13 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bis Ende 2022 war Flip ein cooler Arbeitgeber, der sich die positiven Bewertungen auf Kununu auch verdient hatte. Das bisschen, was von damals noch übrig ist, steht weiterhin positiv dar, aber es wird immer weniger.
Früher wurde Flip von motivierten und talentierten Mitarbeitern getragen, indem man ihnen einen Ort gab, an dem sie sich voll entfalten konnten. Heute ist nichts davon mehr gegeben. Die meisten Mitarbeiter aus den ersten Jahren wurden im Laufe des letzten Jahres raus geekelt. Informationsaustausch zwischen Kollegen wird soweit wie möglich verboten. Motivation und Talent sind keine Faktoren von Interesse mehr, stattdessen geht es nur darum, ob Mitarbeiter bereits viele Jahre Arbeitserfahrung vorweisen können. Das Middle Management arbeitet nur noch für das Upper Management, nicht mehr für die normalen Mitarbeiter.
Gut, solange man für sich alleine ist oder sich an die Mitarbeiter hält, auf deren guter Seite man steht.
Wenn man mit genug Selbstvertrauen auftritt, kann man sich eine gute Menge an Freizeit freischaufeln.
Relativ durchschnittlich. Es werden je nach Abteilung verschiedene Fortbildungsmöglichkeiten geboten, wenn man Interesse äußert, aber es wird auch nicht gerne gesehen, dass man sie wirklich so viel nutzt, wie es einem offiziell garantiert wird.
Funktioniert teilweise gut, aber es gibt auch "Cliquen" und es wird hinterrücks über andere gelästert. Auch in Meetings herrscht manchmal regelrechtes Mobbing, wenn eine "Clique" die Aussagen von anderen runter macht und auslacht.
Eine ernsthafte Beziehung zu Kollegen aufzubauen wird auch dadurch erschwert, dass weniger als die Hälfte aller Mitarbeiter, die ich kennen lernen durfte, auch nur ein Jahr bei Flip geblieben sind.
Das mit Abstand größte Manko an Flip, insbesondere im Vergleich mit früher. Seit Ende 2022 wurde die Richtung "amerikanische Firmenführung" eingeschlagen. Vorgesetzte lügen den Mitarbeitern offen ins Gesicht und übernehmen bei Fehlern keinerlei Verantwortung.
Es wird viel vom Firmenerfolg kommuniziert, allerdings ist der Hauptapparat von Flip auch die PR-Maschine, die sowohl intern als auch extern die Firma im perfekten Licht darstellt und alles andere unter den Teppich kehren will.
Die Gehälter können sehr gut ausfallen, sind aber extrem von den Verhandlungen abhängig. Innerhalb eines "Levels" derselben Rolle lassen sich easy 5-stellige Unterschiede zwischen Mitarbeitern finden. Wenn der Arbeitgeber einem nahe legt, mit den Kollegen nicht über Gehälter zu reden, weil das ja "Unruhe" in den Arbeitsalltag bringe, sollte einem das schon genug sagen.
Es wird niemand offen wegen seines Geschlechts, Alters oder Herkunft diskriminiert. Allerdings wird für ein Unternehmen, dass sich als so weltoffen und international darstellt, viel zu oft davon geredet, wie großartig Schwaben ja seien.
Der stärkste Punkt von Flip, da man hier auch eine gute Menge Mitspracherecht hat.
Flip hat eine sehr große Vision und die entsprechenden Bedingungen dafür werden geboten. Dazu kommt eine riesige Herzlichkeit der Kolleg*innen was einem den Alltag noch schöner macht.
Es ist in einigen Bereichen noch viel aufzubauen.
Wie bei jedem jungen Unternehmen müssen Strukturen und Prozesse aufgebaut und an den Wachstum angepasst werden.
Wie bei jedem jungen Unternehmen müssen Strukturen und Prozesse aufgebaut und an den Wachstum angepasst werden.
Work hard play hard ;)
Die Firma steht recht am Anfang und hat sehr ambitionierte Pläne. Hier wird es viele spannende Karrieremöglichkeiten geben.
Sehr selten so viele tolle Menschen auf einmal getroffen. Alle waren von Beginn an super offen und haben mich mit offenen Armen empfangen.
Als Remote-Flipster wird mir alles geboten was ich brauche. WeWork + home office Set-up gibts natürlich umsonst.
Remote, aber die Kommunikation wird durch diverse Tools erleichtert.
Wenn man Probleme hat, kann man diese immer ansprechen und es wird sich drum gekümmert.
Flexible Arbeitszeiten. Wenn man drauf achtet, klappt es hervorragend.
Regelmäßige Weiterbildungen. Es gibt auch die Möglichkeit für Englischkurse, da das die Unternehmenssprache ist.
An den Karrieremöglichkeiten (Wege) wird gerade stark gearbeitet.
Gehaltsstrukturen sind optimierungsbedürftig, aber hier wird gerade dran gearbeitet.
Alle Kollegen sind sehr hilfsbereit und haben immer ein offenes Ohr. Wirklich ein super Team! Man wird sehr schnell in das Team integriert und fühlt sich super wohl.
Regelmäßiger Austausch mit dem Vorgesetzten. Setzt sich für einen ein und nimmt sich immer Zeit für einen.
Im Home Office könnte es eine bessere Ausstattung geben (Schreibtisch und Stuhl). Büro ist gut ausgestattet.
Läuft gut. Es wird mit der eigenen App kommuniziert.
Definitiv!
Teilweise dauern Entscheidungen gerade sehr viel länger als man es von einem agilen Scale Up erwartet. Hier kann nachgebessert werden.
Es gibt Vertrauensarbeitszeit weshalb man sich seine Pausen so einteilen kann wie es für einen am besten ist. Für Frühaufsteher genauso geeignet wie für Leute die mal in der Mittagspause ins Fitnessstudio verschwinden und abends länger machen. Natürlich ist das auf die Tage bezogen an denen man keine externen Termine hat, die gehen vor.
Wird angeboten, inwieweit es auch umgesetzt wird kann ich noch nicht beurteilen. Es gibt zum Beispiel auch Sprachkurse da die Unternehmenssprache englisch ist.
Die Kollegen und Kolleginnen sind super, man bekommt immer Hilfe angeboten.
Durch das schnelle Wachstum und große Teams sind die Vorgesetzten oft schwer greifbar, jedoch wird sich wenns brennt auch die Zeit genommen und schnell priorisiert. Es gibt weeklys in denen man Feedback geben kann und Themen besprechen kann. In Entscheidungen wird man meistens mit einbezogen.
Remote teilweise noch nicht umgesetzt, das Büro ist aber recht gut ausgestattet.
Kommunikation läuft über weitgehend über die eigene Flip App. Trotz unterschiedlichen Meetings gehen regelmäßig Informationen verloren bzw. kommen nicht an den richtigen Stellen an, man versucht aber dran zu arbeiten ohne gleichzeitig die Meeting-Kultur weiter auszubauen.
Inflationsanpassung gab es nicht bei einem späteren Eintritt in die Firma obwohl man das Gehalt schon sehr viel früher verhandelt hatte.
Das Team! + Man bekommt technisch alles problemlos gestellt was man benötigt.
Aktuell (!) chaotische Prozesse in div. Abteilungen.
Daher würde ich es aktuell nicht meinen Freunden empfehlen, aber jeder Mensch braucht eine andere Art der Struktur, deswegen muss das nicht jeder so empfinden.
Führungskräfte schulen, Gehälter anpassen, Ruhe in den Wachstumsprozess bringen
Die Arbeitsatmosphäre ist echt gut. Sowohl mit Kollegen, als auch mit Vorgesetzten kann man jederzeit offen sprechen - auch wenn es mal unbequemere Themen sind. Durch das schnelle Wachstum war es für mich gegen Ende meiner Flipster Zeit dann etwas zu chaotisch, deswegen 4*, aber das empfindet auch jeder anders.
Aktuell ist es schwierig. Durch den starken Wachstum sind einige Mitarbeiter verunsichert und/oder gestresst. Das merkt man auch in der Kommunikation über Flip als Arbeitgeber. Mag aber auch nur eine Momentaufnahme sein. I don't know.
Große Ziele, schnelles Wachstum, schwierige Situation in der Welt (Pandemie, Ukraine), da wird es gerade im Sales gern stressig. Man muss selbst darauf achten, dass man nicht in den Überstunden-Modus verfällt, dann klappt es aber gut.
Theoretisch hat man viele Möglichkeiten. Leider war meine persönliche Erfahrung eine andere. Eine Beförderung wurde wegen guter Leistungen immer wieder in Aussicht gestellt, aber die genauen Rahmenbedingungen was meinerseits noch geleistet werden muss um diese zu bekommen wurden bis zum Schluss nicht klar kommuniziert. Ist aber eben meine persönliche Erfahrung und mag bei anderen anders sein.
Gerade die Gehälter der Berufseinsteiger werden gerne niedrig angesetzt. Man muss seinen Wert kennen, um dementsprechend bezahlt zu werden. Hier besteht meiner Meinung nach Verbesserungsbedarf über den Inflationsausgleich hinaus.
Die Kolleg:innen sind ein Träumchen
Es gibt nicht viele ältere Kollegen, aber es wird mehr :)! Die die da sind werden genauso behandelt wie die "Jüngeren".
In 90% der Fälle hätte man sich keinen angenehmeren Vorgesetzten Wünschen können. Verständnisvoll, unterstützend, bemüht. Dennoch muss einem bewusst sein, dass auch Führung gelernt sein will. Viele Vorgesetzte sind noch sehr Jung und ihnen würde - meiner Meinung nach - noch etwas Hilfe in Sachen Führung gut tun.
Ich für meinen Teil habe im Home Office alles gestellt bekommen, was ich brauche.
Die Technik ist modern und man kann wählen mit welchem Betriebssystem man z.B. besser klar kommt. Das neue Office ist auch mit allem eingerichtet, was man für den Arbeitsalltag braucht. Da kann man nicht meckern.
Generell werden die Mitarbeiter über die Flip App mind. wöchentlich von den jeweiligen Abteilungen geupdated. Darüber hinaus ist 1x in der Woche ein gemeinsamer Kickoff. Leider hatte ich trotzdem gegen Ende das Gefühl, dass gerade ad hoc Entscheidungen weniger kommuniziert wurden.
Ich habe nie mitbekommen, dass jemand in diesem Kontext ungerecht behandelt wurde.
In meinem Bereich war es oft dasselbe. Wenn man aber darüber hinaus gute Ideen hat, kann man auch eigene Projekte auf- und umsetzen. Es ist jedem etwas selbst überlassen, wie abwechslungsreich die Aufgaben sind.
Viel Druck, stressig und chaotisch.
Nicht vorhanden. Anrufe und Nachrichten noch spät am Abend. Überstunden ohne Ende.
Wird zwar immer groß kommuniziert, jedoch hat man vor lauter Chaos und Überstunden gar keine Zeit dafür.
Kollegen sind top, aber denke das wird bald stark abnehmen.
Keine transparente Kommunikation obwohl genau das gepredigt wird.
Wurde versucht durch Partys und Ähnliches auszugleichen.
Sehr sympathische Kollegen und Vorgesetzte. Es wird den Entwicklern viel Vertrauen entgegengebracht und viel Verantwortung liegt in den einzelnen Teams.
Flip ist noch nicht ganz so bekannt, aber jeder der Flip kennt, findet es cool.
War 2020 noch ein größeres Thema, wurde aber durch bessere Organisation und klarere Führungsstrukturen extrem verbessert.
Man muss mit seinem Manager herausfinden, in welche Richtung man sich entwickeln will und dann gibt es viel Unterstützung.
Im Büro ist vieles Fairtrade, aber es ist gefühlt kein Fokusthema der Firma.
Ehrliche Kommunikation und guter Zusammenhalt zur Erreichung der hoch gesteckten Ziele.
Gibt es noch zu wenige, aber es werden immer mehr erfahrene Kollegen eingestellt.
Alle 2 Wochen ein 1:1 mit dem Vorgesetzten, an dem ich über alles reden kann, was mich beschäftigt. Mitarbeiter werden früh in viele Entscheidungen eingebunden.
Man kann sich den Laptop raussuchen, den man möchte und bekommt Headset, etc. was für den Remote-Alltag notwendig ist. Büro ist super gelegen (neben Hbf).
Sehr transparente Kommunikation über Ziele und Ergebnisse.
Vor kurzem hat sein eine Kollegin geouted und das wurde von der ganzen Firma gefeiert. Gleichberechtigung wird hier gelebt.
Sehr moderner Techstack und vor allem viel Investition in Technologie. Hier werden nicht nur Features geschrubbt, sondern auch viel in die Wartung und Weiterentwicklung investiert.
Die offene, angenehme Art und Atmosphäre. Es fühlt sich alles modern an.
Nichts :)
Mir fällt nichts ein :-)
Angenehmes Miteinander mit einer offenen Feedback-Kultur. Gegenseitiger Respekt, Wertschätzung und Hilfsbereitschaft werden hier großgeschrieben.
Bereits einige große Kunden an Bord und ständig kommen neue hinzu :-)
Super mit dem Privatleben zu vereinbaren. Der Zusammenhalt ist super, aber jeder weiß auch, wann Feierabend ist.
Die eigene Weiterentwicklung wird gefördert und unterstützt.
Das Unternehmen ist noch im Wachstum. Aber das Potenzial ist (auch für die eigene Entwicklung) enorm.
Immer hilfsbereit und ein offenes Ohr. Erfolge werden gemeinsam gefeiert und Rückschläge gemeinsam angegangen.
siehe oben
Offenes Feedback in beide Richtungen. Immer hilfsbereit und freundlich. Gemeinsam Ziele zu erreichen macht so besonders viel Spaß.
Lockere Büroatmosphäre und Top-Moderne Hard- und Software
Als Kommunikationsdienstleiter natürlich hervorragend ;-) das eigene Tool wird auch für die Kommunikation genutzt. Zudem alles, was die digitale Zusammenarbeit im Unternehmen besser macht. Auch in Zeiten von Corona sind dadurch keine Defizite zu erkennen.
Jeder ist wichtig
Das junge Team entdeckt ständig Weiterentwicklungsmöglichkeiten und geht die Herausforderungen gemeinsam an. Somit ergeben sich auch neue spannende Aufgaben. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dem Unternehmen zu wachsen.
Es wurde früh reagiert und Mitarbeitern bei denen es möglich ist empfohlen ins Home Office zu gehen.
Im Büro waren am Anfang den Umständen entsprechend zu viele Leute und man sollte sich beim Informieren der Mitarbeiter an offizielle Quellen halten.
Motiviertes Team, dass Bock hat etwas zu bewegen
Man arbeitet schon mehr als gewöhnlich. Allerdings ist die Lage was spontan Urlaub/Freizeit nehmen entspannter als in klassischen Unternehmen.
Jedem Mitarbeiter stehen alle Ressourcen offen sich weiter zu bilden.
Gehalt ist einem Startup entsprechend. Es gibt allerdings Jobrad und andere Bonis.
Mir ist nicht wirklich bewusst was in diese Richtung getan wird. Eine Aktion während Corona war aber Flip kostenlos für essenzielle Firmen anzubieten.
Man hilft sich, wo man kann, auch wenn man sich in dem Bereich nicht unbedingt auskennt.
Alter spielt keine Rolle, aller arbeiten miteinander und lernen voneinander.
Manche Entscheidungen und Handlungen sind nicht richtig nachvollziehbar. Oft konnten Situationen im Nachhinein aber aufgeklärt werden.
Gute technische Ausrüstung (Curved-Monitore, Noise Cancelling Kopfhörer), allerdings stellenweise lautes offenes Office mit wenig Rückzugsmöglichkeiten und der Bürohund bellt leider auch manchmal.
Die generelle Teamkommunikation ist durch das Wachstum und Corona etwas unter die Räder geraten
Neue und interessante Aufgaben wo man hinschaut.
Allgemein der Umgang mit der Situation. Es wird sehr offen darüber gesprochen und es wurde direkt reagiert und passende Lösungen gefunden.
Es wurden alle wichtigen Vorkehrungen getroffen und es wird stark danach geschaut, wer, wie, wann vor Ort ist.
Konstruktives Feedback geben, Empathie und Respekt stehen auf der Tagesordnung und wird von jedem Flipstar gelebt. Durch das junge dynamische Team ist der Arbeitsalltag sehr dynamisch und spannend.
Es besteht jederzeit die Möglichkeit auch von daheim zu arbeiten und das HR-Team schaut, dass auch ein guter Ausgleich für die extra Meilen, die das Team geht, geschaffen wird.
Die Möglichkeiten sich einzubringen und auszuprobieren sind grenzenlos. Unterstützt wird man jedenfalls immer & es wird einem auch sehr viel anvertraut. Als junges Start-up, welches sich auf dem Markt gerade ausbreitet, sind auch die Karrieremöglichkeiten ebenfalls enorm!
Da sind wir definitiv schon auf einem sehr guten Weg, man kann in dem Bereich sich aber definitiv immer steigern.
Auch erst nach kurzer Zeit fühl man sich sehr aufgenommen. Der Zusammenhalt ist einfach Klasse, ob es jetzt ums gemeinsame Mittagessen bzw. Kochen geht oder das tägliche Sportprogramm - Teamwork steht im Vordergrund!
Da wir ein sehr junges Team sind gibt es demnach Keine. Wenn es Mal soweit ist, würde sich am Umgang & Teamzusammenhalt nichts ändern.
Die neuen Büro Räumlichkeiten sind sehr schön und es gibt viele Möglichkeiten sich wohlzufühlen. Eine Moos-Wand, verstellbare Tische, Kicker, großer Gemeinschaftsraum, Massagestühle, grandiose Kaffemaschine, Mate for free & noch vieeeles mehr machen das Arbeiten umso schöner.
Durch die täglichen kurzen Meetings mit dem gesamten Team weiß jeder, wer, wo, aktuell steht & was die Ziele sind, die wir verfolgen. Jeder wird in Entscheidungen mit einbezogen & auch als Praktikant wird die eigene Meinung sowie Ideen sehr geschätzt.
So verdient kununu Geld.