47 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Interessante Aufgaben
- Großes Potential am Markt mit den Produkten und Anwendungen
- Gerade in Krisenzeiten könnte man etwas mehr in die Mitarbeiterentwicklung investieren
- Strategie und Änderungen in den Prozessen transparent und rechtzeitig kommunizieren (vor allem die Zielsetzung, Mehrwert für die Organisation!). Das würde an einigen Stellen sicher die Akzeptanz erhöhen.
Soweit ok. Ich kann natürlich nicht für alle Abteilungen sprechen.
Dort wo bekannt (was ich mitbekomme) ist das Image gut.
Gleitzeit, flexible Urlaubsplanung, Zeitausgleich.
Eine interne Academy kümmert sich um die Entwicklung der Mitarbeitenden. Es gibt einen umfangreichen Onboardingprozess. Sterne Abzug, da derzeit Einsparungen bei den Schulungen.
Man lehnt sich an den Tarif an, ist aber nicht tarifgebunden. Sicher wichtig ist es, die ganzen Sonderzahlungen zu berücksichtigen (also gesamtes Jahresbrutto).
Sehr gut finde ich den Zuschuss zum Kindergarten.
Das Umweltmangement ist nach DIN ISO zertifiziert, zusätzlich Ecovadis-Rating in Gold. Teilnehmer beim UNGC. Umfangreiche Sponsoringmaßnahmen von Sportvereinen, Schulen etc in der Region.
Prinzipiell finde ich den Zusammenhalt gut. Siehe Kommunikation, vor allem an den Schnittstellen: da wäre mehr proaktiv Austausch gut.
Mal so, mal so. Prinzipiell gilt die Coaching-Philosophie (ähnlich "Leadership"). Wird natürlich unterschiedlich gelebt.
Im Büro finde ich mich gut abgeholt. Es gibt interne Newsletter, Intranet, Teamsgruppen, Abteilungsbesprechungen etc.
Eine Herausforderung sind sicher die internen Umstrukturierungen- da bleiben Informationen schon mal auf der Strecke.
Mehr Frauen in Führungspositionen wäre gut! Vielleicht liegt es auch an der Branche...?
Mega! Hoch interessante Produkte und sehr spannende Anwendungen in unterschiedlichen Industrien und Regionen.
Flächendeckende Einführung von maximal 37h in allen Bereichen bei gleicher Entlohnung, um somit zumindest näher an eine Tarifstruktur heranzukommen.
Fördern und Höherstuxen von jungen Leistungsträgern, die das Unternehmen mit neuem Ehrgeiz in ganz neue, fantastische Bahnen lenken können, bevor der Frust und Abgang zur Konkurrenz doch einkehrt.
Kurzfristige Gehaltserhöhungen, die nicht nur der IG folgen (Stichwort Prozentualerhöhung -> Wer mehr verdient, der hat auch absolut mehr von den 8,5%…) sondern die Gehaltslücke auf ein vernünftiges Niveau schmälern.
Durch die offene Gleitzeitregelung fast super.
Riesen Manko meiner Meinung nach der extreme Unterschied von 40h auf 35h wie hier nach Tarif üblich sein sollte. Wenn man diesen Unterschied prozentual/finanziell betrachtet, leider ein großer Nachteil zur Konkurrenz.
Außerdem sollte die Homeoffice-Regelung nach (rekordmäßigen) Spitzenjahren noch offener gestaltet werden, 40% maximal leider nicht so viel Spielraum offen wie man sich bei einem modernen Arbeitsplatz wünschen würde.
Selbes Problem wie bei der Entlohnung. Aktuell wirte Konzepte verhindern Fachpersonal an den notwendigen Stellen und führen zu Frust von Nachwuchskräften.
Weiterbildungen werden einigermaßen gut unterstützt, aber leider auch hier sehr viel Luft nach oben.
Für Aufstiege im eigenen Bereich gibt es leider abseits vom Zufallsglück kaum Chancen. Diese müssen durch Umbesetzungen oder Offboarding zur Konkurrenz geschehen
Leider ganz ganz großer Kritikpunkt. Manche Positionen werden enorm überdurchschnittlich entlohnt , aber dadurch mangelt es bei jungen Fachkräften und insbesondere Akademikern extrem an der finanziellen Konkurrenzfähigkeit.
Der Vergleich bei 40h und Flottweg-Gehalt zu 35h Tarifentlohnung hingt leider extrem bei Top-Mitarbeitern und zukünftige Führungskräften in Bereichen wie Vertrieb/Projektmanagement, R&D, usw. sollten die Gehälter und Karrieremöglichkeiten deutlich angehoben werden.
An der aktuellen noch hinkenden Professionalität seitens Fachwissen und dem Offboarding langjähriger Spitzenmitarbeiter ist dies deutlich zu erkennen.
War mal besser, leider werden seit Monaten/Jahren mehr und mehr Infos nur noch kurz am Rande erwähnt und nicht mehr öffentlich kommuniziert. Dadurch extrem viel Flurfunk mit eher halbgaren Informationen teilweise.
Kollegenzusammenhalt, Arbeitsatmosphäre, Vorgesetztenverhalten. Starkes Produkt. Flottweg ist ein sehr sicherer Arbeitgeber, der die Mitarbeiter auch in schweren Zeiten nicht im Stich lässt. Zu Coronazeiten wurde niemand entlassen und es gab auch kaum Kurzarbeit.
Entwickelt sich teilweise in die falsche Richtung. Hier sparen, dort sparen. Mehr Umsatz, Umsatz auf Krampf. Wachsen usw. Dadurch werden viele gute Mitarbeiter vernachlässigt.
Mehr auf die Mitarbeiter zugehen, die Zufriedenheit im Vordergrund stellen. Ohne gute und qualifizierte Mitarbeiter ist jedes Unternehmen wertlos. Nicht den Fehler machen, nur Zahlenorientiert vorzugehen. Nicht nur sparen, sparen, sparen. Das Unternehmen und die Arbeitsbedingungen müssen sich verbessern und nicht andersrum.
absolut genial, Teamkollegen und Vorgesetzte ein Traum. Habe immer Unterstützung von meine Kollegen bekommen und zum Abschied gab es ein sehr herzliches Geschenk.
In der Umgebung eilt der Ruf der Firma voraus. Diesen Image beibehalten.
Noch immer zu konservatives Denken von "Oben". Es gab Widerstand, was die Homeoffice-Regelung anbelangt. Mittlerweile haben es aber einige verstanden, dass mehr Flexibilität die Zufriedenheit des Arbeitnehmer steigert und somit auch die Produktivität. 40 % Homeoffice und Gleitzeit sind top. Man kann, wenn es mal nicht so viel lost, einfach mal an einem Freitag Freizeitausgleich nehmen. In meiner Abteilung 40 ST/Woche.
Ich habe bei Flottweg im zweiten Semester meines Bachelorstudiums angefangen. Habe dort den Praxissemester, die Bachelorarbeit und sogar einen dualen Master absolviert und wurde sofort ohne Probezeit fest angestellt. Das Unternehmen hat mir sehr viel gegeben, ich habe sehr viel gelernt und sehr viele tolle Menschen kennengelernt. Wir haben uns im Guten getrennt. Flottweg wird immer in meinem Herzen bleiben.
Grundsätzlich werden die Mitarbeiter fair bezahlt, die Firma orientiert sich nach IG Metall, heißt man bekommt gefühlt jeden Monat irgendwelche Sonderzahlungen natürlich bei 40 St/Woche. Ich war mit meinem Einstiegsgehalt zufrieden. Flottweg sollte aber nicht so wie viele andere wachsende Firmen die Unternehmensstrategie der Amerikaner annehmen. Das führt nur zur Chaos und Ungerechtigkeit. Einige Kollegen mussten um eine Lohnerhöhung kämpfen, weil von Oben zu viel Widerstand und zu wenig Anerkennung kam.
sehr starkes Kollegenzusammenhalt aus meiner Erfahrung. Flottweg ist ein Unternehmen, das sehr viel Wert auf Kultur und Tradition legt. Ich habe mich die meiste Zeit unter den Kollegen sehr wohl gefühlt.
Sehr viel Respekt. Die älteren Herrschaften sollten aber auch die jüngeren respektieren, da nur durch Zusammenarbeit stetige Verbesserung möglich ist.
Da kann ich nur von meinen Vorgesetzten sprechen. Natürlich versuchen immer noch viele Vorgesetzte den "Ich bin dein Chef" zu spielen, um ihr Territorium zu markieren. Dennoch hatte ich zu meinen Vorgesetzten ein sehr gutes Verhältnis auf fast Augenhöhe. Das liegt vielleicht auch daran, dass ich bereits als junger Student im Unternehmen angefangen habe und so mitgewachsen bin.
Firmenlaptop, Firmenhandy. Gute Arbeitsbedingungen im Büro. Allerdings ist der Standort von Flottweg wirklich nicht zentral und liegt nicht an der Autobahn. Das war der Hauptgrund, wieso ich gewechselt habe.
Kommunikation ist das A und O für eine reibungslose Arbeit. Dies ist noch ausbaufähig, das Problem haben allerdings die meisten Unternehmen. Schlechte Kommunikation vorallem auch mit dem Kunden sorgt dafür, dass dann andere Kollegen sich vor dem Kunden rechtfertigen müssen, obwohl sie keine Schuld trifft.
Einer der wenigsten mit einer anderen Herkunft in der Abteilung, doch keine einzige negative Erfahrung gemacht.
Aufgabenbereich in meiner Abteilung sehr interessant. Flottweg hat absolut hochwertige Maschinen. Das Engineering und Programmieren der Maschinen macht riesen Spaß. Es gibt allerdings in der Abteilung "Automatisierungstechnik" viele sehr kompetente Kollegen, die mehr Anerkennung für ihre Arbeit verdient haben.
- Man wird hier von seinem Team, seinem Vorgesetzten aber auch von seinen Kollegen geschätzt
- Sicherer Arbeitsplatz, mit dem man seine Zukunft planen kann
oft wird auf zu viele Befindlichkeiten von zu vielen Beteiligten eingegangen, Organisations- und Verantwortungsbereiche sind nicht klar definiert (Wachstumsschmerzen der letzten Jahre)
Erwartungshaltung liegt relativ hoch - hier nicht immer Vollgas geben, sondern vielleicht mal bewusst "einen Gang zurückschalten", um Bereiche und Mitarbeiter nicht zu überfordern
in meinem Team mehr als angenehm, wir kommen alle super miteinander aus und haben viel Spaß in und an der Arbeit
aus meiner Sicht sehr gut
40% Homeoffice möglich + Gleitzeit, dadurch ist schon viel Flexibilität gegeben, den Rest kann man gut selbst steuern (ist ja auch immer ein Geben und Nehmen)
Niveau sehr gut, einige jammern da die Tarifbindung fehlt - kann ich nicht nachvollziehen, bin absolut zufrieden
extrem gut, vor allem im eigenen Team - auf private Belange wird Rücksicht genommen
offener, fairer Umgang mit absolutem Vertrauen = TOP
innerhalb des eigenen Teams sehr gut, über die Abteilungsgrenzen hinaus wird es schon schwierig
spannende und abwechslungsreiche Aufgaben - oft fehlt uns aber eine geregelte Basis, hier muss aufgrund des Wachstums vieles "nachgearbeitet" werden
Grundsätzlich würde ich die Arbeitsatmosphäre als gut bezeichnen. Ich bin erst seit einigen Jahren im Unternehmen und nehme diese positiv zu meinen Vorarbeitgebern war. Von Kollegen mit längerer Betriebszugehörigkeit hört man häufiger, dass früher alles besser war. Meiner Einschätzung nach hängt diese Entwicklung aber mit dem Wachstum zusammen und dadurch geht eben auch teilweise verloren, dass sich alle Mitarbeiter untereinander kennen.
Flottweg genießt in der Umgebung ein super Image. Oft wird zwar intern auch gejammert, aber das ist bisher bei jedem meiner Arbeitgeber gewesen. Ich arbeite gerne hier und auch viele meine Bekannten und Freund kennen Flottweg und könnten sich mal vorstellen hier zu arbeiten.
Es gibt 37 und 40 Stundenwochen. Das Gleitzeitkonto mit einem Rahmen bis 200 Überstunden finde ich super. Ebenso wird der Freitag nur als "halber" Tag gesehen und die meisten starten um 12 bis 13 Uhr ins Wochenende. Home Office ist auch möglich und wird seit Corona gut gelebt.
Wie man Karriere machen kann ist teilweise nicht ganz durchsichtig. Ansonsten gibt es eine eigene Academy im Haus. Hier werden viele Schulungen angeboten.
Es gibt eigene Vergütungstabellen und die monatliche Vergütung sehe ich als fair an. Zusätzlich gibt es eine Vielzahl von Einmalzahlungen (Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Bonus und Leistungsbeurteilung). Mit den diesen Zahlungen würde ich sie sogar als deutlich überdurchschnittlich einordnen. Zudem gibt es einen Fahrtkostenzuschuss und soweit ich weiß auch einen Kindergartenzuschuss. Auch Jobrad gibt es.
Flottweg engagiert sich extrem in der Stadt und tritt häufig als Sponsor auf. Das Umweltbewusstsein kann ich nicht richtig beurteilen
In diesem Punkt ist Flottweg bisher mein bester Arbeitgeber. In meinem Team ist ein super Zusammenhalt und auch allgemein finde ich, hält die Firma zusammen. Zudem gibt es viele Mitarbeiterfeste und Events.
Soweit ich das mitbekomme ist der Umgang sehr wertschätzend
Ich kann mich nicht beklagen. Die Firma organisiert auch ein Coachingprogramm für die Führungskräfte. Grundsätzlich sollten die Führungskräfte aber sich gegenseitig mehr austauschen. Ich denke hier ist noch Verbesserungspotenzial vorhanden.
Die Büroräume sind wirklich top. Egal ob im alten oder neuen Werk 2. Fast jedes Büro hat eine Klimaanlage und die Ausstattung ist auch super.
Kommunikation könnte durchaus besser sein. Das Intranet ist nicht mehr zeitgemäß und der "Flurfunk" funktioniert leider fast zu gut.
Leider sehr wenige Frauen in Führungsposition. Vielleicht liegt dies aber auch an der Branche allgemein
Hier sehe ich ganz klar den Vorteil im Mittelstand. Man kann mit anpacken und Themen umfangreich betreuen. Flottweg bewegt sich in vielen Zukunftsmärkten und ist international sehr gut vertreten.
Den fairen Umgang und dass Flottweg ein sehr sozialer Arbeitgeber ist.
Ich wünsche mir auch weiterhin eine gute Mischung aus Homeoffice und Büro. Eine Kantine wäre schön.
Sehr gutes Abteilungsklima, schöne Kaffeeküchen, Klimaanlagen, moderne Büros und höhenverstellbare Schreibtische. Die IT-Ausstattung mit Laptop etc. ist auch super.
Das Image ist wirklich gut!
Ich wollte schon immer bei Flottweg arbeiten, da ich auch in meinem Umfeld viel positives über Flottweg als Arbeitgeber gehört habe.
Es gibt Gleitzeit und ein Überstundenkonto.
Sehr gutes Gehalt und viele Einmalzahlungen. Das Geld kommt immer überpünktlich. Ich bekomme als Angestellte für freiwillige Überstunden sogar Zuschläge und es wird ein monatliches Fahrgeld gezahlt.
Super nette und hilfsbereite Kollegen innerhalb der Abteilung, die sich gegenseitig unterstützen. Aber auch abteilungsübergreifend passt die Zusammenarbeit und macht Spaß.
Sehr gut, wertschätzend und respektvoll.
Der Flurfunk funktioniert prächtig. Ich fühle mich gut informiert, aber es ist noch Luft nach oben.
Mehr Frauen in Führungspositionen wäre schön, aber das liegt vielleicht auch an der Branche…
Es gibt immer viel zu tun, die Tätigkeit ist abwechslungsreich und macht mir Spaß.
Zurück zu den eigentlichen Flottweg-Werten.
Manager die diese Werte nicht leben sind Gift für die Firma und sollten austauschen werden.
Wieder mehr miteinander als übereinander reden.
Neue gut ausgestattete Büros.
Die Büroplanung hingegen zu Großraumbüros ging stark in die Hose. Gefühlt sind alle Mitarbeiter in diesen Großraumbüros mit dem Lärmpegel unzufrieden (vor allem in Zeiten der Online-Meetings) Hauptsache die Manager haben hier verglastet 30qm Einzelbüro.
Lieber dort Platz einsparen und das Großraumbüro mit richtigen Wände unterteilen in Gruppenbüros mit max. 6 Personen erstellen.
Die Mitarbeiter waren damals verantwortlich für das einst sehr gute Image der Firma in und über die Region hinaus.
Aufgrund der immer steigenden Unzufriedenheit in der Firmer sind es auch wieder die Mitarbeiter die nun ihren Frust nach außen Tragen.
Die Firma verliert immer mehr an Image.
Es herrscht der Trend hin zur 40h Woche. Ist nichtmehr Zeitgemäß. Andere Firmen mit ähnlicher Größe und Branche gehen hier den Gedanken der IGM nach.
Es gibt zwar Gleitzeit, durch das hohe Arbeitsaufkommen und die geringe Entlastung ist ein Abbau der Überstunden kaum möglich.
Karriere: Es gibt für ambitionierte Mitarbeiter keinen Entwicklungsplan und keine konkreten Perspektiven auf die man sich hin entwickeln kann.
Es gibt kein Nachwuchsführungskräfteprogramm. Es wird erst dann mit der Nachbesetzung und der Suche begonnen, sobald die Führungskraft gekündigt oder ihren letzten Arbeitstag hatte. Monte lange sind diese Schlüsselpositionen dann unbesetzt. Interne Kandidaten sind zu diesem Zeitpunkt oft schlecht oder garnicht für diese Positionen ausgebildet. Es wird dann auf externe Führungskräfte zurückgeriffen, die sich mit den Flottweg-Werten nicht identifizieren. Folgen davon sind bereits oben beschrieben.
Eine Karriere ist generell möglich, jedoch mit einer schlechten Ausbildung und Vorbereitung auf mögliche Führungspositionen. Eine konkrete Ausbildung für entsprechende Positionen erhält man erst, wenn man die passende stelle hat. Für meinen Geschmack, zu spät.
Es gibt eine interne Academy die ihren Job sehr gut macht. Es werden themenübergreifende Schulungen angeboten die jeder wahrnehmen kann.
Keine Transparenz im Gehaltsgefüge. Es herrscht eine absolute ungleichmäßige Gehaltsaufteilung. Gleiche Leistung/Tätigkeit=gleiches Gehalt, kein Thema für Flottweg.
Es wird viel untereinander über das Gehalt geredet, was nicht gerne gesehen wird von Personalchefs/Vorständen, was aber wiederum ein Zeichen dafür ist, dass die Leute nicht zufrieden mit der Gleichberechtigung im Gehalt sind.
Viele Sonderzahlung, aber was am Ende zählt ist das Jahresbrutto. Das ist nämlich das, was die Banken, Vermieter usw. interessiert.
In Summe ist das Gehalt aber immer noch unterdurchschnittlich. (Man darf die Verrechnung mit der 40h/Wochen nicht vergessen) IGM Zahlt das selbe Gehalt für eine 35h/Woche.
Der Zusammenhalt sowie Zusammenarbeit mit den Kollegen aus der eigenen Abteilung funktioniert sehr gut. Vom gemeinsamen Volksfestbesuch über interne Feiern wird alles gerne gemacht.
Die Meinung und Erfahrung älterer wird meist ignoriert.
Mit dem eigenen Vorgesetzten bin ich sehr zufrieden.
Nimmt sich Zeit für die Themen der Mitarbeiter. Fordert und Fördert.
Der einst gute Umgang miteinander verfliegt über die Jahre immer mehr. Es wird mehr übereinander als miteinander geredet.
Viele cholerische Führungskräfte/Manager die weit davon entfernt sind ein Vorbild abzugeben. Davon viele neue, vor allem externe Führungskräfte/Manager die sich über jeden Preis profilieren wollen und nur ihren eigenen Profit im Fokus haben.
Die Zusammenarbeit zwischen den Abteilung wird immer unpersönlicher. Die Firma wandelt sicher immer mehr zur Ellenbogengesellschaft und zum Silodenken.
Abwechslungsreiche und interessante Aufgaben. Viele abteilungsübergreifende Tätigkeiten und Projekte
Ich hoffe, dass sich die Firma mal einen guten Schritt Richtung Tarif bewegt und Transparenz für die Mitarbeiter schafft. Die Fluktuation und Unzufriedenheit ist schon groß genug.
Flottweg hat das Geld um der attraktivste Arbeitgeber in Bayern zu sein, es muss "nur" noch organisiert werden. Es würde mich freuen wenn das geschafft wird!
Ich bin seit 12 Jahren in der Firma und war bereits in verschiedenen Abteilungen. Der Zusammenhalt in den Abteilungen ist meistens gut, aber die gesamte Stimmung ist in der Firma seit ca. 3 Jahren immer schlechter geworden. Permanent hohe Auslastung, Überstunden in den Produktionsbereichen, zu wenig Transparenz und es wird sich immer mehr vom Tarif entfernt, sind unter anderem Gründe dafür. Der Betriebsrat wird klein gehalten und kann meist wenig für die Mitarbeiter umsetzten. Vermutlich sind aus diesem Grund schon einige zurückgetreten oder haben gekündigt...
Es gibt aktuell nur eine Homeoffice Regelung wegen Corona. Wenn später die Betriebsvereinbarung wieder in Kraft tritt, darf nur ein sehr geringer Teil wenige Tage im Monat von Daheim aus arbeiten.
40 Stunden Arbeitsverträge sind in der Industrie nicht mehr Zeitgemäß! Die zusätzliche freien Arbeitstage vom T- Zug der IG- Metall kann man auch nicht wählen, es gibt nur Geld.
Wir haben im Büro Gleitzeit und generell gibt es selten Probleme wenn man mal kurzfristig Urlaub braucht. Da ist die Firma zuvorkommend.
Wie überall gibt es verschiedene Gruppen, aber im großen und ganzen halten alle zusammen.
Vorgesetzte haben meistens wenig Zeit für ihre Mitarbeiter (vor allem im Gewerblichen Bereich), da sie überwiegend mit Aufgaben beschäftigt sind die nicht für sie bestimmt sind -> Dafür können sie meist aber auch nichts dafür.
Generell haben die Meister, Coaches und Teamleiter eine gute Sozialkompetenz und sind für einen da, wenn sie Zeit haben.
Auf Gesundheits- und Arbeitsschutz wird viel Wert gelegt. Werkzeuge und Arbeitsausstattung sind hochwertig. Räume sind hell und bieten viel Platz.
Lüftungen in den Produktionshallen wurden nach langem auch nachgerüstet.
Wenn nicht gerade Corona ist, gibt es in der Regel alle drei Monate Abteilungsbesprechungen und zwei Betriebsversammlungen im Jahr. In manchen Produktionsbereichen gibt es soweit ich weiß auch wöchentliche kurze Besprechungen in denen über aktuelle Themen informiert wird.
Es gibt immer wieder Bonuszahlungen, das ist schön. Aber wenn man schon länger in der Firma ist, weiß man, dass auch diese Jährlich niedriger werden.
Es gibt auch viele kleine "Zuckerl" wie Job -Rad, Rabatte in bestimmten Geschäften in der Region, Kindergartenzuschuss usw... Was es aber in vielen Unternehmen die so eine Größe besitzen auch gibt.
Die Banken, Rentenversicherung oder Vermieter interessieren die
"Zuckerl" herzlich wenig...
Was aber wirklich zählt ist der monatliche Verdienst und das
Jahresbrutto. Dieser ist sehr weit entfernt vom Tarif (ca. 15-20%) obwohl es immer heißt, dass wir uns an den Tarif "anlehnen."
(ist halt Auslegungssache)
Durch das veraltete intransparente Entgeltsystem kann es keine Gleichberechtigung im Gehalt geben. Selbe Arbeit = selbes Geld gibt es kaum.
Wenn man sich in vielen Dingen engagiert, Verbesserungen umsetzt und Überstunden macht, bekommt man in seiner Beurteilung 10-20% Punkte mehr, was aufs Jahr gesehen minimal ist im Vergleich zu den Mitarbeitern, die einfach nur mitschwimmen.
Was auch auffällt ist, dass es nur eine Frau in einer Führungsposition gibt.
Mir gefällt es gut bei Flottweg und ich würde jederzeit meinen Freunden und Bekannten sagen, dass sie sich auch hier bewerben sollen! ;)
Die Zusammenarbeit im Team funktioniert gut und ich habe mich bereits nach wenigen Wochen wohl gefühlt. Das Team ist offen und hilft jederzeit bei Fragen weiter.
Ich nehme Flottweg durchweg positiv war.
Gleitzeit und Überstunden mach es möglich, dass man auch mal früher aufhört.
In der Flottweg Academy können interne und externe Schulungen gemacht werden. Auch Fortbildungen werden gerne gesehen und können in Absprache mit dem Vorgesetzten gemacht werden.
Gehalt kommt immer sehr pünktlich und verschiedene Zusatzleistungen wie Fahrtgeld sind Teil des Gehalts
Ich glaube das Thema Nachhaltigkeit könnte mit noch mehr Nachdruck behandelt werden.
Das Team hält zusammen und hilft auch zusammen, wenn mal ein Teammitglied ausfällt.
Lange Betriebszugehörigkeiten sind bei Flottweg sehr häufig der Fall - auch in vielen Abteilungen.
Bisher alles super - Zusammenarbeit auch mit Vorgesetzten geschieht transparent und offen
Regelmäßige Abstimmungstermine und Absprachen helfen dabei eine klare und transparente Kommunikation in der Abteilung zu ermöglichen.
Die Aufgaben entsprechen dem Aufgabenprofil, das auch im Bewerbungsprozess vorgestellt wurde. Ich bin gespannt, wie es in den nächsten Monaten weitergeht :)
In meiner Zeit vor Flottweg bin ich in viele Firmen gekommen. Als es dann vor über einem Jahrzehnt Zeit wurde, den Arbeitgeber zu wechseln, stand Flottweg ganz oben auf meiner Wunschliste, eben weil ich die Arbeitsatmosphäre und den Umgang miteinander als externer schätzen gelernt hatte. Den Schritt habe ich auch keinen Moment bereut.
Hier ist schon viel gute Basis da was die Förderung durch die Firma und die Unterstützung durch die Academy und Personalentwicklung betrifft. Was oft noch fehlt ist das Bewusstsein bei den Vorgesetzten, dass dieses Thema auch durch sie aktiv vorangetrieben werden muss, auch wenn es in der Hetze des Tagesgeschäfts allzu gerne aufgeschoben wird. Aktuell wird es zu einem großen Teil den Mitarbeitern überlassen, sich nach sinnvollen Weiterbildungen umzusehen.
Es wird viel kommuniziert, und die Hierarchien sind immer noch vergleichsweise flach, so dass Kritik und Ideen in alle Richtungen fließen können. Natürlich hapert es mal an der ein oder anderen Stelle, und es gibt immer noch etwas zu verbessern, aber in der Summe sind wir hier schon ziemlich gut.
So verdient kununu Geld.