167 von 385 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
167 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
167 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Job eine Zeit lang gemacht zu haben ist nicht schlecht. Man erlernt Reslienz auf verschiedenen Ebenen. Aber länger als 1-2 Jahre dort zu bleiben, würde ich nicht empfehlen.
Die Kommunikation mit führenden Ebenen.
Kollegen waren großteils nett, teils habe ich sie sehr gern gehabt. Teilweise habe ich jedoch auch sexistische Erfahrungen erlebt.
Zu Beginn hatten wir einen Vorgesetzten, der sehr freundlich und fair war. Danach wurde er von einer Vorgesetzten abgewechselt, die leider furchtbar war. Sie sponn Intrigen, hatte ihre Lieblinge, ignorierte die, die sie nicht mochte, und nutzte mitunter aus, dass viele Mitarbeitende jung, unerfahren und nicht Deutsch waren -und sich daherkommen 9oftmals weniger mit Deutschem Arbeitsrecht auskannten.
In der Filiale war die Kommunikation untereinander ok, aber mit der Führungs- und Organisationsebene war sie der Horror. Man musste immer Anträge stellen wenn man etwas wollte (Informationen, Urlaub, etc...), manchmal wurde man missverstanden und musste dann nochmal einen neuen Chat starten, weil der ursprüngliche "beendet" worden war.
Es gab mal Socken zu Weihnachten
Das meiner subjektiven Wahrnehmung nach alle HUB Mitarbeiter von allem ab Reginalmanager wie austauschbare Nummern behandelt werden natürlich unter vorzüglicher Einhaltungen aller NLP Gesprächtechniken damit der MA am Ende zumindest das Gefühl hat tolle Arbeit zu leisten und wichtig für das Unternehmen zu sein.
Meiner Meinung nach vielleicht weniger Sponsorengelder für unfertige Prozesse und deren Entwicklung verschleudern und versuchen die viel zu schnell gewachsene Kommunikationskette und Infrastruktur nachträglich organischer zu machen und zusehen dass die MAs auch irgendeinen Grund haben sich mit dem Unternehmen zu identifizieren bevor man es von ihnen einfordert.
Sehr aufgeladen und gereizt da meiner Meinung nach teilweise sehr hoch angesetzte KPIs als Vorgabe erreicht werden mussten. Allerdings erträglich durch Kollegen vor Ort
Gute Marketing Abteillung
Naja man muss auf und zuschließen nachdem alle gegangen sind Schichtübergabe erst screiben wenn alle Operations für den Tag abgeschlossen sind. Im Vertrag erklärt man sich zu 15 unentgeldlichen Überstunden bereit was mit den 10-20 Stunden nach diesen 15 Stunden passiert ist leider von noch niemandem herausgefunden worden der dort noch arbeitet so weit ich weiß.
naja...
Kein 13. Monatsgehalt kein Weihnachtsgeld o. ä. irgendwelche vergünstigungen irgendwo, was einem nie einer zeigt und was ich nie genutzt habe
Sehr viel Müll ungetrennt, teilweise überschuss an Bestellung was zu enormen Mengen (Rolliweise) an weggeworfenem frischen Lebensmitteln geführt hat weil zu wenig MAs geplant waren um die Kühlkette einzuhalten beim einbuchen (Geld sparen nehm ich an)
Sehr stark aufgrund der miserablen Gesamtsituation ist man sehr auf die Kollegen und deren Wohlbefinden angewiesen
Hubspezifisch
Nur schlechte Erfahrungen gemacht mit allem was höher als ein Hub Manager war. Sehr schnell beleidigt kaum Kritikfähig eher rachsüchtig und meiner Meinung nach wenig kompetent
schlechtes Equipment das meiner Meinung nach fahrlässig ist wenn man Personalverantwortung hat und in der Regel schlecht gewartet und viel zu spät ausgetauscht wird (s. Kommunikation)
Meiner Erfahrung nach: von oben nach unten 1a anders herum naja...
Kann man nichts sagen MAs jeden alters Ethnie und sexueller Orientierung
breites Spektrum an Tätigkeiten da man zusätzlich zum Administrativen auch noch alle Operativen lernt und täglich ausführt um überhaupt eine Chance zu haben die KPIs zu hitten.
Standort Hamburg:
Als Rider kann man größtenteils selbstständig arbeiten, Zeit vergeht ganz gut. Ca 30% der Mitarbeiter sind toll. Kunden meist nett und einige zahlen Trinkgeld.
Standort Hamburg:
1. Bei Krankheit wird man permanent genervt die AU (ab Tag 1) hochzuladen, es gab eine Abmahnung weil man die AU vom Samstag erst am Montag hochgeladen hat und man soll sogar im Voraus angeben bis wann man krank ist...
2. Man wird von Woche zu Woche hingehalten, dass man in Kürze eingestellt wird, was sich aber ein halbes Jahr hinzieht, nur um dann nach 1 Monat wieder eine Kündigung zu bekommen (wo kein Grund drin steht), vermutlich wegen 2-3 Fehlern zu Beginn + Erkältung.
3. Man erkennt Schichtführer nicht an ihrer Kleidung, neu Angestellte bekommen für die ersten 3 Schichten keine Kleidung, egal welches Wetter ist, danach kann man sie beantragen, aber die Qualität ist so schlecht, dass sie nach ca. 1 Woche schon kaputt geht, man muss eigenes Handy nutzen, bekommt dafür ca. 6€ monatlich.
4. Man soll tägl. 10min vor Arbeitsbeginn da sein (40-50 min pro Woche unbezahlt), um sich ein Rad zu suchen, das Problem ist nur, dass ständig viele kaputt sind und diejenigen die noch übrig und heil sind, haben alle kaputte Taschen wo eigentlich die Tüten der Kunden rein müssen. (1x über 1 Stunde gewartet bis man ein Rad bekommen hat...)
5. Schlechte Kommunikation: Man kann/soll per App kommunizieren, aber weiß nicht, ob man nur auf englisch soll, Antworten bekommt man eh kaum/keine. Tel.Nr. von Hub ist auch unbrauchbar weil nur Mailbox rangeht und man 0 versteht. Allgemein schwierig z. B. Personalabteilung zu erreichen, da man nur in der App Kategorien auswählen kann.
6. Die App trackt alle Phasen (Statistik) der Fahrt, berücksichtigt aber keine roten Ampeln oder dass man teilweise 5 Stockwerke hoch/runter laufen, Taschen kontrollieren und Radsperre reinmachen muss,.
7. Wenn man vor Schichtende noch eine längere Tour zugeteilt bekommt, kann es gut sein, dass man 30min nach Feierabend erst Schluss hat, die Räumlichkeiten sind viel zu klein und eng für so viele Personen und Räder.
Ich glaube die Vorschläge sind dem Arbeitgeber relativ egal. Wie ich las, setzen sie auf eine hohe Fluktuation und nehmen lieber viele Klagen in Kauf. Zudem soll Rewe auf einen CEO Wechsel drängen, sich jedoch aus verständlichen Gründen bei der Beteiligung lieber zurückhalten, zwecks des Images usw. von FLINK SE.
Geht so
Katastrophal, deshalb will Rewe keine Haftung bzw. zu viel Anteil übernehmen.
Ganz okay
Mindestlohn, Rider leben vom Trinkgeld, selbst MA die mehrere Jahre unfallfrei sind, bekommen nichts dafür.
Könnten besser sein.
Miserabel
Es gab einst eine Fülle, doch leider sind diese Dinge von Jahr zu Jahr auf null gesunken.
Management, katastrophale Gehaltsstruktur , Hygiene in allen Lagern,
Wir empfehlen die Implementierung eines Betriebsrats, die Einrichtung transparenter Feedback-Plattformen und die kritische Hinterfragung der Area Manager. Es ist essenziell, Feedback ernst zu nehmen und unethische Praktiken zu untersuchen.
Operativ ok , der Rest leider nicht akzeptabel.
Die aktuelle Situation ist durch Ausbeutung, mangelnde Wertschätzung und inakzeptable Regionalleiter gekennzeichnet. Zudem ist die Stellenbesetzung in diesem Bereich nicht nachvollziehbar.
Nicht loyal , nicht offen in einer persönlichen Kommunikation, ehrliches Feedback wird zentral direkt mit einer Kündigung belohnt. Kündigungsschutzklagen werden in Kauf genommen und mit Geld soll man zufrieden gestellt werden
Die Arbeitsbedingungen sind katastrophal, es mangelt an Arbeitsschutzmaßnahmen und die Hygienestandards sind erschreckend unzureichend.
Die Ergebnisse sind überraschend positiv, jedoch sind einige Aussagen als unzutreffend zu bewerten.
Sind definitiv vorhanden
Kann es schnell umsetzen für die Mitarbeiter
Organisation
Die Arbeit strukturierter machen
Good is only for a first job in germany, the rest is awefull. Better conditions in my country.
a lot.
Change everything, its not going to work out on the long run
Areamanagers don't show respect to the employees (they don't even greet as a sign of courtesy, they need education). HUB is in a bad condition: not clean. Getting people only from one nation, germans seem to not like the work since the conditions are the worst for them.
Not a good one.
For a student job ok, but it seems that Flink Managers think that we don't have a life apart of the work. Want to put shifts spontaneously because of their bad forecast, but you want to help your team because if not, they will be overworked.
Overdelivery by HQ makes us throw away the food. No separation of trash.
Only good within the team, got worst with the new management from the HUB.
But people are stealing in the Hub, shows how they work togehter to not get cought.
There are none, because its to heavy of a workload.
Worst Management ever. The Manager before was good, but he left due to issues with injury and managment. Showed the "appreciation" they had for him, and also for the team below.
No respect, no communication, not even a hello. What do they expect.
Terrible and filthy Hub (fungus everywhere in the fridges). Dusty. Only one toilett for men and women (not clean). Kitchen the same.
The communication is one-sided. From the top down. Opinions are not considered. Like said before, no manager has the respect to even say hello, only when they need something. (older/ longer Manager had better managing skills).
Student Job ok.
Everyone is treated equally bad.
Same task day in, day out. No opportunity to grow at all. Good job for starting in germany with no german knowledge.
wenn man seine Ruhe hat und mit seinem Team arbeitet macht's Spaß
Kommunikation zwischen Zentrale und den Standorten schlecht. Auswahl der Vorgesetzten ebenfalls schlecht. Bezahlung auch schlecht
bessere Bezahlung, besserer Umgang mit den Mitarbeitern
Nix
Alles
Schließen diese Firma danke.
Schnell schnell
Haben die nicht alles schlecht
Null
Da in dieser Firma niemals
Haben mein letztes online Trinkgeld einfach behalten
Keine Ahnung
Verstehen die meisten kein Deutsch
Gibt's nicht
Nie gesehen
Sehr schlecht
Gibt's keine
Nix vorhanden
Nein
Kostenloser Kaffee
Ich fand es nicht gut, dass man mich kurz vor der Vollendung meiner Probezeit mir ohne Vorwarnung die Kündigung reingedrückt worden ist. Keine Kommunikation davor. Der Arbeitgeber ist für mich nicht vertrauenswürdig.
Besserer Umgang mit Kollegen aus dem anderen Team. Mehr freundlicher sein. Man hat sie nie willkommen gefühlt, weil alle die Nase oben hatte.
Man sagt nicht mal Hallo oder wird ignoriert, wenn man sich begrüßt oder man wird schief angeguckt. Richtig arrogante Leute dort.
Ich mochte meine Manager:innen und 1-2 Kollegen aus meinem Team, aber bei dem Rest bin ich nie warm geworden. Man hat nicht mal zusammen Pause gemacht und ich war das von meinen vorherigen Jobs gewohnt. Jeder war für sich selbst
Die Möglichkeit schnell viel zu lernen
Man wird ausgebrannt und wenn es nicht mehr geht, wird man ersetzt.
Hauptsache man kann sich Unicorn Unternehmen nennen, was mit den Menschen ist, die dies ermöglichen ist schlicht und einfach egal.
Menschen nicht als Mittel zum Zweck sehen, sondern als Individuum das gefördert und wertgeschätzt werden will. Egal in welcher Etage.
Es wird nur der Ernst genommen der Überstunden macht und alles gibt, sein Privatleben hinten anstellt. Sich selbst komplett aufgibt.
Besser als es tatsächlich ist. Dank Marketing
Gibt es keine bei einem so hohen Arbeitsaufwand.
Es gibt keinen Karriereplan und keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Unterdurchschnittlich
Online Dokumente, wenig Papier. Sonst keine Initiativen zur Förderung der Umwelt. Man hat dafür keine Zeit
Im Lager (Hub) wird zusammengehalten
Gibt es keine, ältere Menschen werden gezielt nicht eingestellt
Founder schauen weg wenn man an ihnen vorbei läuft. Teamleitungen und Head ofs sind chronisch überarbeitet und verlangen das selbe vom Team.
Man kommt schnell rein als günstige Arbeitskraft, wird dann anschließend aber nicht mehr gefördert. Man ist nur Werkzeug für den ,,Hypergrowth‘‘
Großes Büro in zentraler Lage
Gibt es nicht, nur Forderungen und Druck von allen Seiten.
Frauen und Männer werden gleichberechtigt, immerhin
Es ist viel zu tun und übernimmt viel Verantwortung da das Arbeitsaufkommen sehr hoch ist und man alles von neu aufbaut.
So verdient kununu Geld.