143 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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143 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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143 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Miteinander im Team (aber auch darüber hinaus) ist top, viele sehr gute Benefits, es wird zugehört und man ist in vielen Punkten offen für Verbesserungsvorschläge.
Die vielen sehr guten Benefits werten das Gehalt auch nur teilweise auf, man muss weiterhin seine Rechnungen bezahlen und sich daher überlegen, was einem wichtiger ist.
Manche Entscheidungen Teamplayern gegenüber sind nicht immer ganz nachvollziehbar und teilweise wird mit zweierlei Maß gemessen.
Gehaltstransparenz, Gehaltsanpassungen, mehr Frauen in Führungspositionen.
Wegen des Gehalts arbeitet hier vermutlich niemand. Außer vielleicht die Führungsetage.
gibt nicht so viele
Führungsebene vor allem männlich..
Der Bewerbungsprozess war neben der fachlichen Ausrichtung auch auf die zwischenmenschliche, kulturelle Dimension abgestimmt. Der "Team-Fit" hat einen wichtigen Stellenwert bei FOND OF. Da ich noch nicht so lange dem Unternehmen angehöre, war die "Stern-Bewertung" nicht so einfach in allen Kategorien. Die Bewertungen entsprechen meinen ersten Wahrnehmungen und Einschätzungen. Ich wurde in meinem Team sehr herzlich aufgenommen, der Einarbeitungsprozess ist gut und ich fühle mich sehr wertgeschätzt. Die Aufgaben sind vielfältig und bieten mir fachliche Entwicklungsmöglichkeiten.
Guter Start in kollegialem Umfeld
Wir sind schon ziemlich sportlich unterwegs, aber da wird nie ein fieser Druck gemacht. Die Kollegen und die Vorgesetzten sind freundlich, fair und motivierend.
Da es eine sehr flache Hierarchie gibt, ist klassische Karriere wie im Konzern nicht möglich, aber gute Weiterentwicklung und Förderung auf jeden Fall.
Richtig gut. Klar, es gibt schon mal Kollegen, die man lieber mag als andere - aber das gesamte Team ist schon wirklich nice.
Nobody is perfect - auch die Vorgesetzten nicht. Aber alle bemühen sich sehr und sind auch immer ansprechbar.
Ein paar Besprechungsräume mehr würde helfen die ewige Suche nach Räumen zu reduzieren. Sonst sehr cool.
Mehr geht immer - ich finde das Niveau aber in Summe sehr hoch. Viel Wertschätzung, eher lässig als formal. Ich mag das. Manchmal ist der Flurfunk schneller als offizielle Meldungen.
Du findest sicher besser bezahlteJobs - aber das Gesamtpackage stimmt.
Durch das offene Büro bekommt man sehr viel gute Stimmung voneinander mit, man kann sich aber auch in kleine Boxen zurück ziehen wenn man mal Ruhe braucht
Flexible Arbeitszeiten
Urlaub kann auch mal spontan genommen werden,Möglichkeit zum Sabbatical
Innerhalb des Teams super, teamübergreifend durch die Veranstaltungen kann man viele Menschen aus anderen Teams kennenlernen
Viele Freundschaften untereinander
Kommt auf den/die Vorgesetzte an
Alle sitzen zusammen auf der Fläche , keine einzelbüros, wodurch auf Augenhöhe gearbeitet werden kann
Modernes Bürogebäude mit Dachterrasse, eigenem Gym und kantine
viele verschiedene Chatgruppen zu vielen Themen
Regelmäßige Meetings mit der gesamten firma
Die Arbeitsatmosphäre ist super angespannt und der lockere und offene Teamgeist von damals so gut wie nicht mehr vorhanden. Jeder ist nur noch gestresst und lässt dies auch an anderen Personen aus. Die Anspannung ist nahezu greifbar.
Versucht weiterhin cool und locker nach außen zu wirken, aber leider wird intern nicht viel dafür getan, dass alle Mitarbeiter:innen sich wohl fühlen und gerne zum Arbeitsplatz erscheinen. Weihnachtsfeier und Teamreise machen die angespannte Stimmung leider auch nicht besser. Super schade, da die Marken für so viel Schönes stehen und die Produkte wirklich super sind.
Nahezu nicht mehr vorhanden. Jeder nimmt den Stress mit nach Hause. Positionen werden vereinzelt nicht Nachbesetzt, aber das Arbeitspensum immer mehr. Überstunden können zum Teil nicht richtig erfasst werden, weil es offiziell keine gibt.
Sehr schlechte Weiterbildungsmöglichkeiten, da kaum Budget vorhanden oder Entwicklungsmöglichkeiten zu höheren Positionen bestehen.
Die meisten sind sehr hilfsbereit und freundlich. Man wird eigentlich direkt integriert und aufgenommen. Jedoch führen der Druck und das hohe Arbeitspensum zu super viel Stress und damit auch zu den ein oder anderen Streitigkeiten und schlechtgelaunten Mitabreiter:innen.
Gehälter sind unterdurchschnittlich, obwohl die Firma längst kein Start Up mehr ist. Gehaltsanpassungen werden selten vorgenommen und wenn dann nur mit viel Diskussion
Ganz viel, vor allem aber den Versuch den Teamgeist aus der Anfangszeit aufrecht zu erhalten.
Die tollen Teamreisen tragen meines Erachtens wesentlich dazu bei.
Mehr Frauen in Führungspositionen.
Die Atmosphäre in meinem Team und dem Bereich ist wirklich super und sehr gelöst.
Das Image ist super und es deckt sich auch größtenteils mit der Realität.
Es gibt phasenweise viel zu tun, aber niemand übt Druck aus.
Die Karriere Möglichkeiten in einem Unternehmen dieser Größenordnung sind natürlich begrenzt. Ich habe aber schon einige Beförderungen mitbekommen. Es haben Teamplayer auch komplett den Bereich erfolgreich wechseln können. Fortbildungen gibt es sowohl intern, wie auch ein Budget für externe.
Das könnte besser sein, hier muss man schauen, dass man den Anschluss nicht verliert. Oft wird auf das Gesamtpaket verwiesen, aber in anderen Unternehmen gibt es neben mehr Geld eben auch ein Jobticket, Getränke, Sport etc.
Nachhaltigkeit ist tief in der DNA von FOND OF verwurzelt.
Neben den Produkten selbst werden auch die Produzenten regelmäßig kontrolliert, ob Standards im Umgang mit deren Mitarbeitern eingehalten werden.
Der Zusammenhalt in unserem Team ist sehr gut. Teamübergreifend gibt´s ein Punkt Abzug, was vielleicht dem stetigen Wachstum des Unternehmens und Teameigenen Interessen geschuldet ist.
Ältere KollegInnen nahe der Rente sind mir nicht bekannt.
Ein wirklich offener Umgang und große Wertschätzung für das was man leistet.
Ohne viel Druck wird zusammen an einer stetigen Optimierung gearbeitet.
Alles top, sehr offen (Großraum) und vom Platz großzügig bemessen.
Geräuschempfindliche KollegInnen bleiben öfter im homeoffice.
Daher gibt es auch ruhigere und weniger ruhige Tage.
Die Kommunikation ist völlig ok, zu verbessern gibt es natürlich immer etwas. Der Flurfunk ist manchmal schneller als der offizielle Weg. Jedes Quartal werden alle Mitarbeiter in einem Meeting über Umsatz, Strategie und sonstige Infos abgeholt. Es gibt sehr viele Kommunikationstools was zunächst gewöhnungsbedürftig ist.
Objektiv ist der Frauenanteil im Management zu gering. Subjektiv würde sagen, kann ich mir nicht vorstellen, dass das bewusst herbeigeführt wurde. Persönlich würde ich mich freuen wenn das aktiv geändert wird, sobald sich die Möglichkeit ergibt.
Das hängt nun wirklich auch stark davon ab, in welchem Bereich man arbeitet. Aber es gibt auch neben dem daily business Team- und Bereichs-übergreifende Möglichkeiten sich einzubringen.
During my tenure at FOND OF over a span of 2.5 years, I encountered instances of discrimination and observed colleagues engaging in racist behavior. Upon addressing these concerns with HR, I was met with dismissive responses indicating that such conduct was deemed acceptable.
Furthermore, crucial company communications and events were exclusively disseminated through specialized channels, unbeknownst to foreign employees. Encountering these materials by chance proved fruitless due to their usage of highly colloquial German slang, rendering translation impossible. When brought to the attention of the Culture team, their response lacked empathy, emphasizing the German identity of the company as justification for such practices.
Es wird viel von Weiterbildungsbudget geredet, fragt man explizit nach einer Weiterbildung, wird dies häufig unter den Teppich gekehrt.
Könnte deutlich besser sein, man scheint sich immer noch Start-Up auf die Fahne zu schreiben.
Leider geringe Erhöhungen und Gehalt im Vergleich zu größeren Unternehmen natürlich auch geringer, aber das weiß man wenn man hier anfängt :)
Eher viele junge Kolleg:innen
Viele Frauen, aber trotzdem sind die Teamleads hauptsächlich männlich
In der Rechtsabteilung herrscht eine sehr angenehme und lockere Arbeitsatmosphäre mit offener Kommunikation. Auch zu den anderen Abteilungen ist die Kommunikation weitgehend positiv, schnell und problemlösungsorientiert.
Mir wurden keine starren Arbeitszeiten vorgegeben und meistens wurde ich spätestens um 17 Uhr mit Nachdruck nach Hause geschickt.
Könnte im Vergleich zu manch anderen Unternehmen und Kanzleien und gemessen an der Arbeit, die man abnimmt, besser sein. Gleichzeitig gibt es auch genügend Arbeitgeber, die gar keine Zusatzvergütung zahlen.
Ich habe nicht nur von meiner "offiziellen" Ausbilderin viel gelernt, sondern auch alle anderen Kolleginnen der Rechtsabteilung waren stets offen für meine Fragen und haben mir konstruktive Kritik gegeben.
Viel Spaß an der Arbeit und bei privaten Gesprächen gehören hier zur Tagesordnung. Daneben gibt es diverse Team-Events, zu denen ich auch als Referendarin herzlich eingeladen war.
Wie zu erwarten sind die Aufgaben in einem Wirtschaftsunternehmen mit kleiner Rechtsabteilung sehr vielseitig. Von Vertragsgestaltungen aus diversen Rechtsgebieten über Lizenzierungen, Datenschutz- und Markenrechtsfragen bis hin zu den gesellschaftsrechtlichen Strukturen war alles dabei.
Alle Kollegen und Vorgesetzten sind mir stets mit Respekt begegnet und ich habe mich von Anfang an ernst genommen gefühlt. Auch als Referendarin war man dennoch ernsthaft an meinen Ideen und Meinungen interessiert.
So verdient kununu Geld.