Vielversprechender Start - Enttäuschendes Ende
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Design der Produkte.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die große Lücke zwischen kommunizierten Werten und gelebten Werten.
Arbeitsatmosphäre
Großraumbüros mit Hot Desks, vorherrschend ist die Farbe grau, zum Telefonieren geht man in Boxen
Karriere/Weiterbildung
Es gibt kein festes Zeit- oder Geld-Budget für Weiterbildung.
Kollegenzusammenhalt
In der Theorie groß geschrieben, in der Praxis schaut jeder vor allem auf sich. Statt einem Betriebsrat gibt es ein Alibigremium, dass für Mitarbeiter einstehen soll, aber tatsächlich nur der GF zuarbeitet.
Umgang mit älteren Kollegen
Es gibt nur wenige Mitarbeiter:innen über 50
Vorgesetztenverhalten
Schwache Leistung. Mein Vorgesetzter hat mich bis zum letzten Tag im Dunkeln darüber gelassen, dass mein Team aufgelöst, meine Kollegen entlassen und meine Rolle abgeschafft wird. Das wurde dann an einem Freitag für alle vollkommen überraschend durchgezogen. Anschließend gab es über Monate keinerlei Plan, wie die Arbeit zukünftig organisiert werden soll und was meine neue Rolle sein wird.
Kommunikation
Es gibt regelmäßige Teammeetings. Wichtige Entscheidungen wie strategische Richtungsänderungen, Kündigungen oder Umstrukturierungen werden da aber nicht kommuniziert.
Gleichberechtigung
Es ist sehr viel von Gleichberechtigung die Rede. In der Realität ist es so, dass bei einem Anteil von deutlich über 50% Frauen in der Mitarbeiterschaft, in allen Führungsebenen Männer deutlich in der Mehrheit sind. Dabei gilt die Regel, je höher die Ebene, desto höher die Männerquote.
