22 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibel, sehr angenehme Führungskräfte
Freundlicheres Team am Eingang der Agentur und mehr Ideen wie man eine angenehmere und wärmere Atmosphäre schafft
Eher anonym und es kommt auch auf den Ort und das Team an. Ich war in Frankfurt und in meinem Team war es noch etwas freundlicher als beispielsweise bei dem Health Team, die morgens nicht mal einen guten morgen gewünscht haben
Geht
Gut
Keine
Branchen üblich
Okay
Im Team gut aber zwischen den Teams eher unterkühlt
Gut
Sehr gut
In Ordnung
Okay
Sehr gut
Es ging
Greenwashing, ganz viel so tun als ob und die Hinterhältigkeit der Kollegen
Hat auch schon gelitten
Auch abhängig von der Position - es wird so getan als ob es alles locker gesehen wird, man wird aber immer wieder kontrolliert in seinen Zeiten.
In einem anderen Unternehmen dann, wenn man genug Erfahrung gesammelt hat
Wie bei jeder schlechteren Agentur
Als Greenkeeper nach außen positioniert , intern viel Plastikverpackungen, Kaffeemaschine mit Tabs und Zewa in nonstop Nutzung
Sollte man sich im richtigen Team befinden, kann der Zusammenhalt sehr gut sein, befindet man sich außerhalb einer dieser Gruppen - Pech gehabt , jeder ist sich selbst am Nächsten !
Kann ich nichts Negatives sagen
Schlechte Laune die nonstop an Mitarbeiter ausgelassen wird - außer man ist mit der Geschäftsführung befreundet
Arbeitsort sehr veraltet , Büro wurde so oft gewechselt im Gebäude , das man es nicht zählen kann , nicht gereinigte Toiletten oder Küche
Sehr großer Kundenverlust in den letzten 2 Jahren
Alles in Allem hatte ich einen sehr positiven Eindruck und mir haben zahlreiche Aspekte gefallen:
Als Praktikant*in wird man ab dem ersten Tag betreut und in den Arbeitsalltag hervorragend mit einbezogen. Man kann einen ganzheitlichen Einblick in den Agenturalltag gewinnen
Respektvoller Umgang mit Kolleg*innen
Struktur und Organisation des Unternehmens war außerordentlich gut
Spannende, herausfordernde und interessante Projekte werden den Praktikant*innen zur Mitarbeit anvertraut
Offene Kommunikation in jeder Hinsicht
Es herrschte stets eine gesunde und sehr gute Arbeitsatmosphäre, bei der man motiviert, zielstrebig seine Arbeit erledigen konnte.
Die Kollegen haben immer gut zusammengehalten. Jeder hat jeden respektiert und man konnte sehr gut in einem Team arbeiten bzw. ist in das Team hineingewachsen. Ich sage nur: Teamwork makes the dreamwork!
Arbeitsbedingungen waren optimal.
Kommunikation in der Kommunikations-und PR-Branche ist das A und O. Dies wurde hervorragend umgesetzt.
Man kann jeden ansprechen und fragen - open door, auch teamübergreifend, tolle Kunden, man kann früh dirket in Kundenkontakt, Rückendeckung, wenn's mal schief geht.
Hoher Anspruch an die Qualität der Arbeit von Anfang an.
Mehr internationale Leute einstellen und mehr Weiterbildung auch im Ausland
Offen, manchmal etwas chaotisch & stressig, aber immer im Team. Im Großraum bekommt man auch immer etwas von den anderen mit. Ich werde angeleitet und nicht alleine gelassen.
Im Markt bekannt, einen Employer Brand gibt es nicht wirklich
Manchmal ist schon sehr viel zu tun, vor allem wenn Kollegen im Urlaub oder krank sind. Aber man kann auch nach Ausgleich fragen, wenn es zu viel wird.
Immer mal wieder gute Sachen, aber hier fände ich noch mehr besser.
Ich finde es gut und fair (geht natürlich immer besser), aber ich kann lernen und habe viele unterschiedliche Kunden. Es geht Sabbatical und Austausch mit anderen Standorten, man bekommt auch das 49€ Ticket und Beteiligung an Fitness-Studio / Sportsachen, Feierabendbier auf der Dachterrasse
Hängt vom Standort ab, bei uns in Frankfurt gut.
Bei mir im Team toll! Hängt halt vom Team ab, wie viel man zusammen machen will.
Ab wann gilt man als alt? Das Alter spielt hier keine wirkliche Rolle.
Hängt vom Team ab - ich habe es gut getroffen!
Gute Mischung aus zu Hause und in der Agentur arbeiten. Nur das eine oder das andere wäre für mich auch nicht gut.
Es gibt regelmäßige Updates
& Teamcalls und 1x im Monat einen deutschlandweiten Agenturcall - da bekommt man viel mit, auch von anderen Kundenprojekten aus anderen Teams. Wenn man etwas nicht weiß oder wissen will, kann man auch immer fragen.
Viele arbeitende Mütter in Teizeit, Frauen auch in Führungspositionen. Fairer und kollegialer Umgang. Es gibt auch ein agenturinternes Team, das sich um Gleichberechtigung kümmert.
Spannende Projekte - kein Tag ist wie der andere. Immer wieder neue Themen.
Angenehme Arbeitsatmosphäre, Duz-Kultur. Flache Hierarchien und man hat immer das Gefühl, jemanden ansprechen und um Rat bitten zu können.
Im Markt sehr anerkannt als Teil des Agenturnetzwerks, als Arbeitgeber leider nicht so bekannt.
Im Rahmen einer Agentur wirklich in Ordnung. Flexible Arbeitszeiten und hybride Arbeitsmodelle unterstützen die WLB sehr stark. Es gibt auch viele KollegInnen, die in Teilzeit arbeiten. Das Unternehmen achtet darauf, dass dies im Rahmen der Rolle vereinbar miteinander ist. Sabbaticals möglich und auch genutzt.
Individuelle Karrierewege, viele interne (lokale) Weiterbildungsmöglichkeiten
Sehr offener, wertschätzender Umgang miteinander.
Ausnahmslos als positiv empfunden, hohe "Altersspannweite", was den Austausch unter den Generationen sehr fördert.
Vorgesetzte sind mir immer offen und wertschätzend begegnet, immer ein offenes Ohr.
Büro in der Hanauer Landstraße gut zugänglich mit Parkmöglichkeiten (Tiefgarage). Firmenlaptop und Handy auf dem neuesten Stand, auch dank lokalem IT-Support!
Offene Kommunikation, man muss sich nicht scheuen seine Meinung zu sagen oder Vorschläge zu machen, unabhängig von welchem Level. Manchmal könnte die Kommunikation über die Agentur hinweg besser sein oder zwischen den Practices ausgebaut werden. Aber dies wird von der GF gesehen und man hat das Gefühl, dass es besser wird.
Agenturüblich. Zusätzliche Benefits wie das FHeel Well Reimbursment Program, Altersvorsorge und 49€ Jobticket für Junior BeraterInnen.
Wird hier gelebt, viele DE&I Initiativen, guter Ausgleich von männlichen und weiblichen KollegInnen.
Kommt immer sehr auf den Kunden, das Projekt und die Practice an. Man wird auch als Junior schon stark in Themen eingebunden. Teils international angehängte Kundenprojekte, die sehr spannend sind. Aufgrund der Themen (Public Affairs, Brand, PR, Krisenmandate) ist man immer am Puls der Zeit.
Hier wird vieles als selbstverständlich angesehen, Wertschätzung bewegt sich unter 0. Unglaublich wie wenige in diesem Laden die Worte bitte und danke kennen, Ellenbogenmentalität und Desinteresse versteckt hinter "wir sind eine tolle große Familie und haben uns alle lieb". Umstrukturiert bis in die hinterste Ecke. Mitarbeiter müssen bei Reisen in Vorkasse gehen und ewig auf die Rückzahlung warten oder eben zugeben, dass sie es sich eigentlich nicht leisten können, das Geld vorzustrecken. Mitarbeiter-Events werden auf low cost Flamme gehalten. Dafür glaubt man, die Leute mit Süßigkeiten und Kaffee kaufen zu können.
Mal die Dinge, die man den Kunden empfiehlt selbst umsetzen. KOMMUNIZIEREN! Die interne Kommunikation ist ein schlechter Witz. Mehr Respekt und Wertschätzung. Mehr EXTERNE Führungskräfteseminare anbieten, da sich einige für schlauer und toller halten als die Realität hergibt. Nicht jeden weiterbefördern nur weil er es hier lange genug aushält, sondern auch mal die emotionale Intelligenz berücksichtigen und fragen, ob diese Person überhaupt führen kann oder sollte.
Oberfläch ist alles toll, aber nur ein 2. Wimpernschlag zeigt, dass vieles nicht funktioniert. Sehr viel Verlogenheit und Pseudo-Team-Feeling vermiesen die Stimmung. Keine zentrale und übersichtliche Struktur, jeder erzählt irgendwas, weil Know-How sehr schnell abwandert. Mitarbeiter werden aber verantwortlich gemacht, wenn sie bei lausiger Einarbeitung oder schlechten Informationen nicht schnell genug bzw. wie gewünscht funktionieren.
Mehrarbeit wird erwartet, aber nicht honoriert - in keinster Weise.
Fast nur intern, für externe Events muss man kämpfen und oft bleiben sie nur den Speichelleckern vorbehalten.
Sozialleistungen sind für 2024 ein schlechter Scherz, Gehälterungerechtigkeit wo man hinschaut. Die "Rabatte" im Mitarbeiterportal sind ein Scherz. Wenn man auf den Anbieterseiten selbst schaut, bekommt man bessere Preise. Teilweise werden die allgemeingültigen Aktionen der Firmen als Mitarbeierangebote verkauft. Es gibt keine echten Kooperationen mit z. B. Fitness Studios, denn das würde Geld kosten...
Hängt von den Teams ab, aber der Durchschnitt lebt nach dem Motto: ich zuerst. Hintenrum wird sehr viel gelästert und intrigiert. Anders kommt man hier auch nicht weiter.
Hängt von der Practice ab, aber gibt mehr extreme die sich zwischen Mikromanagement und Desinteresse bewegen. Letztere sind dann natürlich auch nie für etwas verantwortlich. Viele bewegen sich auch auf Kindergarten-Niveau - das trifft aber auch auf andere Level zu. Professionalität im täglichen Umgang ist ziemlich rar.
In sämtlichen Punkten ziemlich viel Luft nach oben.
Wenn man nicht ständig überall seine Nase reinsteckt und mit den "richtigen" Personen vernetzt ist, bekommt man nur am Rande oder erst sehr spät etwas mit. Alles sehr oberflächlich.
In Bezug auf Vielfalt behauptet man bemüht zu sein, aber es klappt nicht, denn wer nicht in dieses oberflächliche System passt, kommt nicht oder bleibt nicht.
In Bezug auf ältere Mitarbeiter okay, aber die Führungsetage ist fast ausschließlich weiß und männlich. Teilweise elitäres Gehabe von oben nach unten.
Spannende Aufgaben und Kunden, wobei aus moralischer Sicht auch jeder zahlende Kunde akzeptiert wird - egal woher das Geld kommt.
Die Arbeitsatmosphäre ist von einem oberflächlichem Miteinander geprägt, bei dem keiner dem anderen so richtig über den Weg traut.
Lobhudelei und Selbstbeweihräucherung nicht unüblich. In der Öffentlichkeit hat FH wohl wieder ein recht gutes Image, das aber inzwischen auch bei den Kunden schwindet.
Extra-Meilen werden ohne Überstundenabbau oder Vergütung explizit gefordert.
Wer katzbuckelt kommt weiter - unabhängig von der Leistung. Der Rest wird im Nebel des so genannten Talent Developments gelassen.
Man muss sich Gehaltserhöhungen und Benefits hart erkämpfen. Keine Transparenz.
Umweltbewusstsein ein Fake: Der Einsatz von Recyclingpapier wird als Beitrag zum Umweltschutz verkauft. Gleichzeitig wird der Kaffeevollautomat abgeschafft und durch eine Kapselmaschine ersetzt, für deren gebrauchte Kapseln extra ein zusätzlicher Müllbehälter angeschafft werden muss.
Hängt vom Team ab. Aber grundsätzlich herrscht starkes Konkurrenzdenken untereinander.
Den meisten Vorgesetzten mangelt es an wirklichen Führungsqualitäten: Hauptsache der Forecast stimmt.
Vom Trainee bis zur GF: Bei FH kann man heucheln von der Pike auf lernen.
Buntes, mitunter spannendes Kundenaccount-Potpourri
Eher Work-Work-Balance
Der Teamzusammenhalt war immer gut
Viel Luft
Die Arbeitsatmosphäre variiert zwischen den Teams.
Hier besteht noch viel Nachholbedarf. Überstunden sind eher die Regel statt Ausnahme. Bei Schwierigkeiten wird Druck durch Vorgesetzte ausgeübt statt nach Lösungen zu suchen.
Fortbildungen sind fast ausschließlich intern.
Das Gehalt ist der Branche entsprechend, eher wenig.
Der Zusammenhalt im Team ist stark ausgeprägt.
Ältere Kollegen werden geschätzt.
Gerade auf Management-Ebene wird vieles geduldet.
Die Agentur fordert viel, bietet jedoch wenig.
Wenig Transparenz bei Entscheidungen des Managements.
Bietet grundsätzlich spannende Aufgaben und Kunden. Allerdings tut sich die Agentur oft schwer bei der Umsetzung, diese ist oftmals wenig innovativ.
Investiert in Eure Mitarbeiter, haltet Versprechen und schaut was die Unitheads tatsächlich tun. Führung heißt nicht „Nach unten treten und nach oben schleimen“.
Arbeit ohne Ende während sich die Unitleitung meistens ihrer Verantwortung entzog. Die Mitarbeiter brennen aus oder kündigen.
Scheint noch immer gut.
eher unterschiedlich
Eigentlich nur innerbetriebliche Veranstaltungen.
Eher dürftig.
Es gab immer noch Kollegen, die innerdeutsch fliegen oder Mietwagen statt Züge buchten
Die Kollegen tun was sie können, um sich gegenseitig zu helfen.
Auch hier ist mir nichts negatives aufgefallen
Wasser predigen und Wein trinken
War besser als in anderen Unternehmen.
Viele Versprechungen wurden verschoben oder nicht eingehalten.
Funktioniert aus meiner Sicht.
Die sind schon da, aber eben leider nicht das Personal
So verdient kununu Geld.