56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt
Zu schnell zu groß geworden
Mehr Fachkräfte von großen Häusern rekrutieren
Habe vor Kurzem bei Flossbach von Storch angefangen und bin bisher sehr zufrieden. Alle Kollegen, die ich bisher getroffen habe sind freundlich und hilfsbereit, es gibt kostenloses Frühstück und ein Firmenrestaurant und der Onboarding Prozess ist professionell gestaltet. Die Aufgaben sind spannend und einem wird genug Freiraum zur Einarbeitung gegeben.
Die Firma ist aktuell auf zwei Dtansorte geteilt, wodurch die Anfahrt etwas schwieriger ist als gedacht. Sie planen aber wieder zu einem gemeinsamen Standort umzuziehen.
Kostenlose Getränke und Frühstück, zentrale Lage, schöne Events
Wenig Förderung, entweder zu viel Arbeit oder zu wenig, unnötige Ressourcen werden eingekauft, gut dafür verschwendet und diese kündigen. Festgefahren in Strukturen die nicht mehr zeitgemäß sind, Augen werden vor Problemen verschlossen und der Fehler bei anderen gesucht
Mehr Homeoffice, Überstunden ausgleichen lassen, mehr Flexibilität und Verständnis für private Situationen, junge Menschen fördern, damit sie nicht weglaufen
Schöne und saubere Büros, Getränke und Frühstücksbuffet kostenlos
Sehr gut, aber die Fassade brökelt, im Branchenvergleich gibt es mittlerweile bessere
Vertrauensarbeitszeit, Überstunden an der Tagesordnung die nicht abgefeiert werden können. Keine Flexibilität in den Arbeitszeiten, Homeoffice max. 2 Tage die Woche, wenn es nach der Firma geht am liebsten gar nicht. Büro MUSS immer mit einer Person besetzt sein, was bei einer Unternehmenskultur, die den Austauschen lebt absolut unnötig ist
Entweder man ist Senior, oder hat Pech. Juniors oder Berufseinsteiger werden nicht gefördert. Personalabteilung interessiert sich dafür nicht vorhandenes Personal weiterzubilden und sich entwickeln zu lassen. Es werden viele Sachen versprochen, aber nicht gehalten. Hauptsache HR macht Meditation etc.
Sehr gute Bezahlung und Sozialleistungen
Wird langsam besser, aber viel Post/Papier/Ausdrucke die man einsparen kann
Kommt auf die Abteilung an und individuelle Stimmung an. Viel Fachpersonal wandert ab
Gibt wenig "alte" Kollegen im Sinne des Alters, eher in der Betriebszugehörigkeit
Stark abhängig von der Abteilung
Büros top, leider wenig Homeoffice und null Flexibilität oder Überstundenausgleich. Vor 18 Uhr geht keiner nachhause, Mal früher gehen weil man früh da war oder länger gemacht hat nicht möglich
Flurfunk funktioniert besser als offizielle Kommunikation
Generell mehr Männer als Frauen, auch in der Führung. Juniors oder Berufseinsteiger werden auch als solche behandelt
Finanzbranche halt, entweder man mag das Thema oder nicht, aber egal wo es gibt zu viel administrativen Aufwand
Mitarbeiter respektieren und ihre fachliche Expertise nutzen, unabhängig von der Position im Unternehmen.
Kritikpunkte werden einfach nur aufgenommen, ohne dass man sie weitergibt oder dem nachgehen würde.
Gute Arbeitsbedingungen (Auf die Büro-Ausstattung bezogen)
Wichtige Strategien werden meist im kleinen Kreis besprochen und dann den Mitarbeitern vorgesetzt, anstatt ihre Expertise vorab in die Strategie mit einzubeziehen.
Leider eine 2-Klassen-Gesellschaft
Leider nicht
Top Arbeitsbedingungen und Kollegen-Zusammenhalt.
Ausgezeichnete Ausstattung und Mitarbeiter Restaurant.
Attraktive Betriebliche Altersvorsorge.
Transparentere Karriere- und Entwicklungs-Pfade mit z.B. Positionstiteln.
- Offene Unternehmenskultur und Hilfsbereitschaft
- Es ist sehr einfach Mitarbeiter:innen aus anderen Fachbereichen kennenzulernen
- Kostenloses Frühstück und gute Mitarbeiterkantine
- Manche Projekte dauern zu lange und es müssen zu viele Schleifen gedreht werden
- Gewisse Dinge sind nicht mehr zeitgemäß und sollten überdacht werden
- Mehr Weiterbildungsangebote
- Dresscode vor allem in Bereichen ohne jeglichen Kundenkontakt sollte überdacht werden
- Kürzer oder zumindest kompakterer Bewerbungsprozess
Trotz des konservativen Image und Auftreten ist die Atmosphäre sehr kollegial und offen. Es wird einem immer geholfen.
Im Finanz/Investmentbereich sehr angesehen, außerhalb eher unbekannt.
Allgemein relativ humane Arbeitszeiten. Einige Führungskräfte arbeiten recht lange. Jedoch gibt es auch Abteilungen die sehr pünktlich Feierabend machen.
Weiterbildung ist eher nicht vorhanden. Zertifikate wie den CFA werden nicht wie bei anderen Unternehmen in der Branche aktiv gefördert. Es gibt zum Teil auf Teamebene einzelne Weiterbildungsinitiativen.
Praktikantengehalt ist durchschnittlich. Es scheint ein Gehaltsgefälle zwischen Kerngeschäft und Supportfunktionen zu geben. Ob das angemessen ist muss jeder selbst beurteilen.
Großes soziales Engagement, welches nicht groß zur Schau gestellt wird. Es gibt eine eigene Stiftung mit mehreren festangestellten Mitarbeiter:innen, die sich um diese Aktivitäten kümmern.
Sehr guter Zusammenhalt. Allgemein ist man sehr stolz bei FVS zu arbeiten und es herrscht eine hohe Identifikation mit dem Unternehmen.
Ältere Kollegen und deren Erfahrung wird sehr wertgeschätzt.
Extrem fähige Vorgesetze, die sehr an der persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung interessiert war.
Schickes Büro mit sehr guter und preisgünstigen Kantine.
Es gibt Austauschformate allerdings nicht sehr regelmäßig. Das meiste bekommt man über den Flurfunk mit.
Wie in der Finanzbranche leider üblich gibt es auch hier einen signifikanten Überhang an Männern. Es gibt erste Versuche dies zu ändern, es ist allerdings noch ein langer Weg...
Sehr vielfältige Aufgaben. Zudem wurden eigene Wünsche immer berücksichtigt. Natürlich sind manche Aufgaben spannender als andere...
Ehrlichkeit, Unabhängigkeit, intellektuelle und menschliche Kompetenz der Führungskräfte.
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Die kurzen Wege bis zu einer Entscheidung und das Miteinander.
Ich arbeite mit motivierten Menschen zusammen und führe Gespräche auf Augenhöhe
Bei weitem keine Arbeitszeiten wie in einer Investment Bank jedoch wird eine zeitliche Flexibilität erwartet, wenn Kundenanfragen gelöst werden müssen. Eine Leistungsorientierung ist definitiv vorhanden. Ein Home-Office-Angebot ist gegeben. 30 Tage Urlaub plus "Bank"-Feiertage und Brauchtumstag - Sportangebote.
Auch hier entwickelt sich die Firma, professionalisiert sich weiter und erweitert das Angebot.
Kooperation mit Paria-Stiftung und weiteres soziales Engagement, das jedoch nicht an die große Glocke gehangen wird
Ich erlebe wenig Ellenbogenmentalität im Vergleich zu Vorarbeitgebern. Die Stimmung untereinander ist freundlich und teamorientiert. Ich empfinde gegenseitige Unterstützung.
Erlebe ich selber positiv
Wie in jedem Unternehmen ticken auch hier Vorgesetzte unterschiedlich. In der kürzeren Vergangenheit wurden Initiativen zu einem gemeinsamen Verständnis der (Führungs-) Kultur gestartet. Ich persönlich bin sehr zufrieden.
Tolle Büroräume, zentrale Lage
Die interne Kommunikation in einem stetig wachsenden Unternehmen hat sich verbessert. Steigerungspotential ist vorhanden.
Entwickelt sich zum Positiven
Das Unternehmen entwickelt sich stark und die Entwicklung in den Aufgaben ist gegeben.
Die getroffenen Versprechen einhalten.
Dem Personal Entwicklungsmöglichkeiten bieten.
Mehr auf die Situationen der Mitarbeiter eingehen mit Homeoffice.
Die Mitarbeiter haben Angst Fehler zu machen. Das Know-How wird intern nicht genutzt und man steht mit anderen Abteilungen in Konkurrenz, anstatt miteinander zu arbeiten.
Das Wort Homeoffice ist ein Schimpfwort und wird absolut negativ gesehen.
Viele Mitarbeiter (auch langjährige Kollegen) verlassen die Firma.
Am Markt ist das Image top
Überstunden und Feiertagsarbeit sind Pflicht. Alles für die Firma.
Es gibt keine Karrieremöglichkeiten. Es werden Versprechen gemacht, die leider nicht eingehalten werden.
Mit Weiterbildung sieht es ebenfalls sehr mau aus. Es soll ein Personalentwicklungsprogramm aufgebaut werden.
Schwierig. Innerhalb des Teams gut
Außerhalb in andere Abteilungen kein guter Zusammenhalt.
Es ist unterschiedlich von den Abteilungen. Grundsätzlich aber: Die Vorgesetzten wissen alles und können alles am Besten . Die Mitarbeiter sind nur Arbeiter. Andere Meinungen und Vorschläge sind Beleidigungen. Am allerbesten immer nur Ja sagen.
Die Kommunikation ist unterirdisch. Sobald man zum inneren Kreis gehört erfährt man Dinge. Ansonsten ist man außen vor und versucht die Informationen überall herzubekommen.
Der Männerclub wird etwas aufgelöst.
Die Leute werden mit tollen Aufgaben gelockt. Am Ende eher sehr heisse Luft.
Patriarchalische Strukturen, gezieltes Mobbing auf allen Hierarchieebenen ist an der Tagesordnung
Nach außen glänzend
Nicht vorhanden.
Nur für einen ausgewählten Personenkreis im Angebot
Der Inner Circle funktioniert, gehörst du nicht dazu, kann es passieren, dass dir dein Leben zur Hölle gemacht wird.
Junge Kolleg:innen bevorzugt, auch weil sie folgsamer sind.
Mobbing oder Bossing: "Ziel der handelnden Personen ist, der anderen Person Schaden zuzufügen oder sie aus dem Team oder dem Unternehmen hinauszuekeln." Genauso mehrfach geschehen.
Für Ernährung und andere Annehmlichkeiten ist gesorgt.
Miserabel, wenn man nicht Teil des Inner Circle ist.
Gut
Frauen sind weniger wert.
Mobbing oder Bossing: "Typische Mobbinghandlungen sind die Verbreitung falscher Behauptungen, die Zuweisung sinnloser Arbeitsaufgaben, soziale Isolation oder ständige Kritik an der Arbeit." Trifft zu 100% zu.
So verdient kununu Geld.