113 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einige Produkte sind nach wie vor sehr gut.
Ohne hier den Rahmen zu sprengen, kann ich nur sagen, dass der schlimme Umgang mit den Mitarbeitenden und die Selbstherrlichkeit und Inkompetenz der Führung die größten Probleme sind.
Natürlich hat das Auswirkungen auf die gesamte Performance der Firma von der Produktion,über den Umgang mit den Kunden, bis hin zur Zuverlässigkeit und Lieferfähigkeit.
Der Fisch stinkt vom Kopf her, heißt es ja so schön.
Es würde wirklich nur ein Austausch der kompletten Führungsebene helfen, um Punkte wie Produktivität, Wirtschaftlichkeit und Effizienz, vor allem aber auch Firmenkultur und Menschlichkeit wieder herzustellen.
Geprägt von Misstrauen und Respektlosigkeit. Dass hier auf Kununu jetzt sogar die Abteilung HR öffentlich eigene Mitarbeiter aggressiv attackiert, zeigt wie weit es mit der Firmenkultur bergab gegangen ist. Die Frage, warum sich niemand mehr traut, sich intern zu äußern ist damit auch gleich beantwortet.
Nach durchaus vielversprechenden Ansätzen Anfang der 2010er Jahre Fissler nachhaltig beim Fachhandel zu etablieren, ist man jetzt komplett zur Großflächenmarke mutiert, die flächendeckend bei Möbelriesen und im Internet nur noch über Sonderpreise erfolgreich verkauft wird.
So wird es schwierig auf Dauer als hochwertige Marke wahrgenommen zu werden.
Da Viele die Psychospielchen und Hinterhältigkeiten, denen sie täglich auf der Arbeit ausgesetzt sind, mit nach Hause nehmen, fällt es schwer die Freizeit noch zu genießen.
Kein Tarif hilft gegen innere Leere.
Wenn man den (überwiegend bedenklich handelnden und ahnungslosen) Führungskräften nach dem Mund redet und sie in ihrer selbstüberhöhten Eigenwahrnehmung bestärkt, bekommt man vielleicht ein Pöstchen...
Am besten stelllt man die Eignung dafür mit eigener Charakterlosigkeit und Diffamierungen von Kollegen unter Beweis.
Trotz finanzieller Schieflage leistet man sich einen Wasserkopf, der untereinander dafür sorgt, dass alle Bosse weiterhin massiv überbezahlt sind und mit fetten Autos herumfahren. Wobei sie natürlich am liebsten "standesgemäß" gleich ins Flugzeug steigen.
Heftig, wie man sich hier trotz eigener Null-Leistung ohne Scham am Firmenvermögen bereichert,
Die übrige Belegschaft verdient maximal durchschnittlich und ist dazu noch ständiger Kontrolle ausgesetzt.
Die Mindestandards werden eingehalten.
Die meisten engagierten und an Austausch interessierten Mitarbeiter*innen sind geflohen, wurden erfolgreich abgefunden und aussortiert.
Was bleibt ist eine Allianz der Alternativlosen und Schwachen.
Besonders hier zeigt sich, dass man erfahrene und kompetente Kolleginnen und Kollegen als Gefahr identifiziert hat und diese möglichst schnell aussortieren will. Sie hinterfragen nämlich zu häufig die nicht nachvollziehbaren Handlungen der Führungsversager.
Jetzt schon über mehrere Jahre eine Mischung aus ständigen Drohungen und Despektierlichkeiten einher gehend mit Desinteresse und - man muss es leider so deutlich sagen - Menschenverachtung, den Mitarbeitern gegenüber.
Den größten Aufwand betreibt die Führung damit, loyale und langjährige Mitarbeiter auf maximal unwürdige Weise abzuschieben.
Durch fehlende strategische Fähigkeiten versucht man mittlerweile verzweifelt, sich Umsatz bei den verbliebenen Großkunden zu erkaufen. Wer erkennt eigentlich mal wie unprofitabel das alles ist?
Umsatz ist nicht gleich Gewinn - schon mal gehört?
Geprägt durch die Mischung aus Egoismus, Arroganz und Ignoranz in der gesamten Führung.
Leider ein Ort, der nur noch traurig stimmt.
Die Angestellten sind bestenfalls noch Befehlsempfänger einer völlig inkompetenten und charakterlosen Führung. Es wird nicht mehr erklärt, sondern lediglich mitgeteilt, was entschieden wurde. Ein aufrichtiges Interesse am Feedback der Mitarbeitenden? Fehlanzeige! So entstehen weder Verbundenheit noch Motivation.
Gut, es werden alle Mitarbeiter"innen annährend gleich schlecht behandelt.
Sich bei dieser demoralisierenden Arbeitsatmosphäre noch auf die eigentlichen Aufgaben zu konzentrieren ist wohl das Interessanteste.
Ich weiss nicht Mal wie dieser Mensch heißt.
Etwa die, die im Büro am Handy sitzen?
Schwer von dort aus zu beurteilen...
Man sollte schon seine Arbeit und andere Menschen ernst nehmen. Die genervten Blicke strahlen aus, "Ich würde am Liebsten woanders sein".
Man bekommt den Eindruck die Mitarbeiter sind die einzigen, die den Betrieb und die Funktionsweise deren überhaupt begreifen.
Darüber wird sich tagtäglich andauernd beschwert.
Als Leiharbeiter fragt man sich tatsächlich dann, ob der Betrieb sich selbst überhaupt ernst nimmt.
Den Mitarbeitern ist die Qualität der Produkte wichtig, Führungspositionen nehmen eine "scheint drauf/solange es keinem auffällt" mäßige Stelle zu allem und wollen meistens einfach nur schnellstmöglich ins dunkele Büro ans Handy (man fragt sich ernsthaft ob man zum Arbeiten das so viel benötigt, es ist offensichtlich dass manche sich etwas anschauen- während man hilflos draußen steht, mit einer Frage, die man keinem zu fragen traut.)
Das nennt man Teamarbeit.
Alles pfutsch.
Schade.
Ich vermute, dieser Betrieb wird irgendwann genauso voll mit unzufriedenen Menschen wird wie andere Produktionsbetriebe in der Nähe. Fissler ist deutlich besser, aber was Soziales angeht, bleibt Viel zu wünschen übrig, vor allem der respektvolle Umgang mit anderen. Niemand soll sich vor seiner Arbeit fürchten, wir wollen doch alle nur unser bereits extrem überteuerten Alltag finanzieren.
Andauernde Sprüche und Beleidigungen sowie der allgemeine Umgangston helfen dem lauten, hellen und teilweise ungemütlichen Hallen nicht umbedingt
Darf mich glaube ich nicht dazu äußern...
Man hat genügend Freizeit, die vorherigen Arbeitszeiten fanden die meisten Mitarbeiter allerdings besser.
Das ist sehr witzig.
Ist es auf kennen Fall wert.
Es hängen Schilder, das Licht auszumachen. Das war es so ziemlich.
Man Kann niemanden vertrauen. Da wird nur gelästert, and then some. Sabotage durch andauernde Beschwerden beim Chef über Dinge, mit denen man nichts zu tun hat oder keine Kontrolle hat.
Man wird andauernd verbal echt grenzwertig angefahren und hat schon nach wenigen Tagen andauernd Angst, schon wieder niemandem Gerecht zu werden.
Wenn Sie ist so Lange geschafft haben dort zu bleiben wird man vermutlich irgendwann nicht mehr so schlecht behandelt.
Wenn man das schafft- ich habe mächtig Respekt, denn das kann ich mir absolut nicht vorstellen.
Oft genervt, wenn man fragt ob man kurz auf Toilette darf/Jacke anziehen wird man schief angeguckt. "Dann GEHHH!!!" Ich habe mich deswegen bereits 2 Mal dort in die Hose gepisst. Und dann einfach so weiter gearbeitet.
Super Sache!
Man verletzt sich als neuer Arbeiter schnell, man bekommt einiges nicht erklärt und man erwartet, man kann schon alles, zum Beispiel Hubwagen Steuern musste ich erstmals üben- da Kamen 5 Leute zu mir und haben gegafft, 2 sind Zum Chef und der andere macht Affengeräusche und dreht total durch.
Man fragt sich, ob es dort einen "normal" gibt, anscheinend muss man anderen nicht respektvoll behandeln bei Fissler.
Man fragt sich echt, was mit den Menschen um einen herum möglicherweise nicht stimmt...
Aber selbst, hat man furchtbare Angst, den kleinsten Fehler zu machen.
Nach 3 Tagen Hatte ich bereits eden Tag nach der Arbeit gebrochen und kaum geschlafen weil die Stimmung einen schon dort erwartet.
Egal, wie freundlich man sicher gegenüber andere verhält.
Guten Morgen, Bitte oder Danke sind Fremdwörter.
Leider sehr schlecht wenn da, dort möchten die meisten ihr Ding einfach durchziehen und mit den Teammitgliedern wird nicht gesprochen, alle Instruktionen und Kritiken werden durch Menschen, die andauernd zu den Chefs gehen, von denen im herablassenden Ton weitergegeben.
Kommentare über Herkunft, Figur und Gesicht bleiben einen dort nicht erspart. Wirklich grausam.
Ehm...
Immer wieder was anderes, man lernt neue Fähigkeiten.
Mehr auf das Personal ein zugehen
Dass es der Stammbelegschaft immer noch gelingt, die ständigen Scherbenhaufen des dauernd wechselnden Managements aufzukehren, ist beeindruckend und zeugt von wahrer Loyalität.
Die größtenteils ahnungslose Führungsebene, die sich ihrer Inkompetenz teils sogar bewusst ist und alles dafür tut, dass diese nicht nach oben hin offenbart wird, während diese aber in der Basis des Unternehmens bekannt ist und kommuniziert wird.
Der "Arbeitgeber" sind die Firmeneigner. Etwas Interesse an den Interna der Firma wäre angebracht. Ist aber zu lästig, so dass man dem Untergang lieber tatenlos zusieht.
Im Keller
Anscheinend noch besser als die tatsächlichen Umstände erlauben. Man arbeitet an der Angleichung der Außenwirkung an die Realität.
Manche dürfen sich das Leben einfach machen. Manche müssen eben darunter leiden.
Karriere ist nur Externen vorbehalten, die über den grünen Klee gelobt werden, aber von der Materie keine Ahnung haben. Anstatt die Firma mit dem Know-How von unten nach oben aufzubauen, wird die Firma seit Jahren von oben nach unten durch maximale Ahnungslosigkeit zerstört.
Der Tarifvertrag gängelt die Firma zu entsprechenden Leistungen. Aber jeder Lohn- oder Gehaltsempfänger wird eher als Schmarotzer betrachtet.
Auch nur eine Farce.
Unter den Kollegen klappt's noch erstaunlich gut, solange man sich im selben Boot sieht.
Älteren Kollegen, sowie Müttern und Mitarbeitern mit Behinderungsgrad bietet man zuvorkommend Aufhebungsverträge an. So sieht die Wertschätzung aus, die man besonders hervorheben möchte, ganz ohne den Eindruck der Verlogenheit oder Heuchelei zu erwecken.
Je höher man in die Hackordnung steht, desto weniger muss man können und wissen. Die Verantwortung wird einfach nach unten delegiert, damit andere das machen, wofür die Vorgesetzten bezahlt werden. So einfach ist das bei Fissler.
Das Schöne daran: Die Unfähigkeit mancher Personen wird nur von unten erkannt. Aus dem Blickwinkel der übergeordneten Hierarchieebenen, wo noch weniger Fachwissen existiert, fällt das gar nicht auf. So kann man sich über Jahre hinweg gut verkaufen und bleibt über jeden Zweifel erhaben. Würde man sich mal mit den Fachkundigen unterhalten, wäre aber ganz schnell klar, an welcher Stelle man ohne Verlust ganz viel Geld einsparen könnte.
Den gegebenen Umständen entsprechend.
Wer von oben gedeckt wird, kommuniziert entsprechend überheblich
Ach was!
Gibt es.
Mir wurde beim Vorstellungsgespräch gesagt arbeit nur von Montag bis Freitag gearbeitet war eine Lüge, arbeit von 7.00uhr bis 15 Uhr war eine Lüge und zu letzt keine Nachtschichten auch eine Lüge
Es werden die selben Arbeiten verrichtet wie vom Stammpersonal aber trotzdem gibt es einen großen Unterschied zu den Leuten dir direkt einen Fissler Vertrag haben erhalten mehr Urlaub müssen weniger Stunden arbeiten und verdienen mehr, bekommen Urlaubsgeld, und sind an den Produktions Prämien beteiligt!
Oft Arbeitsmaterial defekt und ewig keine reperatur fehlende Wartungsverträge
Nur das Image was die Leute nach außen hin verkörpert bekommen unter dem man etwas besser angesehen wird, im Innenverhältnis jedoch absolut null.
Weiterkommen nur durch Vitamin B, Eigeninitiative und eigene Ideen werden komplett abgetan und ignoriert.
Hochnäsigkeit vieler Mitarbeiter und unkompetente Abteilungsleiter/Bereichsleiter.
Lästereien, falsche Menschen und veraltete Systeme, sowie Netzwerke.
Einige Abteilungsleiter ersetzen, ihre alteingesessene Preis und Produktpolitik ändern. Menschen in Ihren Stärken fördern um auch gutes Nachwuchspersonal heranzuziehen. Jeder nutzt Fissler nur als Sprungbrett.
Sehr Schlecht, nichts für junge Leute.
ist okay aber jeder weiß dass Fissler bereits den Berg runter geht und nur von der Familie am Leben gehalten wird
Ist okay, 1 Tag Homeoffice..
Praktisch dort nicht möglich, Weiterbildung wird nicht gern gesehen.
Tarifvertrag, daher ganz okay, jedoch Aufstiegsmöglichkeiten gegen Null.
Es wird, weil jeder ja heutzutage so viel Wert darauf legt, so getan als ob das Unternehmen das auch tun würde, macht aber nur nach außen hin den Anschein, innerbetrieblich nichts
Vorsicht. Jeder ist hier nur sich selbst am Nächsten. Opportunistische "Freundschaften" und falsche Kollegen. Meinung der Mitarbeiter von unten zählt überhaupt nicht und wird auch nicht geschätzt.
ist ok, da die Belegschaft sowieso überaltert und sich dort jeder untereinander kennt
Das ist das Schlimmste an allem. Abteilungsleiter im Vertrieb absolut unkompetent und lächerlich. Geht mit Mitarbeitern sehr schlecht um. Mitarbeiter machen sich hinterrücks über ihn lustig aber schleimen.
Veraltete Systeme, eintönige Arbeit, bei neuen Ideen wird man belächelt und individuelle Stärken oder Förderung ist ein absoluter Fremdbegriff im Betrieb
Minderwertig. Jeder hat Angst etwas falsches zu fragen/ zu sagen.
ist annehmbar
Fehlanzeige
Fissler ist ein Unternehmen, das eine beneidenswerte Tradition hat.
Wo soll ich anfangen? Das Tragischste ist wohl, dass sämtliche Schlüsselpositionen nicht aufgrund von Leistung, sondern aufgrund von Vitamin B und einem gemeinsamen, ehemaligen Arbeitgeber besetzt sind. Das hat zur Folge, dass wichtige Bereiche wie Marketing und Vertrieb von Personen geleitet werden, die durch Abwesenheit glänzen und/oder dünnhäutig auf die erste Nachfrage reagieren. Die Kombination aus Unwissenheit und Selbstbewusstsein habe ich in dieser Form noch nie gesehen, weder privat noch geschäftlich. Eine Kultur des Umgangs mit Fehlern fehlt gänzlich. Jeder noch so kleine Fehler wird einer anderen Abteilung zugeschoben, was zu einem Silodenken führt, das man lediglich aus Kriegsparteien aus den Nachrichten kennt. Die meisten meiner Kollegen haben innerlich bereits gekündigt, suchen aktiv nach Alternativen oder zählen die Tage bis zur Rente. Die Tatsache, dass eine große Anzahl von Mitarbeitern aus unterschiedlichsten Bereichen das Unternehmen scharenweise verlassen, sollte bei der Familie Fissler sämtliche Alarmglocken läuten lassen. Ein "Head of", der buchstäblich Narrenfreiheit genießt, da sein direkter Vorgesetzter nicht nur sein Chef, sondern auch noch sein Trauzeuge ist, lässt sämtliche branchenüblichen Kontrollmechanismen vermissen. Die Checks & Balances seines intern & extern schadenden Verhaltens sind ausgehebelt, da für Buddies andere Parameter gelten als für andere Angestellte.
Um ehrlich zu sein halte ich es nicht mehr für möglich den Turnaround zu schaffen. Diese toxische Atmosphäre und die falschen Leute von einem ehemaligen Kindermöbelhersteller in Schlüsselpositionen tun ihr übriges. Es gibt einfach niemanden, der das alles gutheißen kann und der nicht mit einer gewaltigen Spur Sarkasmus diese Umstände ertragen kann. Am meisten tun mir die HR-Leute leid, die versuchen müssen neue Matrosen auf die Titanic zu kriegen. Auf der anderen Seite schmeißt die HR mit Floskeln wie unten zitiert "Über ein persönliches Gespräch hätten wir uns gefreut, denn uns ist das Wohlbefinden und die Zufriedenheit aller unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr wichtig." um sich. Lustig. Denn es gab weder bei mir noch bei den zahlreichen anderen Kollegen, die gekündigt haben, einen Versuch eines Gesprächs seitens der HR, um von den Gründen der unglaublichen Anzahl an Kündigungen in den letzten 12 Monaten, quer über alle Abteilungen, zu erfahren.
Das Symbol der Atmosphäre ist nicht der Topf oder die Pfanne, sondern das Messer im Rücken. Die Arbeitsatmosphäre ist giftig und durchdrungen von Lästereien. Besonders bemerkenswert sind die kindischen Streitereien zwischen den Führungskräften während der Teams-Meetings, die zwar im Kindergarten amüsant wären, aber in der Geschäftswelt höchst peinlich wirken.
Intern könnte das Image nicht schlechter sein. Kein einziger Mitarbeiter lebt die proklamierten Claims wie "OneFissler", und das All-Employee-Meeting hat deutlich gezeigt, dass niemand daran glaubt. Die katastrophalen Lieferquoten haben auch die Reputation bei den Kunden stark geschädigt. Der Endverbraucher kann mit der Marke noch etwas anfangen, daher zwei Sterne.
Ab dem Rang eines "Head of" ist das Leben ein Traum: Nutze die freie Zeit durch von dir spontan abgesagte Termine, messe deine zurückgelegte Distanz beim Fahrradfahren mit anderen Freunden tagsüber, und genieße die Atmosphäre der Natur, während andere im Büro feststecken. Als Direktor wirst du nebenbei sogar zum Geheimagenten ausgebildet: Niemand weiß, was du tust, niemand hat dich je gesehen, und die meisten wissen nur von deiner Existenz, weil der Name im Organigramm auftaucht. Fissler 007.
Kann man vergessen. Es gibt kein einziges externes Angebot, das vom Unternehmen gefördert wird. Die interne "Fissler Academy" ist ein Paradebeispiel für extern zugekauften Inhalt, der seelenlose, KI-generierte Videos und Texte zeigt und so viel Charme wie ein Glas Wasser hat. In den Stellenanzeigen wird zwar von "guten Weiterbildungsmöglichkeiten" gesprochen, aber das entspricht einfach nicht der Realität. Anders formuliert: Es ist gelogen.
Fissler ist in jeder Hinsicht wirklich einzigartig: Während die Geschichte gelehrt hat, dass gute Leistungen belohnt und schlechte Leistungen diszipliniert werden sollten, herrscht hier das Gegenteil. Langjährige, kompetente Mitarbeiter lassen ihr Potenzial in den Büros von Idar ungenutzt, während Mitarbeiter, die die Firma mit Vollgas gegen die Wand fahren, den Firmenfrieden langfristig zerstört haben und den halben Tag Schaum schlagen, befördert werden.
Angesichts der täglichen psychischen Belastungen wirkt das Gehalt eher wie eine Entschädigung als eine Anerkennung. Zusätzliche Sozialleistungen wie private Rentenabsicherung oder vermögenswirksame Leistungen sind nicht vorhanden.
Meine Vorschreiber haben bereits ausführlich bei dem Thema "Flugmeilen sammeln" ausgetobt. Einzelne Personen / Genies / unerreichbare Helden, die sich, aus welchen Gründen auch immer, als Vorbilder in allen Lebenslagen sehen, genießen das Leben in vollen Flügen. Ich möchte den Begriff "Greenwashing" anführen, der hier in Perfektion praktiziert wird.
Das F bei Fissler steht für Fingerpointing: Selbst wenn offensichtlich der Bock von Abteilung XY abgeschossen wurde, versucht man hinter dem Rücken Bonuspunkte zu sammeln, indem sie despektierlich über andere redet. Integrität gibt es ausschließlich auf den schönen Charts von „One Fissler“, die nicht weiter entfernt von der Realität sein könnten.
Die Definition von "älteren" Kollegen kann unterschiedlich interpretiert werden: Ist es die Anzahl der Lebensjahre oder die Dauer der Betriebszugehörigkeit? Gerade Letztere werden oft ignoriert und ihr Erfahrungsschatz nicht ansatzweise gewürdigt. Die Stimmung in der Belegschaft könnte kaum schlechter sein.
Ein Head of, dessen Alltag von folgenden Merkmalen geprägt ist:
- Sinnlosen Entscheidungsänderungen
- Der Beschaffung nichtssagender Erkenntnisse, die am nächsten Tag keinerlei Relevanz mehr haben
- Spontanen Absagen von Terminen
- Dem Liken pseudointellektueller Business-Kalendersprüche, deren einzige Funktion darin besteht, das Gegenteil vorzuleben
- Ein Selbstbewusstsein, das mit Ahnungslosigkeit in nahezu jedem Bereich einhergeht. Dies ist beneidenswert und sucht seinesgleichen.
Die verzweifelte Hoffnung unzähliger leidender Mitarbeiter ruhte auf den Schultern des neuen CEO, der seit Januar an der Spitze steht. Doch auch er ignoriert geschickt diese Bewertungen sowie rot-leuchtende Signale aus HR-Fällen und Betriebsratsgesprächen. Man könnte meinen, auch er hätte seinen Part als Trauzeuge gehabt.
Als man dachte, es könnte nicht schlimmer kommen, kam die geniale Idee auf, die Leistung der Kollegen auf einer Skala von 1 bis 9 zu bewerten. Die Theorie klingt zunächst wunderbar: Bei 100%iger Leistung landet man automatisch in der Mitte, also bei einer 5. Bei Verbesserungsbedarf wird man schlechter bewertet, bei Übererfüllung besser. Der Zusatz "in den ersten zwei Jahren kann man grundsätzlich nicht besser als eine 5 sein, da man sich noch in der Lernphase befindet" scheint ebenfalls plausibel. Doch wenn ganze Abteilungen katastrophal bewertet werden, langjährige Mitarbeiter, die das Unternehmen seit Jahrzehnten am Laufen halten, schlecht abschneiden und eine Bewertung von 2 oder 3 das Höchste der Gefühle ist, während sich eine Führungskraft, die noch nicht einmal zwei Jahre im Unternehmen ist, schon für (O-Ton) "eine 8 oder 9" hält, einfach weil sie "Chef ist und eine vermeintliche Vorbildfunktion erfüllt", dann frage ich mich ernsthaft, ob "Stromberg" die nächste Staffel nicht in Österreich drehen sollte.
Es wird ausschließlich Übereinander statt Miteinander gesprochen. Ein Sinnbild dafür sind die Bewertungen auf Kununu. Anstatt auf Ursachenforschung für die desaströsen Bewertungen zu gehen, wird ein ganzer Tag damit verbracht, zu diskutieren, wer die jeweils aktuellste Bewertung wohl geschrieben haben könnte. Das Problem ist für sie nicht der Umstand, das Problem ist der Messenger. Wenn talentierte Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, wird nach außen hin Unsinn verbreitet. Man sagt, man habe sie "schon immer loswerden wollen", sei "froh, dass sie endlich weg sind", oder am besten: "dass man sie entlassen musste."
Gleichberechtigung wird in drei Bereichen wahrgenommen: 1. Im Leadership-Team, 2. in der ehemaligen Kindermöbeltruppe, und 3. in der Hochzeitsbrüderschaft. Der Rest wird unterdrückt und oft offen als unwissend dargestellt.
Das Highlight des Tages ist definitiv die Spannung darauf, welcher Fachbegriff als nächstes von den oben genannten Kollegen fehl am Platz verwendet wird. Welche veraltete Aussage gegenüber Frauen aus dem vorletzten Jahrhundert wird gleich fallen? Welche unnötige Aufgabe aus einem Business-Manager-Wanna*be-Buch wird als nächstes auftauchen? Welcher Kunde wird sich als nächstes beschweren? Und über welche Dinge, die du nicht mal selbst über dich wusstest, wurde hinter deinem Rücken gesprochen? Fragen über Fragen, die den Alltag unglaublich interessant machen.
Den Zusammenhalt der Alteingesessenen, das Miteinander der "Untertanen" und die Arbeitsplatzausstattung.
Nach den bereits erwähnten Worten, gibt es nichts hinzuzufügen.
Der berühmte Satz mit "Hopfen und Malz".
Ist auf einem Rekordtief angekommen und eine Erholung aus diesem Tief ist auch nicht in Sichtweite.
Irgendwo im Keller. Man positioniert sich intern so wie extern als Premium-Marke, die man schon lange nicht mehr ist. Produkte sind absolutes Premium, aber nicht die Art und Weise wie man im Markt mit den Produkten umgeht.
Die WLB ist vollkommen OK. Da gibt es in der Branche weitaus schlechtere Arbeitgeber.
Die Führungsriege pusht sich gegenseitig hoch und feiert sich ohne Ende. Der Rest geht leider leer aus. Selbst wenn man als Führungskraft das gesamte Business an die Wand fährt, bekommt man zur Belohnung noch eine Beförderung. Eine Ohrfeige für jeden, der sich seit Jahren (oder sogar Jahrzehnten) für dieses Unternehmen zerreißt.
Für manche gut, für einige OK, für die meisten jedoch eine absolute Frechheit.
Ich stelle dies als Frage(n): ist es Umweltbewusst in der heutigen Zeit unbedingt beim Kunden persönlich aufzuschlagen? Ist es Umweltbewusst zahlreiche Kilometer zu fahren oder zu fliegen (gefühlt halten wir Miles and More am Leben)?
In den Teams selbst halten die Kollegen stark zusammen. Das Problem sitzt leider eine Etage drüber.
Ganz OK.
Eine absolute Vollkatastrophe. Meinungen werden eingeholt um sie zu ignorieren und anschließend trotzdem den eigenen Ansatz irgendwie durchzuboxen. Es werden Experten eingestellt, um sie anschließend nahezu komplett zu steuern (Micromanagement der allerhöchsten Klasse) und ihnen nicht die komplette/anteilhafte Handlungsmacht zu übergeben. Es wird mehr übereinander als miteinander geredet. Es herrscht eine Misstrauenskultur; man wird immer wieder angelogen und selber als Lügner dargestellt.
Solange die Führungsriege (Ebene der Teamleiter und wenige im C-Level) im jetzigen Zustand weiter verweilt, wird die Talfahrt leider kein Ende nehmen. Hier muss unbedingt etwas passieren.
Könnte besser sein. Gibt aber auch durchaus schlechtere Bedingungen.
In der Fertigung hantiert man meist noch mit sehr alten Maschinen (vom Gefühl her aus den 70ern?) und in der Verwaltung herrscht eine teils erdrückende Stimmung die demotivierend erscheint.
Man spricht täglich von Transparenz, die aber keineswegs gegeben ist.
Nicht vorhanden. Die Du-Kultur wird zwar ausgeführt, jedoch nicht gelebt. Es ist immer wieder ein "von oben herab". Alteingesessene Kollegen werden meist auf das Abstellgleis gestellt, schlecht beurteilt (obwohl die meisten einen extrem guten Job erledigen), ignoriert wenn sie auf eventuelle Gefahren verweisen, usw. Die Liste könnte man hier ewig weiterführen.
Leider kommt man hier nicht wirklich weiter. Die Aufgaben sind teilweise interessant, doch dann wird man vom Alltag wortwörtlich überwältigt, vorallem durch die überhandnehmende interne Reportingkultur (wie bereits erwähnt: Micromanagement der allerhöchsten Klasse). Man kommt nicht voran, da einige andere Kollegen im Unternehmen nicht ihren Hauptaufgaben nachkommen. Dies spürt man sowohl in der Firma, als auch im Markt.
Trotz mehrjähriger Flaute und Verlusten, versuchen die Besitzer sehr stark zu investieren um den Standort Deutschland und die Marke wieder stabil auf dem Markt zu halten.
Die Vorgesetzten, Abteilungsleiter (kein Fingerspitzengefühl).
Wieder auf den Weg, Familienunternehmen, zurück kehren. Ansonsten verliert man noch mehr gute Mitarbeiter die man nicht ersetzt bekommt. Das Problem besteht aktuell sehr stark und wird durch die Vorgesetzten noch verstärkt.
Eigentlich 5 Sterne wenn der Vorgesetzte (Abteilungsleiter) nicht wäre. Menschlich gesehen ein A……..och. Wenn etwas mit den eigenen Kindern ist und deswegen nicht arbeiten kann, wird man dafür noch bestraft. Und bei rechtlichen Sachen (ob man Urlaub oder Gleitzeit eintragen kann) belügt er einen auch regelmäßig. Z.B. wenn man wegen Glatteis oder anderen Unvorhersehbaren Dingen Zuhause bleiben muss.
Das Image intern wird immer schlechter mit der aktuellen Führung. Die Mitarbeiter reden untereinander immer und immer schlechter über die Entwicklung und die Vorgehensweise der Firma. Nach außen hin stellt sie sich besser dar als sie es sind.
In der (Abteilung) Schleiferei, Oberflächenbearbeitung absolut nicht. Wenn es der Firma passt musst du Frei machen oder wenn keine Aufträge vorhanden sind. Und wenn etwas familiäres ist, soll man sich gefälligst Zuhause darum kümmern. Am besten bist und bleibst du Single wenn du in dieser Abteilung arbeitest.
Weiterbildung sehr schwierig. Unterstützt wird man wenn man direkt einen Mehrwert für die Firma erbringt. Ansonsten ist es reine Eigenregie.
Gehalt immer pünktlich ausgezahlt. Gehaltsstufen sind nicht fair, Abteilungsunterschiedlich.
Im Verhältnis zu anderen Arbeitgebern wird man hier sehr gut bezahlt.
Man versucht es.
Sehr gut. Macht Spaß
Also es werden auch ü50 Jährige eingestellt.
Aktueller Vorgesetzter erwartet zu viel und deswegen laufen die Mitarbeiter in dieser Abteilung weg. Es werden immer weniger Erfahrene und die vorhandenen sind auch recht lustlos.
Maschinen sind zum Größtenteil aus den 70-90er Jahren. Vereinzelt gibt es neue Maschinen. Lärmpegel sehr sehr hoch ohne Gehörschutz nicht auszuhalten.
Man erfährt nur etwas wenn man aktiv nachfragt oder durch Meetings die Firma dadurch Geld spart.
Keine Frauen in dieser Abteilung.
Im Endeffekt ist es immer und immer wieder das selbe. Das macht es auf Dauer langweilig und eintönig.
Die Arbeitsbereitschaft der Belegschaft ist erstaunlich
Die Vorgesetzen
Schließen solang es noch gut läuft
Relativ enstpannt außer die Vorgesetzen vergessen mal wieder 1 Monat an Aufträgen auf ihrem Schreibtisch
Das ist euch wichtig...
3 Monate am Stück aufgezwungene Samstage und dauerhafte Überstunden trotz erledigter Aufträge?
Komm zu uns als Fest Angestellter um einen schlechteren Arbeitsvertrag zu bekommen als jeder unserer Leiharbeiter
Fissler Service Vertrag lässt grüßen
Das Image dieser Firma ist ja so verdammt wichtig...trotzdem läuft in Idar 12 Std Licht auf einem Produktions und Büro Gelände das vor mehreren Jahren den Betrieb einstellte(in dem jetzt nur noch 3 leute arbeiten)
Und ich kann mir gut vorstellen das die bude auch dauerbeheizt ist
Das einzige was den Laden noch am laufen hält.
Werden noch nach ihrer Rente gebeten da zu bleiben weil ansonsten keiner mehr einen Plan hätte was für Aufgaben eigentlich Anstehen
Absolut Bodenlos das Team wird bis aufs letze ausgenutzt und wenns mal Logistische Problemchen gibt ist direkt die Belegschaft schuld
Es tropft an jeder Stelle...Mit der Heizung wird gespart außer du bringst deinen eigenen Strom mit
Absolut nicht vorhanden
Der Krieg um bessere Bezahlung zwischen Fissler Service und Fissler GmbH Mitarbeiter bleibt unverändert
24/7 die gleiche Tätigkeit obwohl im Vorstellungsgespräch ausdrücklich ein Abwechslungsreicher Interessanter Job versprochen wurde
So verdient kununu Geld.