47 von 81 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Parkplatzmöglichkeiten
Das dieser Arbeitgeber Azubis aufnehmen darf.
Manche Kollegen verstehen sich untereinander
Auf jeder Messe weltweit vertreten um das Image zu fördern. Leider ohne Inhalt
Gibt es auch minus Sterne?
Es werden nur innerbetriebliche Weiterbildungen angeboten. Externe Weiterbildungen kosten Geld und wird nur in dringenden Ausnahmefällen genehmigt
Kann ich nicht beurteilen
Das kommt sicherlich auf die Abteilung an---aber insgesamt gibt es sicherlich keinen Zusammenhalt
KAnn iich nicht beurteilen
Die Vorgesetzen kann man kaum beurteilen--weil sie permanent wechseln. Es gibt sicherlich einige die schon länger dabei sind und wissen wie sie sich anzupassen haben damit die Geschäftsführung zufrieden ist
Die Büros sind, wenn alle Mitarbeiter da sind, überfüllt. Home Office möglich aber nicht gern gesehen
Es wird so wenig wie möglich kommuniziert, schon gar nicht vor der Belegschaft
Kann ich nicht beurteilen
Es gibt gewiss spannende Aufgaben die aber nur halbherzig verfolgt werden, weil die Tagesaufgaben auch wichtig sind
Kaffee und Wasser sind gratis und es gibt Essensmarken sowie ausreichend Parkplätze.
Man sei eine Familie, das wird zumindest sehr häufig betont.
Aber wenn es darauf ankommt, ist man dann doch bloss ein entfernter Bekannter.
Ein etwas kritischerer Blick auf den ein oder anderen Abteilungsleiter würde helfen, die Spreu vom Weizen zu trennen.
Hier wurde schrittweise eine grässlich Kultur etabliert, die es ermöglicht, sich in seinem Schneckenhaus abzugrenzen. Ergebnisorientiertes Arbeiten sieht anders aus.
Nach außen Weltmeister aller Klassen.
Homeoffice möglich, aber es wird versucht die Mitarbeiter schrittweise wieder 5 Tage die Woche 9 to 5 ins Büro vor Ort zu zwingen. Ansonsten viel Kesseldruck aufgrund schlechter Abläufe und Prozesse.
In erster Linie handelt es sich um interne Schulungen. Kurse die Geld kosten werden gemieden, wie der Teufel Weihwasser meidet.
Durchwachsen, es gibt Arbeitgeber die besser zahlen. VL möglich, Jobrad auch.
Grüner Anstrich nach außen, blättert aber innen stark ab.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist abteilungsabhängig und daher mal besser, mal schlechter.
Viele arbeiten über die Rente hinaus noch dort, kommt aber ganz auf die Tätigkeit an.
Ohne Worte, halten sich alle für Lichtgestalten.
Kaffee und Wasser gratis, hübsche Büros mit großen Fenstern, alles wirkt hell und freundlich
Miserabel ist noch untertrieben, vor allem von oben nach unten.
Frauen in Führungspositionen sind ein rares Gut und eigentlich kaum vorhanden.
Kommt darauf an, wer der Vorgesetzte ist. Manche versuchen ihre Mitarbeiter klein zu halten um über die eigenen Unzulänglichkeiten hinwegzutäuschen, in dem Fall hat man schlechte Karten.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen.
Respektvoller Umgang, bei großen Meinungsverschiedenheit.
Verständnis und Unterstüzung bei gesundheitlichen Problem.
Es gibt 1000 Punkt, die nicht so toll sind. Doch das sind alles derart kleine Dinge, die jeder Arbeitgeber hat. Im Vergleich zu meinen vorangegenen Arbeitsgebern sind diese schlechten Punkte echt lapalien.
- Wer hätte nicht gerne Möbel und Hilfsmittel auf den neusten Stand?
- Wer hätte nicht gerne weniger Zeitdruck?
- Wer nicht gerne mehr ...
Im Bekanntenkreis habe ich festgestellt, dass alle Arbeitgebern unter Strich mit Wasser kochen und es gbit nun mal nicht den perfekten Arbeitgeber. Jeder hat seine Vor- und Nachteile und man muss ich nur die Frage stellen, ob man mit diesen Nachteilen leben kann oder nicht. Drei Punkte müssen stimmen:
- die Kollegen
- die Arbeit/Aufgaben
- das Gehalt
... und eines davon darf auf der Reihe tanzen. Wer also aufgrund von anderen Punkten, die einem nicht passen, den Arbeitgeber wechselt, wird bei keinem Arbeitgeber glücklich werden.
Was sich Schlecht finde?
Die Ex-Kollegen, die über diese Plattform hier ihren Unmut auslassen! Das ist nicht Fair!
Der Zeitdruck, der vom Kunden aus kommt, müsste besser abgefedert werden. Hier müsste der Arbeitgeber den Kunden besser erziehen, da dieser die Neuentwicklungen schon gestern haben will, obwohl er früher hätte auf uns zukommen können.
Pünktliche Bezahlung. Gute Ausstattung mit Werkzeug und Maschinen.
Hierarchie steht ganz oben, und wird gern abschätzig hinunter geschaut. Der kleine Mitarbeiter ist der Firma völlig egal.
Schlechte Kritikfähigkeit, Mangelnde Kommunikation.
Festgefahrene Strukturen, neue Ideen werden gleich ausgebremst.
Weniger Kontrolle und negative Erwartungshaltung, mehr Vertrauen in die MA.
Je freier und selbstbestimmter der MA, desto höher die Motivation
Weniger Fehler hervorheben, mehr Lob.
Intern ist die Lage sehr angespannt, am besten man ist nicht da.
Aufpasser sind da sehr Wilkommen.
Man wird sich viel selber überlassen, machst du es, ja oder ja.
Eine Atmosphäre geprägt von psychischen Druck.
Die Kultur im Unternehmen ist toxisch. Von der Konzernführung wird das Klima durch unpassende Kommunikation und die Profilierungssucht einzelner Vergiftet. Teilweise sorgt auch das mittlere Management in ihren Fachbereichen dafür, dass die Atmosphäre sich nicht zum besseren wandelt.
Das Image hat über die Jahre zu recht stark gelitten. Die fehlerhafte Planung von Anlagen sowie mangelnde Kommunikation wurde oft von den Kunden rückgemeldet.
Hier wird immer viel in Aussicht gestellt und dann doch wieder auf ein Minimum reduziert.
Weiterbildung nur auf wiederholten Nachfragen.
Teilweise ganz OK.
Keine Kommunikation, Neue Führungskräfte sortieren willkürlich langjährige Mitarbeiter aus, sorgen dafür das verdiente Mitarbeiter mit viel Know How und Erfahrungswissen das Unternehmen freiwillig verlassen.
Je mehr um so besser, Bezahlung dafür aber dann zu wenig.
Eine hohe Fluktuation, die meisten gehen freiwillig.
Gleich null, es ist nur das richtig was die Geschäftsführung ansagt, ansonsten wird so getan als wenn einem zu gehört wird, aber so bald die Tür hinter dir zu ist, was wollte der.......
Man kommt kaum voran.
In den Strukturen kaum was möglich. Wenn das Ende der Fahnenstange erreicht ist, stagniert man.
Gehalt ist unterdurchschnittlich. Über das Gehalt, dass ich da verdient habe, kann ich bei meinem neuen Job nur lachen.
Es gibt Goldjungs und es gibt sie nicht.
Tolles Produkt, mit der Materie zu Arbeiten macht echt Spaß.
Flache Hierarchien ermöglichen eine schnelle Umsetzung von Neuerungen und Ideen.
Manchmal ein bisschen mehr mit der Zeit gehen.
Angenehm und aufgeschlossen, man kommt gerne zur Arbeit.
Sehr international ausgerichtet, mit einem Produkt Marktführer
Dank Corona, ist mobiles Arbeiten nun auch in der Geschäftsführung als "seriös" eingestuft und erleichtert die Vereinbarung von Job und Familie.
Urlaub kann auch kurzfristig genommen werden und wenn man frei hat, hat man auch frei.
Monatliche Schulungen zu den Produkten und anderen Themen, Weiterbildungswünsche werden regelmäßig abgefragt
Marktfähige Gehälter und übliche Sozialleistungen
Setzt sich für soziale Projekte und Themen im direkten Umfeld ein, bei denen die Mitarbeiter aktiv mitwirken.
Offenes und vertrautes Miteinander.
Wertschätzung über alle Karrierestufen.
Die Vorgesetzten lassen einen autark arbeiten, man ist aber im ständigen Austausch und erfährt auch Wertschätzung.
Moderne Ausstattung und schnelle Umsetzung hinsichtlich IT- und Büro-Equipment.
Monatliche Betriebsveranstaltung, in welcher die Mitarbeiter über Auftragslage und besondere Projekte informiert werden. Regelmäßige Jour Fix innerhalb der Abteilungen.
Die Größe des Unternehmens bringt es mit sich, dass man sehr abwechslungsreichen Tätigkeiten nachgeht, man stetig dazulernt und nicht nach "Schema F" seine Arbeit erledigt.
Das man bei privaten Anliegen immer hilfsbereit ist und sehr flexibel ist
Was soll ich hier sagen. Wenn man Fehler sucht und ein Problem mit einem Kollegen hat das ja nichts mit dem Arbeitgeber zu tun
Mehr Informationsaustausch
War sehr lustig aber wenn es um die Arbeit ging musste man sehr aufpassen
Gibt negative aber auch positive Erfahrungen
Soweit eigentlich ganz gut
Wenn man es anspricht hat man ein offenes Ohr
Es könnte immer mehr sein aber das ist ja immer so. In vielen anderen Firmen ist man als Lager ist der letzte
Sehr gut
Gibt immer Möglichkeiten der Verbesserung
Hilfsbereitschaft super
Man hat manchmal im Stress nicht immer Zeit aber das ist soweit OK gewesen
Super Arbeitszeit und wenn man nicht dann beginnen kann dann kann das auch absprechen
Im grossen und ganzen eigentlich gut.
Kann ich nichts negatives sagen
Sehr abwechslungsreich
International aufgestellt, sehr kurze Entscheidungswege, flache Hierarchien, Duz-Kultur.
Manchmal etwas chaotisch.
Bessere Kommunikation.
Der Brandschutz an sich ist nicht das innovativste Umfeld. Hier ist FOGTEC aber gut aufgestellt mit spezialisierten Lösungen und innovativen Produkten. Viel Aufwand wird in die Forschung und Entwicklung gesteckt um für die Zukunft noch besser aufgestellt zu sein.
Zahlreiche Kollegen haben nach der Ausbildung / Studium hier angefangen und haben Abteilungen und Bereiche übernommen, bis hin zur Geschäftsführung.
Angenehme Kollegen,
Kaffee, Wasser und Obst kostenfrei
Das arbeit macht schon Spaß, aber es kommen Tag täglich immer zu neuen Herausforderungen auf einen zu, die in kürzester Zeit erledigt werden müssen.
Es wir auf gar keinen Fall langweilig.
Angenehmer Umgang miteinander, es gibt immer den einen oder anderen der aus der Reihe tanzt
flexible Arbeitszeiten
meine Arbeitszeiten kann ich auch für Termine unterbrechen und arbeite sie später einfach nach. bisher kein Problem gewesen.
Weiterbildungen werden gefördert, auch hausintern
Unterstützend und produktiv
freundlich, bestimmend in der Aufgabenaufteilung, offen für neue Ideen
Die Kommunikation im Team läuft sehr positiv, Austausch im Team über Projektinformationen ist hilfreich und wird von allen Teammitgliedern genutzt.
ein interessantes und nachhaltiges Produkt
Obstkorb
Fehler sind bekannt und werden nicht aktiv angegangen. Man hat das Gefühl das es zu unbequem ist manche Dinge einfach durchzusetzen
Betriebsrat einführen um eine Schnittstelle zu den Mitarbeitern zu erhalten. Objektiv urteilen und nicht auf den Flurfunk vertrauen
Immer schön mit dem Strom schwimmen, nur keine Wiederworte
Mehr Schein wie sein
Homeoffice, familienfreundlich wird groß geschrieben aber auf keinen Fall gerne gesehen
Weiterbildung wird von Vorgesetzten ignoriert
Gehalt ist nicht im aktuellen Schnitt ansonsten ok
Nach außen wird viel getan anstatt in der Belegschaft anzufangen
Zusammenhalt der direkten Kollegen ist vorhanden, aber keiner traut sich nach oben
Es wird sich gerne von älteren vielleicht auch unbequemen Kollegen auf scheinheilige Weise getrennt
Unbezahlte Überstunden ( bloß nicht ansprechen) keine Zeiterfassung
Alte Infrastruktur
So verdient kununu Geld.