20 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der fachliche Austausch im eigenen Büro funktioniert. Die Kollegen sind fast immer hilfsbereit und kompetent. Das war es dann aber auch im Wesentlichen.
Vergütung, Entwicklung, Führung und Räumlichkeiten. Die Details stehen in den jeweiligen Kategorien.
Bekommt die personelle Situation in den Griff und beendet die Bevorzugung und die Sonderrechte einzelner.
Alle Beteiligten sind wichtig, nicht nur die Vertriebspartner. Wer einseitig die Partner verwöhnt, sollte sich nicht wundern, dass die Fluktuation der Mitarbeiter weiterhin hoch bleibt.
Fokus. Das Produkt- und Partnerportfolio ist zu breit, um irgendwo wirklich gut zu sein. Trefft die notwendigen, auch unbequemen Entscheidungen zu schwachen Bereichen und Produkten, statt alles gleichzeitig mitzuschleppen.
Ausbaufähig, freundlich formuliert. Der Geräusch- und Unruhepegel gehört eingefangen und die Führung dürfte hier deutlich konsequenter sein.
Meist ein Nebeneinanderherarbeiten, als alles andere.
Arbeitsmittel teils gebraucht, aber ausreichend. Fürs Homeoffice fehlt Basisausstattung wie eine Dockingstation, die man sich selbst kauft. Außer Laptop und Headset gibt es nichts.
Einarbeitung anfangs begleitet, danach Selbststudium an schlecht aufgesetzten Aufgaben, bei gleichzeitig hohem Erwartungsdruck.
Nach außen poliert. Was man aus der Belegschaft so hört, fällt deutlich durchwachsener aus.
Kernarbeitszeiten und wenig Flexibilität in anderen Bereichen geben einem wenig Spielraum. Überstunden darf man nicht wirklich aufbauen. Mal eine Stunde früher gehen wird abhängig vom Tätigkeitsbereich nicht ganz leicht, da man sich mit dem halben Team selbst koordinieren darf.
Entwicklung findet praktisch nicht statt. Eine Beförderung heißt vor allem mehr Aufgaben zum gleichen Gehalt. Echte Weiterbildungen gibt es nicht, nur vereinzelte Seminare, die im Alltag nichts bringen.
Der Kollegenzusammenhalt ist für mich immer einwandfrei gewesen. Manchmal wird es hitziger, aber man zieht zusammen an einem Strang, meist gegen schlechte Strukturen und entgegen der Unternehmensleitung.
Aus meiner Sicht sind Führungskräfte auf mehreren Ebenen für ihre Position nicht ausreichend geeignet. Entscheidungen wirken eher persönlich motiviert als sachlich begründet und werden teils mit wenig fachlicher Tiefe getroffen. Viele Verantwortungsträger stehen in familiärer oder enger persönlicher Verbindung zur Geschäftsführung. Drei leitende Positionen haben den selben Nachnamen.
In personellen Belangen erlebe ich das Vorgehen als kleinlich. Eine spürbare Interessenvertretung der Abteilung gegenüber der Geschäftsführung und Personalabteilung fehlt.
Anerkennung fließt nach oben zur Teamleitung. Und selbst wenn es anders wäre, hätte der Mitarbeiter nichts davon, weder monetär noch in der Weiterentwicklung.
Aufgaben werden ohne saubere Übergabe übertragen.
Der Geräuschpegel in den Büros ist hoch, die Räume sind für die Belegschaftsgröße nicht ausgelegt. Falsche Priorisierung von Anschaffungen (Beispiel Tageslichtlampen, die noch nie auch nur ein Mitarbeiter moniert hat) statt Geräuschdämmung. Datenschutz und Privatsphäre sind problematisch, insbesondere bei Gesprächen zwischen Mitarbeitern und Teamleitung.
Stark abhängig von der Abteilung. Im eigenen Büro ist die fachliche Kommunikation in Ordnung. Abteilungsübergreifend gehen Informationen verloren oder kommen gar nicht erst an. Oft den Fall gehabt, dass die Teamleiter es versäumt haben, sich zu koordinieren, und man alles selbst in die Hand nehmen musste.
Themen, die die Belegschaft wirklich bewegen, werden ausgesessen. Mitarbeiterbefragungen wirken methodisch fragwürdig, die abgeleiteten Maßnahmen treffen den Kern nicht.
Die Vergütung ist aus meiner Sicht in keiner Form angemessen. Anpassungen sind im halbjährlichen Gehaltsgespräch (eigentlich Entwicklungsdialog, aber dieser entbehrt bei fehlenden Weiterbildungen und Aufstiegsmöglichkeiten jeglicher Grundlage) kaum zu erreichen und werden regelmäßig vertröstet, auch bei nachweislicher Mehrbelastung und zusätzlichen Aufgaben.
Aufstiegs- und Gestaltungsmöglichkeiten sind ungleich verteilt. Familiäre Nähe scheint eine Rolle zu spielen.
Das Aufgabenprofil ist begrenzt abwechslungsreich. Vieles wirkt reaktiv und zermürbt täglich die Belegschaft.
Man bekommt die Möglichkeit sich als Mensch und Person einzubringen und Prozesse und Dinge zu beeinflussen. Flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege helfen sehr dabei!
Die Arbeitsatmosphäre ist durchgehend von Vertrauen und Respekt geprägt.
Sehr gute Vereinbarkeit zwischen Privat und Berufsleben!
Man bekommt die Möglichkeit an internen und externe Schulungen teilzunehmen und Weiterbildung wird sehr gefördert.
Das Gehalt entspricht der Verantwortung und Leistung.
Zudem erhält man eine monatliche Gutscheinkarte.
Egal wie alt oder jung, alle Kollegen werden gleich behandelt.
Alle Entscheidungen sind nachvollziehbar und die Mitarbeiter werden transparent über das Vorgehen informiert.
Es gibt Regelmäßige Feedbackgespräche, Austauschrunden und Leistungsgespräche.
Die Arbeitsbedingungen sind super!
Zeitgemäße Hardware, Klimatisierte Büroräumlichkeiten und alle notwendigen Dinge.
Die Aufgaben sind je nach Gebiet sehr vielfältig, man bekommt die Chance auch in andere Fachbereich zu schauen und seinen Ideen freien Lauf zu lassen.
Somit kann man sich täglich neu einbringen.
Bekommt eure Leute in den Griff, stoppt die Vetternwirtschaft, geht einmal mehr nach dem Stakeholdermanagement alle sind wichtig, wenn ihr eure Vertriebspartner zu sehr verwöhnt kann sich das ganze ganz schnell gegen euch wenden, Spezialisiert euch auf ein paar bestimmte Produkte und trefft Suchmaschinen notwendige Entscheidungen bezüglich nicht so gut laufender Abteilungen und Produkte. Das ist wie in einem Imbiss wo die italienische, chinesische, indische, deutsche und afrikanische Küche angeboten wird das kann nichts geben.
An sich 3/10 man sollte den Flugfunk in den Griff bekommen und mal etwas mehr durchgreifen. In meinem aktuellen Bereich finde ich die Atmosphäre nicht gerade der Brüller. Also gestern fuhr ich weinend nach Hause.
Von dem was man so hört durchwachsen.
Die Arbeitszeiten sind sehr unflexibel Homeoffice ist abhängig von der Abteilung möglich.
Beförderung heißt so viel wie du bekommst mehr Aufgaben für das gleiche Geld. Weiterbildungen werden nicht angeboten, nur mal irgendwelche Seminare die dir als Mitarbeiter im Endeffekt nichts bringen.
In Ordnung nur nicht auf dem normalen Dienstweg zu erreichen.
In meinem Büro in Ordnung, mit den "Teammitgliedern“ im anderen Büro eher wie Ost- und Westdeutschland. Von vorne hui hinten Pfui. Kaum ist man die Tür raus wird direkt über einen geredet. Das Verhalten mancher Kollegen lässt zu wünschen übrig und ist kindisch, hinterhältig und einfach nur verantwortungslos. Alle anderen sind laut deren Gedanken Faul, Intelligenzallergiker und können nichts. Das Betriebsklima wird dadurch vergiftet und der Zusammenhalt wird zerstört.
Sie waren stets bemüht. Manche scheinen ihren Posten echt im Lotto gewonnen zu haben, aber auch dafür gibt es eine ganz einfache Erklärung: Vetternwirtschaft. Alle Führungskräfte oder Mitarbeiter mit Verantwortung sind meisten verwandt oder sehr gut befreundet mit der Geschäftsführung.
Schlechte bis keine Einarbeitung, weil der verantwortliche Mitarbeiter keine Zeit hat oder man es halt einfach können muss. Warum du etwas nicht kannst oder noch nicht erledigt hast was du noch nie gemacht hast? Na ja das musst du dann erklären.
Es hängt sehr davon ab, in welcher Abteilung man arbeitet. In unserem Büro ist die Kommunikation an sich vom fachlichen her in Ordnung.
Die Aufgaben sind an sich immer gleich, was ich aber auch in Ordnung finde.
Mein altes Team, die Mitarbeiter/Kollegen, einzelne Vorgesetzte und die Vielfalt an Aufgaben und Abteilungen. Alle Duzen sich. Angenehmes Klima.
NICHTS ist hier SCHLECHT. Aber vieles könnte besser sein. FONDSNET ist ein toller Allrounder, für Kunden und Mitarbeiter. Jetzt muss FONDSNET sich nur noch aussuchen, in was es am besten sein will.
Fokus auf das Kerngeschäft. Reduzierung der angebotenen Dienstleistungen. Abstoßen von zugekauften Unternehmensteilen. Standardisierung der Dienstleistungen bis zu einem Grad, an dem man diese endlich automatisieren kann. Kunden keine falschen Versprechen machen. Projekte zu Ende führen.
Ich muss gestehen: die Probleme der Reuss sind sehr komplex. Alles hängt zusammen. Was eine kompetente GF nicht schafft, schaffe ich auf Kununu schon garnicht :) Wenn es einfach wäre, würde es jeder machen.
Viel hat sich schon getan, viel wird sich noch tun. Der Wille ist da, das merkt man.
Ich habe mich im Team Partnerbetreuung Investment sehr wohl gefühlt. Exzellente Abteilungsleitung dort(gilt nicht für alle Bereiche)
Seit Ende des Bullenmarktes schlechter, als vorher. Es wurde sich auf den marktbedingten Erträgen der goldenen Jahre ausgeruht, wenn man das so hart sagen darf. Kritik wird von Kunden seit Jahren bzgl. der selben Sachen ausgesprochen und das Image lässt langsam nach. FONDSNET stach in der Vergangenheit durch gute Konditionen, persönlichen Service aber vor allem Individuallösungen hervor. Leider konnte deshalb nur schwer skaliert werden und diverse Prozesse stoßen öfter mal an ihre Grenzen. Als Mitarbeiter in der Abteilung für u.a. Kundenbeschwerden muss ich aber gestehen, dass wir eher das Schlechte als das Gute mitbekommen haben. Das liegt wohl in der Natur der Sache.
HO Möglichkeit vorhanden, je nach Abteilung. Nach 17 Uhr ist Schluss, ich musste nie Überstunden machen.
Führungskräfte wurden aktiv durch Seminare und Kurse weitergebildet.
Ich würde mir Zugang zu Online Kursen für die Mitarbeiter wünschen, wie Programmieren lernen, Kurse über Regularien und Gesetzte usw.
Auch daran wurde schon gearbeitet und eine Partnerschaft mit einer Eduplattform eingegangen, allerdings eher für die Kunden, als die Mitarbeiter.
durchschnittliches Gehalt, kaum Extraleistungen, aber: der Wille, mehr anzubieten manifestiert sich langsam in Form von einem kleinen monatlichen Shoppingguthaben (SpendIt-Karte) und Rabatten in angrenzenden Restaurants. Kostenloses Fondsdepot möglich. Betriebliche Altersvorsorge wird ggf auch angeboten, bin mir aber nicht ganz sicher.
Keine VL? Bei einem Finanzdienstleister? Keine Sondertranche eines Fonds für Mitarbeiter und Kunden, obwohl die Gruppe selbst Fonds auflegt? Finde ich dürftig. Kann man aber auch unter "Neutralität" verbuchen, schwierig. Eher 2,5 Sterne als 3.
im Team Partnerbetreuung Investment absolut fantastisch. In anderen Abteilungen ggf abweichend. Ich habe kaum schlechte Erfahrungen gemacht. Ellbogenmentalität habe ich auf der Führungsebene selten, aber doch bemerken können. Die Interessen der Teilbereiche sind zu verschieden und es besteht interne Konkurrenz bzgl der Ressourcenverteilung, vor allem der IT-Ressourcen, welche jeder Bereich benötigt, aber nur von einem Bereich bereitgestellt werden können.
Super! Ich war mehr als zufrieden mit meiner Abteilungsleitung und habe mich immer unterstützt und willkommen gefühlt. Extremer Einsatz für unser Team bei allen Themen war Standard (Personalthemen, Fachthemen, Persönliches)! In anderen Abteilungen war das Empfinden teilweise anders, dazu kann ich nicht viel sagen.
Büro war Anfangs etwas klein und dunkel, aber nach dem Raumwechsel meiner Abteilung -> absolut schönes, großes Büro mit eigenem Pausentisch, Toilette direkt vor der Tür, Klimaanlage, gute Laptops mit Dockingstation, Funkheadset, Wasser, Früchte, zwei Bildschirme, ergonomische Stühle, höhenverstellbare Tische (durch Hausmeister manuell einzustellen). Alles Top.
Leider keine Kantine, kein günstiges Essen (außer Supermarkt und Fast Food). Schön wäre ein subventioniertes Mittagsessen für die Angestellten... Die GF und höherrangige Mitarbeiter gehen derweil regelmäßig beim Asiaten nebenan essen, à la carte. Dort kriegt man 10% Rabatt, zur Arbeitszeit, an Arbeitstagen... eher dürftig.
Es gibt Kaffeevollautomaten, schmeckt okay. Zum Anfang der Woche immer schöner Früchtekorb in der Küche. Kühlschrank für Mitarbeiter steht bereit. Mikrowelle gibt es auch, genau wie Geschirr aller Art.
Abteilungsintern fantastisch!
Abteilungsübergreifend, vor allem auf der Führungsebene, eher dürftig. Viele langjährige Mitarbeiter/Vorständler/GFs mit eigenen "Steckenpferden". Statt objektiver, strategiegebundener Entwicklung neuer Dienstleistungen bzw deren Verbesserung -> oftmals spontane Ankündigungen, Neuerungen, Projekte, nur weil Großkunden schreien oder weil einzelne Geschäftsbereiche abwechselnd priorisiert werden. Projekte werden oft nicht fertiggestellt (insbes. IT Projekte), es wird eher reagiert und nicht proaktiv verbessert. Es dauerhaft geflickt und repariert, wo veraltete Technologien und konservative regulatorische Ansätze eigentlich erneuert und überdacht werden sollten... aber das ganze kann man auch als philosophisches Thema betrachten :)
Ich habe alle Aufgabenbereiche im Team Partnerbetreuung durchlaufen und muss sagen, langweilig wird es frühestens nach einem Jahr und dann auch nur mal kurz. Es sind zwar immer widerkehrende Aufgaben, allerdings ist die Anzahl der verschiedenen Aufgabenbereiche so groß, das man erst nach einiger Zeit alles gesehen und verinnerlich hat. Kollegen sind sehr hilfsbereit, zu jeder Zeit. Tolle Fehlerkultur, aber man muss bei der Sache bleiben (es geht ja um mehr oder weniger echtes Geld, *kleiner Scherz*, man hat schon eine menge Verantwortung)
Mittlerweile wurde mein ehemaliges Team neu strukturiert und es muss nicht mehr jeder alles können. Das sollte die Einarbeitung im Vergleich zu meinem Start 2021 deutlich entschlackt haben. Irgendwie habe ich damals den Berg an IT, Finanz und Abwicklungswissen aber auch genossen und bin extrem an meinen Aufgaben gewachsen. Mittlerweile spezialisieren sich Mitarbeiter der Partnerbetreuung auf eine Hand voll Aufgaben. Wer einen festen Verantwortungsbereich will, ist hier also genauso richtig, wie flexible Generalisten. Einspringen für andere muss man aber mal, anders geht es nicht, so oder so.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm. Man wird respektvoll behandelt und Gespräche mit Vorgesetzten sind jederzeit möglich.
Klar fallen manchmal Überstunden an. Aber gleichzeitig ist der Arbeitgeber auch flexibel und hat Verständnis, wenn z.B. das Kind krank ist und man nicht zu 100% "funktioniert". Durch die Möglichkeit, auch Home Office zu machen, ist man in jedem Fall sehr flexibel.
Weiterbildungen waren in der Vergangenheit, ehrlicherweise, kein Top-Thema, werden nun aber verstärkt ermöglicht und auch aktiv angeboten. Hier tut sich gerade viel.
Ich persönlich komme mit allen Kollegen gut aus und finde auch, dass der Kollegenzusammenhalt in jedem Fall stimmt. Wenn man Unterstützung aus einem anderen Team benötigt, sind alle hilfsbereit. Man hat zwar nicht mit allen Kollegen regelmäßig zu tun, so dass ich nicht unbedingt beurteilen kann, ob es überall so ist, aber das bleibt bei einer Firma mit annähernd 90 Mitarbeitern an unserem Standort auch nicht aus.
s. Kommentar unter "Gleichberechtigung"
Ich persönlich komme mit allen Vorgesetzten super aus. Hier geht es sehr menschlich und respektvoll zu, das habe ich in anderen Firmen schon ganz anders erlebt!
Wir arbeiten in denkmalgeschützten Gebäuden inmitten des Ortskerns von Erftstadt-Lechenich. Die Büros sind modern ausgestattet und man fühlt sich hier wirklich wohl. Die Verkehrsanbindung ist, dafür, dass es eine Kleinstadt ist, sehr gut. Es gibt regelmäßige Obstlieferungen, kostenlos Kaffee und Wasser, und in der Mittagspause kann man in einer der nahegelegenen Bäckereien gehen oder direkt nebenan in ein Restaurant, wofür wir Mitarbeiter auch noch Rabatt erhalten. Im Sommer kann man sein Mittagessen auch auf unserer sehr schönen Terasse einnehmen.
In den letzten Jahren hat sich viel getan an der Art und Weise, wie Mitarbeiter in betriebliche Angelegenheiten eingebunden werden. So finden z.B. auch mehrmals jährlich Mitarbeiter-Calls in großer Runde statt, in der sämtliche Angestellten, über alle Standorte (Erftstadt, Frankfurt, Berlin, Bad Oeynhausen) verteilt, über aktuelle Ergebnisse, Ziele etc. informiert werden. Hier wird z.B. auch mal live abgestimmt, welche Dinge bisher zu kurz gekommen sind und was man sich als Mitarbeiter als Verbesserungsmaßnahmen wünscht.
Ebenso wurden Formate wie "meet und eat" eingeführt, bei denen alle Vorgesetzten über einen bestimmten Zeitraum mit bunt durcheinander gemischten Mitarbeitern lunchen gehen. Das ist - gerade nach Corona - eine super Maßnahme und fördert in meinen Augen den Zusammenhalt und das "Wir-Gefühl" bei uns.
Bei uns wird jeder Mitarbeiter gleich behandelt.
In bestimmten Bereichen gibt es Geleitzeit sowie den "Frühen-Freitag" was für Mitarbeiter ein sehr attraktives Modell darstellt. Pausenzeiten sind ziemlich flexibel planbar, was auch bei ungünstigen Arbeitszeiten zumindest etwas Attraktivität schafft.
Die Beantragung von Urlaub sowie das einsehen von Abrechnungen ist sehr übersichtlich und einfach gestaltet. Es wird mit modernen Mailing-Programmen gearbeitet, was den Arbeitsalltag durch Funktionen wie z. Bsp einen internen Chat erleichtert.
Home Office ist an 2 Tagen in der Woche möglich, was durchaus positiv hervorzuheben ist.
Verbesserungsvorschläge werden zwar angehört, allerdings dauert es Ewigkeiten bis auch nur Kleinigkeiten umgesetzt werden.
Sozialleistungen sollten ausgebaut werden, damit attraktivere Stellenausschreibungen geschaltet werden. Stellenausschreibungen sollten weiterhin auf seriösen sowie bekannten Seiten geschaltet werden, leider war dies in der Vergangenheit oft nicht der Fall.
Mitarbeitenden sollte - der Fairness halber - wichtige Informationen so schnell wie möglich weiter gegeben werden. Das Gehalt sollte kein Tabuthema mehr sein, feste Gehaltsstufen wären hier super. Die Personalknappheit in bestimmten Bereichen sollte ernster genommen werden. Arbeitszeiten sollten Einheitlich gestaltet werden, dies löst hohen Frust bei den Mitarbeitenden aus.
Grundsätzlich ist das Arbeitsgebäude komfortabel, die technischen Geräte werden teilweise nach und nach modernisiert. Je nach Einsatzbereich sowie zugeteiltem Team leidet die Arbeitsatmosphäre teilweise.
Das Image extern ist sehr gut. Intern ist es häufig leider nicht mehr allzu positiv.
Überstunden wurden von mir persönlich nie erwartet, allerdings gibt es Kollegen welche regelmäßig 50 Stunden +/Woche arbeiten. Dies ist dem unternehmen sehr wohl bekannt, Gegenmaßnahmen werden allerdings nicht ergriffen. Ich würde sagen i. d. R. steht es neuen mitarbeitenden frei, Überstunden zu leisten (oder eben nicht). Allerdings sind die Arbeitszeiten teilweise wirklich unterirdisch und Geleitzeit ist nicht überall gegeben (Arbeitsbeginn sowie -ende sind Abteilungsabhängig)
Weiterbildungen werden grundsätzlich bis zu einem bestimmten Betrag/ Jahr (unter 100€) für jeden Mitarbeitenden übernommen. Sind Weiterbildungen für die besetzte Stelle nicht zwingend notwendig, so wird diese Pauschale nicht überschritten und Weiterbildungen werden finanziell leider nicht gefördert.
Das Gehalt liegt leider im unteren Durchschnitt. Gehaltserhöhungen sind auch bei langjährigen Mitarbeitern kaum angeboten worden. Sozialleistungen sind deutlich im unteren Bereich des Marktdurchschnitts.
Das Ungerechtigkeitsempfinden unter den mitarbeitenden ist hoch. BaV ist nun möglich.
Sozialleistungen sind also noch recht dürftig, allerdings in Arbeit und auf dem Weg der Besserung.
Ich würde sagen, dass das Unternehmen einen recht neutralen bis guten ökologischen Fußabdruck hat. Ob initiativ etwas für die Umwelt getan wird weiß ich nicht.
In Bereichen welche ein durchgängig fest bestehendes Team haben, kann der Zusammenhalt relativ hoch sein. Andere Bereiche sind durch die ständige Fluktuation im Unternehmen stark geschädigt, was sich auf den Kollegialen Zusammenhalt direkt auswirkt. So ist es nicht unüblich, dass einige Kollegen sich aufgrund der doch hohen Frustationsrate unkollegial Verhalten.
Hierzu kann ich nichts positives sowie negatives sagen.
In meiner Zeit als Mitarbeiter musste ich immer wieder feststellen, dass von Vorgesetzten verschiedenste Versprechungen gemacht wurden - welche nur mager oder gar nicht eingehalten wurden. Auf Dauer haben die meisten Vorgesetzten bei Ihren Mitarbeitern die Glaubwürdigkeit verloren.
Vor Ort kann man gut arbeiten. Die Mitarbeiter sind technisch gut ausgestattet. Der vor Ort tätige Hausmeister hilft zügig bei Problemen und bietet gerne Anschlusshilfe.
Informationen werden von den Teamleitern oder der Geschäftsführung häufig viel zu lange zurückgehalten. Bestimmte Themen (wie z.Bsp Gehalt) sind absolut Tabu und sollen unter keinen Umständen kommuniziert werden.
Je länger man Mitarbeiter des Unternehmens ist, desto interessanter sind die internen Strukturen zu betrachten. Gleichberechtigung gibt es grundsätzlich schon, allerdings sind im Unternehmen mehrere Führungskräfte sowie Mitarbeitende Familienmitglieder/Freunde/Partner der Geschäftsführung was meiner Meinung nach eine durchaus wichtige Information darstellt.
In diesem Bereich bin ich gezwungen die vollen 5 Sterne zu vergeben.
Je nach Fachbereich sind die Aufgaben sehr abwechslungsreich sowie vielseitig gestaltet.
Leider wurden einige Mitarbeitende dazu verordnet, Aufgaben zu übernehmen welche ganz klar nicht zu Ihrem Fachbereich gehören da eine hohe Personalknappheit in 2 Abteilungen des Unternehmens herrscht. Der zusätzliche Aufgabenbereich musste neben dem "normalen" Aufgabenbereich im Tagesgeschäft parallel bearbeitet werden, eine zusätzliche Vergütung gab es hierfür nie.
Der Umgang im Team ist sehr offen, freundlich und jeder hilft jedem weiter. Besser kann es nicht sein.
Das ist, denke ich, vollkommen okay.
Es gibt Vertrauensarbeitszeit , die auch so gelebt wird. Das macht es im privaten Bereich flexibel für z.B. Arztbesuche oder Möbellieferungen
Die Möglichkeit sich weiterzubilden wird unterstützt und gemeinsam geschaut, wo welche Maßnahme passt.
Es wird stetig an Verbesserungen gearbeitet. Die Gehaltsstruktur ist grundsätzlich in Ordnung
Mülltrennung wird praktiziert.
Bestes Team überhaupt… das sagt alles, oder?
Da gehöre ich zu und muss sagen: ich fühle mich extrem wohl und das Alter ist vollkommen uninteressant.
Wirklich die beste Leitung, die ich je hatte. Es wird sich für jeden Mitarbeiter Zeit genommen und geschaut, wie die Person gefördert werden kann. Man fühlt sich sehr gut wahrgenommen und vertreten.
Schönes, historisches Gebäude; Büros sind nicht zu groß
Es findet ein regelmäßiger Austausch zu verschiedenen Themen statt. Die gesamte Kommunikationsweise ist sehr fortschrittlich, transparent und zielführend.
Es ist kein Unterschied da… soviel ich das mitbekomme.
Die Aufgaben sind extrem vielseitig. Wer 0815-Aufgaben sucht, ist hier falsch
Es macht echt viel Spaß und das Arbeiten in dem Team ist einfach toll (Bezogen auf den Partnersupport).
Homeoffice auch nach der Pandemie weiterhin verfügbar. Urlaub kann jederzeit genutzt werden und die Arbeitszeit bewegt sich im normalen Rahmen. Auf Familie wird große Rücksicht genommen und es herrscht kein Gruppenzwang bzgl. der Arbeitszeiten.
In Sachen Weiterbildung tut sich langsam etwas.
Leider keine vermögenswirksame Leistungen, sowie Weihnacht oder Urlaubsgeld.
Es ist das tollste Team, in dem ich je gearbeitet habe. Zusammenhalt und Spirit ist einfach nur toll. Bei Fragen und Unklarheiten wird einem immer geholfen. Hier entstehen Freundschaften!
Sehr Verantwortungsvoll und fachlich kompetent. In Konfliktfällen wird sich gut verhalten und es werden realistische Ziele gesetzt. Es werden klare und nachvollziehbare Entscheidungen getroffen und die Entscheidungen der Mitarbeiter werden mit einbezogen.
Sehr sauberes Büro mit einer soliden Ausstattung, um die tägliche Arbeit zu bewältigen.
Die Kommunikation im eigenen Team ist perfekt, jedoch ist es mit der ein oder anderen Abteilung etwas schwieriger.
Sehr interessante Aufgaben die nicht langweilig werden, da es stehts neue verschiedene Fälle gibt. Gerechte Aufteilung der Aufgaben
Es ist im Schnitt ein guter Arbeitgeber der eine Beziehnung zu seinen Mitarbeitern hat. Besonders herausgestochen hat der Zusammen in dem Team wo ich jahrelang gearbeitet habe.
Die Gehaltspolitik des Unternehmens, was nicht bedeutet das man hier nicht fair bezahlt wird.
Man sollte Transparenz in die Gehältervorstellungen bringen evt. durch Gehaltbänder, damit Mitarbeiter erkennen können, wie sich in Ihrer Position finanzielle entwickeln können oder was Sie sich für Fahigkeiten aneignen müssen um ins nächte Gehältsband zu kommen. Damit können auch gleichzeitig unrealistische Vorstellungen von Berwerbern abgefangen werden. Zudem sollte ein festes Angebot an Fortbildungmöglichkeiten angeboten werden.
Ich bin dort sehr gerne zur Arbeit gekommen. Man konnte in jeder Phase auf die Kollegen im Team zugehen und hat immer ein offenes Ohr geschenkt bekommen. Die Arbeitsatmosphäre im Team ist unschlagbar. Die umliegenden Abteilungen können da nicht ganz mithalten daher die 4 Sterne.
Die Ansicht über das Image der Firma über alle Abteilungen hinweg bewerte ich mal mit 4 Sternen. Es ist ein reines Bauchgefühl.
Die Work-Life-Balance findet sich in der Firma erst noch. Aber man ist hier auf einem guten Weg, da es seit 2021 auch ohne Pandemie Homeoffice angeboten wird.
Schwierig wie in jedem mittelständischem Unternehmen. Es gibt eben nicht die Angebote die man auf einem Konzernumfeld kennt.
Man ist hier in der freien Wirtschaft. Es gibt hier keinen Tarifvertrag oder ähnliches an dem man sich orientieren kann. Generell sollte man eine Ausbildung oder Studium im Finanzbereich haben, je nachdem in welchen Bereich man will. Quereinsteiger so wie ich es zu Anfang war haben aber auch eine Chance. Ich habe mich an dem Gehalt meines vorherigen Arbeitgebers orientiert und war mit meinem Gehalt zufrieden. Dennoch gibt kein System und es kommt auf euere Verhandlungskünste an. Zu meiner Zeit als Arbeitnehmer gab es ein fixes Jahresgehalt, dass natürlich monatlich ausgezahlt wurde. Ich musste nie auf mein Gehalt waren, da es immer überpünktlich bereits auf dem Konto war. Überstunden wurden nicht bezahlt. Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es auch nicht. Ich hatte 28 Tage Urlaub. VL oder Jobticket wurden auch nicht angeboten.
Zum Thema Umwelt kann ich nicht wirklich was sagen, ob zum Beispiel nur Fairtrade Kaffee verwendet wird oder ähnliches. Da es sich um alte Gebäude handelt finde die Räume und Etagen nicht Barrierefrei. Der Arbeitgeber hat aber ein soziales Verständnis für seine Mitarbeiter. Flutopfer die auch Kollegen waren haben unbürokratische Unterstützung erhalten.
Es war meine dritte Firma, in der ich in einem Team gearbeitet habe. Ich habe vorher nie so einen "Teamspirit" erlebt, wie in dieser Abteilung. Das Verhältnis untereinander ist eng freundschaftlich und nicht nur kollegial. Egal mit welchem Kollegen aus dem Team man zusammengearbeitet hat, nach kurzer Findungsphase in das Projekt wird hier an einem Strang gezogen und etwas produktiv umgesetzt. an der stelle auch nochmal liebe Grüße an das Team!
Die gibt es wie in jedem Unternehmen. Mensch ist Mensch und ich habe dort alle gleich behandelt. Ich bin damit gut gefahren und sonst habe ich Probleme offen angesprochen. Unabhängig vom Alter gibt es immer Kollegen mit denen man mehr oder weniger auf einer Wellenlänge war.
Ich hatte in meiner Zeit zwei verschiedene direkte fachliche Vorgesetzte und eine durchgehende Geschäftsführung mit der Personalverantwortung. Bei allen drei Personen hatte ich richtig Glück, da es sich um Personen gehandelt hat, die einerseits fachlich super kompetent waren und andererseits auch sozial gereift waren um die Positionen auszufüllen.
Ein ist ein charmantes Gebäude mit einer durchschnittlichen Büroausstattung. Wer als Grundausstattung einen höhenverstellbaren Schreibtisch erwartet wird hier enttäuscht sein. An hat aber alles um die taglichen Aufgaben zubewältigen.
Auch hier gilt wieder im Team war die Kommunikation sehr gut. Auch die Kommunikation vom Team mit anderen anderen Abteilungen oder mit externen Partnern. Andere Abteilungen haben das nicht ganz so gelebt oder lernen dies gerade noch. Immer mal wieder kam es vor, dass Informationen nicht über alle Interessenten verteilt wurden.
Ich gehöre selber zu einer Minderheit und hatte nie irgendwelche Probleme auf Grund dessen.
Es ist eine Mischung aus einem Pflichtteil den jeder Angestellte in der Abteilung leisten muss und es gibt einen Teil für die persönlichen tiefergehenden Interessen und Talente. Nach der strukturierten Einarbeitung (Pflichtteil für alle) kann man in Absprache mit dem Vorgesetztem die persönliche Entwicklung besprochen werden. Der Aufgabenpool war sehr groß und divers.
Das tolle Image und der gute Umgang untereinander.
Einzelne Abteilungen, bei denen die Führungskraft deplatziert ist und kein sonderliches gutes Klima geschaffen hat.
Sozialleistungen einführen, um sehr gute Mitarbeiter länger zu binden.
Die Atmosphäre ist überwiegend sehr gut. Man versteht sich miteinander, es wird viel gelacht. In einzelnen Abteilung ist sie aber nicht optimal.
Das Unternehmen ist am Markt und bei den eigenen Kunden und Partnern sehr angesehen.
Sehr unterschiedlich. Generell ist es in allen Abteilungen völlig unproblematisch, außer der Reihe Freizeit zu bekommen, um Arzt-, Friseur- oder Behördentermine wahrzunehmen. In einigen Abteilungen werden aber erhebliche Überstunden erwartet (nicht offiziell gefordert, aber es wird eine entsprechende Atmosphäre geschaffen). Das wäre kurzfristig kein Problem, ist aber in 2 Abteilungen praktisch Dauerzustand, was sich dort beim Gehalt nicht bemerkbar macht.
Es gibt keine feste Struktur zur Weiterbildung der Mitarbeiter. Aber wenn man danach fragt, bekommt man Weiterbildungen bezahlt.
Das Gehalt ist Verhandlungssache. Es werden zu Beginn keine extrem guten Gehälte bezahlt, aber man spricht durchaus offen über Gehaltserhöhungen. Völlig unverständlich finde ich aber, warum man nicht auf Nebenleistungen wie bAV oder vL setzt, obwohl man die Produkte selbst vertreibt.
Hierauf legt man großen Wert.
In den meisten Abteilungen top, vereinzelt gibt es aber Kleinkriege.
Die Teams sind im Schnitt sehr jung. Allerdings werden die wenigen älteren Mitarbeiter absolut respektiert.
Weitgehend top, aber nicht in allen Abteilungen
Diese haben sich deutlich verbessert. Die Kritik anderer Kollegen in früheren Bewertungen war berechtigt (überwiegend wegen Platzmangel). Hierauf wurde aber durch die Anmietung weiterer Räumlichkeiten reagiert.
Kaffee, Obst und Getränke gibt es kostenlos, was sehr angenehm ist.
Grundsätzlich kommunizieren die Abteilungsleiter und zum Teil die Geschäftsleitung direkt. Unangenehme Dinge werden aber gerne auch mal totgeschwiegen (auch unter Kollegen) und werden dadurch unnötig groß.
Generell sehr gut. Ein Vorgesetzter stellt aber keine junge Frauen ein aus Angst vor Schwangerschaften.
Definitiv. In meiner damaligen Abteilung lernt man jeden Tag etwas dazu und kann sich weiterentwickeln.
So verdient kununu Geld.