83 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen in meinem Umfeld sind meist freundlich und gut gelaunt. Ich bekomme zwar auch hier und da auch Reibereien aus anderen Bereichen mit aber aus meiner Sicht herrscht hier insgesamt eine gute Arbeitsatmosphäre.
Fogtec hat sicherlich ein gutes Image was sich ja auch in einer guten Auftragslage wiederspiegelt.
Einwandfrei. Bei Bedarf kann Home Office problemlos in Anspruch genommen werden.
Das Produkt an sich hat ja schon die Zielsetzung unter Anderem auch die Umwelt zu schützen. Das Unternehmen positioniert sich zumindest klar pro Umweltschutz.
Hier werden zahlreiche Möglichkeiten zur Weiterbildung angeboten. Es finden regelmäßige Schulungen zu verschiedenen Bereichen innerhalb von Fogtec statt. Auch externe Lehrgänge sind ausdrücklich erwünscht.
Die Kollegen in meinem Umfeld sind alle in Ordnung. Ich komme hier gut klar.
Problematisches Verhalten von Vorgesetzten wird hier leider oft thematisiert. Dies könnte sicher vereinzelt besser werden.
Die Vorgesetzten in meinem Umfeld verhalten sich aber in den allermeisten Fällen absolut o.k.
Benötitgtes Gerät wird schnell zur Verfügung gestellt und die IT -Abteilung arbeitet hier schnell und zuverlässig. Kleinere Probleme werden unmittelbar bearbeitet.
Kleine Büroeinheiten in denen man zumeist ungestört arbeiten kann.
Kommunikation und Informationsaustausch sind hier von hoher Bedeutung. Es gibt regelmäßige Betriebsversammlungen und Meetings. In der täglichen Arbeit ist aktives Nachfragen für bestimmte Aufgaben nahezu ständig erforderlich.
Je nach Mitarbeiter bekommt man hier aber meistens gute Rückmeldungen.
Man kann sicher woanders auch mehr verdienen aber für ein Unternehmen dieser Größe ist das Gehaltsgefüge schon o.k..
Weitere Details kann man ja hier im Gehaltscheck finden.
Die Inflationsausgleichsprämie wurde in maximaler Höhe ausbezahlt.
Man bekommt es hier immer wieder mit neuen verschiedenen Aufgaben zu tun. Langeweile kommt hier eigentlich nie auf und
man kann hier ein sehr breites Specktrum von Themengebieten kennen lernen.
Nichts. Dieser Arbeitgeber verdient nicht einmal einen einzigen Stern. Eigentlich müsste es die Möglichkeit geben, Minussterne zu vergeben, denn hier ist wirklich alles schlecht. Es gibt absolut nichts positives zu berichten. Anmerkung : Da Kanunu keine Minussterne zulässt, muss ich leider einen Stern vergeben. Dieser ist aber rein formal und steht in keinerlei Verhältnis zur tatsächlichen Bewertung.
Die oberste Führungsebene bezeichne ich als inkompetent, unberechenbar, unfair, ignorant gegenüber Verbesserungsvorschlägen und möchte sich nur selbst positionieren. Auf den ersten Blick glänzt das Unternehmen mit einer "normalen " Bewertung auf Kanunu. Doch Vorsicht ! Hinter den Kulissen sieht die realität leider anders aus. Um das Image aufzupolieren, werden die eigenen Mitarbeiter sprichwörtlich genötigt, positve Bewertungen abzugeben.
Verbesserungsvorschläge werden von den Vorgesetzten konsequent ignoriert oder noch schlimmer als eigene Ideen verkauft. Anstatt die Mitarbeiter zu motivieren und ihre Kreativität zu fördern, werden sie entmutigt und ihre Beiträge kleingeredet.
Toxisch ! Intrigen, Mobbing und ständige Angst vor willkürlicher Kündigung sind hier an der Tagesordnung. Alle wissen das es eigentlich nur einen Chef gibt, alle anderen inkl. der anderen Geschäftsführer sind ebenfalls Marionetten.
Hochglanzfassade mit leerem Kern. Auf Messen präsentiert sich das Unternehmen gern modern und innovativ, mit schicken Ständen und aufwendigen Wimmelbildern. Doch hinter der Fassade verbirgt sich leider 0,0 Substanz. Die Führungsetage scheint mehr mit dem eigenen Image und der Außendarstellung beschäftigt zu sein, als mit seinen Mitarbeitern und den eigentlichen Problemen im Unternehmen.
Vergessen sie alles, was sie darüber wissen. In diesem Unternehmen exestiert dieses Konzept nicht, die Work-Live-Balance ist Katastrophal. Massive Überstunden sind an der Tagesordnung und werden als selbstverständlich gesehen. Es herrscht eine Kultur des "Prestige durch Präsenz", bei der man befürchtet, als faul oder unengagiert zu gelten, wenn man pünktlich Feierabend macht.
Vergessen sie jegliche Hoffnung auf berufliche Weiterentwicklung in diesem Unternehmen. Jede Weiterbildung, die auch nur im entferntesten Geld kostet, wird kategorisch abgelehnt. Wer sich beruflich weiterentwickeln möchte, erreicht hier den Stillstand. Mitarbeiter werden hier als Kostenfaktor und nicht als Wertvolle Ressource betrachtet.
Das gehalt ist schlichtweg eine Frechheit! Eine Gehaltsanpassung zu fordern, grenzt hier an Majestätsbeleidigung. Statt Wertschätzung und Anerkennung für die geleistete Arbeit erfährt man Ablehnung und Unverständnis. Wer auf eine faire Bezahlung und angemessene Sozialleistung Wert legt, ist hier definitiv falsch. in diesem Unternehmen wird um die Mitarbeiter geknausert.
Umweltschutz und Nachhaltigkeit ? In diesem Unternehmen sind das Fremdbegriffe. Hier zählt nur der Profit, egal zu welchen Konditionen für die Umwelt. Es gibt ausreichend Beispiele dafür was den vorgegebenen Rahmen sprengen würde.
Jeder ist sich selbst der Nächste. Es wird gelästert und hinterm Rücken übereinander geredet. Teamwork Fehlanzeige! Die ständige Floktuation verhindert den Aufbau eines echten Teamgeistes.
kann ich nichts zu sagen
Das Verhalten der Vorgesetzten ist absolut unberechenbar und unfair. Launenhaftige, dekonstruktive Kritik und fehlende Wertschätzung prägen den Umgang mit den Mitarbeitern. Anweisungen werden ständig geändert und Zusagen nicht eingehalten. Niemand weiß, woran er ist und was als nächstes passiert. Da hilft auch nicht die Bratwurst oder das Kölsch im Sommer.
Betritt man das Firmengebäude, wirkt alles modern und einladend. Doch der erste Eindruck täuscht! Hinter den Kulissen verbergen sich überfüllte Büros, in denen die Mitarbeiter wie Sardinen in der Dose sitzen. Von ergonomischen Arbeitsplätzen und ausreichend Platz kann keine Rede sein. Ausser bei den Chefs
Dieses Unternehmen lebt in der Vergangenheit und hat den Anschluss an die moderne Arbeitswelt leider verpasst.
Es wurden des öfteren Aufgaben verteilt die meiner beruflichen Qualifikation nicht im Ansatz gerecht wurden.
Interessantes Produkt und die 3 kleinen benefits die fast jedes Unternehmen bietet (Obstkorb, Wasser..)
Den Umgang mit den Mitarbeitern. Personen, die neu eingestellt wurden kommen, mit Enthusiasmus rein und ein Monat später sehen sie aus als hätten die ein Horrorfilm gesehen
Wie schon so ziemlich jede Bewertung genannt hat, bei einer Firma mit der Größe ist ein Betriebsrat vonnöten
und vielleicht wäre es auch eine Idee so mit den Mitarbeitern umzugehen, dass sie morgens gerne aufstehen für die Arbeit
Kommt stark auf die Abteilung an aber oftmals ist das Klima innerhalb der Büros sehr hitzig
Von außen halten sie sich noch irgendwie aufrecht aber innerhalb der Firma hört man echt selten ein gutes Wort
Planung steht ganz unten weshalb viele kurzfristig Unmengen von Überstunden auf sich nehmen müssen
Möchte man Urlaub nehmen wird man schräg angeguckt, weil es gäbe ja so viel zu tun
Und anstatt das man eine ordentliche Homeoffice-Reglung führt, wird dies nur mehr zurück gekurbelt und man möchte wieder alle in die Büros holen wobei es dort viel zu eng ist.
So wenig wie möglich ist hier das Sprichwort, sogar loyale Mitarbeiter die seit Jahren in der Firma arbeiten und gute Leistungen erbringen wird immer eine Ausrede gefunden ihnen eine Gehaltserhöhung von zumindest ein paar Euros nicht zu gewähren.
Wird schwer, wenn man immer neue Kollegen hat. Ich hab mal einen neuen Mitarbeiter hallo gesagt, hab ihn danach nie wieder gesehen…
Wenn der eine Geschäftsführer etwas macht, was die anderen zwei fragwürdig finden, öffnen diese jedoch nicht einmal den Mund. Das kann so nicht wirklich funktionieren.
Nur, weil man Spaß an Tetris hat, sollte man dies lange noch nicht mit den Mitarbeitern spielen. Die Büros sind voll.
So still wie das Wasser was angeboten wird
krisensichere Aufstellung aufgrund des Produktportfolios, das breit und somit im Hinblick auf Krisen auf den internationalen Märkten sicher aufgestellt ist,
das Produkt (ressourcenschonend, rettet Leben), das Team
sehr angenehme Atmosphäre auf Augenhöhe, respektvolle Zusammenarbeit mit viel Humor, flache Hierarchie
international ausgerichtet, Marktführer im Brandschutz
flexible Arbeitszeiten, Home Office Möglichkeit
es finden monatliche interne Schulungen zu den Produkten und anderen Themen statt, Weiterbildungen werden ausdrücklich gewünscht
hohes, soziales Engagement innerhalb & außerhalb des Unternehmens
kollegial, bei Fragen wird schnell geholfen
viele der Führungskräfte sind langjährig im Unternehmen und helfen gerne den neuen Mitarbeitern die Produkte und Prozesse des Unternehmens zu erläutern und weiterzuhelfen
modernes Bürogebäude, am ersten Tag war alles vorbereitet (IT-Equipment, Arbeitsplatz), so dass man sich willkommen fühlt
kurze Entscheidungswege, monatliche Betriebsversammlungen
Geiles Produkt, tolle Firmenfeiern. Auch dass Wasser, Kaffee und der Apfelkorb gestellt werden ist prima. Die 2€ für die Kantine sind auch nett.
Da hab ich wohl schon genug genannt.
Richtet einen Betriebsrat ein, damit endlich für alle die gleichen Chancen und Bedingungen herrschen (Stichwort Homeoffice, Arbeitszeiten).
Auch den "kleinen" Mitarbeitern zuhören und nicht nur den Kollegen aus dem Management. Nicht immer nur den Schuldigen für Probleme suchen, sondern eher mal das Problem analysieren. Und endlich die Mitarbeiter entlassen, die seit Jahren für schlechte Stimmung sorgen ! Wenn in einer Abteilung fast alle kündigen oder mit Kündigung drohen - wo liegt dann wohl das Problem?
Lob wird hier schmerzlich vermisst. Der Alltag ist bestimmt von Vorwürfen, Gerüchten und gemeinen Unterstellungen. Wenn man Lob braucht, erzählt man eher zuhause was man geleistet hat, als den Vorgesetzten. Fairness ist hier grundsätzlich auch ein Fremdwort.
Viele Mitarbeiter lästern über die Firma und die Geschäftsführung. Natürlich nur im geheimen. So langsam sollte sich dringend was ändern...
Work-Life- WAS? Nur für Mitarbeiter, die es im Grunde nicht brauchen. Es gibt beispielsweise Kinderlose, die nur aufgrund von langem Fahrtweg 4 Homeoffice Tage haben dürfen (natürlich zählt dann hier auch die Begründung, dass gewisse Stellen im Homeoffice besser arbeiten können, klar !), Eltern, die hier irgendwie flexibel sein wollen und müssen werden im Regen stehen gelassen.
Karrierechancen sind, wie bereits erwähnt, eher für Männer gegeben. Jeder soll zwar jährlich Schulungen besuchen, allerdings hatte ich hier auch kein Mitspracherecht, ich durfte den einen Kurs besuchen, den meine Vorgesetzte gut fand oder es sein lassen. Schulung aus dem Homeoffice wurde mir abgelehnt, mit der Begründung in Präsenz lernt man besser, andere durften von Zuhause aus an Kursen teilnehmen.
Gehalt ist unterdurchschnittlich. Berufserfahrung spielt keine Rolle, Berufseinsteiger verdienen das Gleiche - oder sogar mehr -als jemand der 10 Jahre im Beruf ist. Gehaltserhöhungen gibt es sehr selten, deswegen direkt hoch einsteigen oder nach kurzer Zeit kündigen, dann hat man auch die Chance auf mehr Gehalt. Der eine Stern ist dafür, dass das Gehalt zumindest immer pünktlich ist. Boni werden auch willkürlich berechnet, kann passieren das einer 1000 erhält, der andere nur 500, trotz gleicher Leistung.
Immerhin hat man mittlerweile auf E-/Hybride Autos umgestellt. Ansonsten viel zu viel Verpackungsmaterial, viel zu große Kartons für Kleinigkeiten..
Es gib Kollegen mit denen man sehr gerne zusammen arbeitet, diese sind die, mit denen man auch kommunizieren kann und die einem gerne helfen. Diese werden aber leider immer mehr zur Mangelware.
Soweit ich das beurteilen kann - in Ordnung.
Ohje... hier könnte man so viele negative Beispiele anführen. Ignoranz, mangelnde Kommunikation und ungerechte Behandlungen sind ganz üblich und werden von der Geschäftsführung auch nicht gesehen. Vorgesetzte im mittleren Management können tun und lassen was sie wollen, mit den Mitarbeitern richtig schlecht umgehen, ohne Konsequenzen. Schulungen der Führungskräfte im FÜHREN, das wäre mal was.
Räume vollgestopft bis zum geht nicht mehr, EDV teilweise uralt (und auch hier - gute Mitarbeiter bekommen gute Ausstattung). Klimaanlage in den Büros vorhanden. Höhenverstellbare Tische wären für alle Mitarbeiter toll, nicht nur für die, die ein Attest bringen (btw kosten höhenverstellbare mittlerweile ähnlich viel wie normale Tische).
Einfach nur unterirdisch, das Einzige was funktioniert in dieser Hinsicht ist der Flurfunk im Bezug auf Lästereien.
Über diese Kategorie kann ich als Frau & Wiedereinsteigerin nur lachen und eigentlich ist der eine Stern zu viel. Männer verdienen in der gleichen Position mehr als Frauen, Frauen werden bei Beförderungen gar nicht erst bedacht... Es gibt kaum Frauen in Führungspositionen. Berufserfahrung spielt bei der Bewertung dann auch keinerlei Rolle.
Von Zeit zu Zeit gibt es mal spannende Großprojekte. Leider sind diese aber absolut schlecht umgesetzt. Um diese dann umzusetzen ist auch das Privatleben der Mitarbeiter in der Produktion (und natürlich auch im Büro) zweitrangig, Umsatz ist das einzige was zählt. Ob die Mitarbeiter auf dem Zahnfleisch laufen, da jeden Tag in der Jahres-End-Rallye Überstunden ein Muss sind, interessiert niemanden.
Ausbildungen und die Schulungen, aktive Einarbeitung am Anfang, Räumlichkeiten, Spaß an der Arbeit, Sport und weitere Möglichkeiten. Vertrauen auf die jüngeren Fachkräfte, internationale teams.
Ich denke an die Mitarbeiter mit einer Behinderung, die möglicherweise im zweiten Stock arbeiten müssen, und das wäre eine Herausforderung für sie, weil das Unternehmen nicht zu 100 % barrierefrei ist.
Unterstützung oder Angebote für Pendler wie Firmenbusse oder Shuttleservices, Firmenwagen oder Fahrtkostenzuschüsse?
Sehr freundliche Atmosphäre, die Kollegen bis zur Führungsebene sind freundlich und hilfsbereit und die Hierarchien großer Unternehmen gibt es hier zum Glück nicht.
extern für die Kunden sollte es positiv sein, basierend auf der Kundenzufriedenheit mit den Produkten und Kunden die seit einer langen Zeit mit FOGTEC zusammenarbeiten.
flexible Arbeitszeiten, Home Office Möglichkeit, Urlaubstage
regelmäßige Schulungen.
Die Kollegen respektieren sich gegenseitig und bemühen sich, die bestehenden Herausforderungen zu lösen. Dennoch gibt es überall motivierte aber auch demotivierte Menschen, und FOGTEC ist in dem Sinne keine Ausnahme.
Hilfsbereit, freundlich und sehr erfahren. Die meisten Vorgesetzten sind schon lange im Unternehmen und sind daher die beste Möglichkeit für neue Mitarbeiter, die Produkte und Prozesse des Unternehmens kennenzulernen.
Die Türen stehen immer offen, und wenn man Fragen hat, kann man sich an seine Kollegen wenden. Auf der internen Website hat man die Möglichkeit, sich über die Aufgaben der verschiedenen Abteilungen zu informieren. Ein Verbesserungsvorschlag wäre, die Website des Unternehmens aktiver zu aktualisieren und Neuigkeiten, die für die Mitarbeiter wichtig sein könnten, auch dadurch anzukündigen.
Für junge Fachkräfte sollte es fair sein. Natürlich gibt es andere Unternehmen, die mehr zahlen, aber ich denke, die Gehaltspakete sind für ein KMU in Ordnung, besonders für die Berufseinsteiger mit guter Möglichkeit an Schulungen und Trainings. Was die erfahrenen Mitarbeiter betrifft, kann ich nicht sagen.
Ausländische Mitarbeiter aus verschiedenen Bevölkerungsgruppen mit unterschiedlichen Wertstellungen. Buntes Team!
eine große Vielfalt an Aufgaben, was für jüngere Arbeitnehmer, die ihren Lebenslauf diversifizieren wollen, wichtig sein kann. Abwechslungsreiche Themen je nach Qualifikation der Mitarbeiter
Geregelte Arbeitszeit, Parkplatz, Obst.
Veraltete Prozesse, die nicht hinterfragt werden.
Sinnlose Diskussionen, die zu sinnloser Arbeit führen.
Niemand übernimmt Verantwortung.
Die Kommunikation muss besser werden. Hier reden nicht nur einzelne Menschen aneinander vorbei, sondern ganze Abteilungen.
Ein Betriebsrat wäre ein Anfang, um Mitarbeitern die Möglichkeit zu bieten, auf neutralem Boden gehört zu werden.
Schulungen für Führungskräfte!
Kommt auf die Abteilung und den Vorgesetzten an.
Ein Blick auf diese Seite sagt eigentlich schon alles. Dass sich überhaupt noch Menschen bewerben ist mir ein Rätsel.
Kern Arbeitszeit 9-15 Uhr
Ist absolut in Ordnung und kann größtenteils so eingehalten werden.
Es werden keine Anreize gesetzt, in diesem Unternehmen wachsen zu wollen.
Viele nette Kollegen, auch viele, die Rückhalt in schwierigen Situationen geben.
Kann ich nichts zu sagen.
Die Vorgesetzten könnten nicht unterschiedlicher sein. Von impulsiv, kindisch und ungehalten bis hinzu bedacht und vorsichtig ist alles dabei.
Hier ist noch sehr viel Luft nach oben.
Kostenlose Parkplätze
Guter Kaffee
An sich gute Arbeitszeit mein wenn da die ständigen Überstunden nicht wären
Siehe Punkte oben.
Aber vor allem das der Aufschrei zu hören ist und sich niemand anhört was er aussagt.
Das Potential des Produkt gibt es her. Die Firma ist stetig gewachsen.
Traut euch, wachst .
Gebt Mitarbeitern führungsverantwortung.
Besorgt euch einen neuen Standort .
Wenn selbst das außen Lager schon zu klein wird und als Produktionsstätte dienen muss sollte doch eigentlich allen klar sein das es nicht nur kurzfristig ein Projekt ist.
Packt mal die verstaubten Vorstellungen ein.
Stellt auch eure aktuellen Führungskräfte mal in Frage und steht nicht dahinter als ob die chinesische Mauer noch nie einen Durchbruch erlebt hätte.
Es gibt Positionen das ist jedem bewusst, die schreien nur so nach Veränderung und ihr macht weiter , lasst Mitarbeiter gehen, lasst auch mit diesem Portal weiter zu das schlechtes Licht auf euch fällt.
Ich sehe wobbele potential und so viel Sturheit.
Man könnte denken man ist im Koreanisch ehrerbietendem Land.
Bloß nicht aufmucken.
Ihr habt es in der Hand die Mitarbeiter die gefördert worden auch mal zu behalten . Aber selbst die gehen weil versprochene Änderungen nicht passieren.
Schon in der ersten Woche gefragt zu werden wie lange ich gedenke zu bleiben. Einfache Anweisungen werden sogar innerhalb des selben Tages geändert.
Kritik läuft über Finger pointing.
Klar es gibt Leute mit denen man gut zurecht kommt, aber das hat man überall.
Ich verstehe vor allem nicht das dieses Problem gesehen wird und nichts passiert.
Nachdem ich was gesagt habe, war ich unten durch und konnte mir im 4 Augen Gespräch eine unsachliche beleidigende Predigt anhören.
Selbst die Kunden bekommen trotz bühnenreifer Entschuldigungen und Erklärungen mit wie es steht.
Kein Wunder wenn man ständig neue Ansprechpartner hat.
Kann ich nicht behaupten diese zu haben.
Überstunden sind jeden Monat völlig normal.
Das Arbeitspensum wäre mit entsprechender Führung durchaus machbar.
Wenn einem selbst die kostenlose interne Fortbildung gestrichen wird dann braucht man wohl nicht mal mehr mit nem Lesezeichen rechnen.
Wer verhandeln kann macht gutes Geld. Womit die Ungerechtigkeit innerhalb der Abteilung bereits anfängt und kein teamgefüge fördert.
Produkt top, Verpackung flop
Selbst einfachste Umsetzungen wurden abgelehnt oder nicht weitergegeben.
Erwähnt ein paar sind echt okay und hinter einer arbeitsfassade wirklich Mensch.
Aber auch hier immer mit einem Stück Vorsicht, mit ach der … ich mach die Augen zu… und dann… ich hab gesehen wie … gemacht hat.
Also na klar kann ich mit meiner Lebensmittel so viel leisten wie der jungspund. Aber ich muss dazwischen mal mehr durchatmen.
Neeee das geht nicht
Auch erwähnt vorne hui hinten Pfui.
Ich habe selten erlebt wie jemand sich so sehr von arbeitsrelevantem auf persönlich diffamierendes herabbewegt.
Alles platzt aus allen Nähten.
Ob Büros, Lager, oder die nicht vorhandenen Arbeitsrechte.
Da wird auch mal das letzte Gehalt des Kollegen einbehalten der gegangen ist und sich damit gebrüstet. Also wer da keine Angst hat ich weiß ja nicht
Immer noch der schnellste Weg zum Hamsterrad.
Dieses Wirrwarr an wer, was, wieso, weshalb - deshalb bleibst du ….
Es wundert mich nicht als ausgebildete Fachkraft trotzdem immer wieder nachfragen zu müssen, wenn es immer wieder anders ausgelegt wird.
Einarbeitung und Erklärung in die Materie - Fehlanzeige
Sehe ich in der Firma nur selten. Hinter vorgehaltener Hand wird gelästert , über alter und Geschlecht hergezogen.
Das Produkt ist toll. Für die meisten aber nicht mehr als eine Artikelnummer oder eine Abfolge von immer gleichen seit Jahren nicht veränderten Prozessen.
Mag sein das es erfolgreich ist, aber nicht mehr zeitgemäß.
Es gibt sehr viele Toiletten im Gebäude, da klappt es dann ausnahmsweise auch mit den kurzen Wegen.
Meiner bescheidenen Meinung nach Vogel-Strauß-Taktik, das aber konsequent und aus tiefster Überzeugung.
Es wäre ratsam, sich individueller mit der hier vielfach geäußerten Kritik zu befassen um die offensichtlichen Missstände zu beseitigen. Stattdessen wird als Antwort viel zu oft die Standardblaupause darunter kopiert, die alle Kritik weit von sich weist.
P.S. Ich werde die Bewertung sehr gerne so oft anpassen, bis die Wortwahl genehm ist, das wird das Gesamtergebnis jedoch nicht aufwerten.
War früher deutlich besser.
Zwischen Eigenbild und Fremdbild klafft ein großer Graben. Mut zur Selbstkritk wäre äußerst angebracht!
Homeofficetage unterdurchschnittlich, da haben andere Unternehmen deutlich modernere Konzepte.
Interne Schulungen von unterdurchschnittlicher Qualität, eine Einarbeitung findet nur rudimentär statt. Dafür aber sind die anschließenden Erwartungen überdurchschnittlich hoch.
Die Bezahlung der einfachen Angestellten ist schlecht, die Bezahlung der Führungskräfte dafür leider allzu fürstlich, und das zum Teil auch noch ohne jede Grundlage. Den Extrastern gibt es nur, weil die Inflationsausgleichsprämie überraschenderweise gezahlt wurde.
Nach außen grüner als eine Wiese im Frühjahr, aber wenn man sich im Detail umschaut, ist das allgemeine Müllaufkommen und die massenhafte Verwendung von Plastik im Versand das genaue Gegenteil. Den Wassernebel allein als grün anzupreisen, reicht da bei Weitem nicht aus.
Kommt ganz drauf an, mit wem man es zu tun hat. Manchen Kollegen kann man leider nicht über den Weg trauen.
Es hat sich lange niemand mehr gefunden, der über die Rente hinaus noch bleiben wollte.
Absolut unterirdisch auf der oberen Ebene, darunter stark typabhängig.
Die Büros der einfachen Angestellten sind maximal ausgelastet, eng und dazu noch prall mit Mobiliar gefüllt. Die Büros der Führungskräfte sind groß und geräumig.
Ungenügend, ein Stern ist noch zuviel
Neinniemalsnicht, zumindest aus meiner Sicht.
Könnte deutlich spannender und interessanter sein, wenn man die qualifizierten Angestellten nicht kurz halten würde.
Wie bereits erwähnt muss ein neuer Vorgesetzter her.
Mehr Kollegen als ich mit beiden Händen zählen kann, haben wegen ihm gekündigt und nicht wegen der Arbeit an sich.
Sollte dem unternehmen eigentlich zu denken geben.
Ändert sich aber schon seit Jahren nicht.
Wirklich das Problem angehen mit Mitarbeitern und Geschäftsführung.
Seit doch einfach ehrlich zu euch selbst. Das es eben schlecht läuft.
Ich weiß gar nicht wie ich diese Ignoranz erklären soll.
Der Mensch wird als eingekaufte Arbeitskraft empfunden.
Hat man ein Problem findet sich zwar eine Lösung, allerdings wird sich danach darüber beschwert das man die Probleme über die Arbeit ausbügelt.
Man spricht davon das man ja wohl auch an anderen Tagen seine Termine machen könne, obwohl man sie vorher mitgeteilt und ich sage mal „genehmigt“bekommen hat.
Schneller als man ankommt fühlt man sich schon wieder unwohl und sagt lieber nichts.
Habe schon mitbekommen, dass sich Mitarbeiter lieber krank melden um Termine wahrzunehmen als sich danach rechtfertigen zu müssen.
Kann ich wenig zu sagen.
Aber die Mundpropaganda tut ihren Teil dazu beigetragen.
Eher schlecht.
Aber das Ausland kauft noch gut.
Das will ich gar nicht mal als zuuuu schlecht darstellen.
Frühschicht.
Hier und da mal samstags.
Aber Überstunden ist eher Alltag.
Hier ne Stunde da mal eine
Hier die ganze Woche eine Stunde.
Abfeiern ist nicht gewollt, da alle Stunden im gleichen Monat entlohnt werden.
Klar das ist gut für die Geldbörse aber schlecht für die Gesundheit und die Balance der Freizeit die dann eben nicht stattfindet.
So kann man noch nicht mal in der Zeit in der wenig zu tun ist früher gehen, da man ja keine Stunden aufgebaut hat.
Selbst intern wird wenig dafür getan sich mit dem eigenen Produkt zu identifizieren.
Könnte wohl mal dabei helfen das ein Artikel nicht nur eine Artikelnummer ist damit man mal die Chance hat die Dinge eventuell auch auseinander zu halten.
Steig so hoch ein wie du nur kannst. Eine Gehaltserhöhung danach bekommst du nur in deinen Träumen.
Klar ich verpacke jedes einzelne Produkt in Plastik - etikettiere es mit Plastik
Packe es in Kartonagen …
Ne das Produkt ist umweltbewusst der Rest nicht.
Ja grundsätzlich schon. Aber es beginnt innerhalb kürzester Zeit, dass man sich gemeinsam gegen den Chef und die Führungsebene stellt um sich irgendwie zugehörig zu fühlen.
Gemeinsames schlecht fühlen fühlt sich eben besser an.
Jeder wird anders bezahlt.
Keine klaren Linien wer was verantwortet.
Mal sagt man frag die Kollegen.
Dann wieder warum fragst du ständig, mach doch mal. Gerne auch ein bist du eigentlich d…
Müssen leistungsfähig sein wie der 20 jährige Hüpfer.
Respekt sieht anders aus
Absolute Katastrophe.
Wie diese Person diesen Posten bekommen hat ist unerklärlich.
Oder vielleicht auch nicht.
Er ist eben der der nach Jahren immer noch da ist und den Druck von oben einfach nach unten weiterleitet.
Unantastbar, unqualifiziert, und sooo vieles mehr.
Es wird Zeit jemand neues aufzubauen und einiges an Strukturen zu ändern.
Geht lieber mit der Zeit…. Sonst gehen eben alle Mitarbeiter von Zeit zu Zeit…
Veraltetes System.
Vom Tisch aus angefangen.
Im Sommer schwitzen im Winter frieren.
Klar im Lager fast Alltag aber mal einen Tee zusammen trinken und aufwärmen oder ein Eis zusammen essen im Sommer….
Dafür ist definitiv keine Zeit schon recht nicht in der Arbeitszeit.
Wie so oft beschrieben ist hier ein Stern noch zu viel.
Der absolute Knaller ist ja sogar noch.
Es ist ja durchaus auch gute Kommunikation dabei.
Nur eben welche auf die man nicht vertrauen kann und darf.
Sobald jemand wie man so schön sagt den Kopf herhalten muss wird die Schuld nur so hin und hergeschoben schlimmer als im Casino die Chips.
Mal verliert man und mal gewinnen die anderen.
Kommt drauf an.
Gibt Tage da ist es okay.
Aber im Normalfall kämpft hier jeder um sein Stück Kuchen.
Das Produkt ist wirklich spannend.
Aber die Aufgabe ist eintönig.
Modern ist höchstens der Rechner vom Chef.
So verdient kununu Geld.