Ihr Unternehmen?

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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 26 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Fischer - J.W. Zander die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,9 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 51 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Fischer - J.W. Zander
Branchendurchschnitt: Sonstige Branchen

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Fischer - J.W. Zander
Branchendurchschnitt: Sonstige Branchen

Die meist gewählten Kulturfaktoren

26 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    54%

  • Mitarbeiter im Stich lassen

    FührungModern

    42%

  • Stumpf seinen Job machen

    Work-Life BalanceTraditionell

    38%

  • Auf die Einhaltung von Arbeitszeiten achten

    Work-Life BalanceModern

    38%

  • Mangelhafte Leistungen akzeptieren

    FührungModern

    35%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Unternehmen steuert sehenden Auges auf ein geballtes Kompetenzproblem zu. Da die Führung versagt, wandern immer mehr langjährige, erfahrene Mitarbeiter ab. Gleichzeitig schafft es die firma nicht, attraktiv für neue Talente zu sein – es kommt schlichtweg nichts von unten nach. Das hat mittlerweile massive Auswirkungen auf das operative Geschäft: Weil das Know-how fehlt, kommt es intern zu einem massiven Angebotsstau. Anstatt produktiv arbeiten zu können, verwaltet man hier nur noch den Mangel und den eigenen Rückstau.

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2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gleichbehandlung ist hier ein absolutes Fremdwort. Offiziell existiert die strikte Regelung, dass lediglich 10 Homeoffice-Tage pro Jahr in Anspruch genommen werden dürfen. In der Realität sieht es jedoch völlig anders aus: Bestimmte privilegierte Teamleiter aus dem engeren Kreis verbringen gefühlt das halbe Jahr im Homeoffice, ohne dass es von der Führungsebene jemals hinterfragt oder kontrolliert wird. Kunden beschweren sich bereits massiv darüber, dass diese Teamleiter im Homeoffice schlichtweg überhaupt nicht erreichbar sind. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Für normale Angestellte ist eine gesunde Work-Life-Balance unter diesen Bedingungen kaum fair gestaltbar.

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1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Mitarbeiter sind extrem unzufrieden, allerdings herrscht eine Kultur der Einschüchterung. Aus großer Angst vor einer Kündigung traut sich niemand mehr, die Wahrheit offen auszusprechen. Ansonsten ist der Umgang mit der Belegschaft besorgniserregend. Gezielt werden fähige Teamleiter an den „Katzentisch“ gesetzt, in der offensichtlichen Hoffnung, dass sie das Unternehmen freiwillig verlassen. Zudem findet ein massiver personeller Kahlschlag statt: Der Außendienst wurde spürbar reduziert, und eine komplette Abteilung für den Kundendialog wurde aufgelöst. Die betroffenen Mitarbeiter sind in der Folge entweder alle freiwillig gegangen oder wurden gegangen. Das schafft ein Klima von Angst und Misstrauen.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Führung ist sehr schwach und agiert in Teilen absolut unprofessionell. Es gibt keine offene und ehrliche Kommunikation seitens der Geschäftsleitung. Stattdessen regiert die Günstlingswirtschaft: Der sogenannte „Kronprinz“ der Führungsebene agiert ohne jede Transparenz. Besonders prägend ist hierbei der Regionalleiter, der die Führung wie in einem Patriarchat betreibt. Es gilt das Prinzip: Wer blind zustimmt und zum engen Kreis gehört, kommt weiter, während Mitarbeiter mit einer eigenen, kritischen Meinung systematisch ruhiggestellt oder entlassen werden. Es entsteht der deutliche Eindruck, dass gesundheitlich angeschlagene Kollegen hier am liebsten systematisch rausgemobbt werden, anstatt ihnen Rückendeckung zu geben. Zudem zeigt sich der langjährige Niederlassungsleiter hoffnungslos überfordert und besitzt keinerlei Kompetenz in der Menschenführung. Beförderungen und Stellenbesetzungen basieren nicht auf Leistung, sondern auf reiner Kumpelei. Die Strukturen sind völlig verkrustet. Hier ist die Zeit für einen dringenden und kompletten Austausch der Führungsebene sowie einen modernen Generationswechsel gekommen – die letzten knapp 50 Jahre waren irgendwann auch mal genug.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Katastrophal. Zusagen werden regelmäßig nicht eingehalten. Man kann sich auf mündliche (und oft auch schriftliche) Vereinbarungen mit der Führungsebene schlichtweg nicht verlassen. Wichtige strategische Entscheidungen (wie der Abbau von Abteilungen) werden verschwiegen oder erst gefiltert weitergegeben.

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2,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Unternehmen steuert sehenden Auges auf ein geballtes Kompetenzproblem zu. Da die Führung versagt, wandern immer mehr langjährige, erfahrene Mitarbeiter ab. Gleichzeitig schafft es die Firma nicht, attraktiv für neue Talente zu sein – es kommt schlichtweg nichts von unten nach. Das hat mittlerweile massive Auswirkungen auf das operative Geschäft: Weil das Know-how fehlt, kommt es intern zu einem massiven Angebotsstau. Anstatt produktiv arbeiten zu können, verwaltet man hier nur noch den Mangel und den eigenen Rückstau.

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