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Bewertungen

1.652 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 71%
Score-Details

1.652 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Vieles ist gut bis sehr gut. Entwicklung der Mitarbeiter ist aus den 90ern

3,7
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Liebherr in Rostock gearbeitet.

Karriere/Weiterbildung

Der einzige negative Punkt: die Personalentwicklung ist von vorgestern. Es werden immer noch zweitägige Trainings angeboten. Kein Zeichen von Modernität oder neuen Ansätzen zum Lernen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Fehlende Führungskompetenzen in der IT

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Liebherr in Rostock gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Liebherr sollte auch einmal prüfen ob Führungskräfte wirklich die Qualifikationen mitbringen, welche für eine Mitarbeiterführung notwendig sind.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist aktuell sehr schlecht. Das liegt zum einen an dem neuen IT Standort-Leiter aber auch an meiner direkten Führungskraft, welche in keiner Weise auf die Probleme und Belange der Mitarbeiter eingeht. Auch ihre Mitarbeiterführung ist absolut schlecht. Das beginnt mit de Kommunikation im Team, mit unklaren Aufgabenstellungen und fehlenden Prozessen und endet mit ihrer nicht vorhandenen Empathie und keinerlei Unterstützung gegenüber den Fachbereichen

Kollegenzusammenhalt

Im Team gut

Vorgesetztenverhalten

Siehe Arbeitsatmosphäre

Kommunikation

Siehe Arbeitsatmosphäre


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Solider Arbeitgeber mit tollen Möglichkeiten

3,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Liebherr-Rostock GmbH in Rostock gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist stark Teamabhängig. Generell herrscht aber ein sehr kollegiales Klima, solange man sich gut anpasst. Abteilungsübergreifend ist die Kommunikation, bis auf wenige Ausnahmen, meist auf Augenhöhe.

Image

Hervorragende Reputation.

Work-Life-Balance

Nutzung von Gleitzeit und mobilem Arbeiten sind möglich und werden meist auch ohne Einwände toleriert. Die Strukturen sind aber immer noch etwas veraltet und man hat in manchen Fällen den Eindruck, anders behandelt zu werden wenn man diese Möglichkeiten regelmäßig nutzt. Weitere Sozialinstrumente wie arbeiten in Teilzeit oder die Nutzung eines Sabbaticals wird hingegen teilweise kritisch betrachtet. Auch hier ist das ganze stark von der Führungskraft und dem Geschäftsbereich abhängig. Generell ist viel möglich, aber leider muss man dafür manchmal kämpfen.

Karriere/Weiterbildung

Wer sich einbringt und gute Arbeit leistet hat auch Geschäftsbereich übergreifend tolle Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln oder umzuorientieren. Es gibt einen großen Schulungskatalog und es werden laufend neue Weiterbildungsmaßnahmen entwickelt.

Gehalt/Benefits

Faires Gehalt, auch wenn die Strukturen teilweise intransparent sind. Aber auch daran wird gearbeitet. Benefits und Sonderzahlungen gibt es dafür in Hülle und Fülle. Regelmäßige Anpassungen im Rahmen des Tarifvertrages. Auch hier profitieren die Mitarbeitenden von einem starken Betriebsrat.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wenig Priorität und kaum (bekannte) Maßnahmen zur Verbesserung der Umstände.

Kollegenzusammenhalt

Hier gibt es Verbesserungspotenzial. Wie bei der Arbeitsatmosphäre ist dies zwar abhängig von Abteilung, Teamgefüge und Führungskraft, es gibt meiner Meinung nach aber auch arbeitgeberseitig zu wenig Unterstützung und Vorgaben für Teambildende Maßnahmen oder ähnliches. So bleibt, gerade bei interdisziplinären Teams, oft das "Team"-Gefühl auf der Strecke. Es entsteht der Eindruck, dass die Wichtigkeit einer guten Zwischenmenschlichen Beziehung in einem Team leider noch nicht ganz beim Arbeitgeber angekommen ist. Wenn Maßnahmen zur Stärkung des "Wir"-Gefühls ergriffen werden, werden diese selten durch die Führungskräfte oder zentral initiiert oder gesteuert sondern kommen meisten aus dem Kollegium selbst.

Vorgesetztenverhalten

Viele Führungskräfte werden als fachliche Experten befördert, scheinbar ohne vorherige Prüfung, ob auch die menschliche Eignung besteht ein Team zu führen. Leider wird den Führungskräften selten der Raum eingeräumt, sich mit Führungsaufgaben zu beschäftigen. Die zusätzlichen Aufgaben einer Führungsrolle kommen also einfach on top. Dies ist aber ein strukturelles Problem und kann den Betreffenden nicht zum Vorwurf gemacht werden. So bleibt allerdings manchmal die soziale Komponente etwas auf der Strecke. Unter dem erhöhten Workload und der oft fehlenden Begleitung der eigenen Führungskraft leidet die Work-Life-Balance der neuen Führungskräfte und diese Dynamik wird dann teilweise auf die eigenen Mitarbeiter projiziert. Wenn eine Führungskraft vorlebt, dass es normal ist jeden Tag Überstunden zu machen, im Urlaub oder im Krankenstand zu arbeiten und auch die Möglichkeit des mobilen Arbeitens wenig bis gar nicht genutzt wird, überträgt sich das zwangsläufig auf die Mitarbeitenden und verändert die wahrgenommenen Erwartungshaltung. Hier muss mit verbindlichen, zentralen Weiterbildungsprogrammen und regelmäßigen Prüfungen des IST-Zustands auf ALLEN Führungsebenen nachgeschärft werden.

Arbeitsbedingungen

Generell gute Arbeitsräume und technische Ausstattung. Je nach Geschäftsbereich wird aber manchmal an der Ausstattung gespart. Aufgrund des Wachstums der Firma gibt es an einigen Stellen allerdings akuten Platzmangel und an anderen Stellen bleiben die Hälfte der Arbeitsplätze leer. Hier muss ein besseres, Geschäftsbereich übergreifendes Konzept her. Es wird allerdings regelmäßig an diesem Umstand gearbeitet.

Kommunikation

Auch die Kommunikationsstrukturen sind stark Abteilungs- und Teamabhängig. Arbeitgeberseitig werden die wichtigsten Informationen aber meist über mehrere Kanäle Zeit- und Zielgruppengerecht kommuniziert.

Gleichberechtigung

Die obersten Führungsebenen sind fast durchweg Männer dominiert. Dies mag an der Branche und Struktur des Unternehmens liegen, sollte aber generell nochmal genauer geprüft und evaluiert werden. Gerade im Geschäftsbereich Produktion und Vertrieb wird man als Frau teilweise diskriminiert und klein gehalten. Es herrscht in manchen Bereichen einen Testosteron Überschuss und das beeinträchtigt das Arbeitsklima für viele Frauen. Wer Missstände diesbezüglich aufzeigt, wird nicht ernst genug genommen oder es wird einem Nahe gelegt man solle doch den Bereich wechseln. Hier gibt es noch viel Verbesserungspotenzial und es Bedarf auch hier zentraler Maßnahmen und mehr Priorisierung. Das dies für die zuständigen Führungskräfte allerdings keine Priorität hat, merkt man an allen Ecken und Enden.

Interessante Aufgaben

Sehr vielfältiger Aufgabenbereich und eine ständige Evaluation und Überarbeitung bestehender Prozesse.


Umgang mit älteren Kollegen

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Kollegenzusammenhalt und interessante Aufgaben

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Liebherr IT-Services GmbH in Oberopfingen gearbeitet.

Work-Life-Balance

Passt


Interessante Aufgaben

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Top Liebherr

5,0
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Firmengruppe Liebherr in Biberach an der Riß gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Top Kollegen


Work-Life-Balance

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bestes Image nach außen - innen noch viel Luft für kulturelle und systemische Entwicklung

2,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Administration / Verwaltung bei Liebherr-Hamburg GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

übliches Konzernverhalten mit allen damit verbundenen Vor- und Nachteilen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vetternwirtschaft und die Sonderbehandlung einiger Mitarbeiter, weil verschiedene Beziehungsgeflechte bestehen - schwierig und unfair

Verbesserungsvorschläge

Kulturentwicklung im Kopf, nicht nur auf dem Papier

Arbeitsatmosphäre

Lob und Kritik wird nicht ausgeglichen erwähnt

Image

nach außen großartig - innen etwas enttäuschend und rückständig

Work-Life-Balance

eingeschränkt durch extra Regeln je nach Vorgesetzten (nur männlich)

Karriere/Weiterbildung

keine weibliche Führungsperson auf den ersten Ebenen - es werden viele männliche Beförderungen kommuniziert, Fortbildung kann angefordert werden

Gehalt/Benefits

schwankend nach Position und Geschlecht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

im Rahmen des Möglichen, es wird zumindest nicht auffallend vorgelebt

Kollegenzusammenhalt

gut und ehrlich

Umgang mit älteren Kollegen

gut, weil Entscheider alle selbst höheren Alters sind

Vorgesetztenverhalten

sehr unterschiedliche Ansichten und Führungsstile, daher oft schwierig

Arbeitsbedingungen

neue Büros, moderne technische Ausstattung

Kommunikation

regelmäßige Meetings

Gleichberechtigung

absolut nicht der Fall - patriarchische Ansichten

Interessante Aufgaben

je nach Bereich und Position

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Rette dich selbst und erzähle es auch weiter

3,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Liebherr-Aerospace Lindenberg GmbH in Lindenberg im Allgäu gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Projekte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Fahrt zu Arbeit und weniger Mobile office zeit

Verbesserungsvorschläge

Es funktioniert einfach nicht, wenn jemand immer wieder Bewerber einstellt, ohne deren Hintergrund und Kultur zu verstehen. Man sollte mehr Kontakt zu den Mitarbeitern pflegen und versuchen, die Unternehmensrichtlinien zu verbessern, sonst wird das Unternehmen einen plötzlichen Rückgang der Mitarbeiterbindungsrate erleben, sobald sich die Marktlage verbessert.

Work-Life-Balance

Hier gibt es keine Work-Life-Balance. Die Hälfte der Zeit verbringe ich im Unternehmen, den Rest auf dem Weg dorthin.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist okay. IG Metall Tariff

Vorgesetztenverhalten

Das Software-Team ist sehr unzufrieden mit der Unternehmensleitung. Die Unternehmensleitung ist das Hauptproblem. Die Vorgesetzten sind streng und weder besonders freundlich noch verständnisvoll. Sobald sich die richtige Gelegenheit bietet, werden die Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.

Arbeitsbedingungen

Sehr schlechte Arbeitsbedingungen. Bislang erwartet das Unternehmen von allen, dass sie fast täglich im Büro sind.

Interessante Aufgaben

Projekte sind gut und auch die Aufgaben in dem Projekt.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Ein sehr guter Arbeitgeber; Ich wünschte, ich hätte meine Anstellung fortführen können.

4,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Forschung / Entwicklung bei Liebherr-Rostock GmbH in Rostock gearbeitet.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten, 38 Stundenwoche, 30 Urlaubstage sollte alles aussagen.

Kollegenzusammenhalt

Die Kommunikation zwischen Büroarbeitern und Hallenarbeitern lässt zu wünschen übrig, aber generell ist der Zusammenhalt zwischen den Kollegen sehr gut.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Schwere Zeiten aktuell

2,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung bei Liebherr IT-Services GmbH in Oberopfingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Arbeitgeber bietet grundsätzlich sehr gute Voraussetzungen und kann nicht für jede Fehlentscheidung einzelner Ebenen verantwortlich gemacht werden. Ich würde mir aber wünschen, dass man näher an den Mitarbeitenden ist, genauer hinhört und sich aktiver für deren Entwicklung, faire Behandlung und Anerkennung einsetzt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manchmal scheint wichtiger zu sein, welcher Matrose auf der Brücke Gehör findet, als wer das Schiff tatsächlich am Laufen hält. Besonders unter Druck zeigt sich jedoch, wer Verantwortung übernimmt, Probleme löst und für andere einspringt. Genau diese Menschen bleiben zu oft unsichtbar, während andere die Erfolge nach oben tragen. Ein Kapitän sollte deshalb genauer hinschauen, wer das Schiff auch bei schwerem Seegang wirklich auf Kurs hält.

Verbesserungsvorschläge

Nach einer Transformation sollte auch wirklich Transformation stattfinden. Alte Gewohnheiten und Strukturen dürfen nicht automatisch der Maßstab für die Zukunft bleiben – insbesondere dann nicht, wenn der alte Kurs bekannte und verschleppte Mängel, Sicherheitslücken und langes Hinauszögern von Entscheidungen hinterlassen hat.

Erfahrung ist wertvoll, aber kein Freifahrtschein dafür, an bisherigen Vorgehensweisen festzuhalten. Neue Rollen und Verantwortliche sollten die Möglichkeit bekommen, Dinge bewusst anders und besser zu machen: Probleme offen benennen, Verantwortung übernehmen, schneller entscheiden und Lösungen konsequent umsetzen. Transformation bedeutet für mich nicht, das alte Schiff nur neu zu beschriften, sondern auch den Kurs zu verändern.

Arbeitsatmosphäre

Meine persönliche Wahrnehmung lässt sich vielleicht am besten mit einem Schiff beschreiben:

Es gibt einen neuen Kapitän, der viele neue Matrosen an Bord geholt hat. Doch wenn es schwierig wird und Lösungen gebraucht werden, wenden sich einige Matrosen regelmäßig an den Koch. Er kennt das Schiff, bringt Erfahrung mit und hilft dabei, Probleme zu lösen, die für das Funktionieren an Bord entscheidend sind.

Beim Kapitän kommt davon allerdings wenig an. Dort entsteht vielmehr der Eindruck, dass die Matrosen selbst die Lösungen gefunden und die Probleme gelöst hätten. Der Koch bleibt im Hintergrund – obwohl sein Wissen und sein Beitrag für das Schiff von großer Bedeutung sind.

So entsteht mit der Zeit eine Schieflage: Sichtbarkeit und Anerkennung bekommen nicht zwangsläufig diejenigen, die einen wesentlichen Beitrag leisten, sondern diejenigen, die ihre Ergebnisse am besten nach oben transportieren.

So in etwa würde ich den aktuellen Zustand aus meiner persönlichen Sicht beschreiben.

Karriere/Weiterbildung

Nicht vorhanden - es wurden die richtigen Jobs frühzeitig eingetütet… so fühlt es sich zumindest an

Kollegenzusammenhalt

Massiv abgenommen

Vorgesetztenverhalten

Es setzt sich einfach niemand aktiv ein. Man hält sich zurück und schaut zu.

Arbeitsbedingungen

Auch hier passt für mich das Bild eines Schiffes ganz gut:

Das Schiff ist grundsätzlich gut ausgestattet und hätte eigentlich alles, was es für eine erfolgreiche Reise braucht. Das Problem sind weniger die Möglichkeiten, sondern die Bedingungen an Bord.

Während immer neue Routen geplant und zusätzliche Aufgaben verteilt werden, wird kaum geschaut, ob die Mannschaft dafür überhaupt ausreichend Zeit, Kapazität und Unterstützung hat. Wer zuverlässig arbeitet und Verantwortung übernimmt, bekommt dadurch häufig nicht weniger, sondern immer mehr aufgeladen.

Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass Einsatz und tatsächliche Leistung nicht immer entscheidend dafür sind, wer gehört, gesehen oder unterstützt wird. Manche halten das Schiff im Hintergrund am Laufen, während andere auf dem Deck stehen und die Erfolge präsentieren.

Auf Dauer braucht eine gute Mannschaft aber nicht nur neue Ziele und schöne Routen. Sie braucht faire Bedingungen, Wertschätzung, klare Verantwortlichkeiten und vor allem das Gefühl, dass gesehen wird, wer tatsächlich welchen Beitrag leistet.

Gehalt/Benefits

Wer dauerhaft mehr Verantwortung an Bord übernimmt, erwartet irgendwann auch, dass sich das entsprechend widerspiegelt. Leider entsteht der Eindruck, dass zusätzliche Leistung, Verantwortung und jahrelanger Einsatz finanziell kaum noch eine Rolle spielen. Während manche aufsteigen, rudern andere immer kräftiger – ohne wirklich vom Fleck zu kommen.

Von außen macht das Schiff nach wie vor eine gute Figur – und das aus meiner Sicht auch zurecht. Der Name steht für Qualität, Stabilität und eine starke Geschichte. Darauf kann man durchaus stolz sein. Nur sollte das, was außen wahrgenommen wird, langfristig auch mit dem übereinstimmen, was die Mannschaft an Bord erlebt.

Nicht jeder, der Verantwortung übernimmt und sich weiterentwickeln möchte, bekommt auch die Chance, auf der Brücke anzukommen. Teilweise entsteht der Eindruck, dass der eigene Einsatz weniger zählt als Sichtbarkeit und die richtigen Fürsprecher. Wer jahrelang liefert, sollte nicht ständig selbst darum kämpfen müssen, dass seine Entwicklung überhaupt wahrgenommen wird.

Gleichberechtigung

Auf einem Schiff sollte für alle die gleiche Mannschaftsordnung gelten. Aktuell entsteht für mich jedoch der Eindruck, dass nicht jeder nach denselben Maßstäben behandelt wird. Während manche schnell gesehen, gefördert und belohnt werden, müssen andere trotz Leistung und Verantwortung deutlich mehr dafür kämpfen. Gleichberechtigung fühlt sich für mich anders an.


Image

Work-Life-Balance

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Richtig gut

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Liebherr-Hausgeräte Ochsenhausen GmbH in Ochsenhausen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass es ein Familienunternehmen ist


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 1652 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Firmengruppe Liebherr Deutschland durchschnittlich mit 3,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Industrie (3,4 Punkte). 74% der Bewertenden würden Firmengruppe Liebherr Deutschland als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 1652 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Image und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 1652 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Firmengruppe Liebherr Deutschland als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.