Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juli 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 17.6.2026
Das Profil von Fischer fällt negativ aus. Besonders kritisch bewerten die Nutzer:innen das Vorgesetztenverhalten: Führungskräften wird mangelnde Sozialkompetenz, fehlende Feedbackkultur und einseitiges Handeln bei Konflikten vorgeworfen. Auch die Kommunikation wird als unzureichend empfunden – Informationen fließen kaum von oben nach unten, und Verantwortung werde selten übernommen.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Leistungsdruck und einem Konkurrenzdenken unter Kolleg:innen, wobei der Zusammenhalt innerhalb einzelner Abteilungen noch am ehesten funktioniert. Die Work-Life-Balance leidet nach Ansicht vieler Mitarbeiter:innen unter Bevorzugung einzelner Personen, etwa beim Homeoffice oder bei Gleitzeitregelungen. Gleiches gilt für die Gleichberechtigung: Frauen sind in Führungspositionen kaum vertreten. Das Geh...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Fischer wird in den schriftlichen Bewertungen kritisch bewertet. Einige Nutzer:innen bemängeln das Verhalten der Führungsebene, die Missstimmung unter den Mitarbeiter:innen schüre und den Teamzusammenhalt beeinträchtige. Auch Druck und Arroganz seitens des Managements werden als belastend empfunden. Hinzu kommt, dass das Arbeitsklima laut einigen Bewertungen eher von Konkurrenzdenken als von Zusammenarbeit geprägt sei. Stress, insbesondere in Stoßzeiten, sowie als ungeeignet empfundene Büroumgebungen verstärken diesen Eindruck. Der Gesamteindruck auf Basis aller Bewertungen fällt jedoch ausgeglichener aus, da die Gesamtstimmung im Mittelfeld liegt.
Das Vorgesetztenverhalten bei Fischer wird von den Nutzer:innen überwiegend kritisch bewertet. Bemängelt werden fehlende Führungskompetenzen, mangelndes Feedback und eine unklare Zukunftsvision. Kommunikation findet laut einigen Bewertungen kaum statt, außer wenn Probleme auftreten. Zudem berichten Nutzer:innen davon, dass Vorgesetzte ihre eigenen Mitarbeiter:innen in Konfliktsituationen nicht unterstützen und deren Interessen teilweise aktiv schaden. Auch uneinheitliche Regeln – etwa beim Umgang mit der Handynutzung – und arrogantes Auftreten werden als Kritikpunkte genannt. Die Bewertungen zeichnen damit das Bild eines Führungsstils, der von Ungleichbehandlung und fehlender Unterstützung geprägt ist.
Der Kollegenzusammenhalt bei Fischer wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Innerhalb einzelner Abteilungen funktioniert die Zusammenarbeit nach Meinung einiger Nutzer:innen gut und wird mitunter als fast freundschaftlich beschrieben. Abteilungsübergreifend fällt das Bild jedoch deutlich schlechter aus.
Die negativen Stimmen überwiegen in den schriftlichen Bewertungen. Einige Nutzer:innen empfinden den Zusammenhalt eher als notgedrungen, und die Anerkennung von Mitarbeiter:innen wird als ungleich wahrgenommen, wobei weniger geeignete Persönlichkeiten teils mehr Wertschätzung erhalten sollen als andere.
Die Work-Life-Balance bei Fischer wird von den Nutzer:innen negativ bewertet. Zwar ist Gleitzeitregelung vorhanden, jedoch berichten einige Nutzer:innen von Ungleichbehandlung: Bestimmte Mitarbeiter:innen sollen mehr Vergünstigungen erhalten als andere. Ähnliches gilt für das Homeoffice, das laut einigen Bewertungen nur einem bevorzugten Personenkreis zugänglich ist, während der Großteil der Verwaltungs- und Vertriebsmitarbeiter:innen davon ausgeschlossen bleibt. Hinzu kommt, dass Arbeit an Sonn- und Feiertagen als gegeben beschrieben wird.
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