52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt Tee
Alles
Geschäftsleitung einmal austauschen
Wer Choas mag, wird diesen Arbeitgeber lieben. Keine Wertschätzung. Nur noch überforderte Mitarbeiter.
Passt genau - schlechtes Image / schlechter Arbeitgeber
39 Std Woche mit Gleitzeit und Funktionszeit. Kein Home Office, dafür müsste man den Mitarbeitern vertrauen.
Man kennt sich kaum noch, Fluktuation high Level.
Cholerische und schwierige Geschäftsleitung, alles muss von allen dreien abgesegnet werden. Hier vertraut keiner keinem.
Chaos, Chaos, Chaos
Keine Kommunikation, keine Rückmeldung
Gehalt ist ein schlechter Scherz.
Geht so. Alles was man erarbeitet wird sowieso nicht beachtet und nur so gemacht wie der Chef es will. Alle Mühen umsonst.
Produkt
Das Unternehmen sollte sich dringend externe Experten für Unternehmenskultur und Organisationsentwicklung ins Haus holen. Dafür müsste allerdings zunächst die Bereitschaft der Geschäftsleitung vorhanden sein, tatsächlich etwas zu verändern.
Die hohe Fluktuation ist aus meiner Sicht ein deutliches Warnsignal und sollte ernsthaft analysiert werden. Eine gute Unternehmenskultur braucht Vertrauen als Grundlage. Aktuell fehlt dieses Vertrauen leider weitgehend. Mitarbeitende haben teilweise Angst, eigene Ideen einzubringen, Dinge auszuprobieren oder Veränderungen anzustoßen.
Benefits wie ein Obstkorb können eine fehlende Vertrauenskultur nicht ausgleichen. Es braucht stattdessen offene Kommunikation, Wertschätzung, mehr Eigenverantwortung und vor allem ein Umfeld, in dem Mitarbeitende ihre Meinung äußern können, ohne negative Konsequenzen befürchten zu müssen.
Schade um das eigentlich gute Produkt und die fachlich gute Mannschaft. Durch die aktuelle Unternehmenskultur wirkt das Team zunehmend verbittert, wodurch leider auch die Freude an der Arbeit verloren geht.
Keine Möglichkeit für Home Office, sehr wahrscheinlich wegen fehlenden Vertrauen.
Vorgesetzte haben leider nur wenig Entscheidungsspielraum, da wesentliche Entscheidungen von der Geschäftsleitung getroffen werden. Dadurch fehlt es an Eigenverantwortung und Handlungsspielraum auf Führungsebene. Entscheidungen können häufig nicht direkt getroffen werden, was Prozesse verlangsamt und die Arbeit unnötig erschwert.
Es gibt praktisch keine Top-down-Kommunikation. Mitarbeitende werden nicht ausreichend über die Unternehmensziele, die Strategie oder die erzielten Ergebnisse informiert. Auch zwischen den Abteilungen ist die Kommunikation sehr schlecht, was die Zusammenarbeit deutlich erschwert. Dadurch fehlt es an Transparenz, Orientierung und einem gemeinsamen Verständnis der Unternehmensziele.
Kein gutes Betriebsklima.
Nur den Tee
So einiges
Ich schließe mich den bereits schlechten Bewertungen an!
Es gibt viele Wasserkocher und Tee!
Es ist eine sehr hohe Fluktuation, die gegebene Routinen abschafft und wertvolles Wissen verloren geht!
Führungskräfteseminar (in jedem Alter essentiell)
Emphathietraining
Wertschätzung
Ehrlichkeit
Professionalität gerade in der Führungsebene sachlich korrekt bleiben.
Selbstreflektion
Gerne der neuen Geschäftsführung eine Chance geben neue Wege zu gehen- #21jahrhundert
Es ist sehr davon abhängig, wie die Verfassung der Geschäftsführung ist. Diese , meist überforderte gereizte Laune zieht sich dann durch die Abteilungen , sodass es schwierig ist loyal und aufrichtig seinem Geldgeber gegenüber zu bleiben.
Der Ruf eilt der Firma weit voraus.
Es wird erwartet Überstunden zu leisten. Viele Überstunden!!
Arbeitszeiten sind zwar flexibel , jedoch ist es am besten vor der GF da zu sein und nach ihnen dann noch aufzuräumen. Also eher suboptimal
Erst zugesagt und versprochen, wurde dann vergessen oder „ich frag mal beim Chef nach“. Im dann wieder zu versanden.
Luft nach oben. Zeitmanagement - Strukturen würden sehr helfen. Sodass, das Wichtigste Gut, Zeit nicht sinnlos vergeudet wird.
Eher Leidensgenossen die im selben Boot sitzen. Und selbst Führungskräfte, so wie sie betitelt werden und stetig noch eine Abteilung dazubekommen, obwohl schon stark überlastet sind!
Ein Führungskräfteseminar ist sicherlich sehr ratsam um nicht noch mehr langwierige Folgen zu hinterlassen.
Die Arbeiter achten untereinander aufeinander, das ist schön.
Ohne Worte.
Luft nach oben um seine Mitarbeiter mitzunehmen, transparent zu sein und gemeinsam Ziele zu erreichen. Sehr schwammig insgesamt.
Als weibliche Person ist es schwieriger, außer,“ man wollte das auch gerade sagen!“
Im begrenzten angesteckten überwachten Rahmen, darf man auch eigenständig arbeiten.
Parkplatz
Vieles, Entlassungen kommen überraschend
Schwer, bessere Arbeitsbedingungen schaffen, aber besser noch: Firma verkaufen
Eisig
Produkte gut, aber hohe Fluktuation
HO gibt's nicht, Überstunden werden erwartet
Hä??
Armselig
Was???
Sehr schlecht
Mäßig
Von oben nach unten kaum
Unpassende Kommentare gegenüber Frauen und jungen Kollegen
Die Kollegen. Der Zusammenhalt untereinander ist wirklich sehr gut.
Sehr lange Entscheidungswege mit wenig Spielraum bei zeitnahen Fristen. Den Mitarbeitern wird nichts zugetraut, alles wird doppelt und dreifach kontrolliert, was viel Zeit kostet.
Versuchen die Azubis länger im Unternehmen zu halten, genauso wie alle anderen Arbeitnehmer. Kritik auch annehmen und nicht alles gleich als persönlichen Angriff sehen (das wird ja von uns auch erwartet). Den Führungskräften und auch allen anderen Mitarbeitern (vor allem den langjährigen, erfahrenen) mehr zutrauen und Raum für Fehler gewähren, nur so kommt richtige Innovation. Wenn sich niemand traut seine Meinung zu sagen, aus Angst davor rausgeschmissen zu werden, verschwinden die Fehler und Probleme nicht, sondern werden nur noch schlimmer.
Unter den Kollegen ist das wirklich top, auch mit den anderen Azubis ist es super! Aber dadurch dass es viele knappe Deadlines und kurzfristige Änderungen gibt, sowie anhaltenden Personalmangel in vielen Abteilungen ist die Atmosphäre aktuell sehr angespannt. Das verbessert sich auch nicht durch einen oft langen Freigabeprozess, der durch häufigen Personalwechsel nur noch erschwert wird.
Azubis werden eigentlich immer übernommen, bleiben aber oft nicht lange im Unternehmen, da die Weiterbildungsmöglichkeiten fehlen.
Aufstiegschancen sind aktuell auch nicht wirklich gegeben, meistens kommen neue Führungskräfte aus anderen Unternehmen.
39 Stunden Woche und Gleitzeit auch für Azubis, Überstunden kommen auf ein Zeitkonto und können abgefeiert werden (Klassiker: Mo-Do etwas länger bleiben und dafür am Freitag nach 6 Stunden gehen). Wochenendarbeit fällt nur an, wenn man auf Messe mitgeht.
Weihnachsgeld und Zeugnisprämie gibts zusätzlich, Gehalt ist in Ordnung. An den Benefits kann man allerdings noch arbeiten, der Obstkorb ist jetzt nicht der Hit und kostenlos Wasser (und Tee) ist auch eher ein Standartbenefit und nichts besonderes.
Fahrtkosten zur Berufsschule werden teilweise gezahlt.
Kommt ganz auf die Abteilung an, aber an sich macht die Ausbildung Spaß.
Lernen: Gut möglich, wenn gerade nichts zu tun ist.
Aufgaben: Bis jetzt war es sehr abteilungsabhängig, ob meine Aufgaben abwechslungsreich waren, aber alle bisherigen Abteilungen geben sich Mühe, die Azubis miteinzubeziehen und ihnen sinnvolle Aufgaben zu geben. Oft scheitert das allerdings am mangelnden Personal in den Abteilungen, da so wenig Zeit bleibt, neben dem Alltagsgeschäft auch dem Azubi etwas beizubringen.
Ausstattung: Naja. Verstellbare Schreibtische sind noch nicht in allen Räumen angekommen und die Monitore müssten auch (gerade an den Azubiplätzen) oft anders eingestellt werden. Aber ansonsten ist alles in Ordnung.
Da muss ich wirklich sagen dass eine große Varianz herrscht, durch die (auch mal spontanen) Abteilungswechsel lernt man viele Abteilungen und deren Aufgaben kennen und kann die Prozesskette nachvollziehen.
Abwechslungsreiche Aufgaben: Wie gesagt, das hängt von der Abteilung ab aber ich hatte bis jetzt gute Erfahrungen, da sich die Kolleg:innen sehr bemüht haben.
10/10, unter den Kollegen ist das wirklich super
Das weiß die Führungsetage selbst gut genug.
Durch das Gleitzeitmodell ist man sehr flexibel in seiner Arbeitstagsgestaltung.
Die Ausbilder sind jederzeit für offene Fragen da und helfen in allen Situationen.
Man lernt nahezu alle Abteilungen kennen.
Durch den Wechsel zwischen Praxisphasen in der Firma und Theoriephasen an der DHBW ist für reichlich Abwechslung gesorgt.
Flexibilität, junge Teams, Möglichkeit sich einzubringen
Weite Wege zwischen Parkplatz und Arbeitsplatz/Betriebsgelände
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Viele Führungskräften stehen einem mit offenen Ohren zur Seite und integrieren sich ins Team.
Die Realität ist besser, als das Kununu-Profil vermuten lässt.
Durch flexible Arbeitszeiten sind Familie und Beruf gut vereinbar.
Werden angeboten.
Kann immer besser sein.
Wird durch zertifizierungen sichergestellt und gelebt.
In unserer Abteilung wirklich super. Man unterstütze sich gegenseitig.
Ziele sind erreichbar, Bewertungen fair, Vorgaben umsetzbar, Kritikfähigkeit vorhanden.
Neue Hardware und Büroausstattung vorhanden.
Es wird eine offene Gesprächskultur gelebt.
Es werden keine Mitarbeiter benachteiligt
Das Aufgabenfeld ist abwechslungsreich und spannend.
So verdient kununu Geld.