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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Langfristigen Erfolg anstreben.








Fissler ist einer der weltweit führenden Hersteller von Premium Kochgeschirr. Das Familienunternehmen wurde 1845 von Carl Philipp Fissler in Idar-Oberstein gegründet. Mit einer Kombination aus führender Technologie, Handwerkskunst und hochwertigen Materialien, stellt Fissler feinstes Kochgeschirr her, um leidenschaftliche Köche zu inspirieren und zu begeistern. Der Anspruch des Unternehmens ist es, besondere Wertschätzung für den Koch, die wertvollen Zutaten und für die Menschen, für die wir kochen, auszudrücken. Zum Sortiment der Premiummarke gehören Töpfe, Pfannen, Schnellkochtöpfe und Küchenhelfer, die sich durch herausragende Qualität und Langlebigkeit „Made in Germany“ auszeichnen. Die innovativen Produkte der Marke Fissler wurden mehrfach ausgezeichnet und prämiert. Weitere Informationen: www.fissler.com.
Die Marke Fissler steht für Kochen mit Freude und Leidenschaft. Ob Pfannen, Schnellkochtöpfe, Bräter oder Woks – unsere Produkte werden in aufwendigen Produktionsverfahren hergestellt und verlassen erst nach strengen Qualitätskontrollen das Werk. Dabei setzen wir auf den Qualitätsstandort Deutschland und stellen den weltweit geschätzten Made-in-Germany-Standard sicher.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 113 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Unsere Vision
Fissler ist zentraler Bestandteil von Küchen auf der ganzen Welt und fest in den Herzen leidenschaftlicher Köche verankert. Für unsere Kunden sind wir die anerkannten Experten für perfektes, smartes und gesundes Kochen. Unsere Marke steht als Synonym für Kochen und unser Kochgeschirr ist der Maßstab für Innovation, Qualität und Nachhaltigkeit - Made in Germany. Erhältlich überall dort, wo Premiummarken zu finden sind. In allem was wir tun, streben wir nach Exzellenz und setzen Standards. Wir sind führend in unseren Kernmärkten und wachsen zweistellig und profitabel. Unser globales Team steht vereint und leidenschaftlich hinter unserer gemeinsamen Vision und unseren Werten. Wir sind die führenden Kochexperten.
Auszeichnungen
Im Februar 2023 wurde wir als Great Place to Work®- ausgezeichneter Ausbildungsplatz-zertifiziert. Im Juli 2023 erhielten wir ebenso die Auszeichnung "Deutschlands begehrteste Arbeitgeber" sowie "Deutschlands Ausbildungs-Champions" vom FAZ Institut.
Ich weiss nicht Mal wie dieser Mensch heißt.
Etwa die, die im Büro am Handy sitzen?
Schwer von dort aus zu beurteilen...
Einige Produkte sind nach wie vor sehr gut.
Dass es der Stammbelegschaft immer noch gelingt, die ständigen Scherbenhaufen des dauernd wechselnden Managements aufzukehren, ist beeindruckend und zeugt von wahrer Loyalität.
Nur das Image was die Leute nach außen hin verkörpert bekommen unter dem man etwas besser angesehen wird, im Innenverhältnis jedoch absolut null.
Den Zusammenhalt der Alteingesessenen, das Miteinander der "Untertanen" und die Arbeitsplatzausstattung.
Man sollte schon seine Arbeit und andere Menschen ernst nehmen. Die genervten Blicke strahlen aus, "Ich würde am Liebsten woanders sein".
Man bekommt den Eindruck die Mitarbeiter sind die einzigen, die den Betrieb und die Funktionsweise deren überhaupt begreifen.
Darüber wird sich tagtäglich andauernd beschwert.
Als Leiharbeiter fragt man sich tatsächlich dann, ob der Betrieb sich selbst überhaupt ernst nimmt.
Den Mitarbeitern ist die Qualität der Produkte wichtig, Führungspositionen nehmen eine "scheint drauf/solange es keinem auffällt" mäßige Stelle zu allem ...
Ohne hier den Rahmen zu sprengen, kann ich nur sagen, dass der schlimme Umgang mit den Mitarbeitenden und die Selbstherrlichkeit und Inkompetenz der Führung die größten Probleme sind.
Natürlich hat das Auswirkungen auf die gesamte Performance der Firma von der Produktion,über den Umgang mit den Kunden, bis hin zur Zuverlässigkeit und Lieferfähigkeit.
Die größtenteils ahnungslose Führungsebene, die sich ihrer Inkompetenz teils sogar bewusst ist und alles dafür tut, dass diese nicht nach oben hin offenbart wird, während diese aber in der Basis des Unternehmens bekannt ist und kommuniziert wird.
Mir wurde beim Vorstellungsgespräch gesagt arbeit nur von Montag bis Freitag gearbeitet war eine Lüge, arbeit von 7.00uhr bis 15 Uhr war eine Lüge und zu letzt keine Nachtschichten auch eine Lüge
Ich vermute, dieser Betrieb wird irgendwann genauso voll mit unzufriedenen Menschen wird wie andere Produktionsbetriebe in der Nähe. Fissler ist deutlich besser, aber was Soziales angeht, bleibt Viel zu wünschen übrig, vor allem der respektvolle Umgang mit anderen. Niemand soll sich vor seiner Arbeit fürchten, wir wollen doch alle nur unser bereits extrem überteuerten Alltag finanzieren.
Der Fisch stinkt vom Kopf her, heißt es ja so schön.
Es würde wirklich nur ein Austausch der kompletten Führungsebene helfen, um Punkte wie Produktivität, Wirtschaftlichkeit und Effizienz, vor allem aber auch Firmenkultur und Menschlichkeit wieder herzustellen.
Mehr auf das Personal ein zugehen
Um ehrlich zu sein halte ich es nicht mehr für möglich den Turnaround zu schaffen. Diese toxische Atmosphäre und die falschen Leute von einem ehemaligen Kindermöbelhersteller in Schlüsselpositionen tun ihr übriges. Es gibt einfach niemanden, der das alles gutheißen kann und der nicht mit einer gewaltigen Spur Sarkasmus diese Umstände ertragen kann. Am meisten tun mir die HR-Leute leid, die versuchen müssen neue Matrosen auf die Titanic zu kriegen. Auf der anderen Seite schmeißt die HR mit Floskeln wie unten ...
Wieder auf den Weg, Familienunternehmen, zurück kehren. Ansonsten verliert man noch mehr gute Mitarbeiter die man nicht ersetzt bekommt. Das Problem besteht aktuell sehr stark und wird durch die Vorgesetzten noch verstärkt.
Der am besten bewertete Faktor von Fissler ist Kollegenzusammenhalt mit 3,8 Punkten (basierend auf 43 Bewertungen).
Unter den Kollegen klappt's noch erstaunlich gut, solange man sich im selben Boot sieht.
Das einzige was den Laden noch am laufen hält.
Sehr gut. Macht Spaß
In den Teams selbst halten die Kollegen stark zusammen. Das Problem sitzt leider eine Etage drüber.
Der letzte funktionierende Antriebsstrang, der den Laden noch am Laufen hält, aber leider nicht geschätzt wird. Durch die massive Flucht an Mitarbeitern hängt aber auch dieser Strang nur noch an dünner werdenden Fäden. Es haben viele Kolleginnen und Kollegen in den letzten wenigen Jahren die Firma verlassen und notwendige Fachkenntnisse mitgenommen. Der Trend ist leider ungebrochen und wird durch die Geschäftsführung weiter befeuert, weshalb man schon Kopfprämien zur Vermittlung neuer Mitarbeiter aussetzt. Die begangenen Fehler des Managements, die die Firma ...
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Fissler ist Karriere/Weiterbildung mit 2,9 Punkten (basierend auf 37 Bewertungen).
Wenn man den (überwiegend bedenklich handelnden und ahnungslosen) Führungskräften nach dem Mund redet und sie in ihrer selbstüberhöhten Eigenwahrnehmung bestärkt, bekommt man vielleicht ein Pöstchen...
Am besten stelllt man die Eignung dafür mit eigener Charakterlosigkeit und Diffamierungen von Kollegen unter Beweis.
Das ist sehr witzig.
Karriere ist nur Externen vorbehalten, die über den grünen Klee gelobt werden, aber von der Materie keine Ahnung haben. Anstatt die Firma mit dem Know-How von unten nach oben aufzubauen, wird die Firma seit Jahren von oben nach unten durch maximale Ahnungslosigkeit zerstört.
Kann man vergessen. Es gibt kein einziges externes Angebot, das vom Unternehmen gefördert wird. Die interne "Fissler Academy" ist ein Paradebeispiel für extern zugekauften Inhalt, der seelenlose, KI-generierte Videos und Texte zeigt und so viel Charme wie ein Glas Wasser hat. In den Stellenanzeigen wird zwar von "guten Weiterbildungsmöglichkeiten" gesprochen, aber das entspricht einfach nicht der Realität. Anders formuliert: Es ist gelogen.
Fissler ist in jeder Hinsicht wirklich einzigartig: Während die Geschichte gelehrt hat, dass gute Leistungen belohnt und schlechte ...
Die Führungsriege pusht sich gegenseitig hoch und feiert sich ohne Ende. Der Rest geht leider leer aus. Selbst wenn man als Führungskraft das gesamte Business an die Wand fährt, bekommt man zur Belohnung noch eine Beförderung. Eine Ohrfeige für jeden, der sich seit Jahren (oder sogar Jahrzehnten) für dieses Unternehmen zerreißt.