17 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als aktueller Praktikant bei der Flagbit GmbH im Bereich E-Commerce kann ich mit Begeisterung sagen, dass ich mich in diesem Unternehmen wirklich wohl fühle. Flagbit ist ein herausragendes Unternehmen, das für seine Exzellenz und seinen Innovationsgeist bekannt ist. Es ist eine Ehre, Teil dieses Teams zu sein.
Während meines jetzigen Praktikums bei Flagbit habe ich die Möglichkeit erhalten, an spannenden und anspruchsvollen Projekten mitzuarbeiten. Das Unternehmen bietet eine breite Palette an E-Commerce-Lösungen an, und ich kann mein Wissen und meine Fähigkeiten in diesem Bereich kontinuierlich erweitern. Das Team von Flagbit ist hochprofessionell, kompetent und immer bereit, mir bei Fragen oder Herausforderungen zu helfen. Ich schätze die Unterstützung und den Erfahrungsaustausch, den ich hier erlebe.
Die Arbeitsatmosphäre bei Flagbit ist wirklich inspirierend. Es herrscht ein positives und motivierendes Umfeld, in dem Ideen und Kreativität gefördert werden. Jeder im Team ist engagiert, hilfsbereit und offen für Zusammenarbeit. Ich fühle mich als vollwertiges Mitglied des Teams, meine Meinung wird geschätzt und ich habe die Möglichkeit, meine eigenen Ideen einzubringen.
Keine Kritikpunkte
Keine Verbesserung nötig
da war leider nichts.
Siehe Verbesserungsvorschläge!
Wenn der neu ernannte Head of äußert: "dann benenn ich eure Stellenbezeichnung eben um, dann übernehmt ihr vielleicht mehr Arbeiten" ... sagt leider alles darüber aus, wie es in dieser Agentur läuft.
Hier wird man jegliche Arbeit übernehmen müssen, die kein anderer machen möchte. Nur nicht die, für die man eingestellt wurde.
1. mehr Wert darauf legen, welche Arbeitnehmer wirklich ins Team passen könnten --> bereits im HR-Prozess bedenken
2. nicht iwelche Kollegen zu einer Head of Stelle befördern, wenn diese absolut keine Erfolge vorzuweisen haben und auch keinerlei Empathie besitzen, um ein Team leiten zu können.
3. TRANSPARENZ --> wie kann man jemanden zum Head of befördern und das restliche Team nichts davon wissen lassen?
4. das Management sollte verstehen, was es bedeutet, ein UN zu führen, hier fehlen schon allein die Grundlagen dafür.
5. das Management sollte dringend damit aufhören, über die Angestellten schlecht zu reden und stattdessen anfangen, vorzuleben, wie eine richtige Zusammenarbeit aussehen kann.
Das Management ist nicht brauchbar, weil ihnen schlichtweg die Expertise fehlt, eine Agentur zu leiten. Die Angestellten sind dermaßen demotiviert, dass allein die Erwähnung des Wortes "Team" hier auf Ablehnung stößt.
Sofort auf HomeOffice umgeschaltet und bietet auch danach weiter für jeden die Möglichkeit
Nichts
Passt alles
Dinge wie die flexible Work-Life-Balance, die Möglichkeit das Unternehmen mitgestalten zu können, Verantwortung zu übernehmen und sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln, schätze ich an dieser Firma sehr.
Flagbit ist für mich immer mehr als nur ein Arbeitgeber gewesen. Es ist ein Ort, an dem ich gerne bin, ich mich freue, meine Kollegen zu treffen, auch dann wenn ich nicht jede Maßnahme oder Entscheidung immer gut heiße. Aber das gehört einfach dazu, dass man auch anderer Meinung ist. Hier muss sich aber auch niemand scheuen, seine Meinung offen auszusprechen.
Dinge verbessern kann man immer, ob bei Prozessen oder Strukturen. Aber auch wenn es an der ein oder anderen Stelle immer mal wieder hakt, läuft Vieles auch sehr gut! Ich glaube, alle Firmen kochen nur mit Wasser.
Gehalt, Arbeitsmittel, Büros
Die Arbeitsmoral der Mitarbeiter steigern. Ich hab nicht die geringste Ahnung, warum die so im Keller sind, aber wenn man mit manchen Azubis spricht kommen Aussagen wie "Das ist halt Flagbit" - kein Ruf, den man haben will.
Großraumbüros und wenig Zeit für neue Mitarbeiter, egal ob festangestellt oder Azubis.
Firma versucht "jung", "cool" und "hipp" zu sein, schafft es allerdings nur chaotisch und unstrukturiert zu sein.
Es gibt zwar Vertrauensarbeitszeit und es sollte dadurch gut lösbar sein, aber dadurch, dass Flagbit eine Agentur ist stehen häufig starke Überstunden auf dem Plan, wenn der Kunde unzufrieden ist.
Bis auf einen Konferenzbesuch habe ich nichts mitbekommen. Der war allerdings auch auf einen extrem kleinen Teil beschränkt. Außerdem Werden hier Festangestellte absolut vor die Azubis gestellt.
Großraumbüros, großer Lärmpegel vor allem im "Aquarium". Arbeitsgeräte sind alt. Nach Feiern ist alles dreckig, unordentlich und voller leerer Bierflaschen - alles auf den Arbeitsplätzen.
Wie schon erwähnt, keine Zeit für neue Mitarbeiter oder Azubis. Es wird viel auf eigene Faust gemacht ohne den Teammitgliedern bescheid zu geben.
Mies. Schlechtestes Gehalt, das ich jemals hatte mit der Begründung "In einer Agentur geht's halt nicht besser."
Aufgrund des Agenturenlebens könnte es interessant und abwechslungsreich sein. Aber Magento ist nicht jedermanns Sache.
Die Arbeit hat immer sehr viel Spaß gemacht. Es gibt tolle Möglichkeiten sich zu entwicklen und die Geschäftsführung sowie Teamleiter haben immer ein offenes Ohr für Wünsche und Anmerkungen. Die meisten davon werden den Mitarbeitern nach Abstimmung auch ermöglicht. Jeder Mitarbeiter, sofern er dies möchte, hat die Möglichkeit sowohl bei der Arbeit untereinander als auch mit Kunden Ideen einzubringen und somit die Projekte zu lenken. Kunden als auch die Firma selbst sind offen für moderne Technologien, wodurch die Arbeit immer neue Herausforderungen und Chancen mit sich bringt.
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Flagbit sollte mehr Wert darauf legen, Mitarbeitern zu helfen sich selbst zu motivieren. Es gibt viele gute und sehr motivierte Mitarbeiter. Bei einigen nimmt man die Situation aber einfach hin und tut meiner Meinung nach zu wenig um diesen zu helfen. Das hat Auswirkungen auf das Team.
Das Klima ist sehr entspannt und locker. Manchmal hat man mehr das Gefühl mit Freunden als Kollegen zusammen zu arbeiten.
Ich habe mich immer damit wohl gefühlt, Flagbit als meinen Arbeitgeber zu nennen. Es ist eine tolle Firma, bei der man sich gerne als Teil davon sieht. Kunden sind meist zufrieden, was auch direkt kommuniziert wird. Das macht mich als Mitarbeiter glücklich.
Es wird schon viel gefordert. Wenn man sich mit der Firma oder seinen Projekten identifizieren kann, dann ist das auch absolut okay. Auf private Termine wird immer Rücksicht genommen und man kann sich seine Arbeitszeit selbst planen.
Wenn man seine Ideen und wünsche offen legt, ermöglicht die Firma den Mitarbeitern Möglichkeiten zur fachlichen Weiterbildung. Es werden interne Schulungen geboten, Konferenzbesuche können regelmäßig wahrgenommen werden und bei Bedarf werden externe Coaches eingeladen.
Flagbit bezahlt eher schlecht.
Es wird grundsätzlich Wert darauf gelegt. Zum Umweltschutz haben wir jetzt nur noch Glasflaschen und Wasser aus einem Automaten, welcher dieses wahlweise auch mit Kohlensäure versetzt :-)
Die meisten Mitarbeiter verstehen sich sehr gut. Beim Wort Zusammenhalt fehlt mir aber bei einigen die Motivation. Hier sollte Flagbit ansetzen um die Mitarbeiter besser zu unterstützen.
Es wird generell auf die Leistung und nicht auf die Dauer des Arbeitsverhältnisses oder des alters der Mitarbeiter Wert gelegt.
Die Hierarchien sind sehr Flach. Die Teamleiter/Projektleiter verstehen sich mehr als Unterstützung für das Team als Vorgesetzte.
Die Arbeitsmittel (PC, Bildschirme, Arbeitsplatz) sind okay. Es ist zwar nicht das modernste aber man hat immer die Möglichkeit nach einem Update zu fragen, welches oft auch genehmigt wird. Bei besonderer Leistung erhält man gerne auch mal ein Top-Gerät. Seinen Laptop darf man immer mit nach Hause nehmen, wo man ihn sowohl zum Home-Office als auch für Private Zwecke uneingeschränkt nutzen kann.
Es wird offen miteinander kommuniziert. Zwischen Kollegen funktioniert das einwandfrei. Gelegentlich wünsche ich mir mehr Transparenz bei Entscheidungen der Geschäftsführung.
Ich konnte nichts gegenteiliges feststellen. Bei uns sind die gleichen Positionen von Männern und Frauen besetzt.
Man hat die Möglichkeit seine Aufgaben mitzugestalten. Die Kunden wie auch die Projektleiter sind offen für Ideen. Die Aufgabengebiete reichen von simpler Anpassung gegebener Frameworks bis zur Neuentwicklung moderner Applikationen. Ideen zu neuen Technologien werden gerne gehört und angenommen.
Man findet leicht zueinander und kommt gut in Gespräche mit den anderen rein. Als Mitarbeiter wird man nicht von dern anderen ausgegrenzt.
Es scheint, als gibt es größere Unterschiede zwischen den Gehältern, bei dem nicht zu erkennen ist, warum manche sich mehr leisten können als andere. Ich komme mit meinem Gehalt zwar nach Abzug von Miete und Lebenshaltungskosten aus, aber hin und wieder würde ich mir gerne einen Luxus erlauben dürfen.
Wegen der Lautstärke, die es hin und wieder in den Großraumbüros gibt, sollte etwas gemacht werden. Vielleicht durch Kopfhörer, die Lärm unterdrücken. Es gibt zwar regelmäßige Firmenmeetings, aber darin wird nur vorgetragen, was man schon über den Flurfunk erfahren lann.
Lustige Kollegen. Nette Atmosphäre.
Die Firma gibt sich Mühe für ihr Image.
Man kommt bei der flexiblen Arbeitszeit oft mit der Kernzeit, bei der man dort sein muss, zurecht.
Für die Weiterbildung gibt es ein Budget, das pro Person unterschiedlich sein kann.
Ich kann mit dem Gehalt meine Lebenskosten decken.
Es kommt regelmäßig zu Feiern beziehungweise internen Events. Umweltbewusstsein ist vorhanden.
Man kann mit den Menschen viel Spaß bei den Feiern haben. Es geht dort oft lustig zu. Flurfunk ist vorhanden. Es gibt eine Aufteiilung von Teams, die meistens unter sich sind. Teamübergreifende Gespräche gibt es aber auch. Teamfrühstück gibt es bei manchen Teams auch.
Ältere Kollegen sind bei Fragen hilfsbereit. Daher ist der Umgang mit ihnen meiner Beobachtungen nach gut.
Die Vorgesetzten hören bei den Anliegen der Mitarbeiter zu.
Es kann schon einmal laut werden, wenn viele Leute gleichzeitig sprechen, oder es bei den anderen Teams lauter wird. Da Hunde erlaubt sind, kommt es schon einmal vor, dass diese bellen. Die meiste Zeit sind die Hunde aber lieb. Die Kollegen sind hilfsbereit und helfen bei Fragen.
Es wird täglich kostenloses Mittagessen und auch Wasser angeboten. Kaffee ist ebenfalls kostenlos. Getränke wie Mate kosten leider etwas Geld, aber der Preis ist weit unter dem, was diese im Supermarkt kosten.
Es gibt keine Ablehnung, wenn man Fragen hat. Man bekommt geholfen.
Die Aufgaben sind Magento-lastig, da es die erste Wahl bei der ECommerce Software ist, was schon mal langweilig werden kann. Andere Software wurde in anderen Teams aber inzwischen schon eingesetzt.
Sehr guter Zusammenhalt. (Mario Kart spielen, Fußball spielen unter der Woche)
Viele Freiheiten und Projekte fern ab von Kundenprojekten.
Nichts, ich kann Flagbit nur weiter empfehlen.
Immer sehr entspannt. Man kann jeden um Hilfe fragen und bekommt sie auch.
Sehr flexibel.
Immer sehr früh.
Man hat ein ganzes Team mit Frontend/Backend um sie mit Fragen zu Löchern.
Es gibt immer was zu Essen/Trinken. Nach dem Essen kicker spielen nicht vergessen.
Die Kollegen sind super nett und man steht immer mit einem :) auf.
Man kann sich eine Aufgabe frei aussuchen und sich die passende Aufgabe raussuchen.
Es gibt immer interessante Aufgaben.
Extrem offen und gute Arbeitsbedingungen
Für Azubis und Werkstudenten absolut nicht zu empfehlen. Speziell was Azubis angeht. Kein Konzept kein Lehrplan. Total chaotisch.
Außerdem liefert Flagbit für eine Agentur sehr schwache Leistung ab. Projekte sind wenige und nicht besonders und die PMs Diskutieren täglich recht öffentlich wie sie Geld eintreiben können. Andere Agenturen schaffen mehr und besseres mit weniger Entwicklern und weniger Zeit und entsprechend für weniger Geld. Leider versucht Flagbit sich wie little Google darzustellen ohne wirklichen erfolg.
Mehr Wert auf die Ausbildung ihrer zukünftigen Mitarbeiter legen.
Das Arbeitsklima bei Flagbit ist toll. Man fühlt sich von Anfang an als Teil des Teams und vergisst oftmals den eigenen Auszubildenden Status. Dies geht vor allem mit der Flachen Hierarchie einher.
Flexible Arbeitszeiten und ein faires Entgegenkommen bei unterschiedlichsten Anliegen (z.B. in Sachen Berufsschule oder anderen Terminen) erleichtern das Miteinander.
Als Azubi wird es einem von Anfang an ermöglicht selbstständig zu arbeiten und Verantwortung für kleinere Aufgaben zu übernehmen.
Die Tätigkeiten sind sehr abwechslungsreich und lassen sich auch an die eigenen Stärken anpassen.
Firmenevents, Messebesuche und Networking-Veranstaltungen bereichern die Ausbildung ungemein und ermöglichen es auch außerhalb der Firma interessante Kontakte zu knüpfen.
Großer Bonus ist die Kaffeeflatrate, die ein oder andere Runde Tischfussball, sowie das fabelhafte Mittagessen.
An der Kommunikation intern hapert es gelegentlich, was hin und wieder zu Verzögerungen des Arbeitsablaufes führen kann.
Leider gibt es auch keinen festen internen Ausbildungsplan der durch direkte Betreuung in der Ausbildung vermittelt und regelmäßig kontrolliert wird.
Verbesserung der Kommunikation zwischen den einzelnen Teams.
Festlegung einer groben Ausbildungsstruktur als Orientierung für Auszubildende.
So verdient kununu Geld.