127 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr intrigant
Kein professionelles Verhalten. Mitarbeiter, die nicht nach dem Mund reden, werden kaltgestellt. Potenzial wird nicht erkannt.
Gar nichts mehr - wie gesagt "es war einmal.....".
Alles.
Kümmere Dich um die Mitarbeiter, denn ohne diese kannst Du nicht Existieren. Die Mitarbeiter sind das höchst "Gut" das Du haben kannst. Motiviere sie und halte sie nicht " an der kurzen Leine". Nur ein zufriedener Mitarbeiter ist ein guter Mitarbeiter.
Grotten schlecht.
Gibt es das überhaupt noch? Wenn "ja", nicht mehr lange.
Das ist relativ gut.
Nicht möglich.
"Es war einmal......", so wie jedes Märchen anfängt. 0-Runden seit Jahren.
Unterste Schublade.
Tarifverhandlungen werden hinaus gezögert (der Arbeitgeber spielt auf Zeit). Der Arbeitgeber zeigt überhaupt kein Entgegenkommen (gleich -0). "Wirtschaftlich nicht zu stemmen", so die Aussage - Hauptsache die Großen bekommen die Taschen voll genug. Dann kommt noch dazu, das die Leute, die sich für den Tarifvertrag "Einsetzen" auch noch bestraft werden, indem ihnen für ihr "Einsetzen" das Gehalt gekürzt werden soll - das nennt man "Einschüchtern".
Kleine Probleme könnte man mit einem kleinen "Obolus" lösen, hier wird sich aber für die "lieber mehr Geld ausgeben, wie weniger Geld ausgeben" Methode entschieden - trotz extrem angeordneter Sparmaßnahmen!!
Nicht zu reden von der Betrieblichen Altersvorsorge, die man sich vor Gericht erkämpfen muss.
Viele Kolleginnen und Kollegen "fahren" seit ein paar Jahren bei der Gehaltserhöhung eine 0-Runde.
Für 10 Jahre / 20 Jahre Betriebszugehörigkeit bekommen die Kollegen einen Obolus, die Kollegen, die 30 Jahr Betriebszugehörigkeit haben, bekommen - "NICHTS".
Im Betriebsrat sind leider auch noch ein paar "Kuschelbären" die nicht mit der Faust auf den Tisch hauen können / wollen!?
Mit den Kollegen kommt man ganz gut aus, außer sie meinen, sie sind etwas "Besseres" (was einige - viele - schon meinen). In Kleineren Abteilungen funktioniert das komischerweise ganz gut.
Das ist das, was wirklich funktioniert - Respektvoll. Aber das sollte nicht nur mit älteren Kollegen so sein, sondern Allgemein.
Vorgesetzte?
Vorgesetzte werden "ausgewürfelt". Es wird nicht hinterfragt, ist die fachliche Kompetenz, das Fachwissen (Ausbildung / Studium), die soziale Kompetenz usw. vorhanden? Wenn man viel, viel Glück hat, hat man einen guten Vorgesetzten, aber da muss man schon sehr viel Glück haben. Ansonsten schauen die Vorgesetzten, zu denen natürlich auch "die Obrigkeit" zählt (die nicht länger als 3 - 3 1/2 Jahre da sind), nur auf sich selber. Nach dem Motto "jedem das Seine und mir das Meiste". Vorgesetzt machen "Homeoffice" die Vorort sein müssten, denn in "Homeoffice" hat man in manchen Fällen keinen Überblick, der aber nötig wäre. Anderen wiederum werden 2 Stunden "Homeoffice" (an nur einem Tag) untersagt.
Wenn die Heizungen mal richtig funktionieren kann man es hinnehmen.
Wenn sich die Geschäftsleitung mal um die BEM Maßnahme kümmern würde (laut Gesetz ist das die Pflicht des Arbeitgebers - der Aufforderung geht der Arbeitgeber aber nach vielen Aufforderungen nicht nach), wären auch für diese Mitarbeiterinnen / Mitarbeiter die Arbeitsbedingungen wieder wesentlich besser.
Es werden uns Prozesse "Aufgedrück" die an allen Standorten gleich sein sollen, was nicht machbar ist, weil jeder Standort anders und andere Produkte produziert und handhabt. Die Verantwortlichen sollten sich mal an jedem Standort einfach mal ein Bild machen.
Der Busch - Flurfunk funktioniert als einzigstes Kommunikationsmittel einwandfrei (das ist aber auch schon Alles). Ansonsten muss man alles, was Wichtig ist, den Leuten "aus der Nase ziehe".
Gibt`s nicht.
Hier zählt das Prinzip "diese Nase gefällt mir, diese nicht". Arbeitsleistung und Einsatz - die / den wird es nicht mehr lange geben - wird überhaupt nicht Honoriert.
Nicht wirklich. Verbesserungsvorschläge werden entweder unter den Tisch gekehrt oder als "die Eigenen" verkauft - die nicht die eigenen sind.
Eigentlich nur Punkte auf die der Arbeitgeber keinen Einfluss hat.
Obwohl die unsichere Zukunft Spielraum für Hoffnung erlaubt!
Zusammengewürfelter Haufen aus vielen kleinen Firmen, die irgendwelche 3Jahres Visionen von einem Haribomix an Vorständen kompensieren müssen, was sich stark auf Umsatz und Gewinn auswirkt.
Die Probleme sind aus, vom Betriebsrat durchgeführten Mitarbeiter Befragungen längst bekannt, werden aber ignoriert oder nicht an Entscheidungsstellen kommuniziert.
Daher ist es sinnlos hier konstruktiv einen Versuch zu wagen, das hat die letzten 50mal auch nicht funktioniert, zumal alle hier erwähnten Tatsachen verifizierbar wären, also bitte nicht mit 0815 "Das tut uns voll leid, bitte melden Sie sich hier" regagieren. Zu guter Letzt, will ich noch ein Wort an die arbeitgeberfreundliche Selbstinteressenvertretung (Betriebsrat) los werden, überlegt euch mal ob Ihr für diesen Job geeignet seid.. und was eure Kernaufgabe ist..
Sehr durchwachsen und Abteilungsbedingt. In der Fertigung ist es wirklich exterm negativ.
Kennt kein Mensch, kann man aber auch niemandem weiterempfehlen.
ganz Ok.
Keine Perspektiven.
Unterrangende Vergütung, es ist mir ein Rätsel wie die Verantwortlichen Nachts überhaupt schlafen können, zu den Sozialleistungen, man kann sich gerichtlich eine kleine Altersvorsorge erstreiten. Es gibt durchaus Kollegen die seit 8Jahren keine Lohnerhöhung mehr hatten, obwohl sie unterweltigend verdienen.
Wenn's einen nicht stört regelmäßig aus allen Herachieebenen in die Pfanne gehauen zu werden, kann man ruhig 3 Sterne vergeben aber mich persönlich stört es halt. Wird leider auch nicht im Keim erstickt, sondern gefördert.
Was soll ich sagen, es ist die fleischgewordene Muppetshow. Es gibt halt einfach ein paar Glückliche, die von den Würfeln auserwählt wurden, anders kann ich mir diese ironische Besetzung nicht erklären. (Bei der Auswahl nicht berücksichtigt wurden: Bildungsabschluss, fachliche Kompetenz, soziale Kompetenz und Führungsqualitäten). Was leider dazu führt, dass die Vorgesetzten keine Ahnung von der Leistung ihrer Mitarbeiter, sowie den Prozessen im Unternehmen haben.
Ein durchaus positiver Punkt hier am Standort.
Wird regelrecht unterdrückt, selbst positive Neuigkeiten müssen Vorenthalten werden.
Erinnert einen an mittelalterliche Monarchie, alles andere als zeitgemäß.
Man stellt es nach außen so dar, jedoch ist es Tatsache, dass es Mitarbeiter gibt, die wöchentlich einen Tag Homeoffice machen und anderen werden 2 Stunden verboten.
Finanziell ist die Schere auch auf Anschlag offen, also das genaue Gegenteil von gleichberechtigt. Zudem äussert sich Gleichberechtigung nur in der Form, allen etwas zu verbieten statt zu erlauben.
Fachlich niedriges Niveau, von High-Tech kann hier nicht die Rede sein.
Lasst mich mal überlegen...... NIX!!! Ausser die Kollegen natürlich, da kann der Arbeitgeber aber nichts dafür.
Ist halt eine Aktiengesellschaft mit klaren Vorstellungen. Alles für die Aktionäre und die zeitlich befristeten Vorturner, die sich nach ca. 3 - 3,5 Jahren wieder mit einer hervorragenden Abfindung verabschieden.
Zahlt euren Mitarbeitern endlich ein vernünftiges Gehalt und behandelt sie, wie es ihnen zusteht. Mit Respekt, denn ohne eure Mitarbeiter wär die Firma ein Nichts.
Tolle Arbeitsatmosphäre, wenn man in der richtigen Abteilung ist.
Wer ist First Sensor?
Keine, es sei denn man gehört zum Club.
Überragende Vergütung, allerdings nur für die Vorstände. Seit Jahren gibt es noch nicht mal den Inflationsausgleich.
Tarifverhandlungen laufen zwar seit 1 1/2 Jahren, aber vorwärts geht nix. Die Firma kann es sich einfach nicht leisten, ihre Mitarbeiter vernünftig zu bezahlen.
Die Sozialleistungen sind aber Spitze.
Es gibt seit längerer Zeit keine betr. Altersvorsorge, daher braucht man sich später keine Gedanken zu machen, was man mit dem Geld anfangen kann.
Es gibt aber kostenlosen Kaffee. Wasser aus dem Hahn.
Fitnessstudio, gab es auch mal, heute allerdings nicht mehr. Kostet ja Geld.
Das Sozialbewusstsein ist echt Super. Ach ne, die Mitarbeiter sammeln ja in Eigeninitiative für soziale Projekte, nicht der Arbeitgeber.
War schonmal besser.
Ich gehe mal davon aus, dass es ganz toll ist, wenn man zu den Spezln im Club gehört. Vorgesetzter heißt ja nicht unbedingt Führungskraft, sondern da wird dir einer vorgesetzt, ob er dafür geeignet ist oder nicht spielt keine Rolle.
Wenn man es im Sommer gerne warm und im Winter kalt hat, sind die Arbeitsbedingungen echt Klasse.
Die Kommunikation ist echt SUPER. Man haben die Kollegen an den anderen Standorten tolle Sachen. Es gibt ein monatl. Käseblättchen in dem alle wunderbaren Neuigkeiten kommuniziert werden.
Die wirklich wichtigen Informationen, die den Standort betreffen, fehlen allerdings. Naja, nicht ganz.
Es gibt schon Infos, z.B. "Euer Umsatz und Ebit ist schlecht".
Manche sind halt gleicher als andere. Wenn man zum Club der Spezl gehört ist alles ganz in Ordnung. Ansonsten ist man gleichberechtigt mit dem Rest.
Mal so, mal so.
unerwartete Soziale Leistungen. Gehalt könnte immer besser sein! :-)
Viele Fehler der Vergangenheit wurden erkannt und werden Stück für Stück beseitigt.
Im Management und im Produktmanagement muss aussortiert werden. Automatisierung muss fortgesetzt werden. An den Geschäftsprozessen und Abläufen muss weiter gearbeitet werden.
Wie hier schon geschrieben wurde, bestand die First Sensor bis vor wenigen Jahren aus einer Sammlung von Manufakturen, was einigen Arbeitsabläufen und Vorgängen noch heute anhaftet.
Sehr hohe Mitarbeiterfluktuation aufgrund von mangelnder Kompetenz einiger Führungskräfte und unterdurchschnittlichem Gehaltgefüge.
Die Mitarbeiterführung und Mitarbeitermotivation verweilt noch im 20Jh. New-Work ist soweit entfernt, wie die Erde von der Sonne. Fachliche Kompetenz der Mitarbeiter ist im Allgemeinen hoch, leider im Führungskreis und im Produktmanagement - konzernweit - durchwachsen. Es gibt kompente Führungskräfte (gerade bei den Frauen) als auch ahnungslose Selbstdarsteller. Das Produktmanagement besteht standortübergreifend aus Dilettanten.
Relativ gut.
Ein Tarifvertrag befindet sich im Aufbau, z.Z. die Gehälter weit unterdurchschnittlich.
Steht auf dem Papier.
Klare Abgrenzung zwischen Altbestand aus Elbau-Zeiten und neuen Mitarbeitern. Erstere sind total stolz- quasi aus dem Nichts - ein Unternehmen durch Lohnzurückhaltung und persönlichen Entbehrungen geschaffen zu haben. Das lassen sie den neuen Mitarbeitern auch spüren.
Jahrelang wurde den älteren Kollegen eine spürbare Gehaltserhöhung vorenthalten, da man wusste, dass Diese nicht einfach kündigen. Das führte partiell zu Extrem-Gehältern im Fertigungsbereich.
Stark abhängig vom Vorgesetzten.
Die wichtigsten Infos werden nach unten nicht kommuniziert. Klassische Kommunikation wie in den meisten Unternehmen der Industrie.
Ist gegeben.
Interessante Aufgaben gibt es für die Spezialisten und Professionals. Was einige Mitarbeiter in der Fertigung an Tätigkeiten ausüben, erinnert aber stark an Verhältnisse in chinesischen Fertigungshöllen. Stumpfsinn in Reinstform. Sprichwörtlich Hirn am Eingang abgeben. Menschenunwürdig.
Probleme werden offen angesprochen und nach und nach gelöst
weiterhin investieren in den Anlagenpark
Offene und freundliche Atmosphäre, Probleme werden oft gemeinsam gelöst.
angesehendes Unternehmen, der Firmenname gibt schon alleine viel hier
angenehme Gleitzeitregelung mit Kernarbeitszeit
Weiterbildungsmaßnahmen werden geboten, jedoch muss sich jeder um seine Karriere auch selber bemühen.
Es gab Erhöhungen in den letzten Jahren. Gesundheitsmanagement wurde eingeführt.
ISO 14001 zertifiziert
Sehr guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen. Es wird sich gegenseitig geholfen.
ältere Kollegen werden geschätzt, gute Balance zwischen älteren und jüngeren Kollegen
Es wurde in letzter Zeit viel in eine schönere Arbeitsumgebung investiert, inkl. Gestaltung des Pausenbereiches.
Regelmäßige Informationen über Newsletter, Mitarbeiterversammlungen, Standort-Monatsinfo an die Belegschaft und Teammeetings
abwechslungsreiche Aufgaben, eigene Vorschläge sind gern gesehen, eigener Handlungsrahmen nach den Richtlinien
Auch mal das Management hinterfragen und dort aussondern. Dann bleiben vielleicht auch mal gute Leute erhalten und wandern nicht ab ...
Die Atmosphäre unter den Kollegen und im Team ist gut, allerdings sind die Abteilungsleiter/Führungskräfte furchtbar. Es herrscht dort großer mangeln an kompetenten Führungskräften, daher sind viel Mitarbeiter sehr unmotiviert und suchen sich was neues. Abteilungsleiter sind teilweise ihrem Team gegenüber sehr respektlos, wissen diese und deren Arbeit nicht zu schätzen und es fehlt jegliche Art an konstruktives Feedback. Allerdings ist dies auch schwer, wenn man als Abteilungsleiter kaum Kompetenz aufweist. Viele gute Leute gehen und das nicht ohne Grund...
Durch Gleitzeit etc. durchaus gegeben
Es gibt Möglichkeiten, aber auch das hängt sehr davon ab, wie sich der Vorgesetzte dafür einsetzt.
Ist durchaus gut ...
Die Abteilungsleitung erntet gerne die Lorbeeren, ohne was dazu beigetragen zu haben. Sobald es schwierig wird oder die Führungskraft an ihre Grenzen stößt, weil sie aufgrund von Unwissenheit nicht weiter weiß, wird es wieder an Team oder den Mitarbeiten abgegeben und man darf ausbaden, was der Vorgesetzte fabriziert hat. Wie bereits erwähnt herrscht ein großer Mangel an Respekt gegenüber den Mitarbeitern. Es wird sich viel drauf eingebildet, dass man ja "Chef" ist. Es wird erwartet, dass man auf Arschkriecher macht und keine Meinung äußert, auch nicht, wenn der Vorgesetzte falsch liegt, weil er von den Aufgaben keine Ahnung hat. Ideenaustausch etc mit dem Vorgesetzten sucht man vergeblich, es wird erwartet dass man einfach ausführt, ob es nun gut oder schlecht ist. Dem geschuldet, dass der Vorgesetzt denkt er weiß alles besser und man selbst ist nur dummes Teammitglied. Die Abteilung löst sich fast auf, weil alle kündigen, aber der Abteilungsleiter hinterfragt sich natürlich nicht, sondern führt diese noch vor. Er brüstet sich weiter, dass er ja ach so exzellente Teams bildet und eine super Führungskraft ist... Einbildung ist bei manchen halt auch die einzige Bildung.
Auch hier gilt, dass die Kommunikation unter den Teams gut ist, aber ins Management eher schlecht. Es wird einem auch viel Information vorenthalten und dadurch doppelt bearbeitet ...
bei guter Führung, wäre das durchaus gegeben.
Die Bemühungen den Arbeitsalltag besser zu machen. Wie gesagt: Obst, Kaffee, Wasser sind kostenlos, es gibt Gesundheitstage, neue Fahrradständer wurden aufgebaut, der Parkplatz vergrößert.
Man fühlt sich manchmal wie ein Roboter. Hauptsache, man funktioniert aber man soll bloß ruhig sein. Bloß keine Kritik, keine Wünsche...
Den Menschen sehen und nicht nur den Mitarbeiter. Gilt besonders für die Personalabteilung.
Die meisten Kolleg*innen sind nett. Atmosphäre fast schon familiär. Guter Zusammenhalt in manchen Abteilungen. Das bekommt man auch als Außenstehende*r mit. Sonst eher mittelmäßig... Siehe Kollegenzusammenhalt.
Die Arbeitszeit wird mit Transpondern erfasst, viele betrügen aber beim "stempeln". Hat kaum Konsequenzen für die meisten. Ich kann meistens pünktlich gehen. Überstunden können und werden abgebummelt. Von Auszahlungen hab ich noch nie was gehört. Home Office ist (für manche) möglich.
Weiterbildung: Wieder die gleiche Situation: Manche bekommen alles, andere nichts. Hat sicher auch mit den Vorgesetzten zu tun, wie sehr sie hinterher sind ihre MAer zu fördern. Karriere ist möglich... Wenn man sich mit den richtigen Leuten gut stellt.
Innerhalb der Abteilungen/Teams meist gut, übergreifend eher schlecht. Man schimpft immer über die anderen. Hohe Fluktuation. Man kann manchmal gar nicht so schnell gucken wie die Leute wechseln. Kaum hat man jemanden bisschen kennen gelernt, ist er/sie auch schon wieder weg. Manche dürfen alles, andere nichts. Es wird mit zweierlei Maß gemessen. Es wird viel gelästert.
Wie ich mitbekommen habe, werden die FS-Rentner*innen zu den Firmenfeier eingeladen. Das ist doch ganz nett. Soweit ich das sehe, werden die älteren Kollegen als vollwertige MAer angesehen. Zumindest von den Kollegen. Von der Führungsebene betrachtet kann ich das nicht einschätzen.
Unprofessionell. Man muss immer allen den A* pudern sonst ist man schneller wieder draußen als die Rentner im Supermarkt wenn Kasse 2 öffnet. Kritik ist unerwünscht. Wenn man doch welche äußert, ändert sich nur sehr langsam was bis gar nichts.
Uralte, langsame Computer in den Büros. In der Produktion gibt es Maschinen die kaum einer noch bedienen kann der nicht vor dem 2. Weltkrieg geboren ist. Manche Büros sind bis zum letzten qm belegt, fehlt nur noch, dass man die MAer übereinander stapelt. Viele telefonieren lieber im Flur um die anderen nicht zu stören. Im Sommer zu heiß, im Winter zu kalt - die Klimaanlage ist sehr anfällig. Es gibt einen Firmenparkplatz. Der platzt bald aus allen Nähten aber durch die Lage (neben der Uni) ist das super. Man erspart sich lange Spaziergänge oder eine ewige Stellplatzsuche in der Umgebung. Es gibt einen großen Pausenraum und Küchen mit Kühlschränken und Mikrowelle. Kaffee, Wasser und Obst sind kostenlos. Es gibt eine Kernarbeitszeit aber sonst ist man flexibel.
Es gibt regelmäßige Meetings, Mitarbeiterversammlungen und eine Firmenzeitung. Und der Buschfunk funktioniert auch sehr gut. Viel zu gut.
Es wird eine Altersvorsorge angeboten aber erst nach der Probezeit. Viele wünschen sich einen Tarifvertrag. Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Kein Firmenticket und/oder Essensgutscheine o.ä.
Tja, wenn man nichts gutes sagen kann, soll man ja bekanntlich, lieber nichts sagen......
Miserable Laune, jeden Tag. Schlechte Stimmmung in allen Abteilungen außer der IT, die sind lustig.
Mitarber sollten defintiv als Basis für "Geld erwirtschaften" gesehen werden und nicht als Mittel welches man einfach nach belieben austauscht. Viele gute Mitarbeiter wurden kurzerhand ausgetauscht, mit dem Ergebnis, das alle neuen Mitarbeiter wieder angelernt werden müssen, was widerum zu einen Riesenstau an Aufgabenbewältigung führt. Die Kollegen die länger da sind müssen alles abfedern. Ich habe ehrlich gesagt keine Lust mehr. Der Druck von oben tut da sein übriges.
So verdient kununu Geld.