47 von 81 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt sehr viele Toiletten im Gebäude, da klappt es dann ausnahmsweise auch mit den kurzen Wegen.
Meiner bescheidenen Meinung nach Vogel-Strauß-Taktik, das aber konsequent und aus tiefster Überzeugung.
Es wäre ratsam, sich individueller mit der hier vielfach geäußerten Kritik zu befassen um die offensichtlichen Missstände zu beseitigen. Stattdessen wird als Antwort viel zu oft die Standardblaupause darunter kopiert, die alle Kritik weit von sich weist.
P.S. Ich werde die Bewertung sehr gerne so oft anpassen, bis die Wortwahl genehm ist, das wird das Gesamtergebnis jedoch nicht aufwerten.
War früher deutlich besser.
Zwischen Eigenbild und Fremdbild klafft ein großer Graben. Mut zur Selbstkritk wäre äußerst angebracht!
Homeofficetage unterdurchschnittlich, da haben andere Unternehmen deutlich modernere Konzepte.
Interne Schulungen von unterdurchschnittlicher Qualität, eine Einarbeitung findet nur rudimentär statt. Dafür aber sind die anschließenden Erwartungen überdurchschnittlich hoch.
Die Bezahlung der einfachen Angestellten ist schlecht, die Bezahlung der Führungskräfte dafür leider allzu fürstlich, und das zum Teil auch noch ohne jede Grundlage. Den Extrastern gibt es nur, weil die Inflationsausgleichsprämie überraschenderweise gezahlt wurde.
Nach außen grüner als eine Wiese im Frühjahr, aber wenn man sich im Detail umschaut, ist das allgemeine Müllaufkommen und die massenhafte Verwendung von Plastik im Versand das genaue Gegenteil. Den Wassernebel allein als grün anzupreisen, reicht da bei Weitem nicht aus.
Kommt ganz drauf an, mit wem man es zu tun hat. Manchen Kollegen kann man leider nicht über den Weg trauen.
Es hat sich lange niemand mehr gefunden, der über die Rente hinaus noch bleiben wollte.
Absolut unterirdisch auf der oberen Ebene, darunter stark typabhängig.
Die Büros der einfachen Angestellten sind maximal ausgelastet, eng und dazu noch prall mit Mobiliar gefüllt. Die Büros der Führungskräfte sind groß und geräumig.
Ungenügend, ein Stern ist noch zuviel
Neinniemalsnicht, zumindest aus meiner Sicht.
Könnte deutlich spannender und interessanter sein, wenn man die qualifizierten Angestellten nicht kurz halten würde.
Es gibt viel Verantwortung und Vertrauen.
Nette Kollegen und kurze Entscheidungswege.
Die Arbeitsatmosphäre ist freundlich, kollegial und entgegenkommend.
Normale Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten möglich. So ist man flexibler bei privaten Terminen.
Ist gegeben und möglich.
Die Weiterbildung wird gefördert und unterstützt.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut und vertrauensvoll.
Respektvoll und auf Augenhöhe. Man scheut sich nicht Themen anzusprechen.
Es wird auf eine neue und umfangreiche Arbeitsausstattung geachtet.
Auf einzelne Situationen wie Krankheit, private Probleme etc. wird Rücksicht genommen und auch reagiert.
Es gibt eine Terrasse, die ab und zu für´s Grillen und Beisammensein genutzt wird.
Ist auf einem guten Level.
Man wächst mit seinen Aufgaben und es wird einem sicher nicht langweilig.
Wer Interesse für etwas hat - darf sich offen dazu äußern und erhält die Chance, sich zu entwickeln.
Man bedankt sich, wenn man Aufgaben zur Zufriedenheit erledigt hat.
Vermögenswirksame Leistungen
Freundlicher Umgang der Kollegen untereinander (zumindest bei den meisten). Man fühlt sich willkommen.
Aufgaben sind zeitlich machbar. Natürlich gibt es auch wahnsinnig stressige Tage, aber das gibt es überall.
Gehalt kann immer besser sein. Aber ich denke, es ist fair.
Sehr vielfältig
Wasser, Kaffee und Tee sowie Obst werden gestellt.
Regelmäßige Schulungen die stattfinden.
Vorgesetzte die auch in Stresssituationen ein offenes Ohr für einen finden.
Vorbildliche Einarbeitung.
Jobrad Leasing und Urban Sports als Benefit.
Zuwenig Kommunikation auf allen Ebenen.
Stress wird leider schon mal nach unten durchgedrückt.
Homeoffice Regelung sollte überarbeitet werden.
Andere Unternehmen sind da deutlich flexibler.
Bessere Gleitzeit einführen. Auch hier gibt flexiblere Modelle bei anderen Arbeitgebern.
Mehr Feedback und Kommunikation von oben nach unten.
Meistens ist konzentriertes Arbeiten möglich.
Höchstens 4-er Büros, kein Großraum.
Gebäude stößt langsam an seine Kapazitätsgrenzen.
Grünes Image, welchen natürlich auch vermarktet wird.
Home-Office nur 1-2 x in der Woche, Gleitzeit- und Überstundenregelungen sehr schwammig.
Es gibt regelmäßige stattfindende interne Schulungen.
Extern muss man sich selber drum kümmern, bzw. organisieren
In Ordnung.
Gehalt muss selber verhandelt werden
Die einen so, die anderen so.
Es werden auch außerhalb der Firma Veranstaltungen unterschiedlicher Art (Firmenlauf, Fußballhalle oder einfach mal was trinken gehen) organisiert.
Ist mir gegenüber stets korrekt und vorbildlich
Prozesse werden versucht zu verbessern.
Scheitert leider viel am täglichem Stress und des nicht weiterverfolgen.
Momentan wird ein neues ERP System eingeführt, hier wird vorbildlich das Projekt voran geführt.
Die meisten Kollegen haben ein offenes Ohr und helfen gerne weiter.
Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte verbessert werden.
Mein Aufgabenbereich ist sehr interessant und abwechslungsreich.
Mir macht es Spaß flexible Aufgaben zu haben und nicht immer das Gleiche abzuarbeiten.
Interessante Produkte.
Das Gute wird unter dem Berg des Negativen so tief begraben, dass es jegliche Bedeutung verliert. Ich würde nicht mal meinem schlimmsten Feind diesen Arbeitgeber empfehlen.
In diesem Unternehmen hat nur eine Person das Sagen. Alle anderen gucken betreten weg egal was passiert. Ignoranz und Abgestumpftheit sind gefragt und werden gefördert. Mitarbeiter werden nicht als Menschen, sondern nur als Werkzeuge / Mittel zum Zweck betrachtet. Und ich hatte den Eindruck, dass man definitiv besser beraten ist, zu allem „ja“ zu sagen statt eigene Meinung zu äußern.
Diese Ein-Mann-Ego-Show beenden. Ein Management einführen, das ein Mitspracherecht hat und nicht nur zum Schein da ist. Lernen, die eigenen Mitarbeiter mit etwas Respekt und Wertschätzung zu behandeln.
Ehrliche kununu-Bewertungen nicht bekämpfen, sondern daraus lernen und sich verbessern! Ich möchte die Bewertung ungern nochmal umschreiben müssen.
Es herrscht Unzufriedenheit und Unsicherheit. Jeder versucht über Überanpassung den eigenen Arbeitsplatz zu bewahren.
Teilweise sind die Missstände in diesem Unternehmen so gewaltig, dass auch Externe etwas davon mitbekommen. Die hohe Mitarbeiterfluktuation dürfte auch auffallen.
Keine vernünftige Arbeitszeiterfassung und die Regelungen für Überstunden hatte in meinem Team niemand verstanden. Selbst bei Nachfrage kam nur eine nichtssagende Antwort, dass man ein anderes Mal fragen solle.
Für Karriere ist es eindeutig der falsche Arbeitgeber.
Was die Einarbeitung betrifft: Manche Abläufe musste ich von externen Personen lernen, da die zuvor verantwortlichen FOGTEC-Mitarbeiter nicht mehr da waren und das Wissen in dem Unternehmen einfach nicht mehr vorlag. Reichlich peinlich.
Richtig miserabel. Man muss zu Beginn gut verhandeln, später kriegt man mit den besten Argumenten keinen Cent mehr.
Schein
Nette Kollegen, aber ein normales Miteinander wurde durch die Taten der Geschäftsführung schwierig gemacht.
Ich hatte nicht viel mit älteren Kollegen zu tun, aber wahrscheinlich werden sie genauso schlecht wie jüngere behandelt.
Unterirdisch. Null Wertschätzung. Einem wird permanent weisgemacht, wie austauschbar man ist. Manipulation. Ich habe gelernt, nichts zu glauben, was mir gesagt wird, und auch selbst sehr, sehr aufzupassen, was ich sage. Der eine Stern ist hier viel zu viel.
Der höhenverstellbare Tisch war schön. Die Arbeit auf dem Server teilweise nervig langsam, insbesondere im Homeoffice.
Es wird nicht kommuniziert. Irgendwann steht man vor Tatsachen.
Ich habe mich da keinerlei gleichberechtigt behandelt gefühlt. Auch ein Blick auf die Besetzung der wichtigen Führungspositionen und der gelobten Qualitäten sagt so einiges.
Es gab interessante Aufgaben, aber dann hat es sich um 180 Grad gedreht.
Man findet immer ein offenes Ohr auf allen Ebenen.
Manchmal werden Entscheidungen nicht ausreichend kommuniziert.
Offen kommunizierte Visionen für das Gesamtunternehmen würden den Zusammenhalt und Identifikation fördern.
Die Mitarbeiter können konzentriert und fokussiert arbeiten, die Büros sind relativ ruhig, man wird wenig abgelenkt, Konferenzen und Meetings halten sich im Rahmen, die Kolleg(innen) sind bodenständig und nicht abgehoben, es gibt keine Wichtigtuer oder Angeber, Kritik bzw. Verbesserungsvorschläge im Rahmen kann und soll auch geäußert werden, dies jedoch auf respektvolle Art und Weise.
Fleiß, Beständigkeit, Zuverlässigkeit und Zielstrebigkeit werden von den Führungskräften wertgeschätzt. Flexibilität und lebenslanges Lernen gefordert. Loyalität belohnt.
Die hausinternen Schulungen waren besonders am Anfang sehr vielseitig, interessant und tiefgründig. Weiterhin darf ich an Schulungen auch ein zweites Mal teilnehmen
Es wird wenig gelästert und übereinander hergezogen.
Man duldet die Andersartigkeit des/ der Kolleg(inn), was das Wesen, die Privatangelegenheiten angeht.
Obst, Tee, Mineralwasser und Kaffee stehen gratis und großzügig zur Verfügung.
Jetzt im Sommer gab es öfter auch mal gratis Eis.
Manchmal wird auf Kosten des Unternehmens gegrillt.
Bei 150 Mitarbeitern bringt gefühlt jeden zweiten Tag jemand Kuchen mit.
Frauen dürfen an Weiberfastnacht sofern sie verkleidet erscheinen, feiern gehen, ohne Urlaub nehmen zu müssen.
dass leider sehr viele Kolleg(innen) immer was zu meckern und jammern haben und nicht das Gute sehen und wertschätzen können. Viel Gutes wird leider als Selbstverständlich erachtet. Wie überall, wo Menschen zusammentreffen, gibt es Schwierigkeiten und Negatives, aber das Positive an FOGTEC überwiegt!
Der Ton untereinander könnte freundlicher sein, auch sollte den neuen Mitarbeiter(innen) mehr Geduld und Akzeptanz entgegengebracht werden
Der Ton ist oftmals rau, es bleibt jedoch herzlich
Das Image ist gut und bodenständig
Freizeit kommt nicht zu kurz. Oft bleibe ich gerne eine Weile länger, so daß ich nicht gestresst und schlecht gelaunt, wie andere Kollegen(-innen) bin. Als Quereinsteiger ist dies auch nötig, um auch Zeit zu haben, das Gelernte aufzunehmen bzw. zu verarbeiten. Wenn mal nichts zu tun ist, was überaus selten vorkommt, kann man auch früher gehen.
Für diese Einschätzung bin ich zu kurz im Unternehmen
Mehr Geld und Gehalt können wir alle gebrauchen. Es gibt eine Essenszulage für die Kantine, Urban Sportsclub Mitgliedschaft gibt es als Mitarbeiter gratis, auch besondere Zuschüsse zu Fahrrädern gibt es.
In der Produktion, wo der meiste Müll verursacht wird, wird Metall, Plastik, Kartonage und Elektroschrott getrennt. In den Büros jedoch gar nicht. Immerhin werden die Mitarbeiter(innen) angehalten Ressourcen zu sparen.
Auf der Arbeitsebene findet man immer Hilfe, privat wird Distanz und Diskretion gewahrt, was ich sehr zu schätzen weiß
Ältere Kollegen(-innen) werden wertgeschätzt, ihr Wissen ist wichtig für FOGTEC. Wer in Rente geht, kriegt oftmals die Option auf stundenbasis weiterzuarbeiten oder wird animiert die Rente hinauszuzögern.
Bei FOGTEC sind wir beim ,,Arbeits-Du". Die Hierarchien und somit auch der Respekt und professionelle Distanz zum mittleren und oberen Management bleiben gewahrt. Gleiches gilt in umgekehrte Richtung. Wir haben eine Arbeitspolitik der offenen Türen, so daß man jederzeit bei den Vorgesetzten Fragen stellen und Sachverhalte erörtern, und Missverständnisse ausräumen kann.
Die Büros sind geräumig und gemütlich, weil nicht steril. Großraumbüros gibt es zum Glück nicht! Die meisten Räume sind tageslicht geflutet, selbst in der Produktion. Viele Büros haben Klimaanlagen vorhanden. Viele Arbeitsbereiche sind ergonomisch ausgestattet. Die Bildschirme sind auf dem neusten Stand.
Ziemlich direkt, wenn nicht mündlich, dann doch über die Körpersprache
Als Kölner Unternehmen ist FOGTEC gayfriendly, Kolleg(innen) reden offen und berichten über ihre gleichgeschlechtlichen Partner.
FOGTEC positioniert sich offen und vehement gegen Rechtspopulisten und Rechtsradikale in Wort und Schrift.
Darüber hinaus appelliert das Unternehmen an religiöse Akzeptanz untereinander. So sind ca. 15% der Mitarbeiter Muslime und dürfen u.a. außerhalb der regulären Pause das Freitagsgebet in einer der fußläufig vom Bürogebäude zu erreichenden Moscheen verrichten. Auch das Judentum erhält besondere Wertschätzung, so wird Antisemitismus und Judenfeindlichkeit sofort und ohne Umschweife sanktioniert und vehement entgegengetreten.
FOGTEC beschäftigt am Kölner Standort Mitarbeiter(innen) aus den unterschiedlichsten Ländern und Kulturen dieser Welt.
Es herrscht eine Kultur der gegenseitigen Achtung untereinander vor.
Frauen sind zahlenmäßig unterrepräsentiert, immerhin gibt es zwei Abteilungsleiterinnen. Zum Verhältnis Frau-Mann sollte lieber eine weibliche Kollegin Stellung nehmen. Ein wenig mehr Feminität täte dem Unternehmen jedoch gut : )
Als Diplomkaufmann erhalte ich hier sehr viel Wissen und Kenntnisse des Ingenieurwesens. Die Arbeit ist hochkomplex, vielfältig und in unserer Abteilung herrscht das Motto ,,hier wird es niemals langweilig!" Neue Aufgaben kommen ständig hinzu, Arbeitsprozesse werden ständig angepasst zum Wohle unserer Kunden wie auch des eigenen Unternehmens.
Wir arbeiten international, sowohl nach innen, wie nach außen. Viele Abteilungen sind international gestreut (Frankreich, Indien und China) und unsere Kunden sind weltweit und auf allen Kontinenten vertreten. Meine 5 Fremdsprachen kommen hier alle täglich sowohl in Schrift als auch mündlich zum Einsatz. Jedes Land und jede Region haben wiederum Spezifika, die es einzuhalten gilt. Es ist ein hochinteressantes und sehr dynamisches Arbeitsumfeld, in dem ich arbeite und mich bewege.
Besonders toll finde ich, dass ich in meinen 10 Monaten FOGTEC-Zugehörigkeit bereits dreimal für jeweils eine Woche (zweimal Produktion, einmal Reklamationsabteilung) aushelfen durfte und somit neue Bereiche, Kolleg(innen) und Arbeitsweisen kennenlernen durfte.
Man hat die Möglichkeit viele eigene Ideen einzubringen und diese dann auch umzusetzen
in regelmäßigeren abständen Betriebsversammlungen durchführen um die Mitarbeiter besser abzuholen über aktuelle Geschehnisse in der Firma
Kommt immer auf die Abteilung an. Ich bin sehr zufrieden.
Mein Urlaub wird immer sofort genehmigt und ich habe nicht das Gefühl das Überstunden nötig sind
Mir gegenüber immer höflich und respektvoll
funktioniert nicht immer reibungslos, aber das ist so ziemlich überall so. Im großen und ganzen hat es bei mir immer gut funktioniert
Inflationsprämie für Arbeitnehmer mit geringem Gehalt
Der Druck und Stress wirkt sehr negativ auf manche Mitarbeiter und deren Verhalten verändert sich ebenfalls negativ, deshalb stimmt ja auch das Innen- und Außenimage nicht überein.
Bitte anstatt dieselbe Antwort auf kununu, lieber etwas kreativeres schreiben, ansonsten kann auch KI das übernehmen.
50/50, es gibt sowohl kritische Abteilungen als auch sehr gute.
Innen- und Außenimage stimmen nicht überein..
Man hat die Möglichkeit, Home-Office zu machen bzw. Teilzeitarbeit ist auch möglich
Es wird nicht immer darauf geachtet.
Manchmal ja, manchmal nein. Manche sind toxisch und manche sind fein.
Solange sie zufrieden sind, alles ok.
Manche Büros sind zu klein oder die Position der Schreibtischen ist laut Betriebsarzt “nicht geeignet”.
Leider seit Jahren nicht verbessert und es wird irgendwie auch keine Lösung gesucht.
Arbeitsbelastung nicht gerecht aufgeteilt
Sie waren immer freundlich.
Sehr nette Kollegen
Sehr gut
leider war das in unserem Bereich nicht möglich
in Ordnung
in Ordnung
Okay, die haben schon mal gezickt und sobald die eine Kollegin krank wurde, wurde die andere auch krank, so das ich alleine in unserem Bereich alles abarbeiten musste.
in Ordnung
Die Vorgesetzten waren mir gegenüber immer sehr korrekt.
in Ordnung
Sehr gut, ich wurde immer gut informiert
Ja
Das kam auf die Herausforderung an.
So verdient kununu Geld.