115 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Absolutes Kindergartenverhalten von Vorgesetzten gegenüber Mitarbeitern und auch die Geschäftsführung ist eine absolute Katastrophe. Sobald man nicht der vorgestellten Meinung ist hat man Pech und wird nicht mehr angeschaut. Ohne eigene Ideen und Meinungen kann nicht effektiv gearbeitet werden. Dann kann die Geschäftsführung ihren Laden gleich alleine schmeisen. Aber der Laden wird so oder so gegen die Wand gefahren. Es wird erwartet, das Mehrarbeitszeit im Interesse des Unternehmens statt findet.
Die Vorgesetzten haben gar keinen Plan was sie tun und tanzen auch nur nach der Nase der Geschäftsleitung. Mit sehr viel Angst wird hier gearbeitet. Klasse auf jeden Fall!! Wahnsinnig guter Betrieb! NICHT!
Wenn so weiter gemacht wird können die Tore der Firmengruppe APPL bald schliesen.
In diesem Laden muss sich ganz schnell sehr viel ändern. Wirklich das aller letzte hier.
Nur nichts falsch machen, alle sind klitzeklein gemacht worden und keiner traut sich was sagen
Komischerweise gut, ich weis nicht was da im Marketing so gemacht wird, dass die Firma scheinbar ein top Arbeitgeber ist
Wer sich selbst aufgibt kann auch Karriere machen.
Kommt aufs Team an. Allgemein sind die Mitarbeiter nicht offen gegenüber neuen Mitarbeitern. So quasi: wer bist n du und was willst du hier
Büroausstattung relativ alt. Stühle sind abgewätzt. Nicht so schön alles.
In den Teams gut. Auserhalb der Teams: Was ist Kommunikation?
Die Aufgaben sind vielseitig, aber das wars auch. Man bekommt keinerlei Unterstützung an die Hand. Nur hingeschmissen und das wars.
Es werden zuviele „Schläfer“ mitgezogen. Stichwort Wasserkopf
Am besseren Image wird sukzessive gearbeitet
Geld kann immer mehr sein
bisher noch eine feste Arbeitsstelle. Es wird kaum einer ausgestellt
schlechte Stimmung. Viele bewerben sich deshalb weg. Meist bleiben nur noch ältere, die nur noch ein paar Jahre zur Rente haben. Mitarbeiter werden nicht mehr mitgenommen!
wieder mehr auf Mitarbeiter hören. Probleme soll man am besten gar nicht ansprechen. Vorgesetzte wollen nur das positive hören. Gesundheitskurse wieder anbieten
wird immer schlechter, viele "alter" Kollegen gibt es nicht mehr
das Image nach außen war mal sehr gut, jetzt hört man nicht viel Gutes
passt soweit noch, Firma wirbt jedoch mit Gesundheitskursen, die finden schon lange nicht mehr statt
Weiterbildung wird zum größten Teil gefördert, ob man die Kollegen dann später einsetzt ist eine andere Frage
Gehalt ist nicht sehr gut, Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es gar nicht mehr
Umwelt wird groß geschrieben
mit den "alten" Kollegen passt das nocht
ältere Kollegen sind oft nicht mehr viel wert
Mitarbeiter werden oft nicht mitgenommen
passt soweit, außer die Telefonanlage ist sehr schlecht
funktioniert recht schlecht - war alles schon viel besser
Frauen werden immer noch schlechter bezahlt
das passt
Sehr offene Kommunikation zur wirtschaftlichen Situation
Lohnentwicklung kann leider nicht mit anderen Branchen mithalten
Durch halbwegs flexible Arbeitszeiten okay
Zum Teil gut, jedoch werden einige Kollegen links liegen gelassen. Diejenigen stellen sich jedoch durch Miesepetrigkeit oft selbst ins Abseits und reden die Firma schlecht.
Hat sich positiv entwickelt
Unabhängig von Geschlecht, Nationalität, Hautfarbe erfährt jeder Gleichbehandlung
Wer sich engagiert kann neue Aufgaben und Verantwortung übernehmen
Kollegen untereinander verstehen sich gut und der Zusammenhalt ist da (sitzen alle im gleichen Boot)
Keine Wertschätzung am Mitarbeiter.
"Wems nicht passt der kann ja gehen"
Klare Pausenregelung für Produktionsmitarbeiter einführen.
Jahresleistung an Mitarbeiter zahlen als Zeichen der Wertschätzung!
Schlechte Arbeitsatmosphäre
Seit Jahren schlecht. Die Zeiten sind vorbei als man stolz war ein Teil von Appl zu sein.
Keinerlei Rücksicht auf die Familiensituation. Keinerlei Entgegenkommen, wenn der Mitarbeiter kleinere Kinder hat.
Keinerlei Angebote zu Weiterbildungen
Niedriges Grundgehalt. Kein Weihnachts- und Urlaubsgeld. Keine VWL.
Unter direkten Kollegen ist alles top!
Das Problem liegt in der Geschäftsleiterebene. Direkte Vorgesetzte sind größtenteils super.
Nur gelegentliche Betriebsversammlungen (max. 1× jährlich)
Männliche Kollegen verdienen mehr
Mitarbeiter werden klein gehalten
Früher war tatsächlich alles gut, bis die nächste Generation den Laden übernommen hat. Jetzt fällt es mir schwer, positive Punkte zu finden. Der Arbeitsweg war aber kurz.
Das Image von außen ist wichtiger als die eigenen Mitarbeiter. Die Gesundheit der Mitarbeiter ist nichts wert (z.B. wenn man als Leihe am Strom rum manipulieren muss, damit die Maschinen wieder laufen).
Man geht über Leichen, um seine Ziele zu erreichen. Probleme werden vor sich her geschoben und man merkt gar nicht, wie groß sie schon sind.
Gespart wir nur auf Kosten der Mitarbeiter.
Der Umgangston und der Umgang mit den Mitarbeitern sind einfach nur unmenschlich.
Arbeitet weniger am Image von außen, sondern mehr am Betriebsklima, behandelt eure Mitarbeiter wie Menschen. Sucht euch die Leute in den Führungspositionen besser aus. Hört vielleicht ein paar mal auf die Verbesserungsvorschläge langjähriger Mitarbeiter, die Ahnung von der Materie und Arbeitsschritte haben. Es wäre so einfach, zufriedene Mitarbeiter zu haben, die den Laden mehr oder weniger selbstständig am Laufen halten. Zeigt einfach etwas Wertschätzung. Alle Probleme in dieser Firma sind hausgemacht.
Wirklich schlecht. Der Frust der Vorgesetzten wird täglich auf die Arbeitnehmer abgelassen. Das spiegelt sich natürlich in der Arbeitsatmosphäre wider.
Wichtig ist nur das Image von außen. Nach all den vergangenen negativen Auftritten dieser Firma wird da jetzt hart daran gearbeitet. Weihnachtmärkte werden veranstaltet und das Fernsehen wird eingeladen. Das 125-jährige Jubiläum wurde auch groß gefeiert und in der Öffentlichkeit breitgetreten. In der Branche weiß man aber ganz genau, wie es in dieser Firma tickt. Wer da seine Ausbildung gemacht hat, wird zum Teil gar nicht zu Vorstellungsgesprächen (in der gleichen Branche) eingeladen.
Gibt es nur, wenn man in Kauf nimmt, nicht mehr beachtet zu werden.
Wer zu regelmäßigen Überstunden und Wochenendschichten auch mal »Nein« sagt, ist unten durch und mit demjenigen wird wochenlang kein Wort mehr geredet. Es kommt auch vor, dass man im Urlaub angerufen wird, weil es Probleme mit der Maschine gibt oder man gebeten wird, den Urlaub abzubrechen.
Gibt es nicht. Man ist da, um seine Arbeit zu machen. Wer mehr als eine Personalnummer sein will, sollte woanders hingehen.
Sprachkurse wurden angeboten, aber einige nicht zugelassen.
Viele verdienen Mindestlohn, andere ein wenig darüber. Andere wiederum verdienen zu wenig für Anzahl der Jahre in der in dieser Firma arbeiten. Weihnachtsgeld und Urlaubsgelb wurde abgeschafft, ganz radikal. Wenn man damit nicht zufrieden war, musste man den eigenen Chef verklagen.
Dann gibt es da noch die zwei, drei Favoriten, die jedes Jahr eine saftige Lohnerhöhung bekommen.
Es wird schon auf die Umwelt geachtet, aber bei weitem nicht in dem Maße, wie man es nach außen vermittelt.
Unterirdisch. Es gibt keinen großen Zusammenhalt, sondern es sind viele kleine Grüppchen, die sich untereinander »gut« verstehen. Aber auch hier versucht jeder den anderen auszuspielen, um besser dazustehen und »Bonuspunkte« beim Chef zu ergattern.
Ältere Mitarbeiter werden eingestellt, aber nur, weil sich keine jungen Leute auf diese Arbeit bewerben. Langjährige und ältere Mitarbeiter werden leider nicht wertgeschätzt. Wenn sie ihre Leistung zu 100 % oder Überstunden nicht mehr erbringen können, wurden sie oft fallengelassen.
Das ist das wohl größte Problem in dieser Firmengruppe. Mir kam es immer vor, als ob die Vorgesetzten keine Lust hatten, ihrer Arbeit nachzugehen. Aufgaben wurden einfach weitergegeben, gewünschte Gespräche von den Mitarbeitern wurden oft ignoriert oder sehr lange herausgezögert. Zum Teil wurden Sachen versprochen, die nie eingehalten wurden. Oft kommen die direkten Vorgesetzten in der Produktion aus anderen Branchen und haben nicht viel Ahnung von der Materie.
Sie wissen aber, wie man Mitarbeiter gegeneinander aufbringt und sie manipuliert – und das können sie wirklich gut.
Richtig geputzt wird immer nur, wenn der große Chef kommt, ansonsten ist es egal wie die Hallen ausschauen. Die Maschinen sind alt und halten und laufen nur noch provisorisch. Oft muss man als Leihe an den Stromkästen herumspielen, damit sich wieder was bewegt. Sicherungen sind ausgebaut und überbrückt.
Auch hier leider eine 6 mit Stern. Man erfährt wichtige Sachen, welche die eigene Tätigkeit angeht, über fünf Ecken. Es kommt nicht selten vor, dass man nur herumsteht, weil die Vorgesetzten nicht fähig sind, den Mitarbeitern zu sagen, welcher Auftrag als Nächstes ansteht. Dazu kommt noch das kindische Verhalten der Vorgesetzten. Wenn man jemanden nicht mag, wird einfach nicht mit demjenigen geredet. Was der dann zu tun hat, wird erst den Kollegen erklärt, um das dann weiterzugeben. Zwar hängen jetzt Bildschirme mit Informationen und News über die Firmengruppe, aber auch das wird natürlich gesteuert und die wirklich interessanten und wichtigen Sachen kommen zu kurz.
Frauen gibt es in der Produktion nicht viele. Die, die da sind, machen meistens Helferarbeiten. In der langen Zeit habe ich viele kommen und gehen gesehen. Nur eine konnte sich durchsetzen und hat ihren festen Platz als Maschinenführerin.
Die Aufgaben sind oft monoton und man freut sich, wenn es mal was Besonderes zu tun gibt und Probleme lösen kann. An sich ist diese Arbeit wirklich eine schöne Arbeit. - nur leider nicht in dieser Firma.
Nichts
Alles
Insolvenz am bestens
Abteilungsübergreifend ist der Zusammenhalt wirklich super. Man hilft sich gegenseitig, wo es nur geht.
Den Fehler sucht man immer bei anderen. Mobbing der Mitarbeiter. Der Arbeitseinsatz wird nicht entsprechend entlohnt. Neue Kollegen werden mit besseren Konditionen (insb. €€) eingestellt.
Feste Bürobesetzungszeiten, bei denen eine Work-Life-Balance nicht möglich ist.
Im Team selbst gab es keinen Zusammenhalt
Ältere Kollegen werden rausgeekelt.
Keine VWL, kein Urlaubs-und Weihnachtsgeld, schlechte Bezahlung für einen viel zu hohen Einsatz
pünktliche Lohnzahlung
Das stätige soll / muss von Überstunden
Die Angestellten so zahlen, was sie wert sind.
super Arbeitskollegen
in Wemding und Umgebung nicht gut
viel Arbeit wenig Freizeit
wer will kann
Könnte mehr und besser sein
keine Bewertung möglich
sehr gut
Kollegial
Kommt auf den Vorgesetzten an
Maschinen sind halt nicht mehr die jüngsten
von oben nach unten sehr schlecht.
zum direkten Vorgesetzten sehr gut.
kollegial
Abwechslungsreich
pünktlicher Lohnauszahlung
Das Unternehmen bietet keine Möglichkeit zur Weiterentwicklung. Arbeitnehmer werden nur benötigt um zu arbeiten und wenn diese nicht mehr funktionieren sinkt deren Ansehen. Wertschätzung Fehlanzeige !
Das gesamte Führungsverhalten der Vorgesetzten überdenken und Maßnahmen einleiten.
Durch die Digitalisierung fühlt man sich ständig Überwacht und Kontrolliert
mehr Schein als Sein
Wochenendarbeit wird als Selbstverständlichkeit angesehen. Freizeitplanung mit der Familie nicht möglich
nicht Möglich / kein Angebot
unterdurchschnittlich in allen Bereichen
Unter den Kollegen herrscht ein guter Zusammenhalt
Wer seine Leistung nicht mehr bringt fällt durch ein Raster und muss Nachteile in Kauf nehmen
Alle Vorgesetzten müssen der obersten Leitung gehorchen, und so verhalten sich sich auch gegenüber den Mitarbeiter.
Keine geeigneten Sozialräume, Produktionsmittel stark veraltet
Nur der Inhaber gibt Informationen frei, somit sehr stark zensiert
Männer müssen funktionieren, Frauen haben Schutz aus der obersten Leitung
Wenn man die monotone Arbeitsaufgabe ohne weiterkommen mag ist alles ok
So verdient kununu Geld.