53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt wirklich kompetente nette Kollegen und Teamleiter, die den Laden noch am laufen halten.
Solange Geschäftsführung und Kronprinz aber noch an ihrem Stuhl kleben, wird sich nichts ändern.
• Den unwürdigen Umgang mit langjährigen Mitarbeitern sofort beenden: Kündigungen von heute auf morgen ohne soziale Abfederung oder Abfindungsangebote sind moralisch und rechtlich hochgradig fragwürdig.
• Mobbing-Strukturen und den unfairen Umgang mit kranken Mitarbeitern sofort stoppen: Es ist menschlich und professionell inakzeptabel, erkrankten Kollegen im Außendienst ohne Rücksprache die Kunden zu entziehen.
• Dem akuten Kompetenzverlust entgegenwirken: Attraktive Bedingungen für Fachkräfte schaffen, damit langjährige Mitarbeiter gehalten werden und endlich qualifizierter Nachwuchs nachkommt.
• Interne Prozesse optimieren, um den geschäftsschädigenden Angebotsstau sofort aufzulösen.
• Ein kompletter Austausch der Führungsebene ist dringend notwendig, um verkrustete, jahrzehntealte Strukturen aufzubrechen und moderne Führungskompetenz zu etablieren.
• Das Klima der Angst beenden: Mitarbeiter müssen die Wahrheit sagen können, ohne Angst vor Repressalien zu haben.
• Den patriarchalischen Führungsstil des Regionalleiters beenden.
• Klare, transparente und für alle Mitarbeiter gleichermaßen geltende Regeln beim Thema Homeoffice schaffen.
• Eine faire, transparente und flächendeckende Gehaltsstruktur einführen.
• Das Prinzip „Kronprinz“ und jegliche Vetternwirtschaft beenden.
• Gesetzliche Vorgaben einhalten und eine transparente Zeiterfassung einführen
Das Unternehmen steuert sehenden Auges auf ein geballtes Kompetenzproblem zu. Da die Führung versagt, wandern immer mehr langjährige, erfahrene Mitarbeiter ab. Gleichzeitig schafft es die firma nicht, attraktiv für neue Talente zu sein – es kommt schlichtweg nichts von unten nach. Das hat mittlerweile massive Auswirkungen auf das operative Geschäft: Weil das Know-how fehlt, kommt es intern zu einem massiven Angebotsstau. Anstatt produktiv arbeiten zu können, verwaltet man hier nur noch den Mangel und den eigenen Rückstau.
Nach außen hin versucht sich das Unternehmen vermutlich professionell und kundenorientiert zu präsentieren, doch die Realität hat die Fassade längst eingeholt. Das Image leidet massiv unter den internen Fehlentscheidungen. Aufgrund des hausgemachten Kompetenzmangels und des enormen Angebotsstaus merken auch die Kunden schnell, dass hier etwas gewaltig schiefläuft.
Vielleicht mal selbstreflektiert überlegen, warum Mitarbeiter aus bestimmten Bereichen den Betrieb alle freiwillig verlassen und zufällig alle den gleichen Vorgesetzten hatten.
Gleichbehandlung ist hier ein absolutes Fremdwort. Offiziell existiert die strikte Regelung, dass lediglich 10 Homeoffice-Tage pro Jahr in Anspruch genommen werden dürfen. In der Realität sieht es jedoch völlig anders aus: Bestimmte privilegierte Teamleiter aus dem engeren Kreis verbringen gefühlt das halbe Jahr im Homeoffice, ohne dass es von der Führungsebene jemals hinterfragt oder kontrolliert wird. Kunden beschweren sich bereits massiv darüber, dass diese Teamleiter im Homeoffice schlichtweg überhaupt nicht erreichbar sind. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Für normale Angestellte ist eine gesunde Work-Life-Balance unter diesen Bedingungen kaum fair gestaltbar.
Ein beruflicher Aufstieg ist hier einzig und allein an die persönliche Nähe zur Führungsebene und die Zugehörigkeit zu den bevorzugten Beziehungen gekoppelt. Eigeninitiative wird nicht gefördert, sondern im Keim erstickt.
Finanziell eine absolute Einbahnstraße. Es gibt seit Jahren keine Gehaltserhöhungen für die normale Belegschaft. Da es weder einen Tarifvertrag noch einen Betriebsrat gibt, ist man der Willkür der Führung komplett ausgeliefert. Gehaltsanpassungen gibt es nur nach einer persönlichen „Audienz“ beim Regionalleiter – und selbst dann profitieren primär bevorzugte "Lieblinge" von minimalen Anpassungen, die nicht einmal die Inflation abdecken. Reale Reallohnverluste sind hier die Regel.
Menschlich völlig inakzeptabel ist zudem der Umgang mit Krankheitsfällen: Erkrankten Mitarbeitern im Außendienst werden ohne jede Rücksprache oder Vorwarnung die mühsam aufgebauten Kunden entzogen und neu verteilt.
Teamleiter mit vielen Krankheitstagen eiskalt abserviert.
Ein soziales Gewissen existiert in diesem Unternehmen schlichtweg nicht. Wenn personelle Kürzungen vorgenommen werden, geschieht dies ohne jede Rücksicht auf essenzielle Faktoren wie das Lebensalter, die familiäre Situation (Sozialauswahl) oder die langjährige Betriebszugehörigkeit. Verdiente Mitarbeiter, werden eiskalt vor die Tür gesetzt. Für Außenstehende drängt sich das Gefühl auf, dass Kündigungen hier willkürlich nach dem reinen Würfelprinzip ausgesprochen werden. Menschliche Wertschätzung sieht anders aus.
Die Mitarbeiter sind extrem unzufrieden, allerdings herrscht eine Kultur der Einschüchterung. Aus großer Angst vor einer Kündigung traut sich niemand mehr, die Wahrheit offen auszusprechen. Ansonsten ist der Umgang mit der Belegschaft besorgniserregend. Gezielt werden fähige Teamleiter an den „Katzentisch“ gesetzt, in der offensichtlichen Hoffnung, dass sie das Unternehmen freiwillig verlassen. Zudem findet ein massiver personeller Kahlschlag statt: Der Außendienst wurde spürbar reduziert, und eine komplette Abteilung für den Kundendialog wurde aufgelöst. Die betroffenen Mitarbeiter sind in der Folge entweder alle freiwillig gegangen oder wurden gegangen. Das schafft ein Klima von Angst und Misstrauen.
Ältere Kollegen werden bevorzugt und eiskalt von heute auf morgen vor die Tür gesetzt. Gesetzliche Kriterien oder eine faire Sozialauswahl scheinen keine Rolle zu spielen.
Die Führung ist sehr schwach und agiert in Teilen absolut unprofessionell. Es gibt keine offene und ehrliche Kommunikation seitens der Geschäftsleitung. Stattdessen regiert die Günstlingswirtschaft: Der sogenannte „Kronprinz“ der Führungsebene agiert ohne jede Transparenz. Besonders prägend ist hierbei der Regionalleiter, der die Führung wie in einem Patriarchat betreibt. Es gilt das Prinzip: Wer blind zustimmt und zum engen Kreis gehört, kommt weiter, während Mitarbeiter mit einer eigenen, kritischen Meinung systematisch ruhiggestellt oder entlassen werden. Es entsteht der deutliche Eindruck, dass gesundheitlich angeschlagene Kollegen hier am liebsten systematisch rausgemobbt werden, anstatt ihnen Rückendeckung zu geben. Zudem zeigt sich der langjährige Niederlassungsleiter hoffnungslos überfordert und besitzt keinerlei Kompetenz in der Menschenführung. Beförderungen und Stellenbesetzungen basieren nicht auf Leistung, sondern auf reiner Kumpelei. Die Strukturen sind völlig verkrustet. Hier ist die Zeit für einen dringenden und kompletten Austausch der Führungsebene sowie einen modernen Generationswechsel gekommen – die letzten knapp 50 Jahre waren irgendwann auch mal genug.
Es gibt keine Zeiterfassung, was in der heutigen Zeit absolut nicht mehr zeitgemäß ist und geleistete Überstunden komplett unsichtbar macht. Selbst die kleinsten und selbstverständlichsten Benefits wie der kostenlose Obstkorb und Wasser in Flaschen wurden abgeschafft. Hier wird am völlig falschen Ende gespart.
Katastrophal. Zusagen werden regelmäßig nicht eingehalten. Man kann sich auf mündliche (und oft auch schriftliche) Vereinbarungen mit der Führungsebene schlichtweg nicht verlassen. Wichtige strategische Entscheidungen (wie der Abbau von Abteilungen) werden verschwiegen oder erst gefiltert weitergegeben.
Ein professionelles Verständnis von Gleichberechtigung sucht man hier vergeblich. Es fällt im Arbeitsalltag deutlich auf, dass optisch ansprechende Frauen es bei der Führungsebene spürbar leichter haben. Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, diesen Kolleginnen ihre unbestrittene fachliche Kompetenz abzusprechen – es ist schlicht die Art und Weise, wie die männliche Führungsebene hier Prioritäten setzt und nach rein äußerlichen, subjektiven Kriterien bewertet. Das ist unprofessionell und schafft eine unfaire Dynamik im gesamten Team.
Das Unternehmen steuert sehenden Auges auf ein geballtes Kompetenzproblem zu. Da die Führung versagt, wandern immer mehr langjährige, erfahrene Mitarbeiter ab. Gleichzeitig schafft es die Firma nicht, attraktiv für neue Talente zu sein – es kommt schlichtweg nichts von unten nach. Das hat mittlerweile massive Auswirkungen auf das operative Geschäft: Weil das Know-how fehlt, kommt es intern zu einem massiven Angebotsstau. Anstatt produktiv arbeiten zu können, verwaltet man hier nur noch den Mangel und den eigenen Rückstau.
• Perfekt für Hobby-Historiker: Wer schon immer mal wissen wollte, wie eine Arbeitswelt ganz ohne Tarifverträge, Zeiterfassung oder lästige Gehaltsanpassungen aussieht, bekommt hier ein lebendiges Anschauungsobjekt.
• Gratis Seifenoper inklusive: Die täglichen Intrigen, die Stuhlsägerei auf Führungsebene schlagen qualitativ jede Daily Soap auf RTL. Bessere Unterhaltung gibt es nirgends kostenlos.
• Finanzielle Berechenbarkeit: Die absolute Nullrunde bei Gehaltserhöhungen sorgt für eine unschlagbare Planungssicherheit – man muss sich niemals Gedanken darüber machen, in welche Steuerklasse man durch ein höheres Einkommen rutschen könnte.
• Ergonomisches Anschauungsmaterial: Man lernt von einem Teamleiter völlig neue Facetten der Work-Life-Balance kennen – insbesondere, wie man die Bandscheiben durch das Ablegen der Füße auf dem Rollcontainer bei gleichzeitigem Smartphone-Checking optimal entlastet.
Vielleich ergonomischere Rollcontainer kaufen, damit die Füße beim Smartphone-Spielen bequemer liegen. Bewerbungsgespräche am besten direkt auf den Laufsteg verlegen, um den Auswahlprozess der Führungskräfte zu beschleunigen. Ansonsten: Ein kompletter Neustart auf der Führungsebene wäre ein Anfang.
Die Büroräume versprühen den nostalgischen Charme längst vergangener Jahrzehnte. Wer modernes Equipment sucht, ist hier falsch. Dafür wird ein kostenloser, ohrenbetäubender Lärmpegel im Großraumbüro geboten, der die Konzentration auf ein absolutes Minimum reduziert. Wer braucht schon Ruhe, wenn man das Gefühl eines Bahnhofs zur Rushhour direkt am Schreibtisch haben kann?
Die Zuteilung von Freizeit und Flexibilität folgt hier einem hochkomplexen, absolut undurchsichtigen Würfelprinzip. Es gibt Auserwählte, die wie selbstverständlich mehrere Wochen krank sind um dann direkt im Anschluss ihre Zeit im Homeoffice verbringen, um sich vom anstrengenden Alltag zu erholen.
Dort schalten sie dann ganz fortschrittlich in den absoluten Offline-Modus: Erreichbarkeit wird völlig überbewertet, wer digitale Stille sucht, wird hier im Homeoffice fündig
Auf der anderen Seite steht das Team, dem aus Prinzip gerade einmal zehn Tage Homeoffice im ganzen Jahr zugestanden werden. Diese sensationelle Zwei-Klassen-Gesellschaft sorgt für eine unvergleichlich motivierende Dynamik im Team!
Finanziell setzt das Unternehmen auf absolute Beständigkeit: Gehaltsanpassungen oder gar ein Tarifvertrag werden konsequent verweigert. Inflation ist hier offensichtlich ein Fremdwort, und das Gehalt behält über Jahre hinweg seinen historischen Wert. Wer braucht schon mehr Geld, wenn er stattdessen das unbezahlbare Privileg genießt, in einem so dynamischen Umfeld arbeiten zu dürfen?
Ganz besonders fortschrittlich zeigt sich das Unternehmen beim Thema Bürokratieabbau: Eine Zeiterfassung existiert schlichtweg nicht. Warum sollte man auch wertvolle Minuten mit dem Erfassen von Überstunden verschwenden, wenn man diese am Ende ohnehin als großzügiges Geschenk an die Firma betrachten darf?
Der Kündigungsprozess läuft hier nach dem Überraschungsprinzip. Vorwarnungen oder klärende Gespräche vorab werden völlig überbewertet. Mitarbeiter werden lieber eiskalt und völlig unvorhersehbar vor die Tür gesetzt – das hält die Dynamik hoch und sorgt für den nötigen Nervenkitzel am Arbeitsplatz.
Die Arbeitsmoral mancher Teamleiter verdient eigentlich eine eigene Auszeichnung. Die meiste Zeit sind sie ohnehin im Homeoffice im „Deep Work“ (oder einfach unsichtbar). Sollten sie sich doch mal ins Großraumbüro verirren, zeigen sie vollen Körpereinsatz: Die Füße stilvoll auf dem Rollcontainer abgelegt, das Smartphone fest im Griff und ein lautes Jammern über die unerträgliche Arbeitslast auf den Lippen. Währenddessen läuft die eigentliche Arbeit wie von Geisterhand – oder eben durch die restliche Belegschaft.
Hier ist absolut niemand sicher. Ältere Mitarbeiter werden eiskalt und ohne jede Vorwarnung oder vorheriges Gespräch vor die Tür gesetzt. Menschlicher Umgang und soziale Verantwortung sind in diesem Unternehmen absolute Fremdwörter.
Einige Führungskräfte sind eine absolute Katastrophe. Unehrlichkeit steht hier an der Tagesordnung, gepaart mit einer offensichtlichen Überforderung auf allen Ebenen. Vereinbarungen und mündliche Zusagen sind absolut nichts wert – man wird nach Strich und Faden hintergangen und Vertrauen systematisch missbraucht.
Besonders faszinierend ist der nostalgische Führungsstil: Das Geschäft wird hier noch konsequent wie vor 50 Jahren geführt. Der Regionalleiter steht kurz vor der Rente und nutzt die verbleibende Zeit primär dazu, sich jeglichem technologischen oder organisatorischen Fortschritt heldenhaft zu verweigern. Bloß nichts verändern, was sich im letzten Jahrhundert bewährt hat! Währenddessen läuft das interne Schmierentheater auf Hochtouren: Der Nachfolger steht schon hochmotiviert in den Startlöchern und sägt so kräftig am Stuhl des Chefs, dass man das Sägemehl im Flur riechen kann. Ein echtes Paradebeispiel für gelebten Teamgeist auf Führungsebene!
welche Kommunikation ?
Das firmeneigene Leistungsschreiben glänzt zudem durch ein hochmodernes „Beauty-Rating“: Gutaussehende weibliche Angestellte genießen hier ganz eindeutig die absolute Premium-Mitgliedschaft. Während der Rest der Belegschaft für jede Kleinigkeit geradestehen muss, reicht hier ein charmantes Lächeln, um es im Arbeitsalltag um Welten leichter zu haben. Kompetenz und Leistung werden eben völlig überbewertet, wenn man das optische Gesamtbild des Büros aufwerten kann.
In den 1990ern stehen geblieben. Sehr schlechte Arbeitsatmosphäre, jeder schaut nur nach sich. Manche Mitarbeiter dürfen sich alles erlauben und es wird geduldet.
Hier sollte ganz vieles hinterfragt werden, besonders bei der Regionalleitung, über den kein einziger Mitarbeiter ein gutes Wort lässt.
Grausam
Gibt es nicht
Seit vielen Jahren keine Erhöhungen und kein Tarifvertrag
Jeder schaut nach sich
Katastrophe
Aus den 1990ern
Sehr schlecht
Es gibt kostenlose Parkplätze :)
Es gibt nen Wassersprudler :))
Es gibt Homeoffice :))))) - ah stimmt - nur für gewisse Leute hehehe
wir sehen uns ein paar Zeilen weiter oben :)
Fangt an, die Leute gleich zu behandeln
Fangt an, das Unternehmen um die Leute zu reduzieren, die Stimmung, Motivation und Arbeitsalltag vergiften, schlecht machen und sich gegenüber Mitarbeitern verhalten, welches der untersten Schublade entspricht
Absolut schlecht. Die Atmosphäre in dem Laden ist mittlerweile das letzte. Schade als Ex-Mitarbeiter zu sehen, wie negativ sich der Laden entwickelt hat.
Das Image schwindet leider drastisch. Immer mehr Kunden sowie Branchenkollegen beklagen das Image. Leider wird dahingehend auch nichts unternommen.
Gibt es nicht, gab es auch nie. Früher war das auch nicht nötig. Hat ja Spaß gemacht dort zu arbeiten. Heute gibt es die Work-Life-Balance nur für einen Außendienst , der den ganzen Tag daheim sitzt und für einzelne Führungskräfte, die weder ihr Team führen, noch mit Kraft versuchen da zu sein und das Unternehmen voran zu bringen.
Wenn man nach dem Zufallsprinzip geht, ist die Karriere bei Fischer Zander Albstadt gefühlt wunderbar. Führungskraft wird, wer grade zufällig zur richtigen Zeit am richtigen Ort mit der richtigen Meinung und der richtigen Einstellung gegenüber dem Regionalleiter zur Stelle steht. Dabei wird fachliche, sowie personelle Führungskompetenz größtenteils nicht beachtet oder sogar bewusst ignoriert. Wie oben bereits erwähnt gibt es noch 2-3 wirklich tolle Führungskräfte in dem Unternehmen, die wirklich was davon verstehen, fachlich und sachlich Ahnung haben und leider unter dem negativen Deckmanteln des "Nachwuchs" leidet. Der sogenannte "Nachwuchs" echauffiert sich mit Halbwissen, maßt sich Freiheiten an, die nicht den Vorgaben entsprechen und trotzdem von Oben toleriert werden und kommen ihrer Rolle nicht nach - Ein Traum :)
mittlerweile nicht mehr Zeitgemäß und Branchenüblich. Das Gehaltsgefüge ist wirklich schlecht, veraltet und genauso eingestaubt, wie die Schreibtische der Führungskräfte die nur noch krank oder im Homeoffice sind.
Nicht gut und nicht schlecht. Eher zum eigenen Vorteil genutzt aber nicht gelebt im Thema Umwelt.
Das Sozialbewusstsein untereinander ist nicht mehr dasselbe wie früher. Das Sozialbewusstsein von Führungskräften, dem Regionalleiter und einzelner Mitarbeiter gegenüber Kollegen grenzt wahrlich an einer Menschlichen Vollkatastrophe. Mobbing, Ausgrenzung, Verbote einzelner Vorhaben, Degradierung einzelner Mitarbeiter, weil dem Vorgesetzten nicht passt, dass der eine Kollegen sich einen Kaffee oder einen Kuchen holt ( bei allen anderen ist es aber in Ordnung hehehe)
Gibt es nicht mehr. Früher war das Team in Albstadt eine Eingeschworene Mannschaft, die sich gegenseitig den Rücken gestärkt hat, die füreinander eingestanden ist und auf die man sich verlassen konnte. Heute ist es nur noch zuverlässig, dass gewisse Mitarbeiter sich für etwas besseres halten, andere versuchen klein zu halten oder schlecht zu machen.
ebenfalls nicht mehr gut. Die Gründe liegen weiter oben auf der Hand
Unterste Schublade. Der Regionalleiter sollte seinen Posten definitiv an den Nagel hängen. Da werden 20 Jahre Arbeit innerhalb der letzten Jahre vor Rentenantritt kaputt gemacht. Es gibt in dem Unternehmen noch 2–3 Führungskräfte, die wirklich einen tollen Job machen und etwas davon verstehen, eine Abteilung oder ein Team zu leiten. Diese Leute sind schon lange mit dabei und haben es wirklich drauf. Leider wird diesen Personen durch das tolerierte Verhalten der anderen Führungskräfte das Messer in den Rücken gestochen, was sich auf den gesamten Vertrieb, das gesamte Unternehmen und das Image negativ auswirkt.
Bestärkt wird das durch Vorgesetzte, die mehr Bildschirmzeit am Handy als am PC haben. Ebenso mehr ihren Schreibtisch als Beinablage statt als Arbeitsplatz nutzen. Mehr Fehltage als Anwesenheitstage kommen noch dazu.
Als ob das noch nicht genug wäre, gibt es einzelne Führungskräfte, die im Homeoffice (zum Teil ein Drittel vom Jahr) alles andere tun, als zu arbeiten. Als kleinen Bonus gibt es noch Führungskräfte, die so auf den Posten als Regionalleiter zielen, dass sie ihrer Führungsposition nicht mal jetzt gerecht werden, aber dann eine ganze Region leiten wollen – Spitze!!
keine Arbeitszeiterfassung - für die einen Fluch, für die anderen Segen :)
kein Betriebsrat am Standort - ebenfalls für die einen Fluch, für die anderen ein Segen :)
keine gleichmäßig durchdachten und gleich fairen Work-Life-Balance Möglichkeiten
Sparmaßnahmen soweit das Auge reicht, weil man muss ja schauen, wie man das Geld zusammen hält.
Für Gehälter einiger destruktiv arbeitender Mitarbeiter und Führungskräfte und eine Lärmampel im Großraumbüro reicht das Geld aber allemal :)
Wenn gewisse Mitarbeiter alles wissen, alles weitertratschen und sich wie das größte Waschweib verhalten, dann weißt du, dass du bei Fischer Zander Albstadt gelandet bist. Anderweitige Kommunikation findet nur dann statt, wenn das Kind bereits im Brunnen ersoffen ist.
Gibt es nicht. Die einen bekommen den Honig um den Mund geschmiert - das sind zufälligerweise dieseleben, die ihrer Tätigkeit nicht gerecht werden (Außendienst, der nur im Homeoffice sitzt, Führungskräfte die nicht führen und nicht arbeiten sondern den ganzen Tag nur mit dem Telefon am Ohr den Branchengossip durch die Welt tragen)
Die anderen bekommen den A-Tritt, obwohl sie das Unternehmen tragen und mit Mühen versuchen, das Unternehmen zu erhalten, wie es einmal war.
Die Elektrobranche ist wirklich toll. Die Themen super interessant. Für die tägliche Tätigkeit leider nicht ausgelegt, da im Unternehmen keinerlei Möglichkeit besteht, neue Wege zu gehen, Prozessoptimierung zu betreiben oder die Möglichkeit langfristig etwas zu ändern
Nichts
Führung ist eine totale Katastrophe
Prozesse erneuern
Vorgesetzte kündigen und ersetzen
Unerträglich
Gibt es keins. Mitbewerber stehen bei den Kunden im Fokus.
Ist ok. Zentrale darf ins Homeoffice, Standortmitarbeiter nicht.
Nicht vorhanden.
Keine Gehaltserhöhungen. Reisekosten müssen vorgelegt werden und es dauert ewig bis man sein Geld bekommt.
Jeder schaut nur nach sich
Ältere Kollegen werden momentan 2-3 Jahre vor der Rente gekündigt
Fürchterlich. Niederlassungsleiter lässt seine Standorte im Stich und kommt aufgrund seines langen Arbeitsweges kaum noch vorbei. PSA für Lagerarbeiten werden nicht zur Verfügung gestellt. Absolut nicht kritikfähig.
Fürchterlich. Demotivierende Mitarbeiter am Standort machen den Arbeitstag unerträglich
Kaum oder gar nicht vorhanden
Gibt es nicht, hier zählt nur Nasenfaktor.
Gibt es keine
Dauerhafter Druck, so kommt man kaum zum Nachdenken
Keine Anerkennung, Keine Gehaltserhöhung, Keine guten Worte
Regionalleitung überdenken
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Gehalt kommt pünktlich, Zusammenhalt unter Kollegen, Parkplatz
Umgang mit Kritik
Umsetzung von Betriebsanweisungen (nach Laune des Chefs)
keine Zeiterfassung
Bevorzugung einzelner Personen
Wenig Chancen auf höheres Gehalt
Grossraumbüro - Pegel sehr laut
Einheitliche Regelung von Prozessen - vieles Unklar
Einarbeitung ausbaufähig
Zeiterfassung, Obstkorb wieder einführen, Mitarbeiterumfragen ernst nehmen, Betriebsanweisungen (Homeoffice, Handynutzung) umsetzten, Bevorzugungen einzelner Mitarbeiter abbauen. Geeignete Personen als Teamleiter einsetzen, die auch eine Vorbildfunktion haben und anwesend sind.
Es gibt einige "Lieblinge" die bevorzugt werden, Stimmung im Allgemeinen schlecht. Manche Teamleiter sind fast nie vor Ort, entweder krank oder im Homeoffice.
Elektrogrosshandel eben.
in Ordnung.
Lieblinge vom Chef kommen weiter, andere treten auf der Stelle.
So weit ich weiß gab es seit Jahren keine Lohnerhöhung, keine Anpassung laut Tariflohn, Inflationszulage werden sporadisch bezahlt.
abhängig von der Abteilung ganz gut.
kann nichts negatives sagen.
Manche hängen noch in den 80er Jahren fest, es gibt Teamleiter, die mehr krank sind, als anwesend, wenn anwesend, dann meist im Homeoffice.
Büroräume laut und veraltet, Obstkorb wurde gestrichen, grosszügigerweise gibt es anstatt Wasser aus Flaschen jetzt einen Sprudler - wow.
..findet nur schleppend statt, Unternehmen wird noch wie vor 40 Jahren geführt.
ist gegeben.
Meist sehr trocken.
Man hat immer ein offenes Ohr. Möglichkeiten zur Weiterbildung, faires Miteinander
Ich kann absolut nichts schlechtes sagen
Veraltete Einstellung zu so ziemlich allem, das Büro war dreckig, kalt und traurig.
Stimmung auf Grund fehlender Mitarbeiter abgrundtief schlecht, jeder versucht sein bestes, dies beeindruckt nur leider niemanden. Teilweise werden die Stellen auch einfach nicht mehr besetzt und die Überlastung der Mitarbeiter wird halt hingenommen
Führungspositionen an fähige Leute mit Ahnung vergeben
Wirklich Katastrophe
Gehalt ist ok
Unprofessionell und ohne jegliche Ahnung in Personalführung
Trist und traurig aber gibt wohl seit kurzem kostenloses Wasser für die Beschäftigten
Aufgabenbereiche sind eigentlich interessant und fordernd
So verdient kununu Geld.