20 von 114 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen, die bei Fissler ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten.


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20 Mitarbeiter:innen, die bei Fissler ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten.
Fissler ist ein Unternehmen, welches sich sehr für seine Mitarbeitenden einsetzt. Diese Wertschätzung darf man selbst als Praktikant kennenlernen. Beispielhaft durfte ich an einem Onboarding Tag zu Beginn meines Praktikums teilnehmen.
Von Beginn an wurde ich in das Team super integriert und habe mich als Teil dessen wahrgenommen.
Das Team schaut sie auf Augenhöhe an und jeder versucht den anderen zu unterstützen bei Fragen.
Ich hatte der vielfältige Aufgaben in den Bereichen Social Media Marketing und Digital Marketing. Dadurch war die Arbeit sehr abwechslungsreich und obwohl es nur eine Praktikantentätigkeit war wurden einen Verantwortungen übertragen.
Ich habe im Rahmen meines Praktikums sehr viel gelernt und konnte eigene Ideen und Vorschläge einbringen.
Nichts.
Arbeitsatmosphäre, Verhalten der Vorgesetzten, Aufgaben als technisches Praktikant
35h und bereits vor 3 Uhr Feierabend. Man hat noch den ganzen Tag geht aber natürlich auch relativ früh ins Bett.
Die direkte Anerkennung der eigenen Tätigkeit im Unternehmen und der Teamspirit auf allen Ebenen. Der offene und lockere Umgang der KollegInnen untereinander.
Zu wenig Anerkennung der Personalarbeit im Bereich Human Resources und ein veraltetes Meinungsbild über diese Abteilung.
Die Stärkung der internen Abteilungskommunikation untereinander muss noch ausgebaut werden. Noch mehr abteilungsübergreifendes Denken wäre wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre war in meiner Abteilung wirklich klasse. Man musste sich vor nichts scheuen und konnte jeden fragen, wenn man mal nicht weiter kam. Zudem wurde man als vollwertiges sowie gleichwertiges Teammitglied behandelt und nicht auf den typischen Praktikanten reduziert. Die Arbeitsatmosphäre war geprägt von Vertrauen, Offenheit und Ehrlichkeit.
Die auseinandergelebte Firmenkultur beider Standorte (Neubrücke/Idar) führt leider noch zu unterschiedlichen Wahrnehmungen der Unternehmensansicht. Die intensive Aufarbeitung und Neuausrichtung des Image findet intern oftmals noch zu wenig Anerkennung bei bestimmten Personengruppen.
Allerdings befindet sich das Unternehmen in einer Umbruchphase, in der Zusammenhalt und Wertschätzung ganz groß geschrieben werden. Fissler befindet sich hier auf einem sehr guten Weg.
Als Praktikant war es nie ein Problem den eigenen Urlaub in Anspruch zu nehmen oder mal eine halbe Stunde früher zu gehen. Die flexible Gleitzeit und die reibungslose Urlaubsabsprache konnten jederzeit in vollem Maße genutzt werden.
Die berufliche und persönliche Entwicklung wird in vollem Maße gefördert, sodass jeder Beschäftigte die Chance erhält, das Beste aus seiner Arbeit rauszuholen oder eine neue Tätigkeit wahrzunehmen.
Der Umgang miteinander war immer ehrlich und direkt sowie von Zusammenhalt geprägt. Die Zusammenarbeit funktionierte immer sehr gut, allerdings nur wenn alle Kollegen erreichbar waren. Aufgrund des hohen Termindrucks konnte man (verständlicherweise) nicht immer in vollem Umfang zusammenarbeiten.
Entscheidungen des/der Vorgesetzten wurden immer gemeinsam behandelt und miteinander abgesprochen. Neue Ziele wurden immer miteinander kommuniziert und bei Abweichungen kam es zu schnellen und ausführlichen Besprechungen. Das ganze Team wurde informiert und mit einbezogen. Persönliche Interessen des Vorgesetzten wurden immer mit den Interessen des Teams abgeglichen, sodass ein gemeinsamer Nenner gefunden wurde.
Die Ausstattung und Umgebung im Büro war gut. Ein eigenen Laptop für zu Hause erhielt man auch. In jedem Raum wurde an Technik und Platz nicht gespart. Lediglich die klassische Großraumbüroaufteilung war meiner Meinung nach nicht mehr zeitgemäß. Allerdings hatte man immer die Möglichkeit, sich flexibel eigene Räume zu mieten, wenn man woanders arbeiten wollte.
Die abteilungsinterne Kommunikation war alles in allem gut. Ab und zu wurden im hektischen Tagesgeschäft manche Arbeitsanweisungen zu knapp formuliert, was jedoch kein Problem darstellte, wenn man einfach nochmal nachgehakt hat.
Die abteilungsexterne Kommunikation erwies sich allerdings eher als zäh und langwidrig. Oftmals musste man sehr lange auf Antworten, Anfragen und wichtige Informationen warten, was mir persönlich manchmal das Gefühl gab, dass viele Abteilungen oder Bereiche in erster Linie die eigenen Interessen in den Vordergrund stellen.
Die Aufgaben waren nicht nur vielseitig und facettenreich, sondern auch spannend. Das eigene Aufgabengebiet konnte man selbst organisieren und gestalten. Dadurch lernte ich, wie wichtig effektives sowie effizientes Zeit- und Selbstmanagement ist. Das Aufgabenspektrum war von Vielfalt und Abwechslung geprägt. Langweilig wurde es nie.
Die spannenden Aufgaben und die tollen Kollegen.
Die Arbeitsatmosphäre war entspannt und locker. Ich habe mich sehr wohl gefühlt.
Man wird mit einem Laptop ausgestattet und hat die Möglichkeit von zuhause aus zu arbeiten. Ich konnte selbständig entscheiden, wann ich Homeoffice mache oder ins Büro fahre. Überstunden konnte man problemlos als Freizeitausgleich nehmen. Zudem hat man Gleitzeit und kann somit seine Arbeitszeiten flexibel einteilen.
Es stehen viele externe und interne Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung. Auch als Praktikant hat man die Möglichkeit sich auf der internen Lernplattform "Fissler Academy" weiterzubilden.
Sehr starker Kollegenzusammenhalt. Man arbeitet Hand-in-Hand zusammen. Problemstellungen werden gemeinsam auf hohem Niveau gelöst.
Meine Vorgesetzten haben mich immer in allem unterstützt, waren sehr freundlich und zuvorkommend. Der Praktikumsbetreuer hat sich super um mich gekümmert und hat mich in alle Arbeitsprozesse hervorragend eingearbeitet. Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt.
Die Arbeitsbedingungen waren sehr gut. Im Büro hatte ich einen eigenen ergonomisch ausgestatteten Arbeitsplatz und für den Homeoffice stellte man mir einen leistungsstarken Laptop zur Verfügung.
Die Kommunikation zwischen den Kollegen war sehr gut. Zudem wurde man auch als Praktikant immer eingebunden und durfte an allen Meetings teilnehmen.
Meine Aufgaben waren vielfältig und sehr spannend. Ich durfte auch an einigen Projekten mitwirken.
Nichts
Weiter so!
Entspanntes Arbeitsumfeld durch sehr nette und hilfsbereite Kollegen.
35h/Woche mit auf die Praktikumszeit berechnetem Urlaub. Urlaubsplanung war frei möglich. Arbeitszeitkonto, jede Überstunde wurde erfasst und konnte ohne Probleme als Freizeitausgleich genommen werden
Gute Kommunikation zu Vorgesetzten und anderen Mitarbeitern. Regelmäßige Meetings, in denen der Stand der Dinge abgefragt wird und Hilfestellungen gegeben werden.
Praktikumsvergütung im regionalen Vergleich gut und angemessen.
Sehr interessantes Thema sowohl für Praxisphase als auch für die Anfertigung der Bachelorarbeit.
Man wird schnell ins Team eingebunden und erhält verantwortungsvolle Aufgaben.
Die Arbeitsatmosphäre war angenehm, ich wurde schnell in wichtige Aufgaben eingebunden.
Zu Anfang des Praktikums haben die vielen unterschiedlichen Aufgaben zu Überstunden geführt, dies wurde aber mit der Zeit besser.
Für die Mitarbeiter gab es einige Weiterbildungsangebote. Ich konnte zu Beginn des Praktikums ein paar Produktschulungen besuchen.
Die Kollegen haben einen freundlichen Umgang miteinander.
Die Vorgesetzten waren immer freundlich und konnten konstruktive Kritik geben.
Die Arbeitsbedingungen waren den Umständen entsprechend gut, mein Praktikum fand überwiegend im Homeoffice statt. Ein Firmenlaptop wurde mir zur Verfügung gestellt.
Es gab wöchentlich wiederkehrende Meetings und Einzelgespräche mit Vorgesetzten.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und spannend, sodass ich in viele Bereiche Einblick bekommen konnte.
Die freundlichen Kollegen. Mir hat auch gefallen, dass man als Praktikant verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen kann und dass das Unternehmen international gut aufgestellt ist.
Ein geschäftliches Notebook auch für Praktikanten
Es herrscht eine freundliche, produktive Arbeitsatmosphäre
Gutes Image aufgrund der hochwertigen Produkte die Fissler herstellt.
Sehr gut während meines Praktikums: 35 Stunden Woche und die Arbeitszeit konnte ich mir aufgrund der Gleitzeitregelung recht flexibel einteilen. Homeoffice ist möglich.
Gibt für die Mitarbeiter einige Weiterbildungsmöglichkeiten z.B. Englischkurse, IT-Weiterbildungen etc.
Die Kollegen helfen sich gegenseitig und sind freundlich zueinander
Meine Vorgesetzten haben mich in die Teammeetings integriert und mir interessante Aufgaben zugeteilt
In meiner Abteilung schöne, neu renovierte Räume und gutes IT Equipment. Leider habe ich aber kein geschäftliches Notebook für das Homeoffice erhalten.
Innerhalb der Abteilung läuft die Kommunikation gut, abteilungsübergreifend wird sie teilweise etwas träge.
Ich habe interessante und auch vielseitige Aufgaben erledigen können
Dass das Unternehmen familiengeführt ist und auf lange Traditionen zurück blickt.
Fü mich wäre es hilfreich gewesen, dass ich mir zu Beginn meiner kaufmännischen Tätigkeit die Produktion hätte anschauen können. So hätte ich die Arbeitsabläufe schneller nachvollziehen können.
Ich habe mich im Auftragsmanagement/ Kundendienst sehr gut aufgenommen und wohl gefühlt.
Durch die 35 Std. Arbeitswoche und die sehr flexible Gleitzeitregelung konnten Arbeit und Familie gut miteinander harmonieren. Jeder Mitarbeiter kann seine Arbeitszeit flexibel im Rahmen der Gleitzeitregelung gestalten. Auch Home-Office ist möglich.
Sehr freundlicher und empathischer Umgang untereinander.
Alle für mich zuständigen Vorgesetzte hatten jederzeit ein offenes Ohr für mich.
Ich hatte über den ganzen Zeitraum meinen eigenen festen Arbeitsplatz. Leider dauerte es etwas, bis ich alle benötigten Funktionen uneingeschränkt nutzen konnte.
Nach kleinen Startschwierigkeiten (Coronabedingt) durfte ich an den für mich relevanten Meetings jederzeit teilnehmen.
Ich habe mich zu keiner Zeit ungerecht behandelt gefühlt.
Im Rahmen der Coronabedingten Möglichkeiten fiel leider mein Tätigkeitsgebiet etwas kleiner aus als geplant. Auch der Abteilungswechsel konnte nicht wie geplant stattfinden. Jedoch waren alle bemüht, mir einen großen Einblick in Ihre Tätigkeiten zu geben und mich mit einzubeziehen.
Betriebsurlaub und kurzfristige Änderungen im Schichtplan.
Durchschnittliche Bedingungen für Industrieunternehmen in Deutschland.
Meine Ansprechpartner waren immer hilfsbereit und entgegenkommend.
So verdient kununu Geld.