84 von 251 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Veränderungen dauern einfach zu lange, nicht mehr zeitgemäß…
Bei den Umstrukturierungen die wesentlichen Aufgsben der Mitarbeitenden nicht aus den Augen verlieren. Es geht nicht, immer nur Alte in Rente zu schicken und nichts nachzubesetzen , auch weggänge werden selten / schleppend ersetzt - immer mehr Aufgaben Lasten auf den aktuellen Arbeitenden
Leidet sehr unter zu viel Arbeit, zu wenig Kollegen, leider nur noch sehr schlechte Einarbeitung neuer Mitarbeitenden
In der Theorie gut, in der Praxis leider auf Grund von zu viel Arbeit quasi nicht umzusetzen
Von Gruppe zu Gruppe natürlich unterschiedlich, bei uns großartig
Einzelfall- abhängig. Bei uns leider auf zwischenmenschlicher / persönlicher Ebene unterirdisch
Damit steht und fällt ja quasi alles. Wenn man dort von kommunikativ unfähigen Führungskräften umgeben ist, hat man leider verloren
Vielfältig und fordernd
Die aktuellen Bemühungen, junge Frauen Führungsaufgaben zu übertragen.
Den Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden (über 50)
Umstrukturierungen besser implementieren/integrieren. Konstruktive Kritik zulassen.
Die vorhandenen Sozialleistungen
Viele Entscheidungen dauern sehr lange. Im Markt nur eine eingeschränkte Mitbestimmung
Förderung der Mitarbeiter aller Altersgruppen, auch Übernahme von Kosten für externe Veranstaltung. Es wird mittlerweile zu viel gespart.
Moderne Ansätze wie z.B. Kleidung, Du-Kultur, Hanse-Fit
Menschlicher Umgang miteinander
Hoher Druck, der eher zu Angst als zu Mehrleistungen führt
Die Förde Sparkasse sollte sich das Arbeitsklima und den menschlichen Umgang miteinander zu Herzen nehmen. Das Unternehmen wird nicht erfogreicher, wenn jeder aus Angst vor möglichen Konsequenzen nur an sich denkt. Es braucht ein konstruktives, faires und offenes Miteinander von allen Mitarbeitenden im Gesamthaus - vom Azubi bis Vorstand.
Die Atmosphäre hat sich in den letzten Jahren leider sehr verschlechtert. Jede:r denkt an sich und das eigene Bild ggü. höheren Führungskräften oder dem Vorstand. Vom „Miteinander“, was die Förde Sparkasse jahrzehntelang im positiven Sinne ausgezeichnet hat, ist nicht mehr viel zu spüren.
Während im Vertrieb man durch Öffnungs- und Beratungszeiten recht klare Arbeitsstrukturen hat, sind Mitarbeitende aus internen Abteilungen sehr viel flexibler.
Es gibt diverse Möglichkeiten Karriere zu machen. Es gibt aber einige hochdotierte Stellen, die aus Respekt/Angst vor Führungskräften/Vorstand nicht mehr gemacht werden wollen.
Durch den TVÖD sehr klar geregelt und fair.
In den einzelnen Teams meistens super. Darüber hinaus wenig. Aber auch von Mensch zu Mensch unterschiedlich.
Bei der Anzahl an Veränderungen kommen vor allem ältere Kollegen nicht mehr mit. Es wird trotz eventueller nicht ausreichender Leistungen (überwiegend im Vertrieb) immer eine gute Lösung im Haus gefunden.
Es wird eine offene Kultur betont aber oftmals nicht gelebt. Bei konstruktiven Feedbacks bis hin zum Vorstand wird mit Gegenfragen/-argumenten und teilweise Vorwürfen der schlechten Umsetzung reagiert. Ein ernster Umgang, um gemeinsam besser zu werden ist leider oftmals nicht zu erkennen. Es wird oft nur das Defizitäre gesehen statt erbrachte Leistungen oder Entwicklungen.
Es wird viel schriftlich auf unterschiedlichen Wegen kommuniziert, um im Fall der Fälle das eigene Handeln nachweisen zu können. Bei Nachfragen sind teilweise einzelne Abteilungen telefonisch gar nicht mehr erreichbar. Es wird oft bei Nachfragen auf Veröffentlichungen oder Anweisungen verwiesen. Die Transparent hat allg. deutlich nachgelassen.
Es wird viel für die Gleichberechtigung getan. Vor allem Frauen konnten zuletzt viele Führungspositionen besetzen.
Die Aufgaben in der Förde Sparkasse sind sehr unterschiedlich und interessant. Es sollte für jeden etwas dabei sein.
Die hohe Präsenz und Teilnahme an diversen Veranstaltungen, sei es nach außen als auch für die Mitarbeiter an sich. Zudem das Streben nach Verbesserung hinsichtlich der Digitalisierung und sonstigen aktuellen und bewegenden Themen.
Verstärkt flache Hierarchien
Home Office ungern gesehen
Dem Arbeitgeber ist es egal ob man Schwierigkeiten hat an seinen Arbeitsort zu kommen
Oft keine Parkplatz Möglichkeiten für Mitarbeiter
Mehr Attraktivität für junge Leute nach der Ausbildung. Viele verlassen das Unternehmen nämlich sofort
Abhängig je nach Filiale, im Großen und Ganzen ganz gut, habe aber auch schlimm Erfahrungen gesammelt mit starken Machtgefällen
Leider viel zu lange Arbeitstage, Öffnungszeiten könnten angepasst werden.
Ohne Fachwirt ist man nichts
Gehalt könnte besser sein
Sehr Ambitionell
Älteren Kollegen wurde oft viel Unterstützung angeboten
Leider oft erlebt dass Vorgesetzte sich für etwas besseres hielten
Teilweise im Winter keine Heizung. Ansonsten gute Ausstattung an verstellbaren Tischen etc
Regelmäßige Gespräche, man weiß an wen man sich wenden kann
Azubis und frisch ausgelernte werden schlechter behandelt und bekommen Aufgaben, auf die die anderen keine Lust haben
Oftmals wenig zu tun
Aufstiegsmöglichkeiten, Jobrad-Leasing, Firmenfeier, kostenlose Konten, Teilzeitmodelle, Homeoffice
Keine transparente Kommunikation von "ganz oben" bis nach "ganz unten"
Zu viele ungelernte Angestellte; die Beratungsqualität für die Kunden leidet darunter extrem
Meinung der langjährigen Angestellten wird nicht ernst genommen
Das Tempo bei Veränderungen etwas drosseln
Gute Arbeits- und Gehaltsbedingungen gerade für junge unerfahrene Mitarbeiter
Unternehmensgrundsätze werden nicht gelebt
Zu geringe Personalausstattung bei stetig wachsenden administrativen Aufgaben, die nichts mi den vertrieblichen Tätigkeiten zu tun haben
Fehlende Änderungsbereitschaft
Konservativ
Stark ausgeprägte Hierarchien
Gleitzeitmodell
Hansefit
Bestimmte Mehrwerte für eigene Mitarbeiter
Nutzung eines Diensthandys gegen Bezahlung
Neben den bereits bestehenden Arbeitszeitmodellen sich der aktuellen Wirtschaftssituation anpassen und flexibler agieren.
Innerhalb der eigenen Einheit ist der Zusammenhalt gut. Sobald andere Einheiten einzubinden sind, guckt jeder auf den eigenen Platz
Förderung ist nicht mehr gewollt. Die volle Leistungsfähigkeit und Begeisterung wird vorausgesetzt.
Vielfach findet fachliche Kommunikation ausschließlich über Veröffentlichungen statt.
Das verbliebene Image
Den Umgang mit Kritik
Der Vorstand sollte sich ein Bild von der Basis machen und mal in den einzelnen Fachabteilungen und Filialen hospitieren
Der Arbeitsalltag wird durch ein Liga-System gesteuert, Punkte vor Qualität und Erfolg, es wird viel Energie für die Erfassung von Punkten verbrannt, Liga gut- alles gut!
Letzte große Filialbank, allerdings mit schwindender Belegschaft und vielen Quereinsteigern ohne Qualifikation
Kein Cent mehr als Tarif + Sozialleistungen analog der Mitbewerber
Eher Kostenbewusst, als Umwelt- und Sozialbewusst
Der zunehmende Druck von oben durch alle Hirachieebenen ist bis zum kleinsten Angestellten zu spüren
Wenn der Ligaplatz stimmt…
Verbesserungswürdig
So verdient kununu Geld.