung dagegen starkes Konkurrenzdenken, das nach außen nicht gezeigt werden darf. Niemand lässt sich in die Karten schauen, Probleme fachlicher und menschlicher Natur größtenteils „hausgemacht“.

Kaum Bereitschaft, fachspezifisches Know-how an neue Mitarbeiter*innen weiterzugeben.
Wenig aufgearbeitete Informationen, Fachbücher veraltet.
Man sollte sich schon früh klar aufstellen und abgrenzen. Doch wer schweigt, "sich nicht abgibt" und ein dickes Fell hat, kommt leidlich durch.

Umgang mit älteren Kollegen

Wie in anderen Unternehmen der Branche, vor allem unschöne Vorkommnisse bei älteren Mitarbeiter*innen, entsprechend misstrauisch, illusions- und identifikationsfrei wird agiert.

Vorgesetztenverhalten

Abteilungschef erklärt ausführlich, macht viel selbst und sieht Leistungsträger aus kritischer Distanz. Hat ggf. Schwierigkeiten, sich ein unabhängiges Bild zu machen. Wünscht sich „Stimmungskanone“ fürs Team und ist einsichtig, sich von Profis helfen zu lassen.

Arbeitsbedingungen

Freie Zeiteinteilung möglich, hervorragend für Karrieren mit Kindern.
Fast alle Aufgaben der Abteilung wurden völlig unpersönlich von einer anderen Abteilung vorgegeben und getrackt. Jeder pickt sich darauf Aufgaben seiner Präferenz aus einem elektronischen System, Absprachen sind weder vorgesehen noch erwünscht. Dabei musste man viele Vorgaben sogar noch hinterfragen und nachbessern, d.h. korrigieren.
Ich kenne keinen Mitarbeiter der Branche, der sich solch einem System freiwillig aussetzen würde.
Büros wirken unaufgeräumt und verstaubt.
Im Sommer Schulungen durch Kollegen*innen in Büros mit 30°C.

Kommunikation

Unter Kollegen*innen wenig fachlicher Austausch, dafür vieles, was man nicht braucht. Alles scheint erlaubt, das macht die Kommunikation unproduktiv und wenig kollegial. Grundsätzlich zeigt niemand Gesicht.
Achtung vor Kollegen*innen, die Ihre mails mitlesen können!
Kollegen*innen, die das Unternehmen freiwillig verlassen, reden ihre Nachfolger*innnen ungestraft schlecht.
Die Kommunikation der Geschäftsführung ist stark gefordert, die Begeisterungsfähigkeit der Mitarbeiter*innen zu erhöhen. Verkündung wichtiger Neuheiten wirkte wenig durchdacht und hemdsärmelig.

Gleichberechtigung

Frauen und Männeranteil in vielen Abteilungen ausgeglichen, doch höhere Führungsriegen aktuell stark männergeprägt, obwohl man gerade in diesem Punkt aus der Vergangenheit hätte lernen sollen...

Interessante Aufgaben

Gibt es durchaus, doch fast jede Aufgabe ist wie „Neuland“, da fast alles selbst gestrickt, nicht replizierbar und kundenspezifisch zu bearbeiten Orientierung an Standards kaum möglich, die Vorgaben, falls welche gemacht werden, sind entsprechend wirr.
Als Neuling braucht man einiges an Einarbeitungs-, Durchhalte- und Einfühlungsvermögen sowie eine in jeder Hinsicht hohe Kompromiss- und Anpassungsbereitschaft. Doch selbst bei hohem committment unterm Strich wenig dankbar und kaum lohnenswert.

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Guter Arbeitgeber mit Zukunft

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Finzelberg GmbH & Co. KG in Andernach gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Bodenständiges und ehrliches Miteinander

Image

Grünes Image (the nature network), guter und sicherer Arbeitgeber

Work-Life-Balance

Klar geregelte Arbeitszeiten in den gewerblichen Bereichen, flexible Arbeitszeiten ohne Kernarbeitszeit im Angestelltenbereich, Urlaub (bis zu 35 Tage) kann und soll im Kalendarjahr genommen werden, keine unvergüteten Überstunden, sehr familienfreundlicher Arbeitgeber

Karriere/Weiterbildung

Muss man als Mitarbeiter*in wollen und selbst angehen, wird vom Unternehmern grundsätzlich immer gefördert, gute interne Weiterbildungsangebote

Gehalt/Benefits

Bezahlung gemäß Entgelttarif der chemischen Industrie und darüber hinaus, siehe betriebliche Altersvorsorge oben, neuer sog. Zukunftsbetrag bietet Möglichkeit für Bikeleasing oder mehr Freizeit, gelebtes betriebliches Gesundheitsmanagement, Getränke und Obst for free

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Unternehmen strebt kurzfristige Klimaneutralität an, durch Tarifvertrag der Chemie viele zusätzliche (soziale) Leistungen für Mitarbeiter*innen (wie z.B. eine ausgezeichnete betriebliche Altersvorsorge), Sozialfonds für Kolleg*innen in Not

Kollegenzusammenhalt

Siehe Arbeitsatmosphäre, gelebter Teamgedanke, Hands-on-Mentalität

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr wertschätzend, Betriebsjubiläen werden gehyped, Chemietarif bietet zusätzlich ca. 15 zusätzliche freie Tage im Jahr für ältere Kolleg*innen, Langzeitkonten können für vorzeitige rentennahe Freistellung oder arbeitszeitreduzierung genutzt werden

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte in der Regel mit langjähriger Berufserfahrung und hoher fachlicher Expertise, moderne Mitarbeiterführung muss im Unternehmen noch ausgebaut werden

Arbeitsbedingungen

Arbeitsicherheit hat sehr hohen Stellenwert, Arbeitsplätze werden immer moderner, Büros schön und grundsätzlich klimatisiert, mit Beginn von Corona frühzeitig Möglichkeiten für Mobile Office angeboten, starker Betriebsrat

Kommunikation

Unternehmen wächst und befindet sich überall im Wandel, Belegschaft wird dadurch aktuell mit Informationen überhäuft und mit viel Neuem konfrontiert

Gleichberechtigung

Mittlerweile transparentes Rollenmodell, welches allen Mitarbeiter*innen die gleichen Chancen und Wege zur Weiterentwicklung aufzeigt

Interessante Aufgaben

Durch die interessanten Märkte und damit einhergehenden Potenziale viele Chancen und interessante Aufgaben

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Viel Verbesserungspotential

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Finzelberg GmbH & Co. KG in Andernach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich finde es gut, dass es trotzdem noch junge Menschen in diesem Betrieb gibt, die was bewegen wollen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- kein einheitliches Vorgehen
- -viel zu wenig Weiterbildung (eigentlich gar keine)
- unqualifizierte "Fürhungskräfte"
- keine Firmenpolitik
- veraltete Vorgänge und Arbeitsbedingungen

Verbesserungsvorschläge

Wagen Sie den Sprung in die Moderne. Außerdem braucht die Firma eine klare Ausrichtung, mit der die Mitarbeiter*innen sich identifizieren können. Es gibt nicht einmal eine gebündelte Betriebsvereinbarung, sondern lediglich ein Sammelsorium an Häppchen, von denen auch keiner weiß, ob sie noch up-to-date sind oder nicht.
Weiterbildung ist heutzutage wichtiger, denn je. Vielleicht mal auf den Firmenwagen verzichten und die Leute stattdessen weiterbilden und vor allem einheitliche Rahmenbedingungen dafür schaffen. Damit nicht bei jedem individuell und unterschiedlich entschieden wird. Das ist weder transparent, noch fair. Jeder sollte die gleichen Chancen haben.

Arbeitsatmosphäre

Es war selten klar, was gemacht werden soll. Noch weniger war einem klar WARUM man etwas genau so tun soll. Das wussten nämlich weder die Kolleginnen u. Kollegen, noch die Führungskräfte. Die Standardantwort in dieser Firma ist: "Das haben wir schon immer so gemacht!"
Die ganze Atmosphäre ist eher angespannt, aber angeblich weiß niemand warum. Viele Vorgänge in diesem Unternehmen sind sehr veraltet und müssten dringend modernisiert werden.

Image

Hat Finzelberg überhaupt ein Image? Außerhalb der Firma kennt doch kaum einer dieses Unternehmen.

Work-Life-Balance

War in meinem Fall gut.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt kein einheitliches Vorgehen für die Weiterbildung von Mitarbeiter*innen. Entweder man handelt sich was aus und kann sich weiterbilden, oder eben nicht. Intern wird zwar mit Weiterbildung geworben, aber wirklich bereit in die Mitarbeiter*innen zu investieren, ist die Firma nicht.

Kollegenzusammenhalt

Schwierig zu bewerten. Hängt sehr vom Team ab und wie offen man selbst ist. Ich hatte Kolleg*innen, mit denen ich gut klar kam und solche, die man nicht vermisst, wenn sie Urlaub haben.

Vorgesetztenverhalten

Furchtbar. Einige Vorgesetzte haben von Personalführung wenig Ahnung - was sie immerhin sogar zugeben. Wenn der Vorgesetzte und die GL einen mag, hat man gute Chancen schnell aufzusteigen, im Tarif höher eingestuft zu werden und sich weiterbilden zu können. Wenn nicht, geht es einem hier eher nicht gut.

Arbeitsbedingungen

Hängt auch stark von der Abteilung ab. Vieles könnte moderner sein. Ich finde es auch nicht so förderlich, dass die Abteilungen sich auf 2 Standorte aufteilen. Die Entfernung ist zwar nicht groß und man kennt die Leute - dennoch wäre es besser, wenn man die Abteilungen an einem Standort untebringt.

Kommunikation

Die Kommunikation zwischen GL und Mitarbeitern fand ich unterirdisch. Vor allem weicht vieles auch zwischen den Geschäftsbereichen ab: Manche Abteilungen kriegen Sachverhalte und Entscheidungen anders und früher gesagt, als andere Abteilungen. Die Firma ist nicht "ein ganzes". Mein Eindruck war eher, dass die Abteilungen zum Teil gegeneinander arbeiten.

Gehalt/Benefits

Es wird nach Tarif bezahlt, in welcher Entgeltstufe man untergebracht wird, hängt aber stark von der Sympathie ab, die der Vorgesetze für einen hat. Generell wird hier weniger bezahlt, als in anderen Firmen der gleichen Branche. Absolventen, die einen Masterabschluss haben, erhalten hier in der Regel E09 zum Einstieg.

Gleichberechtigung

Die geschlechtliche Gleichberechtigung funktioniert in dieser Firma. Allerdings hapert es bei der Gleichberechtigung zwischen jung und alt. Jemand der lange im Unternehmen ist und "für Finzelberg lebt" bzw. "ein echter Finzelberger ist", dem stehen hier die Türen offen. Wer neu im Betrieb ist, hat es hier eher schwer.

Interessante Aufgaben

Sonderaufgaben sind interessant. Die tägliche Arbeit ist eher monoton und routiniert.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Der erste Eindruck trügt gewaltig

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei Finzelberg GmbH & Co. KG in Andernach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Lohn kommt pünktlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Umgang mit den Mitarbeitern und das Verhalten von Vorgesetzten gehen mal gar nicht

Verbesserungsvorschläge

Ein gerechtes Schichtmodel einführen und man sollte auf die Basis hören und etwas Wertschätzung würde auch nicht schaden

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeit ist sehr Monoton und nicht besonders Fordernd

Work-Life-Balance

Gibt es nicht und das ist keine Übertreibung das Schichtmodell ist flexibel für den Arbeitgeber man weis erst am Mittwoch ob man am Wochenende arbeiten muss und man muss bis auf das freie Wochenende immer am Wochenende arbeiten! Das wird einem bei der Einstellung ganz anders erzählt man könnte schon fast von Täuschung sprechen

Karriere/Weiterbildung

Wird zwar versprochen und das recht schwammig aber es gibt keine Weiterbildung für normale Mitarbeiter

Kollegenzusammenhalt

Auf meiner Schicht echt gut aber es geht auch anders da viele Kollegen kündigen

Umgang mit älteren Kollegen

Werden behandelt wie jeder andere auch

Vorgesetztenverhalten

Unterirdisch man wird in die Pfanne gehauen wo es geht, es fällt öffters der Spruch es wird niemand gezwungen hier zu arbeiten oder reisende soll man nicht aufhalten, dass spricht schon Bände

Kommunikation

Findet von oben herab statt und ist nicht konstruktiv das habe ich so in dieser Form noch nie erlebt

Gehalt/Benefits

Es wird nach Tarif gezahlt

Interessante Aufgaben

Gibt es kommt aber nicht oft vor


Image

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Nicht alles Gold was glänzt

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Finzelberg GmbH & Co. KG in Andernach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

überdurchschnittliche Sozialleistungen, sehr gutes Gesundheitsmanagement, Kollegenzusammenhalt auf vereinzelten Schichten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlverhalten der Vorgesetzten (Diskriminierung bis hin zu Mobbing/Bossing),
aus der Geschäftsführung wird offen kommuniziert dass jeder zu ersetzen ist, Wertschätzung=Null

Verbesserungsvorschläge

Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten bieten und umsetzen, Mitarbeiter müssen mehr geschätzt werden. Wir sind keine Maschinen sondern Menschen. Das Schichtsystem ist schlichtweg veraltet, macht krank und stört die Work-Life-Balance. Verbesserungsvorschläge müssen besser prämiert werden

Work-Life-Balance

veraltetes Schichtsystem, kurze Wechsel von der Nacht auf Früh, schlecht planbare Wochenenden durch Einbringschichten welche erst 3 Tage vor dem WE geplant werden. Es wird über ein neues Schichtsystem gesprochen, aber eben nur gesprochen...seit Jahren.
Die Personaldecke in der Produktion ist oft dünn, so dass es zu einer hohen Belastung der einzelnen Kollegen kommt.

Karriere/Weiterbildung

in der Produktion gibt es kein Vorankommen, Kollegen mit Potenzial werden nicht gefördert

Kollegenzusammenhalt

in einzelnen Bereichen/auf einzelnen Schichten gut, auf anderen Schichten ist sich jeder selbst der nächste

Umgang mit älteren Kollegen

Freizeitausgleich und Entlastung für ältere Kollegen

Vorgesetztenverhalten

beim direkten Vorgesetzten findet man nur selten Gehör, hauptsache er steht gut dar, seine Mitarbeiter sind ihm egal. Findet man beim nöchsthögeren Vorgesetzten mal Gehör, so bekommt man auch dort den Eindruck, dass er am liebsten seine Ruhe hat. Es wird viel geredet und doch nichts gesagt.

Arbeitsbedingungen

einzelne Bereiche innerhalb der Produktion sind schlichtweg veraltet, sowohl was die Anlagen und auch die Räumlichkeiten betrifft. Sie werden aber nach und nach saniert bzw. abgerissen und neu gebaut. Andere Bereiche sind modern gestaltet

Gehalt/Benefits

durchschnittliche Bezahlung, Sozialleistungen überdurchschnittlich, Bezahlung unabhängig der Leistung und der Flexibilität des Mitarbeiters (kann ich nur eine Anlage fahren, bekomme ich trotzdem das gleiche Geld wie der Kollege der 5 Anlagen fahren kann)

Gleichberechtigung

in der Produktion gibt es keine Frauen, man spricht darüber welche einzustellen aber es gibt Vorurteile hinter vorgehaltener Hand

Interessante Aufgaben

je nach Anlagenqualifikation können die Kollegen sich selbstständig aufteilen. Kann aber auch passieren, dass man "heute hier und morgen dort" ist


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kommunikation

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Schlechtes Arbeitsklima und noch schlechteres Schichtsystem

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Finzelberg GmbH & Co. KG in Andernach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Überdurchschnittliche Altersvorsorge

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schichtsystem, Bezahlung der Produktionsmitarbeiter, Umgang mit Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

Änderung am Schichtsystem, besserer Umgang mit dem Mitarbeiter, bessere Bezahlung

Arbeitsatmosphäre

Überlastete und gestresste Mitarbeiter, Wörter wie "Danke" oder "Gut gemacht" sind im Wortschatz der Vorgesetzten nicht vorhanden.

Work-Life-Balance

Das flexible 4-Schichtsystem ist grausam, auf Papier hat man jedes zweite Wochenende frei, man kann und wird aber zu Zusatzschichten gezwungen. Effektiv kann man sagen, dass man nur ein freies Wochenende im Monat hat. Dazu kommt, dass man nach 7 Tage arbeit (welche immer mit Nachtschicht aufhören) nur 2 Tage frei hat, bevor die nächsten 7 Tage beginnen.

Karriere/Weiterbildung

In der Produktion nicht erwünscht und auch nicht gefördert

Gehalt/Benefits

Für die Arbeitsleistung, die wir täglich erbringen müssen, ist das Gehalt nicht ausreichend, Pausen werden nicht bezahlt,

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt wird immer Schlechter, da die Kollegen immer unzufriedener sind.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen funktioniert noch erstaunlich gut

Vorgesetztenverhalten

Unter aller Sau, die Produktionsmitarbeiter gelten als Abschaum und werden von oben herab auch so behandelt.

Arbeitsbedingungen

Die Produktion ist in 2 Bereiche unterteilt, in meinem Bereich herrschen gute und sehr saubere Arbeitsbedinungen. Die Räume sind gut und einfach zu Reinigen. Über den anderen bereich kann ich nicht viel sagen.

Kommunikation

Die Kommunikation von Oben herab ist als mangelhaft zu bezeichnen.

Interessante Aufgaben

Gibts eigentlich keine


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Gute Atmosphäre, wenig Führung

3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Finzelberg GmbH & Co. KG in Andernach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Kollegialität, Sozialleistungen, flexibles Umfeld

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation und Führungsstärke verbesserungswürdig, teils hohe Arbeitsbelastung

Work-Life-Balance

In vielen Bereichen ist die Personaldecke eher dünn, bereits bei normaler Auslastung das Tagesgeschäft nur schwer ohne Überstunden zu stemmen

Gehalt/Benefits

Sozialleistungen überdurchschnittlich, Gehalt Durchschnitt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es werden immer wieder umweltschonendere Geräte und Techniken implementiert. Ob dies aus ökologischen oder ökonomischen Gründen geschieht steht natürlich auf einem anderen Blatt.

Kollegenzusammenhalt

In den meisten Bereichen herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre. Kollegen organisieren Unternehmungen und versuchen Streitigkeiten auf kurzen Wegen zu klären.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte sind immer ansprechbar, jedoch fehlt es teils an Führungsqualität. Klaren Entscheidungen sind in Teilen nur schwer zu erhalten.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsausstattung ist auf einem für DE durchschnittlichen bis modernen Stand. Defizite können meist schnell mit den zuständigen Abteilungen beseitigt werden. Vielfach mangelt es jedoch an intensiveren Schulungen, sodass teils nicht die vollen Möglichkeiten der verfügbaren Technik genutzt werden.

Kommunikation

Zwar gibt es viele Informationen über allgemeine Themen, es werden jedoch viele Änderungen ohne Ankündigung und Mitarbeiterinformation umgesetzt. Wer sich nicht aktiv erkundigt erlebt schnell Überraschungen.

Interessante Aufgaben

In vielen Bereichen können sich die Mitarbeiter die Abteilungsaufgaben untereinander frei einteilen. In vielen Bereichen können so Mitarbeiter Ihre Lieblingsbeschäftigungen in großen Teilen aussuchen. Leider führt dies auch dazu, dass es bei der gleichmäßigen Verteilung der Arbeitsbelastung Defizite gibt.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Fairer Arbeitgeber

4,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2015 im Bereich Produktion bei Finzelberg GmbH & Co. KG in Andernach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Firma hat verstanden daß man gute Arbeiter nur für gutes Geld und Sozialleistungen bekommt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Möglichkeiten zur Weiterbildung ( Meister o. Techniker) sind aufgrund der Betriebsgrösse sehr begrenzt.

Vorgesetztenverhalten

Immer ansprechbar und immer bereit sein Wissen weiterzugeben.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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tolles Team, wer mit den grossen Hunden....sag ich da nur....

3,6
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2009 im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Finzelberg GmbH & Co. KG in Andernach gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

bis auf teile alles super....


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.