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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Tradition bewahren und Wenn nötig länger bleiben.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 33 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Den Zusammenhalt. Mit den eigenen Kollegen kann man reden über die Probleme
Die fachliche Zusammenarbeit war in vielen Bereichen sachlich und strukturiert. Aufgaben und Verantwortlichkeiten waren grundsätzlich klar definiert. Leistungsbereitschaft wurde wahrgenommen, und es gab fachlich relevante Einblicke sowie Lernmöglichkeiten. Die Außendarstellung vermittelte ein modernes, zeitgemäßes Selbstbild.
Super Team, nette Kollegen, kostenloser Kaffee, viele Sozialleistungen, Erfahrung und Machen zählt mehr als Papier.
Bleibt dem Standort treu
Nettes und zuvorkommendes Team. Man spürt eine starke Verbundenheit innerhalb der Firma. Der Eintritt in den Job war dadurch sehr angenehm und es hat jederzeit sehr viel Spaß gemacht.
Im Arbeitsalltag zeigte sich ein uneinheitlicher Umgang mit persönlichen Themen und individuellen Lebensrealitäten. Nicht alle Mitarbeitenden konnten sich gleichermaßen sicher oder respektiert fühlen.
Es kam zu Situationen, in denen persönliche Grenzen nicht eindeutig gewahrt wurden. Hinweise auf entsprechende Vorkommnisse führten nicht zu einer klaren, nachvollziehbaren Klärung. Dadurch blieb der Umgang mit sensiblen Themen insgesamt unpräzise.
Es gibt Mitarbeiter die viel zu viele Aufgaben haben. Wer sich verheizt, wird eher gelobt und nicht gebremst.
Schlechte Arbeitsverteilung
Es wird nicht auf die Mitarbeiter geachtet. Die Versandmitarbeiter werden sehr unterdrückt und müssen Angst haben nicht jeden Tag angeschrien zu werden.
Kommunikation. Oft erfährt man von Personen die nicht in der Firma arbeiten Neuigkeit
Gebe ich keine mehr. Das wird nicht gehört oder du wirst danach entlassen.
Klare Leitlinien für professionelles Verhalten sowie transparente Prozesse im Umgang mit sensiblen Situationen würden Orientierung schaffen. Eine konsequentere Führungshaltung und klar benannte Ansprechpartner könnten dazu beitragen, Sicherheit, Verlässlichkeit und Vertrauen im Arbeitsumfeld zu stärken.
- Personalfreundlicher werden
- Gegen toxische Leute vorgehen
- Gleichberechtigung schaffen und Weisungsbefugnisse klar definieren
- „Den Laden erstmal 1 Jahr dicht machen und Struktur rein bringen“
- Seine Mitarbeiter mehr Wertschätzen (Ihr braucht eure Mitarbeiter, nicht umgekehrt)
- Die Geschäftsführung sollte mehr nähe zum Unternehmen sowie den Mitarbeitern haben, präsenter sein.
Nicht nur einer Hand das Ruder überlassen.
Größere Differenzierung der A & C Mitarbeiter. A Mitarbeiter, werden hier nicht anders behandelt als C Mitarbeiter....auch A oder B Mitarbeiter müssen sich hier oft für ihre normale Arbeit rechtfertigen. Man könnte guten Mitarbeitern einfach mehr Grund dafür geben, auch gut zu bleiben. Seien es offen angesprochene Karriere Chancen, ein Present aus Dankbarkeit oder eben Sonderzahlungen! Eine Mitarbeiterbeteiligung am steigenden Umsatz wäre ebenfalls nicht verkehrt.
Der am besten bewertete Faktor von Forestadent Bernhard Förster ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,9 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Korrekt, jedoch ohne erkennbares Bewusstsein für unterschiedliche Perspektiven oder Erfahrungen.
Davon bekomme ich nicht viel mit, aber ich glaube es ist gut.
Der Umgang mit älteren Kollegen war sehr angenehm.
Habe nix negatives mitbekommen. Eher dürfen die älteren mehr Fehler machen ohne Konsequenzen.
Es gibt Leute die dort gelernt haben und auch dort in Rente gehen. Auch älteren Menschen wird eine Chance gegeben.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Forestadent Bernhard Förster ist Kommunikation mit 2,7 Punkten (basierend auf 17 Bewertungen).
Die Kommunikation war kritisch. Man weiß es wird viel gesprochen hinter dem Rücken. So kommen auch Informationen von Verträgen anderer Mitarbeiter insbesonderer neue Mitarbeiter nach außen.
Seit einiger Zeit viel zu wenig. Mein Vorgesetzter meldet sich selten bis gar nicht, außer er hat etwas zu meckern.
In fachlichen Themen funktional, bei sensiblen oder persönlichen Aspekten wenig klar strukturiert.
Findet unzureichend statt. Her stockt es zwischen den Abteilungen teilweise stark, was Arbeitsabläufe behindert. Manchmal erfährt man zu viel, oft zu wenig. Flurfunk enthält meist mehr wahre wahre Worte, als man von offizieller Stelle erfährt.
Im großen und ganzen eine Katastrophe. Aber wer Interesse hat und selbst nachhackt bekommt auch alle Infos.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 14 Bewertungen).
Entwicklungsmöglichkeiten vorhanden, jedoch nicht transparent oder strategisch gesteuert.
Nur wenn man einen Mehrwert in dir sieht.
Schulungen werden bezahlt, ohne Murren. Viele Abteilungsleiter haben dort ihre Ausbildung gemacht und sich hoch gearbeitet. Etwas wirklich können zählt mehr als Zeugnisse.
Karriere schwer. Man kommt nicht weiter, außer man hat hier gelernt oder war eh irgendwie schon immer da. Dadurch herrscht viel Betriebsblindheit. Weiterbildungen sind möglich, wo die Kosten auch vom Unternehmen getragen werden.
In meiner Ausbildungszeit hat niemand aus den Abteilungen in denen ich war, etwas schlechtes über mich gesagt. Wurde jedoch trotzdem nicht übernommen obwohl alle Kabinette unterbesetzt sind.