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Fissler 
GmbH
Bewertungen

113 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 60%
Score-Details

113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Hier hat Bösartigkeit leider System

1,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Fissler GmbH in Idar-Oberstein gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einige Produkte sind nach wie vor sehr gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ohne hier den Rahmen zu sprengen, kann ich nur sagen, dass der schlimme Umgang mit den Mitarbeitenden und die Selbstherrlichkeit und Inkompetenz der Führung die größten Probleme sind.
Natürlich hat das Auswirkungen auf die gesamte Performance der Firma von der Produktion,über den Umgang mit den Kunden, bis hin zur Zuverlässigkeit und Lieferfähigkeit.

Verbesserungsvorschläge

Der Fisch stinkt vom Kopf her, heißt es ja so schön.
Es würde wirklich nur ein Austausch der kompletten Führungsebene helfen, um Punkte wie Produktivität, Wirtschaftlichkeit und Effizienz, vor allem aber auch Firmenkultur und Menschlichkeit wieder herzustellen.

Arbeitsatmosphäre

Geprägt von Misstrauen und Respektlosigkeit. Dass hier auf Kununu jetzt sogar die Abteilung HR öffentlich eigene Mitarbeiter aggressiv attackiert, zeigt wie weit es mit der Firmenkultur bergab gegangen ist. Die Frage, warum sich niemand mehr traut, sich intern zu äußern ist damit auch gleich beantwortet.

Image

Nach durchaus vielversprechenden Ansätzen Anfang der 2010er Jahre Fissler nachhaltig beim Fachhandel zu etablieren, ist man jetzt komplett zur Großflächenmarke mutiert, die flächendeckend bei Möbelriesen und im Internet nur noch über Sonderpreise erfolgreich verkauft wird.
So wird es schwierig auf Dauer als hochwertige Marke wahrgenommen zu werden.

Work-Life-Balance

Da Viele die Psychospielchen und Hinterhältigkeiten, denen sie täglich auf der Arbeit ausgesetzt sind, mit nach Hause nehmen, fällt es schwer die Freizeit noch zu genießen.
Kein Tarif hilft gegen innere Leere.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man den (überwiegend bedenklich handelnden und ahnungslosen) Führungskräften nach dem Mund redet und sie in ihrer selbstüberhöhten Eigenwahrnehmung bestärkt, bekommt man vielleicht ein Pöstchen...
Am besten stelllt man die Eignung dafür mit eigener Charakterlosigkeit und Diffamierungen von Kollegen unter Beweis.

Gehalt/Benefits

Trotz finanzieller Schieflage leistet man sich einen Wasserkopf, der untereinander dafür sorgt, dass alle Bosse weiterhin massiv überbezahlt sind und mit fetten Autos herumfahren. Wobei sie natürlich am liebsten "standesgemäß" gleich ins Flugzeug steigen.
Heftig, wie man sich hier trotz eigener Null-Leistung ohne Scham am Firmenvermögen bereichert,
Die übrige Belegschaft verdient maximal durchschnittlich und ist dazu noch ständiger Kontrolle ausgesetzt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Mindestandards werden eingehalten.

Kollegenzusammenhalt

Die meisten engagierten und an Austausch interessierten Mitarbeiter*innen sind geflohen, wurden erfolgreich abgefunden und aussortiert.
Was bleibt ist eine Allianz der Alternativlosen und Schwachen.

Umgang mit älteren Kollegen

Besonders hier zeigt sich, dass man erfahrene und kompetente Kolleginnen und Kollegen als Gefahr identifiziert hat und diese möglichst schnell aussortieren will. Sie hinterfragen nämlich zu häufig die nicht nachvollziehbaren Handlungen der Führungsversager.

Vorgesetztenverhalten

Jetzt schon über mehrere Jahre eine Mischung aus ständigen Drohungen und Despektierlichkeiten einher gehend mit Desinteresse und - man muss es leider so deutlich sagen - Menschenverachtung, den Mitarbeitern gegenüber.
Den größten Aufwand betreibt die Führung damit, loyale und langjährige Mitarbeiter auf maximal unwürdige Weise abzuschieben.
Durch fehlende strategische Fähigkeiten versucht man mittlerweile verzweifelt, sich Umsatz bei den verbliebenen Großkunden zu erkaufen. Wer erkennt eigentlich mal wie unprofitabel das alles ist?
Umsatz ist nicht gleich Gewinn - schon mal gehört?

Arbeitsbedingungen

Geprägt durch die Mischung aus Egoismus, Arroganz und Ignoranz in der gesamten Führung.
Leider ein Ort, der nur noch traurig stimmt.

Kommunikation

Die Angestellten sind bestenfalls noch Befehlsempfänger einer völlig inkompetenten und charakterlosen Führung. Es wird nicht mehr erklärt, sondern lediglich mitgeteilt, was entschieden wurde. Ein aufrichtiges Interesse am Feedback der Mitarbeitenden? Fehlanzeige! So entstehen weder Verbundenheit noch Motivation.

Gleichberechtigung

Gut, es werden alle Mitarbeiter"innen annährend gleich schlecht behandelt.

Interessante Aufgaben

Sich bei dieser demoralisierenden Arbeitsatmosphäre noch auf die eigentlichen Aufgaben zu konzentrieren ist wohl das Interessanteste.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Vielen Dank, dass du dir erneut die Zeit genommen hast, Fissler als Arbeitgeber zu bewerten.
Wir schätzen deine Offenheit und respektieren deine persönlichen Eindrücke und Erfahrungen.
Die von dir angesprochenen Punkte nehmen wir ernst und reflektieren sie sorgfältig.
Für deinen weiteren Weg wünschen wir dir alles Gute.

Viele Grüße
das HR Team

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Da Gehen Seelen Kaputt

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei Fissler in Neubrücke gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich weiss nicht Mal wie dieser Mensch heißt.

Etwa die, die im Büro am Handy sitzen?

Schwer von dort aus zu beurteilen...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man sollte schon seine Arbeit und andere Menschen ernst nehmen. Die genervten Blicke strahlen aus, "Ich würde am Liebsten woanders sein".
Man bekommt den Eindruck die Mitarbeiter sind die einzigen, die den Betrieb und die Funktionsweise deren überhaupt begreifen.
Darüber wird sich tagtäglich andauernd beschwert.
Als Leiharbeiter fragt man sich tatsächlich dann, ob der Betrieb sich selbst überhaupt ernst nimmt.

Den Mitarbeitern ist die Qualität der Produkte wichtig, Führungspositionen nehmen eine "scheint drauf/solange es keinem auffällt" mäßige Stelle zu allem und wollen meistens einfach nur schnellstmöglich ins dunkele Büro ans Handy (man fragt sich ernsthaft ob man zum Arbeiten das so viel benötigt, es ist offensichtlich dass manche sich etwas anschauen- während man hilflos draußen steht, mit einer Frage, die man keinem zu fragen traut.)

Das nennt man Teamarbeit.

Alles pfutsch.
Schade.

Verbesserungsvorschläge

Ich vermute, dieser Betrieb wird irgendwann genauso voll mit unzufriedenen Menschen wird wie andere Produktionsbetriebe in der Nähe. Fissler ist deutlich besser, aber was Soziales angeht, bleibt Viel zu wünschen übrig, vor allem der respektvolle Umgang mit anderen. Niemand soll sich vor seiner Arbeit fürchten, wir wollen doch alle nur unser bereits extrem überteuerten Alltag finanzieren.

Arbeitsatmosphäre

Andauernde Sprüche und Beleidigungen sowie der allgemeine Umgangston helfen dem lauten, hellen und teilweise ungemütlichen Hallen nicht umbedingt

Image

Darf mich glaube ich nicht dazu äußern...

Work-Life-Balance

Man hat genügend Freizeit, die vorherigen Arbeitszeiten fanden die meisten Mitarbeiter allerdings besser.

Karriere/Weiterbildung

Das ist sehr witzig.

Gehalt/Benefits

Ist es auf kennen Fall wert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es hängen Schilder, das Licht auszumachen. Das war es so ziemlich.

Kollegenzusammenhalt

Man Kann niemanden vertrauen. Da wird nur gelästert, and then some. Sabotage durch andauernde Beschwerden beim Chef über Dinge, mit denen man nichts zu tun hat oder keine Kontrolle hat.
Man wird andauernd verbal echt grenzwertig angefahren und hat schon nach wenigen Tagen andauernd Angst, schon wieder niemandem Gerecht zu werden.

Umgang mit älteren Kollegen

Wenn Sie ist so Lange geschafft haben dort zu bleiben wird man vermutlich irgendwann nicht mehr so schlecht behandelt.
Wenn man das schafft- ich habe mächtig Respekt, denn das kann ich mir absolut nicht vorstellen.

Vorgesetztenverhalten

Oft genervt, wenn man fragt ob man kurz auf Toilette darf/Jacke anziehen wird man schief angeguckt. "Dann GEHHH!!!" Ich habe mich deswegen bereits 2 Mal dort in die Hose gepisst. Und dann einfach so weiter gearbeitet.
Super Sache!

Arbeitsbedingungen

Man verletzt sich als neuer Arbeiter schnell, man bekommt einiges nicht erklärt und man erwartet, man kann schon alles, zum Beispiel Hubwagen Steuern musste ich erstmals üben- da Kamen 5 Leute zu mir und haben gegafft, 2 sind Zum Chef und der andere macht Affengeräusche und dreht total durch.
Man fragt sich, ob es dort einen "normal" gibt, anscheinend muss man anderen nicht respektvoll behandeln bei Fissler.
Man fragt sich echt, was mit den Menschen um einen herum möglicherweise nicht stimmt...
Aber selbst, hat man furchtbare Angst, den kleinsten Fehler zu machen.
Nach 3 Tagen Hatte ich bereits eden Tag nach der Arbeit gebrochen und kaum geschlafen weil die Stimmung einen schon dort erwartet.
Egal, wie freundlich man sicher gegenüber andere verhält.

Guten Morgen, Bitte oder Danke sind Fremdwörter.

Kommunikation

Leider sehr schlecht wenn da, dort möchten die meisten ihr Ding einfach durchziehen und mit den Teammitgliedern wird nicht gesprochen, alle Instruktionen und Kritiken werden durch Menschen, die andauernd zu den Chefs gehen, von denen im herablassenden Ton weitergegeben.
Kommentare über Herkunft, Figur und Gesicht bleiben einen dort nicht erspart. Wirklich grausam.

Gleichberechtigung

Ehm...

Interessante Aufgaben

Immer wieder was anderes, man lernt neue Fähigkeiten.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Vielen Dank für dein Feedback. Wir nehmen alle Rückmeldungen ernst und möchten Verbesserungspotenziale im Unternehmen verstehen.
Gleichzeitig hätten wir es sehr begrüßt, wenn du die Möglichkeit genutzt hättest, deine Anliegen direkt mit uns zu besprechen. Der persönliche Austausch hilft dabei, Missverständnisse zu vermeiden und konkrete Lösungen auch für schwierige Situationen zu finden.
Wir stehen jederzeit für Gespräche offen und laden alle Mitarbeitenden dazu ein, sich mit ihren Anliegen direkt an uns zu wenden – so können wir gemeinsam Verbesserungen erreichen und das Arbeitsumfeld weiter positiv gestalten.

Viele Grüße
das HR-Team

Mehrfachbewertung

Für die Arbeit wo ich verrichte, verdiene ich zu wenig.

2,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Fissler in Neubrücke gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf das Personal ein zugehen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Pilotprojekt zur Fragestellung: "Wieviel Ahnungslosigkeit im Management kann ein Traditionsunternehmen überleben?"

1,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Fissler GmbH in Idar-Oberstein gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass es der Stammbelegschaft immer noch gelingt, die ständigen Scherbenhaufen des dauernd wechselnden Managements aufzukehren, ist beeindruckend und zeugt von wahrer Loyalität.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die größtenteils ahnungslose Führungsebene, die sich ihrer Inkompetenz teils sogar bewusst ist und alles dafür tut, dass diese nicht nach oben hin offenbart wird, während diese aber in der Basis des Unternehmens bekannt ist und kommuniziert wird.

Verbesserungsvorschläge

Der "Arbeitgeber" sind die Firmeneigner. Etwas Interesse an den Interna der Firma wäre angebracht. Ist aber zu lästig, so dass man dem Untergang lieber tatenlos zusieht.

Arbeitsatmosphäre

Im Keller

Image

Anscheinend noch besser als die tatsächlichen Umstände erlauben. Man arbeitet an der Angleichung der Außenwirkung an die Realität.

Work-Life-Balance

Manche dürfen sich das Leben einfach machen. Manche müssen eben darunter leiden.

Karriere/Weiterbildung

Karriere ist nur Externen vorbehalten, die über den grünen Klee gelobt werden, aber von der Materie keine Ahnung haben. Anstatt die Firma mit dem Know-How von unten nach oben aufzubauen, wird die Firma seit Jahren von oben nach unten durch maximale Ahnungslosigkeit zerstört.

Gehalt/Benefits

Der Tarifvertrag gängelt die Firma zu entsprechenden Leistungen. Aber jeder Lohn- oder Gehaltsempfänger wird eher als Schmarotzer betrachtet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auch nur eine Farce.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Kollegen klappt's noch erstaunlich gut, solange man sich im selben Boot sieht.

Umgang mit älteren Kollegen

Älteren Kollegen, sowie Müttern und Mitarbeitern mit Behinderungsgrad bietet man zuvorkommend Aufhebungsverträge an. So sieht die Wertschätzung aus, die man besonders hervorheben möchte, ganz ohne den Eindruck der Verlogenheit oder Heuchelei zu erwecken.

Vorgesetztenverhalten

Je höher man in die Hackordnung steht, desto weniger muss man können und wissen. Die Verantwortung wird einfach nach unten delegiert, damit andere das machen, wofür die Vorgesetzten bezahlt werden. So einfach ist das bei Fissler.
Das Schöne daran: Die Unfähigkeit mancher Personen wird nur von unten erkannt. Aus dem Blickwinkel der übergeordneten Hierarchieebenen, wo noch weniger Fachwissen existiert, fällt das gar nicht auf. So kann man sich über Jahre hinweg gut verkaufen und bleibt über jeden Zweifel erhaben. Würde man sich mal mit den Fachkundigen unterhalten, wäre aber ganz schnell klar, an welcher Stelle man ohne Verlust ganz viel Geld einsparen könnte.

Arbeitsbedingungen

Den gegebenen Umständen entsprechend.

Kommunikation

Wer von oben gedeckt wird, kommuniziert entsprechend überheblich

Gleichberechtigung

Ach was!

Interessante Aufgaben

Gibt es.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Vielen Dank für dein Feedback.
Uns sind alle Rückmeldungen wichtig und wir respektieren dabei persönliche und kritische Sichtweisen. Bei allem Verständnis für kritische Rückmeldungen halten wir es aber für erforderlich, dass Kritik ausgewogen und auf objektiver Grundlage geäußert wird.

Es freut uns, dass auch du einen starken Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft wahrnimmst. Gleichzeitig ist es vollkommen richtig, dass sich das Unternehmen derzeit im Wandel befindet – und viel Wandel bringt nicht immer nur angenehme Veränderungen mit sich, leider manchmal auch vermeintlich unpopuläre und sicher nicht immer für alle verständliche (Personal-) Entscheidungen. Diese intern zu diskutieren, steht dir wie allen Mitarbeitenden frei. Seine Meinung dazu allerdings anonym und inhaltlich so nicht richtig in einem Forum zu veröffentlichen, finden wir keinen sehr guten und auch nicht sehr professionellen Stil – wo du selbst fehlende Professionalität in deiner Kritik am Unternehmen doch so bemängelst. Das ist sehr bedauerlich und widerspricht Deiner geäußerten Erwartung. Darüber hinaus stellen wir uns die Frage, welche Absicht – jenseits von Diffamierung – deine Äußerungen in diesem Forum tatsächlich verfolgt, denn es fällt uns schwer, konstruktive und auf Verbesserung gerichtete Impulse darin zu erkennen.

In diesem Sinne: Statt deinen Ärger in einem anonymen Forum Luft zu machen, nutze doch lieber die unterschiedlichen Informationsforen im Unternehmen oder sprich gerne direkt mit deiner/m Vorgesetzten oder HR.

Viele Grüße
das HR-Team

Achtung bei Abschluss des Arbeitsvertrages

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Fissler Service GmbH in Idar-Oberstein gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mir wurde beim Vorstellungsgespräch gesagt arbeit nur von Montag bis Freitag gearbeitet war eine Lüge, arbeit von 7.00uhr bis 15 Uhr war eine Lüge und zu letzt keine Nachtschichten auch eine Lüge

Gehalt/Benefits

Es werden die selben Arbeiten verrichtet wie vom Stammpersonal aber trotzdem gibt es einen großen Unterschied zu den Leuten dir direkt einen Fissler Vertrag haben erhalten mehr Urlaub müssen weniger Stunden arbeiten und verdienen mehr, bekommen Urlaubsgeld, und sind an den Produktions Prämien beteiligt!

Arbeitsbedingungen

Oft Arbeitsmaterial defekt und ewig keine reperatur fehlende Wartungsverträge


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Vielen Dank für dein Feedback. Wir nehmen solche Rückmeldungen sehr ernst, auch wenn wir uns über einen respektvolleren und sachlicheren Ton in der Bewertung gefreut hätten.

Genauer möchten wir allerdings gerne auf folgende genannte Punkte eingehen:
Hinsichtlich der angesprochenen Arbeitszeiten möchten wir klarstellen, dass diese gemäß den vertraglichen Vereinbarungen und den geltenden betrieblichen Regelungen gehandhabt werden. Kommt es beispielsweise im Zuge von saisonbedingtem erhöhten Workload zu situativen Anpassungen der Arbeitszeiten, wird dies stets transparent kommuniziert und gemeinsam eine Lösung erarbeitet.

Bezüglich der verschiedenen Vertragsmodelle möchten wir darauf hinweisen, dass diese auf unterschiedlichen Geschäftsmodellen der Fissler GmbH und der Fissler Service GmbH beruhen. Solche Unterschiede sind in vielen Unternehmen üblich und entsprechen den betrieblichen Erfordernissen.

Wir wünschen alles Gute für deine Zukunft
das HR-Team

Unkompetente Führungskräfte und Abteilungs/Bereichsleiter + Falsche Menschen

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2023 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Fissler GmbH in Idar-Oberstein gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nur das Image was die Leute nach außen hin verkörpert bekommen unter dem man etwas besser angesehen wird, im Innenverhältnis jedoch absolut null.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Weiterkommen nur durch Vitamin B, Eigeninitiative und eigene Ideen werden komplett abgetan und ignoriert.
Hochnäsigkeit vieler Mitarbeiter und unkompetente Abteilungsleiter/Bereichsleiter.
Lästereien, falsche Menschen und veraltete Systeme, sowie Netzwerke.

Verbesserungsvorschläge

Einige Abteilungsleiter ersetzen, ihre alteingesessene Preis und Produktpolitik ändern. Menschen in Ihren Stärken fördern um auch gutes Nachwuchspersonal heranzuziehen. Jeder nutzt Fissler nur als Sprungbrett.

Arbeitsatmosphäre

Sehr Schlecht, nichts für junge Leute.

Image

ist okay aber jeder weiß dass Fissler bereits den Berg runter geht und nur von der Familie am Leben gehalten wird

Work-Life-Balance

Ist okay, 1 Tag Homeoffice..

Karriere/Weiterbildung

Praktisch dort nicht möglich, Weiterbildung wird nicht gern gesehen.

Gehalt/Benefits

Tarifvertrag, daher ganz okay, jedoch Aufstiegsmöglichkeiten gegen Null.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird, weil jeder ja heutzutage so viel Wert darauf legt, so getan als ob das Unternehmen das auch tun würde, macht aber nur nach außen hin den Anschein, innerbetrieblich nichts

Kollegenzusammenhalt

Vorsicht. Jeder ist hier nur sich selbst am Nächsten. Opportunistische "Freundschaften" und falsche Kollegen. Meinung der Mitarbeiter von unten zählt überhaupt nicht und wird auch nicht geschätzt.

Umgang mit älteren Kollegen

ist ok, da die Belegschaft sowieso überaltert und sich dort jeder untereinander kennt

Vorgesetztenverhalten

Das ist das Schlimmste an allem. Abteilungsleiter im Vertrieb absolut unkompetent und lächerlich. Geht mit Mitarbeitern sehr schlecht um. Mitarbeiter machen sich hinterrücks über ihn lustig aber schleimen.

Arbeitsbedingungen

Veraltete Systeme, eintönige Arbeit, bei neuen Ideen wird man belächelt und individuelle Stärken oder Förderung ist ein absoluter Fremdbegriff im Betrieb

Kommunikation

Minderwertig. Jeder hat Angst etwas falsches zu fragen/ zu sagen.

Gleichberechtigung

ist annehmbar

Interessante Aufgaben

Fehlanzeige

2Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Vielen Dank für dein Feedback zu deinen Erfahrungen als Werkstudent:in
bei uns. Es freut uns, dass du das Image und die Work-Life-Balance positiv erwähnst. Gleichzeitig ist uns bewusst, wie wichtig gute Kommunikation und ein respektvolles Vorgesetztenverhalten gerade für junge Talente wie dich sind.

In den letzten Monaten haben wir einige Verbesserungen in verschiedenen Bereichen angestoßen. Leider bist du nicht mehr bei uns, aber wir hätten uns über einen konstruktiven Dialog gefreut, um deine Erfahrungen besser zu verstehen und gemeinsam Lösungen zu finden.

Karriereentwicklung, Fortbildung und Talentförderung sind uns sehr wichtig. Daher ermutigen wir alle Mitarbeitenden, besonders junge Kolleginnen und Kollegen, die derzeit bei uns tätig sind, das Gespräch mit uns zu suchen. Nur durch offenes Feedback können wir weiter wachsen und das Arbeitsumfeld für alle verbessern.

Wir wünschen dir alles Gute für deine Zukunft und viel Erfolg auf deinem weiteren Weg!

Beste Grüße,
Dein HR-Team

Falls du auf ein Zeichen wartest, ob du dich bewerben solltest: Hier ist es. Tu's nicht.

1,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Fissler GmbH in Idar-Oberstein gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fissler ist ein Unternehmen, das eine beneidenswerte Tradition hat.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wo soll ich anfangen? Das Tragischste ist wohl, dass sämtliche Schlüsselpositionen nicht aufgrund von Leistung, sondern aufgrund von Vitamin B und einem gemeinsamen, ehemaligen Arbeitgeber besetzt sind. Das hat zur Folge, dass wichtige Bereiche wie Marketing und Vertrieb von Personen geleitet werden, die durch Abwesenheit glänzen und/oder dünnhäutig auf die erste Nachfrage reagieren. Die Kombination aus Unwissenheit und Selbstbewusstsein habe ich in dieser Form noch nie gesehen, weder privat noch geschäftlich. Eine Kultur des Umgangs mit Fehlern fehlt gänzlich. Jeder noch so kleine Fehler wird einer anderen Abteilung zugeschoben, was zu einem Silodenken führt, das man lediglich aus Kriegsparteien aus den Nachrichten kennt. Die meisten meiner Kollegen haben innerlich bereits gekündigt, suchen aktiv nach Alternativen oder zählen die Tage bis zur Rente. Die Tatsache, dass eine große Anzahl von Mitarbeitern aus unterschiedlichsten Bereichen das Unternehmen scharenweise verlassen, sollte bei der Familie Fissler sämtliche Alarmglocken läuten lassen. Ein "Head of", der buchstäblich Narrenfreiheit genießt, da sein direkter Vorgesetzter nicht nur sein Chef, sondern auch noch sein Trauzeuge ist, lässt sämtliche branchenüblichen Kontrollmechanismen vermissen. Die Checks & Balances seines intern & extern schadenden Verhaltens sind ausgehebelt, da für Buddies andere Parameter gelten als für andere Angestellte.

Verbesserungsvorschläge

Um ehrlich zu sein halte ich es nicht mehr für möglich den Turnaround zu schaffen. Diese toxische Atmosphäre und die falschen Leute von einem ehemaligen Kindermöbelhersteller in Schlüsselpositionen tun ihr übriges. Es gibt einfach niemanden, der das alles gutheißen kann und der nicht mit einer gewaltigen Spur Sarkasmus diese Umstände ertragen kann. Am meisten tun mir die HR-Leute leid, die versuchen müssen neue Matrosen auf die Titanic zu kriegen. Auf der anderen Seite schmeißt die HR mit Floskeln wie unten zitiert "Über ein persönliches Gespräch hätten wir uns gefreut, denn uns ist das Wohlbefinden und die Zufriedenheit aller unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr wichtig." um sich. Lustig. Denn es gab weder bei mir noch bei den zahlreichen anderen Kollegen, die gekündigt haben, einen Versuch eines Gesprächs seitens der HR, um von den Gründen der unglaublichen Anzahl an Kündigungen in den letzten 12 Monaten, quer über alle Abteilungen, zu erfahren.

Arbeitsatmosphäre

Das Symbol der Atmosphäre ist nicht der Topf oder die Pfanne, sondern das Messer im Rücken. Die Arbeitsatmosphäre ist giftig und durchdrungen von Lästereien. Besonders bemerkenswert sind die kindischen Streitereien zwischen den Führungskräften während der Teams-Meetings, die zwar im Kindergarten amüsant wären, aber in der Geschäftswelt höchst peinlich wirken.

Image

Intern könnte das Image nicht schlechter sein. Kein einziger Mitarbeiter lebt die proklamierten Claims wie "OneFissler", und das All-Employee-Meeting hat deutlich gezeigt, dass niemand daran glaubt. Die katastrophalen Lieferquoten haben auch die Reputation bei den Kunden stark geschädigt. Der Endverbraucher kann mit der Marke noch etwas anfangen, daher zwei Sterne.

Work-Life-Balance

Ab dem Rang eines "Head of" ist das Leben ein Traum: Nutze die freie Zeit durch von dir spontan abgesagte Termine, messe deine zurückgelegte Distanz beim Fahrradfahren mit anderen Freunden tagsüber, und genieße die Atmosphäre der Natur, während andere im Büro feststecken. Als Direktor wirst du nebenbei sogar zum Geheimagenten ausgebildet: Niemand weiß, was du tust, niemand hat dich je gesehen, und die meisten wissen nur von deiner Existenz, weil der Name im Organigramm auftaucht. Fissler 007.

Karriere/Weiterbildung

Kann man vergessen. Es gibt kein einziges externes Angebot, das vom Unternehmen gefördert wird. Die interne "Fissler Academy" ist ein Paradebeispiel für extern zugekauften Inhalt, der seelenlose, KI-generierte Videos und Texte zeigt und so viel Charme wie ein Glas Wasser hat. In den Stellenanzeigen wird zwar von "guten Weiterbildungsmöglichkeiten" gesprochen, aber das entspricht einfach nicht der Realität. Anders formuliert: Es ist gelogen.
Fissler ist in jeder Hinsicht wirklich einzigartig: Während die Geschichte gelehrt hat, dass gute Leistungen belohnt und schlechte Leistungen diszipliniert werden sollten, herrscht hier das Gegenteil. Langjährige, kompetente Mitarbeiter lassen ihr Potenzial in den Büros von Idar ungenutzt, während Mitarbeiter, die die Firma mit Vollgas gegen die Wand fahren, den Firmenfrieden langfristig zerstört haben und den halben Tag Schaum schlagen, befördert werden.

Gehalt/Benefits

Angesichts der täglichen psychischen Belastungen wirkt das Gehalt eher wie eine Entschädigung als eine Anerkennung. Zusätzliche Sozialleistungen wie private Rentenabsicherung oder vermögenswirksame Leistungen sind nicht vorhanden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Meine Vorschreiber haben bereits ausführlich bei dem Thema "Flugmeilen sammeln" ausgetobt. Einzelne Personen / Genies / unerreichbare Helden, die sich, aus welchen Gründen auch immer, als Vorbilder in allen Lebenslagen sehen, genießen das Leben in vollen Flügen. Ich möchte den Begriff "Greenwashing" anführen, der hier in Perfektion praktiziert wird.

Kollegenzusammenhalt

Das F bei Fissler steht für Fingerpointing: Selbst wenn offensichtlich der Bock von Abteilung XY abgeschossen wurde, versucht man hinter dem Rücken Bonuspunkte zu sammeln, indem sie despektierlich über andere redet. Integrität gibt es ausschließlich auf den schönen Charts von „One Fissler“, die nicht weiter entfernt von der Realität sein könnten.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Definition von "älteren" Kollegen kann unterschiedlich interpretiert werden: Ist es die Anzahl der Lebensjahre oder die Dauer der Betriebszugehörigkeit? Gerade Letztere werden oft ignoriert und ihr Erfahrungsschatz nicht ansatzweise gewürdigt. Die Stimmung in der Belegschaft könnte kaum schlechter sein.

Vorgesetztenverhalten

Ein Head of, dessen Alltag von folgenden Merkmalen geprägt ist:
- Sinnlosen Entscheidungsänderungen
- Der Beschaffung nichtssagender Erkenntnisse, die am nächsten Tag keinerlei Relevanz mehr haben
- Spontanen Absagen von Terminen
- Dem Liken pseudointellektueller Business-Kalendersprüche, deren einzige Funktion darin besteht, das Gegenteil vorzuleben
- Ein Selbstbewusstsein, das mit Ahnungslosigkeit in nahezu jedem Bereich einhergeht. Dies ist beneidenswert und sucht seinesgleichen.
Die verzweifelte Hoffnung unzähliger leidender Mitarbeiter ruhte auf den Schultern des neuen CEO, der seit Januar an der Spitze steht. Doch auch er ignoriert geschickt diese Bewertungen sowie rot-leuchtende Signale aus HR-Fällen und Betriebsratsgesprächen. Man könnte meinen, auch er hätte seinen Part als Trauzeuge gehabt.

Arbeitsbedingungen

Als man dachte, es könnte nicht schlimmer kommen, kam die geniale Idee auf, die Leistung der Kollegen auf einer Skala von 1 bis 9 zu bewerten. Die Theorie klingt zunächst wunderbar: Bei 100%iger Leistung landet man automatisch in der Mitte, also bei einer 5. Bei Verbesserungsbedarf wird man schlechter bewertet, bei Übererfüllung besser. Der Zusatz "in den ersten zwei Jahren kann man grundsätzlich nicht besser als eine 5 sein, da man sich noch in der Lernphase befindet" scheint ebenfalls plausibel. Doch wenn ganze Abteilungen katastrophal bewertet werden, langjährige Mitarbeiter, die das Unternehmen seit Jahrzehnten am Laufen halten, schlecht abschneiden und eine Bewertung von 2 oder 3 das Höchste der Gefühle ist, während sich eine Führungskraft, die noch nicht einmal zwei Jahre im Unternehmen ist, schon für (O-Ton) "eine 8 oder 9" hält, einfach weil sie "Chef ist und eine vermeintliche Vorbildfunktion erfüllt", dann frage ich mich ernsthaft, ob "Stromberg" die nächste Staffel nicht in Österreich drehen sollte.

Kommunikation

Es wird ausschließlich Übereinander statt Miteinander gesprochen. Ein Sinnbild dafür sind die Bewertungen auf Kununu. Anstatt auf Ursachenforschung für die desaströsen Bewertungen zu gehen, wird ein ganzer Tag damit verbracht, zu diskutieren, wer die jeweils aktuellste Bewertung wohl geschrieben haben könnte. Das Problem ist für sie nicht der Umstand, das Problem ist der Messenger. Wenn talentierte Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, wird nach außen hin Unsinn verbreitet. Man sagt, man habe sie "schon immer loswerden wollen", sei "froh, dass sie endlich weg sind", oder am besten: "dass man sie entlassen musste."

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird in drei Bereichen wahrgenommen: 1. Im Leadership-Team, 2. in der ehemaligen Kindermöbeltruppe, und 3. in der Hochzeitsbrüderschaft. Der Rest wird unterdrückt und oft offen als unwissend dargestellt.

Interessante Aufgaben

Das Highlight des Tages ist definitiv die Spannung darauf, welcher Fachbegriff als nächstes von den oben genannten Kollegen fehl am Platz verwendet wird. Welche veraltete Aussage gegenüber Frauen aus dem vorletzten Jahrhundert wird gleich fallen? Welche unnötige Aufgabe aus einem Business-Manager-Wanna*be-Buch wird als nächstes auftauchen? Welcher Kunde wird sich als nächstes beschweren? Und über welche Dinge, die du nicht mal selbst über dich wusstest, wurde hinter deinem Rücken gesprochen? Fragen über Fragen, die den Alltag unglaublich interessant machen.

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Das (komplett nüchterne und emotionslose) Urteil

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Fissler GmbH in Idar-Oberstein gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Zusammenhalt der Alteingesessenen, das Miteinander der "Untertanen" und die Arbeitsplatzausstattung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nach den bereits erwähnten Worten, gibt es nichts hinzuzufügen.

Verbesserungsvorschläge

Der berühmte Satz mit "Hopfen und Malz".

Arbeitsatmosphäre

Ist auf einem Rekordtief angekommen und eine Erholung aus diesem Tief ist auch nicht in Sichtweite.

Image

Irgendwo im Keller. Man positioniert sich intern so wie extern als Premium-Marke, die man schon lange nicht mehr ist. Produkte sind absolutes Premium, aber nicht die Art und Weise wie man im Markt mit den Produkten umgeht.

Work-Life-Balance

Die WLB ist vollkommen OK. Da gibt es in der Branche weitaus schlechtere Arbeitgeber.

Karriere/Weiterbildung

Die Führungsriege pusht sich gegenseitig hoch und feiert sich ohne Ende. Der Rest geht leider leer aus. Selbst wenn man als Führungskraft das gesamte Business an die Wand fährt, bekommt man zur Belohnung noch eine Beförderung. Eine Ohrfeige für jeden, der sich seit Jahren (oder sogar Jahrzehnten) für dieses Unternehmen zerreißt.

Gehalt/Benefits

Für manche gut, für einige OK, für die meisten jedoch eine absolute Frechheit.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich stelle dies als Frage(n): ist es Umweltbewusst in der heutigen Zeit unbedingt beim Kunden persönlich aufzuschlagen? Ist es Umweltbewusst zahlreiche Kilometer zu fahren oder zu fliegen (gefühlt halten wir Miles and More am Leben)?

Kollegenzusammenhalt

In den Teams selbst halten die Kollegen stark zusammen. Das Problem sitzt leider eine Etage drüber.

Umgang mit älteren Kollegen

Ganz OK.

Vorgesetztenverhalten

Eine absolute Vollkatastrophe. Meinungen werden eingeholt um sie zu ignorieren und anschließend trotzdem den eigenen Ansatz irgendwie durchzuboxen. Es werden Experten eingestellt, um sie anschließend nahezu komplett zu steuern (Micromanagement der allerhöchsten Klasse) und ihnen nicht die komplette/anteilhafte Handlungsmacht zu übergeben. Es wird mehr übereinander als miteinander geredet. Es herrscht eine Misstrauenskultur; man wird immer wieder angelogen und selber als Lügner dargestellt.
Solange die Führungsriege (Ebene der Teamleiter und wenige im C-Level) im jetzigen Zustand weiter verweilt, wird die Talfahrt leider kein Ende nehmen. Hier muss unbedingt etwas passieren.

Arbeitsbedingungen

Könnte besser sein. Gibt aber auch durchaus schlechtere Bedingungen.
In der Fertigung hantiert man meist noch mit sehr alten Maschinen (vom Gefühl her aus den 70ern?) und in der Verwaltung herrscht eine teils erdrückende Stimmung die demotivierend erscheint.

Kommunikation

Man spricht täglich von Transparenz, die aber keineswegs gegeben ist.

Gleichberechtigung

Nicht vorhanden. Die Du-Kultur wird zwar ausgeführt, jedoch nicht gelebt. Es ist immer wieder ein "von oben herab". Alteingesessene Kollegen werden meist auf das Abstellgleis gestellt, schlecht beurteilt (obwohl die meisten einen extrem guten Job erledigen), ignoriert wenn sie auf eventuelle Gefahren verweisen, usw. Die Liste könnte man hier ewig weiterführen.

Interessante Aufgaben

Leider kommt man hier nicht wirklich weiter. Die Aufgaben sind teilweise interessant, doch dann wird man vom Alltag wortwörtlich überwältigt, vorallem durch die überhandnehmende interne Reportingkultur (wie bereits erwähnt: Micromanagement der allerhöchsten Klasse). Man kommt nicht voran, da einige andere Kollegen im Unternehmen nicht ihren Hauptaufgaben nachkommen. Dies spürt man sowohl in der Firma, als auch im Markt.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Vielen Dank für dein Feedback. Es tut uns leid zu hören, dass du deine Erfahrungen mit unserem Unternehmen in einigen Bereichen als negativ empfindest. Über ein persönliches Gespräch freuen wir uns, denn es ist nachhaltig unser Ziel, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das von gegenseitigem Respekt, Offenheit und Fairness geprägt ist. Wir hoffen, dass sich deine Zufriedenheit in Zukunft verbessert.

Super Arbeitskollen

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Fissler in Neubrücke gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Trotz mehrjähriger Flaute und Verlusten, versuchen die Besitzer sehr stark zu investieren um den Standort Deutschland und die Marke wieder stabil auf dem Markt zu halten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Vorgesetzten, Abteilungsleiter (kein Fingerspitzengefühl).

Verbesserungsvorschläge

Wieder auf den Weg, Familienunternehmen, zurück kehren. Ansonsten verliert man noch mehr gute Mitarbeiter die man nicht ersetzt bekommt. Das Problem besteht aktuell sehr stark und wird durch die Vorgesetzten noch verstärkt.

Arbeitsatmosphäre

Eigentlich 5 Sterne wenn der Vorgesetzte (Abteilungsleiter) nicht wäre. Menschlich gesehen ein A……..och. Wenn etwas mit den eigenen Kindern ist und deswegen nicht arbeiten kann, wird man dafür noch bestraft. Und bei rechtlichen Sachen (ob man Urlaub oder Gleitzeit eintragen kann) belügt er einen auch regelmäßig. Z.B. wenn man wegen Glatteis oder anderen Unvorhersehbaren Dingen Zuhause bleiben muss.

Image

Das Image intern wird immer schlechter mit der aktuellen Führung. Die Mitarbeiter reden untereinander immer und immer schlechter über die Entwicklung und die Vorgehensweise der Firma. Nach außen hin stellt sie sich besser dar als sie es sind.

Work-Life-Balance

In der (Abteilung) Schleiferei, Oberflächenbearbeitung absolut nicht. Wenn es der Firma passt musst du Frei machen oder wenn keine Aufträge vorhanden sind. Und wenn etwas familiäres ist, soll man sich gefälligst Zuhause darum kümmern. Am besten bist und bleibst du Single wenn du in dieser Abteilung arbeitest.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung sehr schwierig. Unterstützt wird man wenn man direkt einen Mehrwert für die Firma erbringt. Ansonsten ist es reine Eigenregie.

Gehalt/Benefits

Gehalt immer pünktlich ausgezahlt. Gehaltsstufen sind nicht fair, Abteilungsunterschiedlich.
Im Verhältnis zu anderen Arbeitgebern wird man hier sehr gut bezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man versucht es.

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut. Macht Spaß

Umgang mit älteren Kollegen

Also es werden auch ü50 Jährige eingestellt.

Vorgesetztenverhalten

Aktueller Vorgesetzter erwartet zu viel und deswegen laufen die Mitarbeiter in dieser Abteilung weg. Es werden immer weniger Erfahrene und die vorhandenen sind auch recht lustlos.

Arbeitsbedingungen

Maschinen sind zum Größtenteil aus den 70-90er Jahren. Vereinzelt gibt es neue Maschinen. Lärmpegel sehr sehr hoch ohne Gehörschutz nicht auszuhalten.

Kommunikation

Man erfährt nur etwas wenn man aktiv nachfragt oder durch Meetings die Firma dadurch Geld spart.

Gleichberechtigung

Keine Frauen in dieser Abteilung.

Interessante Aufgaben

Im Endeffekt ist es immer und immer wieder das selbe. Das macht es auf Dauer langweilig und eintönig.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Vielen Dank für dein Feedback und deine offenen Worte bezüglich deinen Erfahrungen in unserem Unternehmen. Zunächst freuen wir uns, dass du die Bemühungen unserer Eigentümer schätzt. Dein Feedback bezüglich der Arbeitsatmosphäre und des Kollegenzusammenhalts freut uns und bestätigt, dass wir einen starken Teamgeist bei Fissler besitzen. Wir verstehen, dass das Vorgesetztenverhalten sowie die Kommunikation für das Wohlbefinden und die Motivation unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von entscheidender Bedeutung sind, daher begrüßen wir ein persönliches Gespräch mit dir, um deine Anmerkungen konstruktiv anzugehen. Wir sind stets bestrebt, ein besseres Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschätzt und unterstützt fühlen. Wir hoffen, dass du in Zukunft eine für dich positive Veränderung in deinem Arbeitsumfeld erleben wirst!

Wenn eine Firma kurz vorm Untergang steht...

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Fissler GmbH in Hoppstädten-Weiersbach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitsbereitschaft der Belegschaft ist erstaunlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Vorgesetzen

Verbesserungsvorschläge

Schließen solang es noch gut läuft

Arbeitsatmosphäre

Relativ enstpannt außer die Vorgesetzen vergessen mal wieder 1 Monat an Aufträgen auf ihrem Schreibtisch

Image

Das ist euch wichtig...

Work-Life-Balance

3 Monate am Stück aufgezwungene Samstage und dauerhafte Überstunden trotz erledigter Aufträge?

Karriere/Weiterbildung

Komm zu uns als Fest Angestellter um einen schlechteren Arbeitsvertrag zu bekommen als jeder unserer Leiharbeiter

Gehalt/Benefits

Fissler Service Vertrag lässt grüßen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Image dieser Firma ist ja so verdammt wichtig...trotzdem läuft in Idar 12 Std Licht auf einem Produktions und Büro Gelände das vor mehreren Jahren den Betrieb einstellte(in dem jetzt nur noch 3 leute arbeiten)
Und ich kann mir gut vorstellen das die bude auch dauerbeheizt ist

Kollegenzusammenhalt

Das einzige was den Laden noch am laufen hält.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden noch nach ihrer Rente gebeten da zu bleiben weil ansonsten keiner mehr einen Plan hätte was für Aufgaben eigentlich Anstehen

Vorgesetztenverhalten

Absolut Bodenlos das Team wird bis aufs letze ausgenutzt und wenns mal Logistische Problemchen gibt ist direkt die Belegschaft schuld

Arbeitsbedingungen

Es tropft an jeder Stelle...Mit der Heizung wird gespart außer du bringst deinen eigenen Strom mit

Kommunikation

Absolut nicht vorhanden

Gleichberechtigung

Der Krieg um bessere Bezahlung zwischen Fissler Service und Fissler GmbH Mitarbeiter bleibt unverändert

Interessante Aufgaben

24/7 die gleiche Tätigkeit obwohl im Vorstellungsgespräch ausdrücklich ein Abwechslungsreicher Interessanter Job versprochen wurde

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 144 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Fissler durchschnittlich mit 3,6 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Handel (3,4 Punkte). 42% der Bewertenden würden Fissler als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 144 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Image und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 144 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Fissler als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.