74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider wenig. Bis vor wenigen Jahren hätte diese Bewertung noch anders ausgesehen. Aber es geht ja um die aktuelle Situation.
Siehe oben... am schlimmsten ist aber die Blindheit und Taubheit des Managements. Dort müssen dringend die Augen aufgehen.
Ein 180° Umdenken kann helfen, falls es nicht schon zu spät ist.
Soziales Umfeld im Team passt. Der Rest ist maximal durchschnittlich
Der bröckelnde Glanz der 90er und 00er haftet nur noch minimal. Aktuell leider viel Getöse ohne Substanz
“10% gehen immer” ist leider die Devise. Man wird hier leider mit Denkweisen fernab jeder modernen Arbeitskultur konfrontiert.
Es gibt keine Weiterbildung, abgesehen von den persönlichen Erfahrungen.
Früher war da einiges geboten. Hier wurde viel kaputt gespart.
Gibts es nicht. Gesetzliche Mindeststandards sind scheinbar Hürde genug.
Innerhalb des Teams okay. Sonst viel Inseldenken.
Es gibt keine wirklichen Vorgesetzten. Hierarchie existiert tatsächlich nur auf dem Papier - mangels Vertrauen der Führung.
Autoritärer Führungsstil der GF ohne Weitsicht und viel Uneinigkeit
Abwechslungsreiche Projekte bringt die Branche mit sich. Aber das ständige Anbiedern beim Kunden ohne Rückgrat langweilt auf Dauer...
Mr. New Business stellt lieber gerne Menschen ein, wo weniger Interesse haben hier zu arbeiten ( Projekt/ Automobil Museum Zuffenhausen) und noch zusätzliche Entlassungen langjähriger Mitarbeiter.
Sehr schlechte Vorgesetzte ( Supervisior) im Projekt Museum am besten daran arbeiten, anstatt den qualifizierten Jungen Menschen den Job wegzunehmen.
Ohne Worte
Kein Stern eigentlich wert
Kein Stern wert
..im Team ok, aber viel Unsicherheit durch Umstrukturierung, Vorgesetzte teilweise unfähig
Davor gut. Danach leider nicht mehr viel übrig geblieben.
Viel Arbeit auf wenig Schultern verteilt. Massig Überstunden.
Wenn man Zeit hätte, könnte man viel machen.
Ok
Ok
Einige wenige waren wirklich cool. Aber dieser Agentur hat eher das Problem mit der hohen Fluktuation. Das sagt doch alles.
Ok
Auch hier leider kein Lob. Die die es sein sollten, sind es nicht.
Ok.
Viel Gerede, wenig umgesetzt/gehalten
Andich ok. Aber damals in der mittleren Führungsebene keine einzige Frau! Antwort klar?
Ok
Alle guten mussten gehen!
nichts
komplett neue Strukurierung, Entscheidungen nicht ohne den Geschäftsführer, weil manche Leute zu inkompetent sind
Kokurrenzkampf
gibts nicht
Sind da aber sind auch nicht da
Viel Geläster, man wird nicht ernstgenommen bei Problemen
Sehr schlecht bezahlt
Einseitiges Arbeiten, macht kein Spaß
Sehr schöne Büroräume; Wasser, Kaffee und Obst; Köchin; schöne Arbeitsatmosphäre; überwiegend tolle Kollegen
Die Mitarbeiter werden nicht abgeholt, zunehmend schlechtere Stimmung, undurchschaubare Entscheidungen, keine klare Linie
Vertraut mehr in eure eigenen Mitarbeiter.
Sehr angenehme Atmosphäre, der Zusammenhalt in den Teams ist oft sehr groß. Auch übergreifend versteht man sich, ich habe mich immer sehr wohl gefühlt. Differenzen mit einzelnen Kollegen kann es allerdings immer und vor allem überall geben. Was auf die Stimmung drückt, sind die unausgesprochenen Sachverhalte. Keiner weiß so recht, wie es weiter geht. Darauf reagiert leider von oben keiner.
In meinem Bereich absolut gegeben.
Unterdurchschnittlich.
Durchwachsen. Ich durfte Kollegen erfahren, mit denen man sehr gut und eng zusammengearbeitet hat, aber auch Kollegen, die einem permanent das Leben schwer machen wollten. Für Querschießer sollte es keinen Platz geben.
Glückssache. Oft haben die jeweiligen Abteilungsleiter allerdings nicht die nötige Kompetenz auch wirklich Mitarbeiter zu führen.
Von oben nach unten ziemlich schlecht, gefiltert, unvollständig. Der Flurfunk hingegen funktioniert wunderbar. Ich hätte mir eine ehrliche, ungefilterte und dafür aber regelmäßige Kommunikation gewünscht.
Zwischen Mann und Frau sicherlich gegeben, im Gehaltsbereich sieht das jedoch anders aus.
In meinem Bereich gegeben.
Nette Kollegen. Der Grund, jeden Tag zur Arbeit zu gehen
So gut wie nicht gegeben. Arbeit von morgens bis später abends inkl. Wochenenden. Überstunden werden vorausgesetzt und nicht angerechnet oder ausbezahlt.
Weiterbildungen werden angeboten, sind aber wg Arbeitspensum kaum umsetzbar. Aufstiegschancen sind sehr gut, leider steigt das Gehalt nicht wirklich mit an.
Arbeit ist sehr schlechte bezahlt. Im Raum Stuttgart kann ich mir von meinem Gehalt keine eigene Wohnung leisten.
Gibt es nicht
Teils sehr planlos
Aufgaben sind sehr spannend, da jeden Tag aufs neue "Brände" gelöscht werden müssen. Psychisch allerdings auch sehr anstrengend
gute Arbeitsbedingungen und arbeitnehmerfreundlich
Strukturen überdenken, Papierkram abschaffen. Projektverteilung besser überwachen.
Arbeitszeitenregelung weiter bewerben, flexible Arbeitszeiten leben
Die Agentur hat sehr viele Abteilungen mit vielen Strukturen und internen Regelungen. Unterstützung in der Projektarbeit hat man durch Spezialisten in verschiedenen Bereichen. Die Unterstützung durch Profis aus bspw. Druckproduktion erleichtert die Arbeit, ist durch die Anfragen und Briefings aber manchmal auch mühsam.
Agentur mit langjähriger Erfahrung, hat nach Außen hin gutes Image
Flexible Arbeitszeiten und Home Office werden angeboten und können genutzt werden. Leider wird es noch nicht so gut angenommen, obwohl die Personalabteilung alles daran setzt. Insgesamt werden in manchen Teams sehr viele Überstunden gemacht, was in Agenturen jedoch nicht ungewöhnlich ist und je nach Projektstand vorkommen kann. Etwas nervig ist die sehr strenge Arbeitszeitenüberwachung. Das ist ein großes Thema und man wird bei zu vielen allgemeinen Stunden (nicht auf einem Projekt) zum Gespräch gebeten.
Es gibt einige Karrierestufen, wodurch man relativ viel erreichen kann. Man hat ein Fortbildungsbudget, mit dem man sich weiterbilden kann.
Gehalt soweit durchschnittlich, Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie Zielbonus und Fortbildungsbudget
alles wird gleich in mehrfacher Ausführung ausgedruckt, selbst interne Anfragen an andere Abteilungen müssen immer ausgedruckt werden.
Ausflüge, Teamabende und Freaky Fridays werden organisiert, sind teilweise aber recht spärlich besucht.
Vorgesetzte in der Regel nett und professionell, haben aber teilweise leider zu wenig Kompetenz
Schönes neue Büros, viel Licht und angenehm zum Arbeiten. Große Dachterasse und viele Besprechungsräume. Es gibt eine Köchin, die jeden Tag eine Auswahl von frischen Gerichten serviert.
Updates und News, wie Abgänge, Projekte und aktueller Stand des Betriebs gibt es in regelmäßigen Meetings.
Es gibt interessante und große Projekte mit spannenden Aufgaben.
Es gibt keine
Nur Männliche Teamleiter
Dass man im Praktikum durch den enormen Workload auch viel lernt.
Leider fast alles. Ich dachte nach meiner Zeit dort "Nie wieder Agentur". Als ich aber von Freunden gehört habe, wie respektvoll der Umgang in anderen Agenturen sein kann dachte ich "Nie wieder follow red".
Bitte bitte fangt an eure Leute besser zu behandeln und zu bezahlen.
Strenge Hierarchien, ein enormer Druck von oben und eine unmenschliche Arbeitsbelastung bei unterirdischer Bezahlung aller (!) Mitarbeiter, führen zu einer negativen Arbeitsatmosphäre.
Alle Kollegen sprechen schlecht über das Gehalt, das der Arbeitgeber zahlt und fühlen sich schlecht behandelt. Dennoch ändern nicht alle etwas an ihrer Situation, was zu einer schlechten Stimmung führt
Offiziell hat man ein Weiterbildungbudget, allerdings schaffen sie es immer wieder, dass dieses nicht eingelöst werden kann. Außerdem muss man strikte Leitern nach oben klettern und kann auch durch besondere Leistungen nicht schneller Karriere machen oder ein besseres Gehalt vordern. Sehr veraltetes Modell
Die Bezahlung ist ein Witz! Wer hier Senior wird, kann vielleicht 3.500 Euro brutto rausschlagen, muss dafür aber mindestens 50 Stunden arbeiten und hat ungemein viel Verantwortung. Proktikanten bekommen fast nichts obwohl sie wichtige Arbeit leisten (aber auch die Küche schrubben müssen).
Nette Kollegen aber alle völlig überarbeitet und ausgelaugt
Teils furchtbare Vorgesetzte die ihre Mitarbeiter umher scheuchen.
So verdient kununu Geld.