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kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die fachliche Zusammenarbeit war in vielen Bereichen sachlich und strukturiert. Aufgaben und Verantwortlichkeiten waren grundsätzlich klar definiert. Leistungsbereitschaft wurde wahrgenommen, und es gab fachlich relevante Einblicke sowie Lernmöglichkeiten. Die Außendarstellung vermittelte ein modernes, zeitgemäßes Selbstbild.
Im Arbeitsalltag zeigte sich ein uneinheitlicher Umgang mit persönlichen Themen und individuellen Lebensrealitäten. Nicht alle Mitarbeitenden konnten sich gleichermaßen sicher oder respektiert fühlen.
Es kam zu Situationen, in denen persönliche Grenzen nicht eindeutig gewahrt wurden. Hinweise auf entsprechende Vorkommnisse führten nicht zu einer klaren, nachvollziehbaren Klärung. Dadurch blieb der Umgang mit sensiblen Themen insgesamt unpräzise.
Klare Leitlinien für professionelles Verhalten sowie transparente Prozesse im Umgang mit sensiblen Situationen würden Orientierung schaffen. Eine konsequentere Führungshaltung und klar benannte Ansprechpartner könnten dazu beitragen, Sicherheit, Verlässlichkeit und Vertrauen im Arbeitsumfeld zu stärken.
Sachlich geprägt, jedoch nicht für alle Mitarbeitenden gleichermaßen als sicher oder wertschätzend erlebbar.
Nach außen modern positioniert, intern nicht vollständig gedeckt.
Formal gegeben, in der Praxis abhängig von Führung und individueller Situation.
Entwicklungsmöglichkeiten vorhanden, jedoch nicht transparent oder strategisch gesteuert.
Marktüblich, ohne klaren Ausgleich für kulturelle oder strukturelle Defizite.
Kommuniziert, aber im Arbeitsalltag wenig konkret erlebbar.
Teamabhängig unterschiedlich ausgeprägt, insgesamt nicht systematisch gefördert.
Korrekt, jedoch ohne erkennbares Bewusstsein für unterschiedliche Perspektiven oder Erfahrungen.
Fachlich orientiert, bei kritischen oder sensiblen Themen ohne klare Haltung oder konsequente Klärung.
Zweckmäßig und funktional, ohne besonderen Fokus auf Wohlbefinden oder Sicherheit.
In fachlichen Themen funktional, bei sensiblen oder persönlichen Aspekten wenig klar strukturiert.
Bestandteil der Außendarstellung, im Alltag jedoch nicht aktiv und konsequent verankert.
Aufgaben waren fachlich relevant, der Gestaltungsspielraum blieb begrenzt.
Den Zusammenhalt. Mit den eigenen Kollegen kann man reden über die Probleme
Gebe ich keine mehr. Das wird nicht gehört oder du wirst danach entlassen.
War schon besser, keiner traut sich offen über die Probleme zu reden.
Es wird versucht die Verträge nach unten zu korrigieren.
Greenwashing
Untereinander und auf der gleichen Ebene gut
Davon bekomme ich nicht viel mit, aber ich glaube es ist gut.
Seit einiger Zeit viel zu wenig. Mein Vorgesetzter meldet sich selten bis gar nicht, außer er hat etwas zu meckern.
Frauen findet man in allen Positionen
Bleibt dem Standort treu
Bleibt des Standort treu
- Personalfreundlicher werden
- Gegen toxische Leute vorgehen
- Gleichberechtigung schaffen und Weisungsbefugnisse klar definieren
- „Den Laden erstmal 1 Jahr dicht machen und Struktur rein bringen“
- Seine Mitarbeiter mehr Wertschätzen (Ihr braucht eure Mitarbeiter, nicht umgekehrt)
- Die Geschäftsführung sollte mehr nähe zum Unternehmen sowie den Mitarbeitern haben, präsenter sein.
Kommt stark auf die Abteilung an. Innerhalb vieler Abteilungen ist die Atmosphäre gut, auf das gesamte Unternehmen gesehen wirkt die Stimmung jedoch gedrückt und eher unzufrieden.
Image nach Außen sehr gut. Jedoch steht hinter der prachtvollen Fassade auch nur eine kleine Hütte. Marketing macht hier seinen Job gut, bringt aber nichts wenn sich die Mitarbeiter nicht gut zur Firma äußern oder mit ihr identifizieren können. Nach extern alles super, intern aber latent schlecht.
Generell gut. Jedoch keine modernes Arbeitszeitkonzept, HomeOffice ist ein Fremdwort - außer man hat sein Büro in Chefnähe. Da hier mehr Vertrauen zu den Angestellten zu herrschen scheint, ist auch HomeOffice möglich. Der Rest kommt - auch bei Peaks von Coronazahlen - bitte schön ins Büro.
Karriere schwer. Man kommt nicht weiter, außer man hat hier gelernt oder war eh irgendwie schon immer da. Dadurch herrscht viel Betriebsblindheit. Weiterbildungen sind möglich, wo die Kosten auch vom Unternehmen getragen werden.
Generell sehr schlecht. Gehaltserhöhungen werden meist abgelehnt. Weihnachtsgeld und Bonussystem werden meiner Auffassung nach eher als Druckmittel eingesetzt, bloß nicht krank zu werden. Manche sind 2 Minuten krank und bekommen große Bonis gestrichen, andere fehlen das halbe Jahr und bekommen ihre Boni - je nachdem mit wem man cool ist (Thema Gleichberechtigung). Allgemeine und gesamtbetriebliche Gehaltserhöhungen gibt es selten und werden meiner Meinung nach aufgeblasen kommuniziert. Geitzeitsystem mit inkl. Stunden eher Arbeitnehmerunfreundlich.
Umweltbewusstsein habe ich nichts wahrgenommen. Soziales Engagement dient gefühlt eher als Imagepolitur.
Kommt immer auf einen selbst an. Wenn man sich mit den Leuten gut versteht, ist auch ein gewisser Zusammenhalt auf persönlicher Ebene da. Natürlich gibt es auch in diesem Unternehmen Menschen, die einem bei jeder Gelegenheit die Axt in den Rücken rammen.
Es gibt Leute die dort gelernt haben und auch dort in Rente gehen. Auch älteren Menschen wird eine Chance gegeben.
Sehr stark Abhängig von der Abteilung. Hier gibt es alles, von super sozialen Leuten, bis hin zu Menschen, die nichts in Führungspositionen zu suchen haben und denen neben Sozial auch Führungskompetenzen komplett fehlen.
Was anfangs für mir relativ schwer war, endete nach einer Umstrukturierung positiv.
Büroausstattung generell gut. Bequeme überteuerte Stühle, bei denen die Rückenlehne schon beim anschauen reisst. Neubau sehr modern, Altbau wurde gut modernisiert. Vereinzelt sehr kleine Büros.
In manchen Abteilungsbereichen gibt es weder Sonnenlicht, noch Frischluft - in manch einem Büro wird aber 2022 auch noch geraucht.
Findet unzureichend statt. Her stockt es zwischen den Abteilungen teilweise stark, was Arbeitsabläufe behindert. Manchmal erfährt man zu viel, oft zu wenig. Flurfunk enthält meist mehr wahre wahre Worte, als man von offizieller Stelle erfährt.
Absolute Katastrophe. Hier sind manche gleicher als gleich. Mit Sympathie zu gewissen Personen kann man sich nahezu alles erlauben. Verscherzt man es sich dagegen mit diesen, kann man es recht schwer haben.
Geschlechtsbezogene Ungerechtigkeiten habe ich jedoch nicht erlebt.
Hätte ich die Aufgaben bekommen, für welche ich auch eingestellt wurde, wärs vermutlich auch interessant geworden.
Super Team, nette Kollegen, kostenloser Kaffee, viele Sozialleistungen, Erfahrung und Machen zählt mehr als Papier.
Es gibt Mitarbeiter die viel zu viele Aufgaben haben. Wer sich verheizt, wird eher gelobt und nicht gebremst.
Mehr Personal einstellen.
Alle sind freundlich, vor allem am Anfang wenn man sich noch nicht so gut auskennt und alles noch neu ist. Man ist recht schnell Teil des Teams, und man findet schnell rein in die Arbeit. Jeder wird gebraucht und hat eine wichtige Aufgabe, das wird auch glaubhaft gesagt.
Bisher nix negatives gehört. Mittelstand eben. Nicht Tesla, aber solide.
Zu wenig zu tun hat keiner, überall fehlen Leute. Die die bleiben müssen dann noch mehr tun. Jeder gibt sein bestes. Es muss keiner Überstunden machen. Aber vor allem die höheren Positionen gehen sehr selten früher.
Schulungen werden bezahlt, ohne Murren. Viele Abteilungsleiter haben dort ihre Ausbildung gemacht und sich hoch gearbeitet. Etwas wirklich können zählt mehr als Zeugnisse.
Man muss gut verhandeln. Wer bereit ist viel zu leisten, macht schnell Karriere. Alle bekommen 50€ extra jeden Monat, ich kann mich über mein Gehalt nicht beklagen. Die Firma übernimmt die Impfung, es gibt Feste, man spendiert die Teilnahme an manchen Veranstaltungen.
Man macht was man kann, es gibt Geld für Sportveranstaltungen und Kultur, niemand wird grundlos gegangen. Im Umweltschutz wäre mehr möglich aber dann wird es sehr teuer.
Die Abteilungen sind richtig gute Teams. Man hält zusammen auch wenn es mal viel ist. Zwischen den einzelnen Abteilungen ist es nicht immer nur rosig, war aber wohl auch schon schlimmer.
Habe nix negatives mitbekommen. Eher dürfen die älteren mehr Fehler machen ohne Konsequenzen.
Mein Abteilungsleiter ist einfach super. Die meisten anderen wie ich es höre auch.
Die Gebäude sind neu oder renoviert und schön, viel Technik, aber die Büros sind oft klein. Man hat versucht das mit viel Glas und Ambiente auszugleichen, und es wirkt modern. Alles ist super sauber und hell, nur das Treppenhaus hat keine Klimaanlage und ist im Sommer sehr heiß.
Im den Büros höhenverstellbare Schreibtische, bequeme Sessel, Gleitzeit, Homeoffice. Aber auch alle aus der Fertigung die man so hört sind zufrieden.
Es gibt viel Lob wenn man sich anstrengt, was auch alle tun. Die meisten sind offen und versuchen so gut es geht miteinander zu reden, was aber nicht jedem gleich gut gelingt.
Bei 300 Leuten gibt es den einen oder anderen bunten Hund. Viele Frauen aber in höheren Positionen dann viel mehr Männer.
Langweilig war es mir noch nie. Ich lerne jeden Tag etwas neues.
Kaffee, Marketing, logo
Schlechte Arbeitsverteilung
Nicht nur einer Hand das Ruder überlassen.
2 Klassen gesellschaft, wer Kontakte hat, wird sicherlich den ein oder anderen Fehler machen dürfen. Der Rest muss drauf hoffen, nicht als Konkurrenz gesehen zu werden.
Außen hui, Ihnen pfui
Top besser geht's nicht, ich empfehle euch direkt im Anschluss einen Aufenthalt in Hirsau.
Nur wenn man einen Mehrwert in dir sieht.
Wer stillschweigend auf eine Gehaltserhöhung wartet, der wird entäuscht werden. Das Gehalt liegt unter dem was, man in der jeweiligen Position erwarten würde.
"Wer Kontakte hat" dementsprechend werden Informationen gesammelt und gegen einen verwendet. Eine reine Gerüchteküche, die oft das Fass zu überlaufen bringt.
Entweder fehlt die Autorität oder das Wissen, um sinnvoll Entscheidung zu treffen.
Gespalten wie unsere Gesellschaft. Die einen wissen nicht was sie tun könnten und die anderen wissen nicht, wo man anfangen soll.
Nur unter der Elite, teilweise weiß man nicht was morgen ist, geschweige wo man Arbeitet und wer überhaupt da ist.
Wer gleich denkt, hat die Berechtigung, sich einiges mehr erlauben zu dürfen.
Wenn man lernfähig ist, wird einem die ein oder andere Aufgabe aufgedrückt. Es ist natürlich selbstverständlich, daß die Einarbeitung von dir kommen muss, da dir niemand freiwillig was beibringt.
Es gibt zu jeder Zeit kostenlos Wasser und Heißgetränke
Es wird nicht auf die Mitarbeiter geachtet. Die Versandmitarbeiter werden sehr unterdrückt und müssen Angst haben nicht jeden Tag angeschrien zu werden.
Die Geschäftsführer sollten auf jeden Fall mehr auf die Mitarbeiter eingehen und am besten einen Betriebsrat gründen, dass man nicht als Mitarbeiter das Gefühl hat unterdrückt, nicht geschätzt und ausgebeutet zu werden
Man merkt, dass es unter den verschiedenen Abteilungen nichts reibungslos läuft.
Vor allem im Versand ist die Atmosphäre im Keller und jeder weiß ganz genau warum. Leider haben die Mitarbeiter hier nicht viel zu sagen, super wäre zumindest ein Betriebsrat!
In meiner Ausbildungszeit hat niemand aus den Abteilungen in denen ich war, etwas schlechtes über mich gesagt. Wurde jedoch trotzdem nicht übernommen obwohl alle Kabinette unterbesetzt sind.
An sich waren die Arbeitszeiten in Ordnung. Freitags immer nur bis 12 Uhr, dafür jeden anderen Tag mindestens 8 3/4 Stunden.
Als ich im Versand war musste ich auch als einziger Azubi schichtarbeiten . Die Schichten gingen von 6:00-15:00 und von 15:00-23:45 Uhr, somit hatten wir noch nichtmal mindestens 1h Nachtschichtzuschlag bekommen
Generell an meiner Vergütung habe ich nichts auszusetzen. Jedoch wurde mir und vielen anderen auch Weihnachtsgeld um mehr als die Hälfte gekürzt (Begründung: zu viele Fehltage). Außerdem wurde mehrere Male kein Coronazuschuss an manche ausgezahlt, was sehr unfair ist.
Mir wurde vor meiner mündlichen Prüfung nicht gesagt, dass es einen schriftlichen Teil geben wird. Wurde ins kalte Wasser geworfen und muss nun mit meinen (schlechten) Punkten leben.
Anfangs hat es wirklich Spaß gemacht, da ich auch in den Abteilungen eingesetzt war wo eine Werkgehilfin arbeitet. Ab dem 2. Lehrjahr ging es bergab.
In den Kabinetten war normale Werkgehilfinnenarbeit angesagt. Im Versand in dem ich insgesamt 1 Jahr war, musste ich Brackets, sowie Schrauben zählen und verpacken, was mir das Gefühl gegeben hat, ausgebeutet zuwerden. Zudem wurde mir im Versand so gut wie nichts gezeigt, was mir hätte als Werkgehilfin weiterhelfen können.
Ich war in vielen Abteilungen, jedoch nicht in allen, obwohl der Ausbildungsplan dies Anfangs versprach. Meistens war die Ausrede "Corona" obwohl andere Azubis auch in anderen Abteilungen unterwegs waren.
Die Vorgesetzten sind meist sehr unfreundlich, grüßen auf dem Gang nicht. Was ich von den Mitarbeitern nicht behaupten kann. Vorallem in den Kabinetten sind alle unglaublich freundlich und waren immer darauf bedacht mir alles ausführlich zu erklären.
Kostenlose Getränke, Sonderzahlungen, Moderner Arbeitsplatz
-Kommunikation
-Bezahlung
-Inventur zwischen Weihnachten und Neujahr
-jede Abteilung ist eine eigene Firma - einheitliche Regelungen für alle wären ein Fortschritt...
Größere Differenzierung der A & C Mitarbeiter. A Mitarbeiter, werden hier nicht anders behandelt als C Mitarbeiter....auch A oder B Mitarbeiter müssen sich hier oft für ihre normale Arbeit rechtfertigen. Man könnte guten Mitarbeitern einfach mehr Grund dafür geben, auch gut zu bleiben. Seien es offen angesprochene Karriere Chancen, ein Present aus Dankbarkeit oder eben Sonderzahlungen! Eine Mitarbeiterbeteiligung am steigenden Umsatz wäre ebenfalls nicht verkehrt.
Meistens gut. Kommt natürlich auf die Kollegen an ;)
Ich persönlich fühle mich wohl, trotz allem hat die Firma ihr schlechtes Image nicht zu unrecht.
Generell ist Gleitzeit und spontaner Urlaub immer möglich. Je nach Auftragslage kann es aber auch vorkommen, dass man kurzfristig "gebeten" wird, den Urlaub doch nicht zunehmen. Oder Vorgesetzte meinen einem aus der Gleitzeitregelung einen Strick drehen zu können. Deshalb nur 4 Sterne.
Weiterbildung wird den meisten Bezahlt. Danach passiert aber auch nichts.
Gehalt ist in den meisten Fällen bei Fachkräften für Süddeutsche Verhältnisse Miserabel. Aber wer einen guten Eindruck macht und frägt hat auch die Möglichkeit am Ende Durchschnittlich zu verdienen.
Hier wird kein Einsatz gezeigt.
Konnte hier bisher kaum negatives feststellen. Allerdings häuft es sich, mit der aktuell steigenden Fluktuation und den "schlecht" ausgewählten neuen Kollegen...
Sie werden geschätzt und unterstützt.
Die meisten Vorgesetzten in dieser Firma sind leider nur fachlich geeignet, aber nicht persönlich. Hier herrscht noch das alt eingesessene Prinzip, die "Alten Hasen" als Führungskräfte einzusetzen. Bildungsgrad und persönliche Eignung spielen keine Rolle. Hauptsache sie haben ihre "normale" Arbeit bisher gut gemacht. Zudem wären Führungskräfte von außerhalb vermutlich zu teuer.
Technik könnte neuer sein. Das modernste war vor 10 Jahren mal modern. Der Rest vor 25. Die Arbeitsplätze und die Gebäude an sich sind aber sehr modern und schön eingerichtet.
Im großen und ganzen eine Katastrophe. Aber wer Interesse hat und selbst nachhackt bekommt auch alle Infos.
Viele Frauen- Kaum Frauen in Führungspositionen. Aber ansonsten herrscht keine ungleich Behandlung.
Der Alltag kann ziemlich frei gestaltet werden. Jedem ist auch frei gestellt sich Verbesserungsmaßnahmen einfallen zu lassen und diese nach Absprache auch umzusetzen.
es gibt gratis Wasser und Kaffee
Die Abneigung gegenüber modernen (zeitgemäßen) Arbeitszeitmodellen.
Die Entlohnung.
Die falsche Toleranz gegenüber "toxischen Mitarbeitern"
werden sowieso nicht angenommen.
nicht wirklich gut. Es herrscht eine hohe Fluktuation beim Personal.
Man hat es geschafft ein passables Image zu kreieren. Doch ist hier eindeutig mehr Schein als Sein.
Existiert nicht. Man ist was Arbeitszeitmodelle anbelangt extrem altmodisch und verkrustet. Hier ist man nicht einmal im Ansatz bereit etwas zu ändern.
Wer Karriere machen möchte ist hier eindeutig fehl am Platz.
das Gehaltsniveau ist für süddeutsche Verhältnisse schlecht.
Es werden keine besonderen Maßnahmen für Umwelt und Soziales getroffen
Es gibt einige Mitarbeiter die sich permanent über die anderen auslassen und Unwahrheiten verbreiten. Lästern und Missgunst scheint so leider zum guten Ton zu gehören.
Älteren Menschen wird hier durchaus eine Chance gegeben, was jedoch hauptsächlich daran liegt das man nicht bereit ist Karrieristen mittleren Alters gerecht bezahlen zu wollen.
Es wird so lange hinter einem gestanden bis man den Mitarbeiter offensichtlich nicht mehr braucht. Des Weiteren sind immer die ehemaligen Mitarbeiter an Missständen Schuld -definitiv eine seltsame Art der Selbstreflektion.
Abschließend lässt sich sagen: gute Mitarbeiterführung geht definitiv anders!
Büros sind eindeutig zu klein. Platz ist hier trotz Neubau und Renovierung Mangelware. Die technische Ausrüstung war vor 10 jahren modern.
Man erfährt die meisten Dinge erst sehr spät oder gar nicht.
Viele Frauen im Unternehmen allerdings kaum in Führungspositionen.
Jedem wird in seinem Bereich viel Freiheit gewährt, so lange die Ergebnisse stimmen. Die Geschäftsführung weiß, was sie an ihrer Mannschaft hat.
Nichts.
Das Unternehmen ist auf einem guten Weg, und manchmal doch noch ein wenig träge. Ideen sind da, mit der Umsetzung hapert es, meist kapazitätsbedingt, noch etwas.
Ich kann natürlich nur etwas über meinen Arbeitsbereich sagen und die Atmosphäre dort hätte besser nicht sein können. Man versucht sich gegenseitig zu unterstützen und es herrscht wirklich ein toller Teamgeist.
Vom angestaubten, technikorientierten deutschen Mittelständler zu einem Player an der Weltmarktspitze in zehn Jahren - eine beachtenswerte Leistung.
Als Territory Manager im Export führt man ein etwas anderes Leben. „Normale“ Menschen würden wohl sagen, dass es hier keine Balance gibt, aber das liegt im Auge des Betrachters und liegt auch am Job. Wenn ich im Büro war, hatte ich idR „normale“ Bürozeiten.
Was ich sonst mitbekommen habe war auch alles in der Norm. Manche Tage war es mehr und manche Tage weniger. Eben Alltag.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung sind da. Man muss sich selbst aber auch darum kümmern. Karrierechancen gibt es im Rahmen der Möglichkeiten, die allerdings naturgemäß, aufgrund der Unternehmensgröße und flacher Hierarchien, nicht so häufig sind.
Es gibt freiwilliges Urlaubs- und Weihnachtsgeld und durchaus auch mal einen Bonus für besondere Leistungen.
Was das Gehalt anbelangt - das Gefüge ist meines Erachtens nach etwas undurchsichtig und für mich auch nicht unbedingt fair. Insgesamt herrscht auch noch etwas der Glaube vor, dass in Pforzheim die Gehälter niedriger sein müssen als in den Nachbarstädten Karlsruhe und Stuttgart. Aber persönlich konnte ich mich zuletzt nicht beklagen.
Das von anderen angesprochene Thema Fenster/Türen offen bei laufender Klimaanlage/Heizung ist leider wahr. Ebenso werden immer noch Unmengen an Papier verbraucht, weil Prozesse das zum Teil leider noch erfordern oder viele Kollegen lieber ausgedruckte Mails lesen als am Monitor.
Was die Produktion anbelangt ist dort nach meinem Wissen alles entsprechend auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit ausgerichtet.
Es gibt immer und überall Querulanten, die sich dann auch gerne hier auslassen und die in kein Team passen. Was den Rest der Crew anbelangt - für mich war das in vielen Fällen eine zweite Familie.
Auch hier könnte ich nicht sagen, dass es in meiner Zeit mal was Negatives gegeben hätte. Speziell in meinem Umfeld haben wir einen guten Mix von 21 bis 63. Ältere Kollegn und ihre Erfahrung werden geschätzt und es wird auch Rücksicht genommen.
Auch hier findet jeder irgendwann irgendwas zu meckern. Über die zehn Jahre hinweg kann ich mich jedoch nicht wirklich beschweren. Natürlich gab es auch mal Dinge, die mir sauer aufgestossen sind, aber wo gibt es das nicht?
Anfangs waren die Bedingungen sicher nicht so angenehm, da akuter Platzmangel herrschte. Nach einem Neubau und anschließender Renovierung des Altbaus hat sich diese Situation sehr stark verbessert. Die technische Ausstattung ist gut - jedoch gibt es Potential zur Verbesserung (was aber eindeutig am externen IT-Dienstleister und seiner Arbeitsweise liegt).
Ich kann verstehen, dass dieses Thema in manchen Bewertungen als verbesserungswürdig angesehen wird. Aber muss wirklich immer alles mit allen durch-/abgesprochen werden? Wohl kaum. Es ist schließlich ein Unternehmen und keine Demokratie. Ich für meinen Teil wusste in der Regel, was ich wissen musste und meist auch etwas mehr.
Definitv verbesserungswürdig in Bezug auf die Kommunikation ist sicher das Thema Wissensmanagement. Es gibt viel Wissen, aber man muss wissen, wo man was suchen/fragen muss.
Auch wenn z.B die Abteilungsleitungsebene eher männlich besetzt ist, gibt es nach meinen Erfahrungen keine Ungleichbehandlung im Unternehmen.
Ich war, wie gesagt, im Export und diesen Job macht man weil interessant quasi zur Stellenbeschreibung gehört.
Verschlossen gegenüber neuen Ideen und modernen Arbeitszeitmodellen
Modernere Unternehmenskultur zulassen
Weiterbildungsförderung gleich null
Nette Kollegen, die sich auch privat gut verstehen
Vorschläge für Verbesserungen interesieren nicht
Zu kleine Büros
So verdient kununu Geld.