67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bis Ende 2022 war Flip ein cooler Arbeitgeber, der sich die positiven Bewertungen auf Kununu auch verdient hatte. Das bisschen, was von damals noch übrig ist, steht weiterhin positiv dar, aber es wird immer weniger.
Früher wurde Flip von motivierten und talentierten Mitarbeitern getragen, indem man ihnen einen Ort gab, an dem sie sich voll entfalten konnten. Heute ist nichts davon mehr gegeben. Die meisten Mitarbeiter aus den ersten Jahren wurden im Laufe des letzten Jahres raus geekelt. Informationsaustausch zwischen Kollegen wird soweit wie möglich verboten. Motivation und Talent sind keine Faktoren von Interesse mehr, stattdessen geht es nur darum, ob Mitarbeiter bereits viele Jahre Arbeitserfahrung vorweisen können. Das Middle Management arbeitet nur noch für das Upper Management, nicht mehr für die normalen Mitarbeiter.
Gut, solange man für sich alleine ist oder sich an die Mitarbeiter hält, auf deren guter Seite man steht.
Wenn man mit genug Selbstvertrauen auftritt, kann man sich eine gute Menge an Freizeit freischaufeln.
Relativ durchschnittlich. Es werden je nach Abteilung verschiedene Fortbildungsmöglichkeiten geboten, wenn man Interesse äußert, aber es wird auch nicht gerne gesehen, dass man sie wirklich so viel nutzt, wie es einem offiziell garantiert wird.
Funktioniert teilweise gut, aber es gibt auch "Cliquen" und es wird hinterrücks über andere gelästert. Auch in Meetings herrscht manchmal regelrechtes Mobbing, wenn eine "Clique" die Aussagen von anderen runter macht und auslacht.
Eine ernsthafte Beziehung zu Kollegen aufzubauen wird auch dadurch erschwert, dass weniger als die Hälfte aller Mitarbeiter, die ich kennen lernen durfte, auch nur ein Jahr bei Flip geblieben sind.
Das mit Abstand größte Manko an Flip, insbesondere im Vergleich mit früher. Seit Ende 2022 wurde die Richtung "amerikanische Firmenführung" eingeschlagen. Vorgesetzte lügen den Mitarbeitern offen ins Gesicht und übernehmen bei Fehlern keinerlei Verantwortung.
Es wird viel vom Firmenerfolg kommuniziert, allerdings ist der Hauptapparat von Flip auch die PR-Maschine, die sowohl intern als auch extern die Firma im perfekten Licht darstellt und alles andere unter den Teppich kehren will.
Die Gehälter können sehr gut ausfallen, sind aber extrem von den Verhandlungen abhängig. Innerhalb eines "Levels" derselben Rolle lassen sich easy 5-stellige Unterschiede zwischen Mitarbeitern finden. Wenn der Arbeitgeber einem nahe legt, mit den Kollegen nicht über Gehälter zu reden, weil das ja "Unruhe" in den Arbeitsalltag bringe, sollte einem das schon genug sagen.
Es wird niemand offen wegen seines Geschlechts, Alters oder Herkunft diskriminiert. Allerdings wird für ein Unternehmen, dass sich als so weltoffen und international darstellt, viel zu oft davon geredet, wie großartig Schwaben ja seien.
Der stärkste Punkt von Flip, da man hier auch eine gute Menge Mitspracherecht hat.
Sehr viel Vertrauen und Anerkennung für Praktikanten. Im vergleich zu anderen Praktika sehr abwechslungsreicher Arbeitsalltag ohne typische "Praktikanten Aufgaben". Zusammenarbeit mit Kollegen aller Hierarchieebenen.
Erwartungshaltung an Praktikanten für Arbeitsaufträge jeder Zeit sofort zur Verfügung zu stehen und eigene Projekte dafür jeder Zeit zu depriorisieren, da man als Praktikant ja "sowieso keine wichtigen Aufgaben hat". Nach sofortiger Bearbeitung der Aufgabe (auch abends und am WE) liegt das "sehr dringende" Thema dann wieder für mehrere Tage auf Eis oder man bekommt gar keine Rückmeldung mehr. Überstunden für offensichtlich unwichtige Themen sind sehr frustrierend...
Gleichberechtigung bei Benefits
Viele Überstunden, viel Kontakt außerhalb der Arbeitszeit
gibt kaum ältere Kollegen
Für ein Praktikum absolut überdurchschnittliche Aufgaben. Man darf sehr vielfältig Themen begleiten und bekommt schnell Verantwortung.
Start-Up ;-)
Innerhalb der Teams gut aber teamübergreifend gibt es noch Luft nach oben.
Über die Benefits hinaus, die man hier Auswählen kann, gibt es noch so tolles wie ein Buddy Lunch, bei dem Gruppen von 3-4 Kollegen zufällig jeden Monat ausgelost werden und diese Gruppe darf dann Mittagessen gehen. Die Idee ist es so, den Austausch über all Abteilungen zu fördern. Das funktioniert super.
Generell gibt es eher mehr Möglichkeiten, Dinge zu gestalten, als Zeit da ist, alle anzugehen. Langweilig wird es daher so schnell nicht.
Wir sind ein junges Unternehmen, da ist noch Raum für Optimierung. Wir sind schnell gewachsen und an der ein oder anderen Stelle muss das Wachstum noch verdaut werden. Das ist aber völlig normal in dem Stadium und wir können es ja selbst gestalten.
Richtig coole nette Leute mit einer sehr offenen Kultur die jeden herzlichst empfängt. Es gibt Raum für (mutige) Fehler und man muss sich nicht verstecken oder verstellen.
Man wird selbst durch die Atmosphäre so motiviert, dass man gern mal die Zeit übersieht. Hier muss man sich selbst die Disziplin aneignen um die nötige Balance aufrecht zu erhalten.
Es gibt eine offene Feedback-Kultur die auch wirklich gelebt wird. Man weiß eigentlich relativ klar wo man bei den Kollegen steht und ob etwas nicht passt. Insofern ist der Zusammenhalt auch stark gegeben. Trotz der hauptsächlichen Remote Arbeit werden mehr als genügend Gelegenheiten geboten und unterstützt um sich auch mal wieder real zu treffen.
Die Vorgesetzten haben hauptsächlich eine unterstützende Funktion und forcieren auch persönliche Entwicklung und helfen dabei Hindernisse aus dem Weg zu räumen.
Hauptsächlich Remote-Arbeit, aber wenn man will steht auch ein echt cooler Office-Space zur Verfügung.
Dafür, dass der Großteil der Kommunikation über Online-Meetings stattfindet, funktioniert die Strategie die gewählt wurde, richtig gut.
Gefühlt gut, kann aber nicht wirklich was dazu sagen
Bin noch recht neu, da ist verständlicherweise so ziemlich alles interessant.
Flip hat eine sehr große Vision und die entsprechenden Bedingungen dafür werden geboten. Dazu kommt eine riesige Herzlichkeit der Kolleg*innen was einem den Alltag noch schöner macht.
Es ist in einigen Bereichen noch viel aufzubauen.
Wie bei jedem jungen Unternehmen müssen Strukturen und Prozesse aufgebaut und an den Wachstum angepasst werden.
Wie bei jedem jungen Unternehmen müssen Strukturen und Prozesse aufgebaut und an den Wachstum angepasst werden.
Work hard play hard ;)
Die Firma steht recht am Anfang und hat sehr ambitionierte Pläne. Hier wird es viele spannende Karrieremöglichkeiten geben.
Sehr selten so viele tolle Menschen auf einmal getroffen. Alle waren von Beginn an super offen und haben mich mit offenen Armen empfangen.
Als Remote-Flipster wird mir alles geboten was ich brauche. WeWork + home office Set-up gibts natürlich umsonst.
Remote, aber die Kommunikation wird durch diverse Tools erleichtert.
Wenn man Probleme hat, kann man diese immer ansprechen und es wird sich drum gekümmert.
Flexible Arbeitszeiten. Wenn man drauf achtet, klappt es hervorragend.
Regelmäßige Weiterbildungen. Es gibt auch die Möglichkeit für Englischkurse, da das die Unternehmenssprache ist.
An den Karrieremöglichkeiten (Wege) wird gerade stark gearbeitet.
Gehaltsstrukturen sind optimierungsbedürftig, aber hier wird gerade dran gearbeitet.
Alle Kollegen sind sehr hilfsbereit und haben immer ein offenes Ohr. Wirklich ein super Team! Man wird sehr schnell in das Team integriert und fühlt sich super wohl.
Regelmäßiger Austausch mit dem Vorgesetzten. Setzt sich für einen ein und nimmt sich immer Zeit für einen.
Im Home Office könnte es eine bessere Ausstattung geben (Schreibtisch und Stuhl). Büro ist gut ausgestattet.
Läuft gut. Es wird mit der eigenen App kommuniziert.
Definitiv!
Teilweise dauern Entscheidungen gerade sehr viel länger als man es von einem agilen Scale Up erwartet. Hier kann nachgebessert werden.
Es gibt Vertrauensarbeitszeit weshalb man sich seine Pausen so einteilen kann wie es für einen am besten ist. Für Frühaufsteher genauso geeignet wie für Leute die mal in der Mittagspause ins Fitnessstudio verschwinden und abends länger machen. Natürlich ist das auf die Tage bezogen an denen man keine externen Termine hat, die gehen vor.
Wird angeboten, inwieweit es auch umgesetzt wird kann ich noch nicht beurteilen. Es gibt zum Beispiel auch Sprachkurse da die Unternehmenssprache englisch ist.
Die Kollegen und Kolleginnen sind super, man bekommt immer Hilfe angeboten.
Durch das schnelle Wachstum und große Teams sind die Vorgesetzten oft schwer greifbar, jedoch wird sich wenns brennt auch die Zeit genommen und schnell priorisiert. Es gibt weeklys in denen man Feedback geben kann und Themen besprechen kann. In Entscheidungen wird man meistens mit einbezogen.
Remote teilweise noch nicht umgesetzt, das Büro ist aber recht gut ausgestattet.
Kommunikation läuft über weitgehend über die eigene Flip App. Trotz unterschiedlichen Meetings gehen regelmäßig Informationen verloren bzw. kommen nicht an den richtigen Stellen an, man versucht aber dran zu arbeiten ohne gleichzeitig die Meeting-Kultur weiter auszubauen.
Inflationsanpassung gab es nicht bei einem späteren Eintritt in die Firma obwohl man das Gehalt schon sehr viel früher verhandelt hatte.
Im neuen Office ist es wie in einer Wohlfühloase :)
Beste :)
Das Team! + Man bekommt technisch alles problemlos gestellt was man benötigt.
Aktuell (!) chaotische Prozesse in div. Abteilungen.
Daher würde ich es aktuell nicht meinen Freunden empfehlen, aber jeder Mensch braucht eine andere Art der Struktur, deswegen muss das nicht jeder so empfinden.
Führungskräfte schulen, Gehälter anpassen, Ruhe in den Wachstumsprozess bringen
Die Arbeitsatmosphäre ist echt gut. Sowohl mit Kollegen, als auch mit Vorgesetzten kann man jederzeit offen sprechen - auch wenn es mal unbequemere Themen sind. Durch das schnelle Wachstum war es für mich gegen Ende meiner Flipster Zeit dann etwas zu chaotisch, deswegen 4*, aber das empfindet auch jeder anders.
Aktuell ist es schwierig. Durch den starken Wachstum sind einige Mitarbeiter verunsichert und/oder gestresst. Das merkt man auch in der Kommunikation über Flip als Arbeitgeber. Mag aber auch nur eine Momentaufnahme sein. I don't know.
Große Ziele, schnelles Wachstum, schwierige Situation in der Welt (Pandemie, Ukraine), da wird es gerade im Sales gern stressig. Man muss selbst darauf achten, dass man nicht in den Überstunden-Modus verfällt, dann klappt es aber gut.
Theoretisch hat man viele Möglichkeiten. Leider war meine persönliche Erfahrung eine andere. Eine Beförderung wurde wegen guter Leistungen immer wieder in Aussicht gestellt, aber die genauen Rahmenbedingungen was meinerseits noch geleistet werden muss um diese zu bekommen wurden bis zum Schluss nicht klar kommuniziert. Ist aber eben meine persönliche Erfahrung und mag bei anderen anders sein.
Gerade die Gehälter der Berufseinsteiger werden gerne niedrig angesetzt. Man muss seinen Wert kennen, um dementsprechend bezahlt zu werden. Hier besteht meiner Meinung nach Verbesserungsbedarf über den Inflationsausgleich hinaus.
Die Kolleg:innen sind ein Träumchen
Es gibt nicht viele ältere Kollegen, aber es wird mehr :)! Die die da sind werden genauso behandelt wie die "Jüngeren".
In 90% der Fälle hätte man sich keinen angenehmeren Vorgesetzten Wünschen können. Verständnisvoll, unterstützend, bemüht. Dennoch muss einem bewusst sein, dass auch Führung gelernt sein will. Viele Vorgesetzte sind noch sehr Jung und ihnen würde - meiner Meinung nach - noch etwas Hilfe in Sachen Führung gut tun.
Ich für meinen Teil habe im Home Office alles gestellt bekommen, was ich brauche.
Die Technik ist modern und man kann wählen mit welchem Betriebssystem man z.B. besser klar kommt. Das neue Office ist auch mit allem eingerichtet, was man für den Arbeitsalltag braucht. Da kann man nicht meckern.
Generell werden die Mitarbeiter über die Flip App mind. wöchentlich von den jeweiligen Abteilungen geupdated. Darüber hinaus ist 1x in der Woche ein gemeinsamer Kickoff. Leider hatte ich trotzdem gegen Ende das Gefühl, dass gerade ad hoc Entscheidungen weniger kommuniziert wurden.
Ich habe nie mitbekommen, dass jemand in diesem Kontext ungerecht behandelt wurde.
In meinem Bereich war es oft dasselbe. Wenn man aber darüber hinaus gute Ideen hat, kann man auch eigene Projekte auf- und umsetzen. Es ist jedem etwas selbst überlassen, wie abwechslungsreich die Aufgaben sind.
So verdient kununu Geld.