38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Umweltbewusstsein, Kollegenzusammenhalt, Starker Betriebsrat durch hohe Gewerkschaftliche Organisation.
Verhalten, bzw nichtverhalten der Führungskräfte
In den neuen 20er Jahren ankommen, Moderner im Thema Image und Karriere/weiterbildung werden.
Stark Abteilungs- /Führungskraftabhängige Arbeitsatmosphäre. Hoher Misstrauensfaktor von oben nach unten und von unten nach oben.
Firmenimage nach außen hin nicht Präsent. Werbung wird nur im B2B Bereich (linkedIn und Messen) betrieben. Keine weiteren Social Media Auftritte vorhanden. Entsprechend auch keine Lokale Präsenz.
"Ich arbeite bei Finzelberg."
"Wo?"
"Gegenüber vom Kaufland."
"Ach, da wo es so stinkt?"
Dies sind oftmals die Gespräche die man als Arbeitnehmer führt, wenn man über sein Unternehmen spricht.
Gleitzeit ohne Kernarbeitszeiten möglich. Homeoffice in teilzeit möglich, wobei offenbar nicht wirklich gewünscht, da es konstant eingeschränkt wird.
Weiterbildung wird je nach Abteilung gefördert oder verhindert. In jedem Fall muss man sich selbst darum kümmern und hinterher rennen. Aufstiegsmöglichkeiten sind selten. Ohne Studienabschluss ist man aufgeschmissen und nicht gut genug um etwas zu sein.
Gehälter werden überpünktlich bezahlt. Es wird nach dem IGBCE Tarif vergütet, wobei hier der Arbeitgeber versucht zu tricksen.
Es gibt umfangreiche Sozialleistungen, hauptsächlich durch die IGBCE getrieben.
Unternehmen hat sich auf die Fahne geschrieben bis Ende des Jahrzehnts CO2 Neutral zu werden. Hierzu gibt es bereits jetzt mehrere Vielversprechende Maßnahmen.
Kollegenzusammenhalt in der Abteilung stark, zwischen den Abteilungen eher nicht, was an teilweise an den Führungskräften liegt.
Altersausgleich vorhanden, Kollegen nehmen Rücksicht auf "ältere".
Vorgesetzte treffen sprunghafte Entscheidungen, welche nicht wirklich nachvollziehbar sind und oftmals im Gegensatz zu vorher getroffenen Abmachungen stehen.
Arbeitsplatz ist auf einem modernen Stand der Technik. Räume sind ausreichend klimatisiert/beheizt/beleuchtet. Es besteht die Möglichkeit Höhenverstellbare Schreibtische zu erhalten. Lärmpegel ist für ein Industrieunternehmen normal.
Es finden Regelmäßige Betriebsversammlungen statt, auf denen Über Soll/Ist der Firma berichtet wird. Das ganze wird aber eher Kühl dargelegt.
Arbeitsrahmen ist Abgesteckt, man kann sich die Arbeit jedoch selbst einteilen. Spontane "Kannst du mal schnell" ausgenommen.
Firmenstandorte relativ abgelegen, von Vorteil in Pandemiezeiten.
Unternehmen profitiert von Know-how aus der Vergangenheit.
Firma ohne Gesicht.
Betriebskultur verkaufsgesteuert.
Üben Sie sich mehr in Begeisterungsfähigkeit und gewöhnen Sie sich Rückwärtsgewandtheit und graumäusiges Gebaren ab.
Werden Sie zugänglicher, dazu gehört auch öfters mal über den Zaun zu schauen und auch die Erfahrungen anderer zu integrieren.
Nur so werden Sie Ihre Alleinstellungsmerkmale auch überzeugend vermitteln können.
Relativ unpersönlich und kollegial wenig ansprechend, in Video-Meetings zeigt niemand der home office Kollegen*innen Gesicht
Teamkultur geprägt von ausgeprägtem Geltungsdrang und überzogenem Konkurrenzdenken bei nur durchschnittlicher Expertise.
Hohe soziale Kontrolle innerhalb des Teams bei überschaubarer Belastung, geringe Rücksichtnahme und Teamgeist, Hilfsbereitschaft leider Fehlanzeige.
Stimmungsbild variiert zwischen „grauer Klosterschule und kitschigem Protzbau", Mitarbeiter habe ich größtenteils als phlegmatisch erlebt.
Sich positiv zu verkaufen ist dabei wirklich nicht schwer, doch die Firma macht leider kaum etwas aus sich.
Wird leider nicht bei allen gleichermaßen berücksichtigt, man sollte es vorher sicherheitshalber „einpreisen“.
Man sollte sich stets neu verhandeln, denn die Zuständigkeiten scheinen recht variabel. Über neue Rollenzuteilungen werden Betroffene teils erst im Nachgang informiert. Wenig Transparenz scheint gewollt.
Wer sich reinhängt, kann schnell vordringen, selbst Kollegen*innen mit über 15 Jahren Abteilungserfahrung beherrschen nicht einmal die gängigsten Abteilungsaufgaben. Aber Vorsicht beim Durchbrechen des ausgeprägten Revierdenkens, am besten Sie sagen, Ihnen sei langweilig gewesen.…
Bezahlung nach attraktivem Chemie-Tarif. In welcher Entgeltstufe man letztendlich landet, hängt anscheinend stark vom Einsatzort und der individuellen Zumutbarkeit ab.
Auf die persönliche Sicherheit in Pandemiezeiten muss man selber schon sehr achten, trotz Schutzvorkehrungen, Verhaltensregeln und Mund-Nasenschutz.
Dies betrifft auch die persönliche Sicherheit bei der Benutzung von Fluren und Treppen, auf die nicht ausreichend Wert gelegt wird.
Die Reinigungskraft nimmt den Schmutz in der Regel aber so auf, dass Umwelt-/Sozialbewusstsein unbelastet bleiben.
Mit anderen Abteilungen durchaus positive Erfahrungen,
in meiner Abteilung dagegen starkes Konkurrenzdenken, das nach außen nicht gezeigt werden darf. Niemand lässt sich in die Karten schauen, Probleme fachlicher und menschlicher Natur größtenteils „hausgemacht“.
Kaum Bereitschaft, fachspezifisches Know-how an neue Mitarbeiter*innen weiterzugeben.
Wenig aufgearbeitete Informationen, Fachbücher veraltet.
Man sollte sich schon früh klar aufstellen und abgrenzen. Doch wer schweigt, "sich nicht abgibt" und ein dickes Fell hat, kommt leidlich durch.
Wie in anderen Unternehmen der Branche, vor allem unschöne Vorkommnisse bei älteren Mitarbeiter*innen, entsprechend misstrauisch, illusions- und identifikationsfrei wird agiert.
Abteilungschef erklärt ausführlich, macht viel selbst und sieht Leistungsträger aus kritischer Distanz. Hat ggf. Schwierigkeiten, sich ein unabhängiges Bild zu machen. Wünscht sich „Stimmungskanone“ fürs Team und ist einsichtig, sich von Profis helfen zu lassen.
Freie Zeiteinteilung möglich, hervorragend für Karrieren mit Kindern.
Fast alle Aufgaben der Abteilung wurden völlig unpersönlich von einer anderen Abteilung vorgegeben und getrackt. Jeder pickt sich darauf Aufgaben seiner Präferenz aus einem elektronischen System, Absprachen sind weder vorgesehen noch erwünscht. Dabei musste man viele Vorgaben sogar noch hinterfragen und nachbessern, d.h. korrigieren.
Ich kenne keinen Mitarbeiter der Branche, der sich solch einem System freiwillig aussetzen würde.
Büros wirken unaufgeräumt und verstaubt.
Im Sommer Schulungen durch Kollegen*innen in Büros mit 30°C.
Unter Kollegen*innen wenig fachlicher Austausch, dafür vieles, was man nicht braucht. Alles scheint erlaubt, das macht die Kommunikation unproduktiv und wenig kollegial. Grundsätzlich zeigt niemand Gesicht.
Achtung vor Kollegen*innen, die Ihre mails mitlesen können!
Kollegen*innen, die das Unternehmen freiwillig verlassen, reden ihre Nachfolger*innnen ungestraft schlecht.
Die Kommunikation der Geschäftsführung ist stark gefordert, die Begeisterungsfähigkeit der Mitarbeiter*innen zu erhöhen. Verkündung wichtiger Neuheiten wirkte wenig durchdacht und hemdsärmelig.
Frauen und Männeranteil in vielen Abteilungen ausgeglichen, doch höhere Führungsriegen aktuell stark männergeprägt, obwohl man gerade in diesem Punkt aus der Vergangenheit hätte lernen sollen...
Gibt es durchaus, doch fast jede Aufgabe ist wie „Neuland“, da fast alles selbst gestrickt, nicht replizierbar und kundenspezifisch zu bearbeiten Orientierung an Standards kaum möglich, die Vorgaben, falls welche gemacht werden, sind entsprechend wirr.
Als Neuling braucht man einiges an Einarbeitungs-, Durchhalte- und Einfühlungsvermögen sowie eine in jeder Hinsicht hohe Kompromiss- und Anpassungsbereitschaft. Doch selbst bei hohem committment unterm Strich wenig dankbar und kaum lohnenswert.
Bodenständiges und ehrliches Miteinander
Grünes Image (the nature network), guter und sicherer Arbeitgeber
Klar geregelte Arbeitszeiten in den gewerblichen Bereichen, flexible Arbeitszeiten ohne Kernarbeitszeit im Angestelltenbereich, Urlaub (bis zu 35 Tage) kann und soll im Kalendarjahr genommen werden, keine unvergüteten Überstunden, sehr familienfreundlicher Arbeitgeber
Muss man als Mitarbeiter*in wollen und selbst angehen, wird vom Unternehmern grundsätzlich immer gefördert, gute interne Weiterbildungsangebote
Bezahlung gemäß Entgelttarif der chemischen Industrie und darüber hinaus, siehe betriebliche Altersvorsorge oben, neuer sog. Zukunftsbetrag bietet Möglichkeit für Bikeleasing oder mehr Freizeit, gelebtes betriebliches Gesundheitsmanagement, Getränke und Obst for free
Unternehmen strebt kurzfristige Klimaneutralität an, durch Tarifvertrag der Chemie viele zusätzliche (soziale) Leistungen für Mitarbeiter*innen (wie z.B. eine ausgezeichnete betriebliche Altersvorsorge), Sozialfonds für Kolleg*innen in Not
Siehe Arbeitsatmosphäre, gelebter Teamgedanke, Hands-on-Mentalität
Sehr wertschätzend, Betriebsjubiläen werden gehyped, Chemietarif bietet zusätzlich ca. 15 zusätzliche freie Tage im Jahr für ältere Kolleg*innen, Langzeitkonten können für vorzeitige rentennahe Freistellung oder arbeitszeitreduzierung genutzt werden
Vorgesetzte in der Regel mit langjähriger Berufserfahrung und hoher fachlicher Expertise, moderne Mitarbeiterführung muss im Unternehmen noch ausgebaut werden
Arbeitsicherheit hat sehr hohen Stellenwert, Arbeitsplätze werden immer moderner, Büros schön und grundsätzlich klimatisiert, mit Beginn von Corona frühzeitig Möglichkeiten für Mobile Office angeboten, starker Betriebsrat
Unternehmen wächst und befindet sich überall im Wandel, Belegschaft wird dadurch aktuell mit Informationen überhäuft und mit viel Neuem konfrontiert
Mittlerweile transparentes Rollenmodell, welches allen Mitarbeiter*innen die gleichen Chancen und Wege zur Weiterentwicklung aufzeigt
Durch die interessanten Märkte und damit einhergehenden Potenziale viele Chancen und interessante Aufgaben
Ich finde es gut, dass es trotzdem noch junge Menschen in diesem Betrieb gibt, die was bewegen wollen.
- kein einheitliches Vorgehen
- -viel zu wenig Weiterbildung (eigentlich gar keine)
- unqualifizierte "Fürhungskräfte"
- keine Firmenpolitik
- veraltete Vorgänge und Arbeitsbedingungen
Wagen Sie den Sprung in die Moderne. Außerdem braucht die Firma eine klare Ausrichtung, mit der die Mitarbeiter*innen sich identifizieren können. Es gibt nicht einmal eine gebündelte Betriebsvereinbarung, sondern lediglich ein Sammelsorium an Häppchen, von denen auch keiner weiß, ob sie noch up-to-date sind oder nicht.
Weiterbildung ist heutzutage wichtiger, denn je. Vielleicht mal auf den Firmenwagen verzichten und die Leute stattdessen weiterbilden und vor allem einheitliche Rahmenbedingungen dafür schaffen. Damit nicht bei jedem individuell und unterschiedlich entschieden wird. Das ist weder transparent, noch fair. Jeder sollte die gleichen Chancen haben.
Es war selten klar, was gemacht werden soll. Noch weniger war einem klar WARUM man etwas genau so tun soll. Das wussten nämlich weder die Kolleginnen u. Kollegen, noch die Führungskräfte. Die Standardantwort in dieser Firma ist: "Das haben wir schon immer so gemacht!"
Die ganze Atmosphäre ist eher angespannt, aber angeblich weiß niemand warum. Viele Vorgänge in diesem Unternehmen sind sehr veraltet und müssten dringend modernisiert werden.
Hat Finzelberg überhaupt ein Image? Außerhalb der Firma kennt doch kaum einer dieses Unternehmen.
War in meinem Fall gut.
Es gibt kein einheitliches Vorgehen für die Weiterbildung von Mitarbeiter*innen. Entweder man handelt sich was aus und kann sich weiterbilden, oder eben nicht. Intern wird zwar mit Weiterbildung geworben, aber wirklich bereit in die Mitarbeiter*innen zu investieren, ist die Firma nicht.
Schwierig zu bewerten. Hängt sehr vom Team ab und wie offen man selbst ist. Ich hatte Kolleg*innen, mit denen ich gut klar kam und solche, die man nicht vermisst, wenn sie Urlaub haben.
Furchtbar. Einige Vorgesetzte haben von Personalführung wenig Ahnung - was sie immerhin sogar zugeben. Wenn der Vorgesetzte und die GL einen mag, hat man gute Chancen schnell aufzusteigen, im Tarif höher eingestuft zu werden und sich weiterbilden zu können. Wenn nicht, geht es einem hier eher nicht gut.
Hängt auch stark von der Abteilung ab. Vieles könnte moderner sein. Ich finde es auch nicht so förderlich, dass die Abteilungen sich auf 2 Standorte aufteilen. Die Entfernung ist zwar nicht groß und man kennt die Leute - dennoch wäre es besser, wenn man die Abteilungen an einem Standort untebringt.
Die Kommunikation zwischen GL und Mitarbeitern fand ich unterirdisch. Vor allem weicht vieles auch zwischen den Geschäftsbereichen ab: Manche Abteilungen kriegen Sachverhalte und Entscheidungen anders und früher gesagt, als andere Abteilungen. Die Firma ist nicht "ein ganzes". Mein Eindruck war eher, dass die Abteilungen zum Teil gegeneinander arbeiten.
Es wird nach Tarif bezahlt, in welcher Entgeltstufe man untergebracht wird, hängt aber stark von der Sympathie ab, die der Vorgesetze für einen hat. Generell wird hier weniger bezahlt, als in anderen Firmen der gleichen Branche. Absolventen, die einen Masterabschluss haben, erhalten hier in der Regel E09 zum Einstieg.
Die geschlechtliche Gleichberechtigung funktioniert in dieser Firma. Allerdings hapert es bei der Gleichberechtigung zwischen jung und alt. Jemand der lange im Unternehmen ist und "für Finzelberg lebt" bzw. "ein echter Finzelberger ist", dem stehen hier die Türen offen. Wer neu im Betrieb ist, hat es hier eher schwer.
Sonderaufgaben sind interessant. Die tägliche Arbeit ist eher monoton und routiniert.
Der Lohn kommt pünktlich
Der Umgang mit den Mitarbeitern und das Verhalten von Vorgesetzten gehen mal gar nicht
Ein gerechtes Schichtmodel einführen und man sollte auf die Basis hören und etwas Wertschätzung würde auch nicht schaden
Die Arbeit ist sehr Monoton und nicht besonders Fordernd
Gibt es nicht und das ist keine Übertreibung das Schichtmodell ist flexibel für den Arbeitgeber man weis erst am Mittwoch ob man am Wochenende arbeiten muss und man muss bis auf das freie Wochenende immer am Wochenende arbeiten! Das wird einem bei der Einstellung ganz anders erzählt man könnte schon fast von Täuschung sprechen
Wird zwar versprochen und das recht schwammig aber es gibt keine Weiterbildung für normale Mitarbeiter
Auf meiner Schicht echt gut aber es geht auch anders da viele Kollegen kündigen
Werden behandelt wie jeder andere auch
Unterirdisch man wird in die Pfanne gehauen wo es geht, es fällt öffters der Spruch es wird niemand gezwungen hier zu arbeiten oder reisende soll man nicht aufhalten, dass spricht schon Bände
Findet von oben herab statt und ist nicht konstruktiv das habe ich so in dieser Form noch nie erlebt
Es wird nach Tarif gezahlt
Gibt es kommt aber nicht oft vor
überdurchschnittliche Sozialleistungen, sehr gutes Gesundheitsmanagement, Kollegenzusammenhalt auf vereinzelten Schichten
Fehlverhalten der Vorgesetzten (Diskriminierung bis hin zu Mobbing/Bossing),
aus der Geschäftsführung wird offen kommuniziert dass jeder zu ersetzen ist, Wertschätzung=Null
Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten bieten und umsetzen, Mitarbeiter müssen mehr geschätzt werden. Wir sind keine Maschinen sondern Menschen. Das Schichtsystem ist schlichtweg veraltet, macht krank und stört die Work-Life-Balance. Verbesserungsvorschläge müssen besser prämiert werden
veraltetes Schichtsystem, kurze Wechsel von der Nacht auf Früh, schlecht planbare Wochenenden durch Einbringschichten welche erst 3 Tage vor dem WE geplant werden. Es wird über ein neues Schichtsystem gesprochen, aber eben nur gesprochen...seit Jahren.
Die Personaldecke in der Produktion ist oft dünn, so dass es zu einer hohen Belastung der einzelnen Kollegen kommt.
in der Produktion gibt es kein Vorankommen, Kollegen mit Potenzial werden nicht gefördert
in einzelnen Bereichen/auf einzelnen Schichten gut, auf anderen Schichten ist sich jeder selbst der nächste
Freizeitausgleich und Entlastung für ältere Kollegen
beim direkten Vorgesetzten findet man nur selten Gehör, hauptsache er steht gut dar, seine Mitarbeiter sind ihm egal. Findet man beim nöchsthögeren Vorgesetzten mal Gehör, so bekommt man auch dort den Eindruck, dass er am liebsten seine Ruhe hat. Es wird viel geredet und doch nichts gesagt.
einzelne Bereiche innerhalb der Produktion sind schlichtweg veraltet, sowohl was die Anlagen und auch die Räumlichkeiten betrifft. Sie werden aber nach und nach saniert bzw. abgerissen und neu gebaut. Andere Bereiche sind modern gestaltet
durchschnittliche Bezahlung, Sozialleistungen überdurchschnittlich, Bezahlung unabhängig der Leistung und der Flexibilität des Mitarbeiters (kann ich nur eine Anlage fahren, bekomme ich trotzdem das gleiche Geld wie der Kollege der 5 Anlagen fahren kann)
in der Produktion gibt es keine Frauen, man spricht darüber welche einzustellen aber es gibt Vorurteile hinter vorgehaltener Hand
je nach Anlagenqualifikation können die Kollegen sich selbstständig aufteilen. Kann aber auch passieren, dass man "heute hier und morgen dort" ist
Überdurchschnittliche Altersvorsorge
Schichtsystem, Bezahlung der Produktionsmitarbeiter, Umgang mit Mitarbeiter
Änderung am Schichtsystem, besserer Umgang mit dem Mitarbeiter, bessere Bezahlung
Überlastete und gestresste Mitarbeiter, Wörter wie "Danke" oder "Gut gemacht" sind im Wortschatz der Vorgesetzten nicht vorhanden.
Das flexible 4-Schichtsystem ist grausam, auf Papier hat man jedes zweite Wochenende frei, man kann und wird aber zu Zusatzschichten gezwungen. Effektiv kann man sagen, dass man nur ein freies Wochenende im Monat hat. Dazu kommt, dass man nach 7 Tage arbeit (welche immer mit Nachtschicht aufhören) nur 2 Tage frei hat, bevor die nächsten 7 Tage beginnen.
In der Produktion nicht erwünscht und auch nicht gefördert
Für die Arbeitsleistung, die wir täglich erbringen müssen, ist das Gehalt nicht ausreichend, Pausen werden nicht bezahlt,
Der Zusammenhalt wird immer Schlechter, da die Kollegen immer unzufriedener sind.
Der Umgang mit älteren Kollegen funktioniert noch erstaunlich gut
Unter aller Sau, die Produktionsmitarbeiter gelten als Abschaum und werden von oben herab auch so behandelt.
Die Produktion ist in 2 Bereiche unterteilt, in meinem Bereich herrschen gute und sehr saubere Arbeitsbedinungen. Die Räume sind gut und einfach zu Reinigen. Über den anderen bereich kann ich nicht viel sagen.
Die Kommunikation von Oben herab ist als mangelhaft zu bezeichnen.
Gibts eigentlich keine
Gute Kollegialität, Sozialleistungen, flexibles Umfeld
Kommunikation und Führungsstärke verbesserungswürdig, teils hohe Arbeitsbelastung
In vielen Bereichen ist die Personaldecke eher dünn, bereits bei normaler Auslastung das Tagesgeschäft nur schwer ohne Überstunden zu stemmen
Sozialleistungen überdurchschnittlich, Gehalt Durchschnitt
Es werden immer wieder umweltschonendere Geräte und Techniken implementiert. Ob dies aus ökologischen oder ökonomischen Gründen geschieht steht natürlich auf einem anderen Blatt.
In den meisten Bereichen herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre. Kollegen organisieren Unternehmungen und versuchen Streitigkeiten auf kurzen Wegen zu klären.
Vorgesetzte sind immer ansprechbar, jedoch fehlt es teils an Führungsqualität. Klaren Entscheidungen sind in Teilen nur schwer zu erhalten.
Die Arbeitsausstattung ist auf einem für DE durchschnittlichen bis modernen Stand. Defizite können meist schnell mit den zuständigen Abteilungen beseitigt werden. Vielfach mangelt es jedoch an intensiveren Schulungen, sodass teils nicht die vollen Möglichkeiten der verfügbaren Technik genutzt werden.
Zwar gibt es viele Informationen über allgemeine Themen, es werden jedoch viele Änderungen ohne Ankündigung und Mitarbeiterinformation umgesetzt. Wer sich nicht aktiv erkundigt erlebt schnell Überraschungen.
In vielen Bereichen können sich die Mitarbeiter die Abteilungsaufgaben untereinander frei einteilen. In vielen Bereichen können so Mitarbeiter Ihre Lieblingsbeschäftigungen in großen Teilen aussuchen. Leider führt dies auch dazu, dass es bei der gleichmäßigen Verteilung der Arbeitsbelastung Defizite gibt.
Die Firma hat verstanden daß man gute Arbeiter nur für gutes Geld und Sozialleistungen bekommt.
Möglichkeiten zur Weiterbildung ( Meister o. Techniker) sind aufgrund der Betriebsgrösse sehr begrenzt.
Immer ansprechbar und immer bereit sein Wissen weiterzugeben.
bis auf teile alles super....
So verdient kununu Geld.