Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juli 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 27.6.2026
Das Profil von Fischer erhält eine gemischte Gesamtbewertung. Besonders das Verhalten der Vorgesetzten fällt negativ auf: Mitarbeiter:innen berichten von fehlendem Feedback, mangelnder Führungskompetenz und dem Eindruck, dass das Unternehmen eigene Interessen über die der Belegschaft stellt. Auch die Arbeitsatmosphäre beschreiben viele als belastet – geprägt von Druck, Egoismus und wenig Wertschätzung. Der Kollegenzusammenhalt variiert stark: Innerhalb einzelner Abteilungen funktioniert die Zusammenarbeit besser, abteilungsübergreifend hingegen weniger.
Die Work-Life-Balance empfinden viele als unzureichend, da Wochenend- und Feiertagsarbeit keine Ausnahme darstellt und Vergünstigungen wie Homeoffice nur einem Teil der Belegschaft zugutekommen. Die Kommunikation gilt als lückenhaft, insbesondere von Führungsebenen ...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Fischer wird von Nutzer:innen eher kritisch bewertet. Besonders negativ fallen Berichte über die Führungsebene auf: Einige Nutzer:innen beschreiben Druck von Vorgesetzten, eine kühle Stimmung sowie einen arroganten Umgangston. Auch das Miteinander im Team wird von manchen als wenig kooperativ empfunden – Egoismus und fehlendes Gemeinschaftsgefühl werden dabei erwähnt.
Hinzu kommen Kritikpunkte an den räumlichen Bedingungen: Lärm, schlechte Luft und betonierte Böden belasten laut einigen Bewertungen das Arbeitsklima zusätzlich. Wenige Nutzer:innen stufen die Atmosphäre als akzeptabel ein, betonen jedoch Stress in Stoßzeiten. Die Gesamtbewertung der Kategorie fällt ausgeglichen aus, was darauf hindeutet, dass neben den kritischen auch positivere Einschätzungen vorhanden sind, die schriftlichen Bewertungen zeichnen jedoch ein überwiegend trübes Bild der alltäglichen Arbeitssituation bei Fischer.
Das Vorgesetztenverhalten bei Fischer wird von den Nutzer:innen sehr negativ bewertet. Kritisiert wird vor allem das Fehlen von Feedback und klarer Führung. In Konfliktsituationen sollen Vorgesetzte die eigenen Reihen schützen, anstatt vermittelnd einzugreifen. Zudem empfinden einige Nutzer:innen die Unterstützung bei Problemen als unzureichend und berichten, dass loyales Verhalten gegenüber Kolleg:innen nicht belohnt werde.
Darüber hinaus beschreiben Nutzer:innen einen respektlosen Umgang seitens der Führungsebene sowie fehlende Führungskompetenzen. Einige berichten von uneinheitlichen Regeln, etwa beim Umgang mit Diensttelefonen, die nicht für alle Mitarbeiter:innen gleich gelten. Auch sollen Vorgesetzte negativ über Mitarbeiter:innen sprechen. Insgesamt vermitteln die Bewertungen den Eindruck, dass das Unternehmen die Interessen der Mitarbeiter:innen hinter eigene Ziele stellt.
Der Kollegenzusammenhalt bei Fischer wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Innerhalb einzelner Abteilungen funktioniert die Zusammenarbeit laut einigen Bewertungen gut und wirkt fast freundschaftlich, jedoch beschreiben andere Nutzer:innen das abteilungsübergreifende Miteinander als deutlich schwächer.
Das Bild trübt sich in negativen Bewertungen erheblich. Einige Nutzer:innen bemängeln, dass die Anerkennung im Unternehmen nicht an konstruktives Verhalten geknüpft sei. Darüber hinaus beschreiben wenige Nutzer:innen ein Klima, in dem gegenseitiges Vertrauen fehlt und Kolleg:innen auf Kosten anderer handeln. Eine hohe Mitarbeiter:innenfluktuation wird dabei als mögliche Folge dieses Umfelds genannt.
Die Work-Life-Balance bei Fischer wird von Nutzer:innen negativ bewertet. Besonders Mitarbeiter:innen in der Produktion berichten, dass sich das Familienleben den Arbeitsanforderungen unterordnen muss. Hinzu kommen Einsätze an Wochenenden und Feiertagen, was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben erheblich erschwert.
Auch in der Verwaltung und im Vertrieb äußern Nutzer:innen Kritik: Homeoffice-Möglichkeiten seien nicht gleichmäßig zugänglich, sondern einzelnen Personen vorbehalten. Ähnliches gilt für Gleitzeitregelungen, bei denen einigen Nutzer:innen zufolge Bevorzugungen eine Rolle spielen. Wenige Bewertungen beschreiben die Situation als ausgeglichen oder geregelt, doch diese Einschätzungen stehen im Widerspruch zur deutlich negativen Mehrheitsmeinung.
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