115 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Mitarbeiter Zusammenhalt
Das Management, die Arbeitssituation, wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird, die Planung der Schichten, keine Benefits,…
Das Management austauschen und eine richtige Work Life Balance einführen sowie die Mitarbeiter richtig wertschätzen lernen
-Bessere Bezahlung (Weihnachts- und Urlaubsgeld)
-Flexiblere Arbeitszeiten
-Mehr miteinander statt gegeneinander
-Mehr Respekt von Höhergestellten an Azubis
-Änderungsvorschläge und Kritik sollten auch von Seiten der Vorgesetzten angekommen werden
Man hat kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Ebenso werden Stellen teilweise zugesagt, um dann kurzfristig wieder geändert zu werden.
Sie werben mit flexiblen Arbeitszeiten aber diese werden nicht gewährleistet. Azubis, die eigentlich Gleitzeit haben, bekommen feste Arbeitszeiten. Es werden wegen der Bürobesetzung Azubis länger in der Firma gelassen, wobei sie hier alleine im Büro sind. Wenn man Arzttermine hat, soll man lieber Urlaubstage nehmen, anstatt Überstunden abzubauen.
Ist in Ordnung. Dennoch gibt es kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Ebensowenig werden Fahrtkosten für die Schule übernommen. Vermögenswirksame Leistungen werden auch nicht gezahlt.
Man hat leider in manchen Ausbildungen keinen richtigen Ansprechpartner und weiß daher nicht auf wen man zugehen kann. Die eine Hand weiß leider oft nicht, was die andere macht.
Je nach Abteilung. Leider hört man sehr oft den Satz "Lehrjahre sind keine Herrenjahre" und ebenfalls sind Sätze wie, "Ihr seid hier um zu arbeiten und nicht um Spaß zu haben" gefallen.
Man hat sehr oft tagelang keine Arbeit, bzw. oft Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen. Des öfteren müssen die Auszubildenden in der Produktion und teilweise auch in Nacht-, Spät- und Frühschicht aushelfen. Hierbei erhält man leider keinerlei Dankbarkeit und es wird als Selbstverständlichkeit angesehen. Hier fiel auch schonmal der Satz "Auszubildende sind billigere Arbeitskräfte".
Man sieht viele Abteilungen, die sich aber teilweise nicht richtig mit einem beschäftigen, bzw. einem keine Aufgaben geben, sodass man sehr lange nur herumsitzt.
Auszubildende werden leider nicht sehr respektvollb behandelt auch von Abteilungsleitern und anderen Vorgesetzten. Wobei hier wieder sehr häufig der Satz "Lehrjahre sind keine Herrenjahre" fällt. Bei Änderungsvorschlägen wird man nur "belächelt" und diese werden nicht wahrgenommen.
-Bessere Bezahlung (Weihnachts- Urlaubsgeld)
-Flexiblere Arbeitszeiten
-Mehr miteinander statt gegeneinander
-Mehr Respekt von Höhergestellten an Azubis
-Änderungsvorschläge und Kritik sollten auch von Seiten der Vorgesetzten angenommen werden
Sie sprechen von einem "familiären Umfeld", dennoch hört man in jeder Abteilung Unmutsäußerungen gegen die Arbeitsbedingungen und -atmosphäre. Es wird sehr auf Hierachien herumgeritten.
Man hat kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Ebenso werden Stellen teilweise zugesagt, um dann kurzfristig wieder geändert zu werden.
Sie werben mit flexiblen Arbeitszeiten aber diese werden nicht gewährleistet. Azubis die eigentlich Gleitzeit haben, bekommen feste Arbeitszeiten. Es werden wegen Bürobesetzung Azubis länger in der Firma gelassen, wobei sie hier alleine im Büro sind. Wenn man Arzttermine hat, soll man lieber Urlaubstage nehmen, anstatt Überstunden abzubauen.
Ist in Ordnung. Dennoch gibt es kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld ebensowenig werden Fahrtkosten für die Schule übernommen. Vermögenswirksame Leistungen werden hier auch nicht gezahlt.
Man hat leider in manchen Ausbildungen keinen richtigen Ansprechpartner und weiß daher nicht auf wen man zugehen kann. Die eine Hand weiß leider oft nicht was die andere macht.
Je nach Abteilung. Leider hört man sehr oft den Satz "Lehrjahre sind keine Herrenjahre" und ebenfalls sind Sätze wie, "Ihr seid hier um zu Arbeiten und nicht um Spaß zu haben" gefallen.
Man hat sehr oft Tagelang keine Arbeit bzw. oft Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen. Des öfteren müssen die Auszubildenden in der Produktion und teilweise auch in Nacht-, Spät- und Frühschicht aushelfen. Hierbei erhält man leider keinerlei Dankbarkeit und es wird als Selbstverständlichkeit angesehen. Hier fiel auch schonmal der Satz "Auszubildende sind billigere Arbeitskräfte".
Man sieht viele Abteilungen, die sich aber teilweise nicht richtig mit einem beschäftigen bzw. einem Aufgaben geben, sodass man sehr lange nur herumsitzt.
Auszubildende werden leider nicht sehr respektvoll behandelt auch von Abteilungsleitern und anderen Vorgesetzten. Wobei hier wieder sehr häufig der Satz "Lehrjahre sind keine Herrenjahre" fällt. Bei Änderungsvorschlägen wird man nur "belächelt" und diese werden nicht wahrgenommen.
Flexible Arbeitszeit
Keine Wertschätzung für die Mitarbeiter.
Keinerlei Sozialleistungen
Schlechtes Betriebsklima. Kein kollegiales Miteinander zwischen den Abteilungen
Überstunden werden erwartet
Gab schon Kündigung nach 25 Jahren Betriebszugehörigkeit.
Halbjährliche Infos durch die Geschäftsleitung
Moderner Arbeitsplatz. WLAN für Mitarbeiter
Geschäftsführung.
Mitarbeiter müssen endlich wertgeschätzt werden.
Nette Kollegen
Schlechtes Image stimmt leider mit Realität überein
Überstunden werden erwartet. Schlechte Vereinbarung von Beruf und Familie
Kein Sozialbewusstsein
Keinerlei Weiterbildung
Innerhalb einer Abteilung gut. Abteilungsübergreifend mangelhaft
Mitarbeiter wird wenig Gehör geschenkt
Intranet
Keinerlei Sozialleistungen
De facto eine 6 Tage Woche, Pflichtsamstag ohne Ausgleich
Das Lohngefüge endlich den aktuellen Gegebenheiten anpassen und zwar nach oben
Bikeleasing
Tarifgehälter einführen
Toller Arbeitsplatze, nette Kollegen
Bereitschaft zur Wochenendarbeit wird auf freiwilliger Basis gerne gesehen
alles kann, nix muss
schon ganz ok, aber sicherlich ausbaufähig
Kollegen sind alle sehr nett und hilfsbereit
Neuigkeiten werden über verschiedene Kanäle verbreitet - Teams, Kommunikationswebsite, Instagram, Facebook, YouTube ...
Man kann sich immer einbringen und eigene Ideen umsetzen
Das Arbeitsklima
Den Standort
Ich kann weder schlechtes über die Kollegen noch über die Vorgesetzten sagen. Wenn ich mal ein Problem hatte, dann habe ich es bisher nicht erlebt, dass jemand mir seine Hilfe verweigert hat.
Es gibt so gut wie keine Aufstiegschancen. Es werden einem aber auch keine Steine in den Weg gelegt, wenn man sich weiterbilden will. Man muss dafür dann aber aktiv werden und von sich aus etwas raussuchen und vorschlagen.
Wie schon vorher gesagt, bei Problemen ist die Hilfsbereitschaft groß und auch auch im alltäglichen Umgang miteinander habe ich bisher nichts negatives erlebt.
Leider sind die Büroräume und Hallen etwas in die Jahre gekommen.
Ist Ausbaufähig aber ich habe es schon sehr viel schlechter erlebt.
Kommunikation müsste verbessert werden trotz Kommunikationswebsite, das Feedback der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ernst nehmen und nicht abtun.
Durchwachsen, meist angespannt, hat verschiedene Gründe
Aufstiegschancen sind überschaubar
Nicht besonders hoch
Besser seit Kommunikationswebsite
Im Großen und Ganzen passt es
Vorhandene Maschinen sind veraltet, kosten Zeit, Nerven und Kapazität.
So verdient kununu Geld.