125 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aus Studentensicht viele Freiheiten hinsichtlich Klausurenphasen, Teamabhängiges teilweise sehr gutes und teilweise Arbeitsklima welches als "in Ordnung" einzustufen ist. Sehr Teamabhängig.
Im Wirtschaftlichen/Finanz Bereich sollten sich dringend die Einstiegsgehälter erhöhen. Ich wurde hier als Werkstudent super ausgebildet und dann waren andere Gesellschaften bereit für den Einstieg und meine bei FGS erworbenen Kenntnisse deutlich drauf zu zahlen. Ansonsten stimmt hier vieles wie z.B. Top-Arbeitsbedingungen.
Es sollten sich die internen Weiterbildungsprogramme stark verbessern. Hier wären ggf. Job Spezifische Einführungsprogramme und Weiterbildungsprogramm sinnvoll, welche auch die Einarbeitung erleichtern würden.
Mitarbeiterevents.
Ausstattung
Teilweise zu hierarchische Strukturen und sehr angespanntes Arbeitsklima. Homeoffice wird zwar vorne herum als eine Möglichkeit angeboten, muss aber vom Partner genehmigt werden, welche dies gar nicht gerne sehen.
Bei der Einstellung nicht nur auf Noten achten, sondern auch auf Erfahrungen etc.
Urban Sports wäre toll.
Gute Arbeitszeiten im Vergleich zu anderen Großkanzleien
Modern, sauber und viel Platz
Sehr angenehm.
Insbesondere im Bereich Steuerrecht
Es wird auf eine ausgewogene Work-Life-Balance geachtet und auf Wochenendarbeit nach Möglichkeit verzichtet, was nicht in allen Großkanzleien selbstverständlich ist.
Teamabhängig.
Ist sehr partnerabhängig, in meinem Fall positiv.
Angenehmes und modernes Arbeitsumfeld, ansprechende Ausstattung
Hier bewegt sich zwar in letzter Zeit einiges. Bewusstsein der Partner für bessere und transparentere Kommunikation steigt, ist aber noch ausbaufähig.
Hier hat sich in den letzten Jahren einiges getan.
Sicherer Arbeitsplatz, gut ausgestattete Arbeitsplätze, Hilfsbereitschaft unter den Kolleginnen und Kollegen, Verantwortungsbewusstsein der Partnerschaft ggü den Mitarbeitern, interessanter/verantwortungsvoller Aufgabenbereich (wenn gewollt).
Verbesserungswürdig: Umsetzung der kommunizierten Ziele; klar definierte Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten; Visibilität der Partnerinnen und Partner in den Büros
In meinem Team kollegial, vertrauensvoll, offen - ist aber vom jeweiligen Teamvorgesetzten abhängig.
Teilzeitregelungen vorhanden, Homeoffice-Möglichkeit, Kooperation mit pme Familienservice, Urlaub kann flexibel genommen werden. Andererseits aber auch sehr uneinheitlich: in einigen Teams "kurzer Freitag" und DiMiDo-Präsenz (vorrangig Homeoffice am Freitag und Montag) während in anderen Teams Wert auf Präsenz gelegt wird.
Großes Angebot, viele zielgerichtete Möglichkeiten für die Kolleginnen und Kollegen in der Beratung. Für Assistenz und Business Services leider nur in geringem Umfang (keine Fachliteratur, keine aufgabenspezifische Weiterbildung); gelegentlich virtuelle Office-Schulungen und Möglichkeit für English-Konversation für die sog. nicht-fachlichen Mitarbeiter.
Das Gehalt wird den jeweiligen Aufgabenbereichen gerecht.
Initiativen zu mehr Nachhaltigkeit wurden umgesetzt, sind zT noch in der Umsetzung. Viele Kolleginnen/Kollegen fordern Nachhaltigkeit seitens der Sozietät ein, bringen sich selber aber kaum ein bzw. zeigen wenig Initiative, die Veränderungen, die Nachhaltigkeit eben auch mit sich bringt, positiv anzunehmen. Jährlich größerer Spendenbetrag für soziale Zwecke und Soforthilfen wie zB Ahr-Hochwasser, Ukraine.
Schwer zu bewerten - im Großen und Ganzen vertrauensvoll und offen, ich kann in meinem Aufgabenbereich sehr frei und mit viel Eigeninitiative arbeiten. Aber leider keine "echten" Mitarbeitergespräche, kurzer Austausch zwischen Tür und Angel. Konstruktives Jahresgespräch (Erwartungshaltung meines Vorgesetzen, Feedback) ist leider Fehlanzeige.
Die übergeordnete Kanzleikommunikation wird zwar besser, einzelne Projekte sollen intern mehr Professionalität vermitteln. Aber die Teams HR und Kommunikation sind sind bis auf wenige Kolleginnen/Kollegen innerhalb der Sozietät kaum sichtbar. Insgesamt werden Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten - aber auch Erwartungshaltungen - häufig nicht konkret definiert und kommuniziert.
Wer sich engagieren möchte, kann sich in Aufgaben/Projekte außerhalb seines Aufgabenbereichs einbringen und übergreifende Tätigkeiten übernehmen.
Fachlich Spitze, renommierte Persönlichkeiten, Umgang untereinander auf Augenhöhe. Wertschätzung und humane, flexible Arbeitszeiten.
Personalentwicklung für alle Berufsgruppen. Benefits wie Sportangebote.
Ist, so meine Erfahrung, Teamabhängig. Grundsätzlich aber angenehm und v.a. wertschätzend.
Im Steuerrecht unangefochtene Spitze.
Sehr flexibles Arbeiten und Homeoffice möglich. Für mich gerade in der aktuellen Lebensphase (Familie, Kinder) sehr wertvoll.
Inhouse-Academy, in der regelmäßig online über die verschiedensten Themen referiert wird.
Das Thema wird mehr und mehr eingespielt und es kommt zu Neuerungen. Sicherlich geht es auch hier weiter.
Es wird im Team gearbeitet und man springt füreinander ein. Insgesamt auch Teamabhängig, alle aber sehr aufgeschlossen.
Menschlich auf jeden Fall. Persönliche Belange werden gesehen und auch entsprechend danach gehandelt.
Alles da: höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Schreitischstühle, vernünftiges Material, klimatisiertes Büro und Mitarbeiterparkplätze.
Grundsätzlich gut, es werden Formate entwickelt und umgesetzt, um die Mitarbeitenden besser zu informieren. Ich denke hier geht es noch weiter.
Im Steuerrecht führt fachlich nichts an FGS vorbei. In den Business Services kann viel entwickelt werden, das macht es interessant und anspruchsvoll.
Top Kanzlei für den Bereich Steuern.
Flexibles Arbeiten ist möglich.
Hier hat sich viel verbessert.
Sehr nette Kolleg*innen, guter Zusammenhalt untereinander.
Tolles Gebäude in Bonn mit gutem Bistro und sehr modernen Büros.
Man bekommt nichts von den Geschehnissen innerhalb der Sozietät mit. Informationen werden nicht geteilt.
- Gute Ausstattung der Büros
- Optimale Anbindung an den ÖPNV der Büros
- Kommunikations- und Sozialverhalten auf Partnerebene
- Überstundenregelung
- konservative Einstellung zu den Themen Diversität und Gleichstellung
- Ellenbogengesellschaft
Im 21. Jahrhundert ankommen. Wie können derartige Strukturen heutzutage noch bestehen?
- Feedbackkultur fördern bzw. überhaupt ermöglichen
- Kommunikationstrainings für alle Partnerinnen
- ernsthafte Förderung von Frauen und jungen Berufseinsteiger:innen
- flexiblere Home Office Regelung
- Überstundenausgleich ab der 1. Stunde
Der Ellenbogen zählt mehr als die ausgestreckte Hand. Wenig bis gar keine Einordnung der zu bearbeitenden Themen, Druck von der ersten Minute. Für Berufseinsteiger:innen völlig ungeeignet.
Im Steuerrecht wohl ganz gut.
Mag für eine Großkanzlei in Ordnung sein. Aber wer vor 18 Uhr geht, erntet schiefe Blicke. Der Druck, Stunden zu buchen, ist präsent.
Für meine Situation als Einsteiger:in absolut nicht zu empfehlen. Für juristisch geprägte Berufsträger vielleicht eher eine Option, auch was den späteren Karriereweg angeht.
Gehalt ist okay, aber vor allem als Berufsträger sicherlich mehr als nur das. Eine Frechheit ist der Umgang mit geleisteten Überstunden, welche erst ab der 5. Überstunde/ Woche vergütet werden.
Fliegen im Inland gehört zum guten Ton.
Einige Kolleg:innen sind wirklich nett und auch hilfsbereit. Dennoch findet keine übergreifende Zusammenarbeit statt und es ist sehr auf Effizienz getrimmt.
Keine Erfahrungen.
Einzige Katastrophe. Völlig ohne Empathie, miserable Kommunikation, mehrfach die versuchte „Motivation" durch Androhung einer Kündigung. So etwas habe ich noch nie erlebt.
Moderne Büros, 2 Bildschirme, i. d. R. Einzelbüros - allerdings sind Desktop-PCs wirklich nicht mehr zeitgemäß. Laptops sollten die Regel werden. So dürfte man versuchen übermäßiges Home Office (hier: max. 2 Tage/Woche) zu unterbinden.
Auf Partner Level ist Kommunikation ein Fremdwort (mag variieren). Tagelang wird gar nicht mit den Mitarbeitenden gesprochen, an anderen Tagen ist offen von Kündigung die Rede. Kritik wird in gewohnter Regelmäßigkeit verteilt, Lob wird nicht ausgesprochen. Generell bleibt man sehr häufig im Unklaren über die eigene Leistung, da ein Feedback nicht stattfindet.
Es wird nach Außen lobend erwähnt, dass man sich für Frauen einsetzt. Alle anderen Elemente einer diversen Gesellschaft fehlen jedoch. Äußerst konservativ. Ein digitaler interner Diversity-Day reicht einfach nicht.
Mandate sind durchaus interessant. Leider findet nahezu keine Einarbeitung in die Aufgaben statt, sodass das Arbeitsziel häufig unklar bleibt und viel Platz für spätere Kritik liefert.
Nichts. Selbst die Benefits waren im Vergleich mit anderen Kanzleien dieser Größe gering.
Zu vieles um es aufzuzählen. Sowas habe ich noch bei keinem anderen Arbeitgeber erlebt.
So mancher Partner sollte mal ein Seminar für den Umgang mit den Mitarbeitern besuchen.
Unterdurchschnittlich, sowohl unter Kollegen als auch zwischen Teams.
Viele Lästereien und Beschwerden in der Mittagspause unter Kollegen über den Betrieb. Auch das Image nach außen scheint eher nicht gut zu sein, zumindest nach Auffassung der externen Personen, die herausgefunden hatten, dass ich hier gearbeitet habe.
Für eine Großkanzlei sogar in Ordnung.
Für den Karriereweg werden utopische Sachen abverlangt, die interne Weiterbildung ist meiner Meinung nach ebenfalls schlecht. Habe noch nie so eine niedrige Lernkurve auf der Arbeit gehabt. Habe sowas bisher noch bei keinem Arbeitgeber so erlebt.
Teamabhängig, dennoch auch hier viel Konkurrenz untereinander.
Kaum Transparenz, Feedback oder Ähnliches. Interesse an einer Person bestand von meinem Blickwinkel aus gar nicht. Auch die Hierarchiestruktur ist katastrophal.
Die Ausstattung war gut.
Praktisch nicht existent. Aus meiner Sicht für Berufseinsteiger ungeeignet.
Der Frauenanteil auf Partnerebene war zu meiner Zeit stark ausbaufähig.
Gemischt, jedoch aus meiner Sicht häufig ähnlich gelagert.
Fachliche Exzellenz; sehr renommierte Persönlichkeiten innerhalb der Kanzlei, die ihre Expertise gerne weitergeben und sich bei Fragen immer Zeit nehmen; Wertschätzung ggü. den Mitarbeitern; gutes Aus- und Weiterbildungsangebot; humane Arbeitszeiten und Berücksichtigung persönlicher Belange
Es könnten für Mitarbeiter mehr "Goodies" zur Verfügung gestellt werden, bspw. vergünstigte UrbanSportsClub Mitgliedschaften etc. (gabs zumindest zu meiner Zeit nicht)
Grundsätzlich Teamabhängig, aber meine Erfahrungen war diesbezüglich sehr angenehm.
Im Steuerrecht unangefochtene Spitze. Kollegen in anderen Sozietäten fragten mich neugierig wie es dort "hinter den Kulissen zugeht" und wie dort gearbeitet wird.
Für eine Grosskanzlei wirklich sehr humane Arbeitszeiten. Planbarer Feierabend ist gelebte Praxis und Überstunden - auch wenn sie nicht gänzlich ausbleiben - eher die Ausnahme.
Es gibt eine eigene Inhouse-Academy, in der regelmäßig online (und somit für jeden zugänglich) über die verschiedensten Themen referiert wird. Außerdem werden Berufsexamina gefördert und auf wissenschaftliches Arbeiten wert gelegt.
Für Berufsträger hat die Kanzlei nachgezogen. Was den juristischen Nachwuchs angeht, ist das Angebot jedoch unter dem Standard am Markt.
Man arbeitet im Team zusammen und unterstützt sich gegenseitig. Darüber hinaus waren meine Kollegen sehr nett und aufgeschlossen, sodass man sich auch über andere Themen als die Arbeit unterhalten konnte.
Ältere Kollegen werden für ihre Erfahrung und Expertise geschätzt, von der Administration bis zum Berufsträger
Mein Partner war sehr menschlich, nahm auf persönliche Belange stets Rücksicht und ich konnte Kritik, Bitten und Anfragen immer offen ansprechen und bekam Wertschätzung entgegengebracht
Höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Schreitischstühle, vernünftiges Material, eine umfangreiche Literatursammlung, klimatisiertes Büro und Mitarbeiterparkplätze. Das einzige was ich bemängeln würde, ist dass zu meiner Zeit dort nicht alle Arbeitsplätze zwei Bildschirme hatten. Ansonsten top!
Die Kommunikation verläuft grundsätzlich gut. Arbeitsaufträge und Erwartungen werden klar kommuniziert. Die Feedbackkultur in der Sozietät ist jedoch ausbaufähig.
Ich habe in meiner Zeit keine Ungleichberechtigung unterschiedlichster Geschlechter, Ethnien oder sexueller Orientierungen erlebt.
Im Steuerrecht führt fachlich nichts an FGS vorbei. Das macht sich auch an den Themen und Anliegen, mit denen die Mandanten auf die Kanzlei zukommen, bemerkbar. Ein Partner sagte mir zu Beginn einmal "Wir behandeln oftmals Probleme, deren Lösung noch nicht im Kommentar steht!" und das würde ich 1 zu 1 so unterschreiben.
Interessante Mandate, hochwertiger Arbeitsplatz.
Das unpersönliche Zusammenarbeiten. Auf Dauer kann ich mir das so nicht vorstellen, was sehr schade ist, da die Bedingungen und die Mandate super toll sind. Leider gab es auch keine Möglichkeit zum Home Office arbeiten.
Man kann Partnern nichts vorschreiben, aber ich finde es ist super wichtig, in einem Team für Zusammenhalt zu sorgen. Das kann geschehen, indem man als Team gemeinsam Mittagessen geht, mal ein kurzes Meeting einberuft oder indem man einfach den Mitarbeitern mal spiegelt, wie gut/schlecht die Arbeit ist. Ich habe nie Lob oder Kritik erfahren und wusste deswegen am Ende nicht, wo ich dran war.
Ein Feedback ivF Lob oder Kritik fand eigentlich gar nicht statt. Ansonsten war das Arbeiten extrem auf Effizienz getaktet, Erläuterungen zu Mandaten fand oft sehr kurz und ohne wesentliche Infos statt. Daher entstand insbesondere mit dem Partner überhaupt kein vertrauensvolles Zusammenarbeiten.
Als Wissenschaftlicher Mitarbeiter vollkommen ok. Arbeitsbeginn 9 Uhr und Arbeitsende 18:30 Uhr, das ist bei der Größe der Kanzlei voll ok.
es wird leider noch sehr viel ausgedruckt (eigentlich fast alles)
Mit Blick auf Associates und Referendare bin ich mir nicht sicher, ob da ein Karriereweg so einfach möglich ist. Ich hatte den Eindruck, dass Associates und Referendare wahnsinnig viel arbeiten müssen und es am Ende unsicher ist, wohin dieser Weg führt.
Unter den Kolleg*innen unterhalb des Partners war der Zusammenhalt wunderbar. Alle Kolleg*innen unseres Teams waren immer ansprechbar und haben sofort geholfen. Auch die übrigen wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen sowie Anwält*innen unterhalb des Partners standen permanent zur Verfügung und man konnte sich auch über Dinge außerhalb der Arbeit austauschen.
Konfliktfälle gab es keine. Aber man war teilweise komplett im Dunkeln, wofür man gerade arbeitete. Was dann aus den eigenen Arbeitsergebnissen wurde, wusste man auch nicht.
Top, eigenes Büro, Klimaanlage usw. Da gab es wirklich nichts zu meckern. Auch Parken in der Tiefgarage problemlos möglich. Höhenverstellbarer Schreibtisch.
Meetings gab's im Team gar nicht. Oft wurden komplexe Sachverhalte kurz erläutert und dann musste man schauen, was man damit anfängt. Bei Bearbeitung der Aufgabe stellte man an einigen Punkten fest, dass noch weitere Infos nötig wären, aber man diese eben vom Partner nicht geliefert bekam und Kollegen auch nicht weiterhelfen konnten. So hat man dann oft in viele Richtungen gearbeitet und im Dunkeln getappt. Dadurch wurde oft Arbeit geleistet, die letztlich gar nicht nötig war.
das Gehalt für wissenschaftliche Mitarbeiter ist auf jeden Fall wettbewerbsfähig und in Bonn top.
Unter wissenschaftlichen Mitarbeitern fand ein gleichberechtigtes Arbeiten statt.
So verdient kununu Geld.