64 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lohn kommt Pünklich, das war es
Parkplatz nur für 10 Oberen, und die sind schon das...
Vor- und Nachteile genauer Abwägen, z.B. erst Personal rauf nun wieder runter???
Alles Online... und macht so aber kein Spaß-
nichts...
-siehe meine restliche Bewertung-
Im großen und ganzen sollte man hier nicht seine wertvolle Zeit verschwenden und sich einen Arbeitgeber suchen, dem auch der Mitarbeiter an sich wichtig ist und auch wertgeschätzt wird. Wo das Potenzial und die Fähigkeiten gestärkt und gefördert werden, statt den Mitarbeiter mit Arbeit zuzuschütten.
Der Arbeitgeber sollte mal hinterfragen, warum er keine Mitarbeiter halten kann. Er sollte an der Zufriedenheit und das Work Life Balance arbeiten (z. B. mit einer anonymen Umfrage). Gleitzeit und Home Office Möglichkeiten wären da erste Schritte. Zudem sollte man Sorgen und Unzufriedenheit von den Mitarbeitern besprechen und gemeinsam an einer guten Lösung arbeiten.
Durch sehr hohe Mitarbeiterfluktuation ist die Stimmung immer angespannt und man kommt nicht mit seinen Aufgaben voran, weil man in den einzelnen Abteilungen aufeinander angewiesen ist.
Wenn man sich die Google Bewertungen anschaut, ist das Image nicht so prickelnd.
Die Foncia Bautra bzw. Foncia Deutschland wurde in Reanovo zur Außendarstellung umbenannt. Dies sagt ja wohl alles über das Image aus.
Gibt es nicht. Man wird mit Arbeit überschüttet. Gleitzeit gibt es nicht. Überstunden gibt es angeblich auch nicht. Sollte man welche machen, dürfen diese nicht abgefeiert werden. Man ist dann selber Schuld, dass man Überstunden macht. Allerdings wird man auch schief angeguckt, wenn man pünktlich aus der Tür geht.
Wenn man sich kaputt arbeiten will, kann man bestimmt hier Karriere machen.
Jeder lästert über den andere. Der Begriff Teamwork ist dort ein Fremdwort.
Älteren Kollegen wird das blaue vom Himmel versprochen und werden dann rausgekickt. Nicht sehr sozial.
Hier besteht kein Interesse wie es den Mitarbeitern geht. So viele Mitarbeiter die gehen und es wird nicht hinterfragt wieso. Stattdessen werden alle Mitarbeiter aufgefordert, gute Bewertungen bei Kununu abzugeben.
Im großen und ganzen sind die Büros sehr modern eingerichtet. Allerdings wird hier auch sehr gespart, z.B. im Winter wird über Nacht die komplette Heizung ganz ausgestellt, so dass man im Büro frieren muss. Vergabe von einem zusätzlichen (2.) Bildschirm ist keine Selbstverständlichkeit (sollte es eigentlich sein).
Da das Büro in Bielefeld in der Innenstadt ist, ist es sehr mau mit den Parkplätzen. Entweder zahlt man sehr viel Geld für die Tiefgarage (Wo auch nicht jeder einen Platz bekommt), oder man zieht sich täglich ein Parkticket. Man kann allerdings auch 10 -15 min Fußweg vom Büro kostenlos parken oder man muss die Straßenbahn nehmen.
Die Mitarbeiter werden im dunklen stehen gelassen. Versprechen werden nicht eingehalten.
Wenn Mitarbeiter das Gespräch suchen, weil man unzufrieden ist bzw. überlastet ist, wird dies nicht Ernst genommen.
Gehälter werden nicht immer pünktlich gezahlt. Lohnerhöhungen muss man erbetteln, bzw. den mündlichen Versprechungen hinterherrennen. Erbitten von Lohnerhöhungen wurden mit der Ausrede, "wir müssen sparen" niedergeschmettert. Komisch, wenn so viele Leute kündigen und keine neuen eingestellt werden.
Die Immobilienbranche ist schon ein sehr interessanter Bereich, somit waren die Aufgaben immer gut.
Es ist eine seriöse, gute und kompetente Immobilienverwaltung!
Als Berufsanfänger nach der Ausbildung kann es kaum eine bessere Chance des Weiterlernens und der Jobkonsolidierung geben.
Die Gehaltsperspektiven.
Wünsche ich mir als junger Mensch mehr als ein 30 qm-Appartment und einen Tretroller für die Innenstadt, kann ich den Job 2-3 Jahre machen. Für den Aufbau von etwas Kontinuierlichem reicht es nicht.
Es gibt einige Einzelkämpfer in Büros von Großobjekten, die schaffen ihr Arbeitsklima für sich selbst ... und es gibt halt die Firmenzentrale ...
Phasenweise reichlich Überstunden, die weder vergütet noch als Freizeit abgegolten werden. Die Foncia-Mitarbeiter hätten sich eine Zeiterfassung redlich verdient. Für die Balance gäbe es dann ein wenig mehr Freiräume.
Gut bei denen, die sich kennen.
Foncia ist sich natürlich dessen bewusst, dass Mitarbeiter oberhalb einer Altersgrenze nicht mehr "mal eben" eine Bewerbung starten. In Entsprechung hierzu gestalten sich Gehaltserhöhungen und Personalgespräche. Damit der ältere Mitarbeiter samt Wissen nicht doch noch schwächelt, wird nach Wochen Foncia-Bedenkzeit zur Beruhigung einmalig eine Prämienzahlung zugesagt und geleistet. Das wars dann aber auch. Unerfreulich und peinlich.
Die weiteren für ältere Menschen relevanten Dinge wie Beleuchtung, Sitze usw. werden den Bedürfnissen unbürokratisch angepasst. Über die Straße geholfen wird auch keinem, der es nicht wünscht.
Jüngere und ältere Kollegen checken ihre Kompetenzen und helfen sich gegenseitig.
Ein wenig mehr Loyalität Mitarbeitern gegenüber wäre nicht von Nachteil. Die Zusammenarbeit bei allen Projekten, in die Geschäftsführung involviert war, war in der Regel gut.
Eine Zusammenarbeit mit den weiteren "Vorgesetztenebenen" war nie erkennbar. Es gibt die hochgradig motivierenden "Wenn-Dann-Horrormails" (bei denen man nach 4 Seiten am Ende nicht mehr weiß, worum es geht und dann nochmals anfangen muss). Hier sollten professionelle Coaches den Umgang mit qualifizierten Leuten vermitteln.
Die Rundmails der Kollegen im Zwischendeck (keine Geschäftsführer, keine Teamleiter) sind unerträglich, lang, geschraubelt formuliert und enthalten als Grußformel immer "wenn nicht ..., dann ...". Demotivierend.
Gehaltsanpassungen sind fast unmöglich. Es wird für das, was eindeutig im Arbeitsvertrag vereinbart wurde, klappen - und dann ist es vorbei.
Es gab keinen Unterschied.
Alles - aber nicht langweilg.
nichts
siehe oben
Oberste Führungsebene komplett austauschen
Dauerhafte Überlastung für jeden Mitarbeiter ist fest eingeplant
Keine Verwaltung hat einen schlechteren Ruf als dieser Konzern
Work ja / Life nein
Gibt es nicht
Nirgendwo wird schlechter bezahlt
Hier zählt nur Umsatz
Hier ist jeder Einzelkämpfer
Auch die dürfen sich wie die Jungen kaputt machen
Je höher die Position um so geringer die Sozialkompetenz
Arbeitsschutz unbekannt
Mit verschachtelten Umschreibungen wird die traurige Wahrheit kaschiert
Hier darf sich jeder gleichermaßen kaputt machen
Nein. Hier werden Mitarbeiter in Bereichen persönlicher Haftungssituationen nicht hinreichend aufgeklärt.
da muss ich echt überlegen..........
wie schon erwähnt, nach dem Verkauf ging es bergab, hier fehlen mir die Worte
Man sollte sich hinterfragen, warum viele gute Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Aber es interessiert leider keinen.
Stimmung im Keller, viel zu viel Arbeit, Lästern steht an der Tagesordnung,
Nach dem Verkauf der Bautra an die Foncia, ging es Bergab. Die Mitarbeiter waren oder sind nur noch Nummern.
in der eigenen Abteilung alles super
kein Kommentar ....
keine Parkmöglichkeiten, kein Tiefgaragenstellplatz, keine Klimaanlage, im Sommer ist es in den Büros sehr heiß.
es gibt keine Kommunikation zwischen der Geschäftsführung und den Mitarbeitern. Alles läuft über den TL, aber da bekommt auch keine vernünftige Auskunft. Sitzen nur stundenlang zusammen und es kommt nichts bei rum.
Gehalt kam immer pünktlich, aber es könnte mehr sein. Es gibt kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, kein Boni, Überstunden wurden nicht vergütet, es gibt keine Stempeluhr
die Aufgaben sind interssant und machen Spaß.
den Café
einfach alles.
einfach mal alles überdenken. Die Mitarbeiter laufen dieser Firma weg. Kündigen ohne etwas neues zu haben.
Aufgrund der viel zu hohen Belastung der Mitarbeiter ist die Stimmung im Keller. Lästern ist an der Tagesordnung, Vorgesetzte lästern sogar selbst in Personalgesprächen.
Bewertungen einfach mal durchlesen- sagen schon alles.
Wenn man gerne unbezahlte Überstunden machen möchte TOP! Starre Arbeitszeiten.
Hier wird eine "Akademie" versprochen. Leider gibt es so eine Akademie nicht. Hier wird man an den Schreibtisch gesetzt und soll einfach machen bis es richtig aussieht. Die Hauptsache ist, dass man die Themen der EX Kollegen abarbeitet bevor es brennt und der Kunde sich eine neue Verwaltung sucht.
Unterdurchschnittlich und schlecht bezahlt. Lohnerhöhungen muss man erbetteln, bzw. den mündlichen Versprechungen hinterherrennen. Erbitten von Lohnerhöhungen wurden mit der Ausrede, "wir müssen sparen" niedergeschmettert. Komisch, wenn so viele Leute kündigen und keine neuen eingestellt werden.
Kollegen die das selbe durchmachen müssen halten zusammen.
Amateure in Führungspositionen. Die Vorgesetzten interessieren sich nur für ihre eigene Karriere. Es wird in Personalgesprächen gelogen, zu guten Bewertungen auf Kununu aufgerufen, Probleme werden belächelt und es herrscht keinerlei Transparenz.
Durch sehr hohe Mitarbeiterfluktuation ist die Stimmung immer angespannt und man kommt nicht mit seinen Aufgaben voran, weil man in den einzelnen Abteilungen aufeinander angewiesen ist.
Ohne Worte... Leider sind die Führungspositionen nicht in der Lage Gespräche ernst zu nehmen. Man soll aber gute Bewertungen auf Kununu hinterlassen damit andere unwissende Leute in die Falle tappen.
Vertraut nicht auf die guten Bewertungen hier. Die sind Fake.
Die Aufgaben waren schon interessant, aber leider auch sehr viel. Nicht rechtzeitig zu schaffen.
Hatte tolle Kollegen, solange sie denn da waren.
Leere Versprechungen und mangelnde Kommunikation.
Die Kritiken der Mitarbeiter ernst nehmen und die Zusagen auch umsetzten.
War anfangs echt toll. Leider dann immer schlechter und wurde durch Corona nicht besser.
Urlaub konnte fast nie in den ersten 14 Tagen eines Monats genommen werden. Überstunden wurden nicht bezahlt.
Gab es nicht.
Im Team war der prima. Wenn es um andere Abteilungen ging teilweise schwierig.
Besch...
Ausstattungstechnisch ginge es deutlich besser. Es müsste nur mal etwas investiert werden.
Sobald es im Sommer draußen warm wurde, war es auch in den Büros sehr warm. Beschattung nur über Außenrollos, die bei starkem Wind nicht unten blieben.
Lüften ging nur über die Fenster und wenn dann ein Krankenwagen vorbei fuhr, verstand man sein eigenes Wort nicht mehr.
Im Team sehr gut. Alles darüber ohne Worte.
Das Gehalt kam immer pünktlich. Aber es gab kein Urlaub- und Weihnachtsgeld. Boni gibt es auch nicht.
Die Aufgaben waren schon interessant, aber leider auch sehr viel. Teilweise kaum rechtzeitig zu schaffen.
Früher vieles, heute nichts mehr.
Keine Stellennachbesetzungen, falsche und leere Versprechungen, keine Sozialleistungen, schlechte Bezahlung, keine oder schlechte Kommunikation, chaotische Zustände in der Organisation, die Arbeitsbedingungen und die völlige Überlastung jedes einzelnen, keine Wertschätzung der Mitarbeiter
Euch rennen nicht ohne Grund die Mitarbeiter und Kunden davon. Beherzigt die Kritiken eurer (ehemaligen) Mitarbeiter.
Aufgrund der viel zu hohen Belastung der Mitarbeiter ist die Stimmung im Keller. Lästern ist an der Tagesordnung, Vorgesetzte lästern sogar selbst in Personalgesprächen.
Wurde hinreichend und treffend in vorherigen Bewertungen beschrieben.
Kein Kommentar.
Aufstiegsmöglichkeiten sind nicht gegeben. Zuletzt wurden die Teamleiter-Positionen abgeschafft und durch Teamsprecher (Low-Budget) ersetzt. Es wird in Stellenanzeigen mit der FONCIA-Akademie geworben, diese Akademie hat jedoch noch nie ein Mitarbeiter von Innen gesehen.
Im Branchenvergleich verdient man hier unterirdisch. Keine Boni, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, keine Überstundenvergütung, keine vermögenwirksamen Leistungen, keine betriebliche Altervorsorge, kein Garnichts.
Kümmert hier niemanden. Die Digitalisierung wurde völligst verpennt und im Zuge der Corona-Pandemie versucht einzuführen.
Sozialbewusstsein ist ein Fremdwort.
Jeder ist überarbeitet und oft herrscht gereizte Stimmung. Außerhalb der Teams oder Abteilungen gibt es keinen Zusammenhalt. Das Lästern wurde bereits erwähnt.
Keine Wertschätzung.
Der Fisch stinkt vom Kopf an: Die Vorgesetzten interessieren sich nur für ihre eigene Karriere. Es wird in Personalgesprächen gelogen, zu guten Bewertungen auf Kununu aufgerufen, Probleme werden belächelt und es herrscht keinerlei Transparenz.
Katastrophal. Beleuchtung teilweise seit Monaten defekt oder nicht vorhanden, sämtliche Großraumbüros voll mit Aktenmüll der seit Monaten nicht entsorgt wird, keine ergonomischen Arbeitsplätze, kein Gesundheitsmanagement. Stellen werden nicht oder unzureichend nachbesetzt. Auszubildende und Praktikanten werden verheizt um die Arbeit irgendwie aufzufangen - und zum Dank nicht mal in ein Arbeitsverhältnis übernommen.
Gibt es nicht. Mitarbeiter erfahren durch Zufall (bspw. durch Gesamtübersichten) ihre Zuständigkeiten, klare Kommunikation oder Anweisung findet hier nicht statt.
Kein Kommentar.
Das "Interessante" ist höchstens, dass man teilweise nicht weiß welche Aufgaben man morgen hat und ob man für diese eigentlich eingearbeitet ist.
Kaum noch Mitarbeiter, die die da sind sind im Homeoffice... alle sind angespannt und genervt, keiner ist mehr gerne dort(außer natürlich die "Führungspositionen" einfach nur noch ein Witz. Die Zentrale ist mehr besetzt und es geht nur noch bergab.
An Lächerlichkeit kaum zu überbieten.
dazu fehlen mir echt die Worte.
untereinander ist es in Ordnung, jedoch gegenüber anderen Abteilung ein totaler Reinfall.
Auch hierzu fehlen mir die Worte... nur von oben herab, lästereien ohne Ende und total inkompetent.
Es gibt ein Team aber als „neuer“ Kollege Word man da nicht aufgenommen.
Mittelmäßig bezahlt außer Gehalt gibt es nichts
Offenere Kommunikation wäre wünschenswert
Hier wird lieber hinter den Rücken statt direkt geredet
So verdient kununu Geld.