Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,5Gehalt/Benefits
- 2,5Image
- 2,0Karriere/Weiterbildung
- 2,1Arbeitsatmosphäre
- 2,0Kommunikation
- 2,9Kollegenzusammenhalt
- 2,6Work-Life-Balance
- 1,5Vorgesetztenverhalten
- 2,7Interessante Aufgaben
- 2,7Arbeitsbedingungen
- 2,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,5Gleichberechtigung
- 3,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 34 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Medizintechnik (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 34 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kantine
Betriebsarzt
Flexible Arbeitszeiten
Mitarbeiter-Events
Essenszulage
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Betriebliche Altersvorsorge
Diensthandy
Parkplatz
Firmenwagen
Coaching
Rabatte
Homeoffice
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die fachliche Zusammenarbeit war in vielen Bereichen sachlich und strukturiert. Aufgaben und Verantwortlichkeiten waren grundsätzlich klar definiert. Leistungsbereitschaft wurde wahrgenommen, und es gab fachlich relevante Einblicke sowie Lernmöglichkeiten. Die Außendarstellung vermittelte ein modernes, zeitgemäßes Selbstbild.
Den Zusammenhalt. Mit den eigenen Kollegen kann man reden über die Probleme
Super Team, nette Kollegen, kostenloser Kaffee, viele Sozialleistungen, Erfahrung und Machen zählt mehr als Papier.
Bleibt dem Standort treu
Kaffee, Marketing, logo
Was Mitarbeitende schlecht finden
Zu wenig Offenheit für Verbesserungsvorschläge, zu starke Einflussnahme der Personalabteilung, wenig Entscheidungsspielraum für Führungskräfte, problematische Arbeitsbedingungen und teilweise mangelnde Wertschätzung und Kommunikation.
Wer Prozesse kritisch hinterfragt oder sich aktiv mit Verbesserungsvorschlägen einbringt, muss aus meiner Erfahrung mit negativen Konsequenzen rechnen. Dies hat sich im Unternehmen wiederholt gezeigt und wurde durch entsprechende Fälle mehrfach bestätigt.
Im Arbeitsalltag zeigte sich ein uneinheitlicher Umgang mit persönlichen Themen und individuellen Lebensrealitäten. Nicht alle Mitarbeitenden konnten sich gleichermaßen sicher oder respektiert fühlen.
Es kam zu Situationen, in denen persönliche Grenzen nicht eindeutig gewahrt wurden. Hinweise auf entsprechende Vorkommnisse führten nicht zu einer klaren, nachvollziehbaren Klärung. Dadurch blieb der Umgang mit sensiblen Themen insgesamt unpräzise.
Es gibt Mitarbeiter die viel zu viele Aufgaben haben. Wer sich verheizt, wird eher gelobt und nicht gebremst.
Bleibt des Standort treu
Schlechte Arbeitsverteilung
Verbesserungsvorschläge
Verbesserungsvorschläge sollten sachlich und offen besprochen und nicht grundsätzlich abgelehnt werden. Die Zuständigkeiten und Entscheidungsbefugnisse der Personalabteilung sollten klar definiert und auf das notwendige Maß begrenzt werden. Gleichzeitig sollten Bereichs- und Abteilungsleiter mehr Entscheidungsspielraum und Verantwortung in ihrem jeweiligen Aufgabenbereich erhalten.
Klare Leitlinien für professionelles Verhalten sowie transparente Prozesse im Umgang mit sensiblen Situationen würden Orientierung schaffen. Eine konsequentere Führungshaltung und klar benannte Ansprechpartner könnten dazu beitragen, Sicherheit, Verlässlichkeit und Vertrauen im Arbeitsumfeld zu stärken.
Gebe ich keine mehr. Das wird nicht gehört oder du wirst danach entlassen.
- Personalfreundlicher werden
- Gegen toxische Leute vorgehen
- Gleichberechtigung schaffen und Weisungsbefugnisse klar definieren
- „Den Laden erstmal 1 Jahr dicht machen und Struktur rein bringen“
- Seine Mitarbeiter mehr Wertschätzen (Ihr braucht eure Mitarbeiter, nicht umgekehrt)
- Die Geschäftsführung sollte mehr nähe zum Unternehmen sowie den Mitarbeitern haben, präsenter sein.
Mehr Personal einstellen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Forestadent Bernhard Förster ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,3 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Korrekt, jedoch ohne erkennbares Bewusstsein für unterschiedliche Perspektiven oder Erfahrungen.
Davon bekomme ich nicht viel mit, aber ich glaube es ist gut.
Der Umgang mit älteren Kollegen war sehr angenehm.
Habe nix negatives mitbekommen. Eher dürfen die älteren mehr Fehler machen ohne Konsequenzen.
Es gibt Leute die dort gelernt haben und auch dort in Rente gehen. Auch älteren Menschen wird eine Chance gegeben.
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Forestadent Bernhard Förster ist Vorgesetztenverhalten mit 1,5 Punkten (basierend auf 17 Bewertungen).
Fachlich orientiert, bei kritischen oder sensiblen Themen ohne klare Haltung oder konsequente Klärung.
Die versandleitung ist miserabel, das wissen nicht sehr hoch. Bei hinweisen zur Verbesserung wird man gleich abgestempelt. Naja, man kann sich seine position auch anders erarbeiten, und das kommt dabei raus. Die, die viel wissen sollten ihr wissen lieber bei sich behalten.
Sehr stark Abhängig von der Abteilung. Hier gibt es alles, von super sozialen Leuten, bis hin zu Menschen, die nichts in Führungspositionen zu suchen haben und denen neben Sozial auch Führungskompetenzen komplett fehlen.
Was anfangs für mir relativ schwer war, endete nach einer Umstrukturierung positiv.
Die meisten Vorgesetzten in dieser Firma sind leider nur fachlich geeignet, aber nicht persönlich. Hier herrscht noch das alt eingesessene Prinzip, die "Alten Hasen" als Führungskräfte einzusetzen. Bildungsgrad und persönliche Eignung spielen keine Rolle. Hauptsache sie haben ihre "normale" Arbeit bisher gut gemacht. Zudem wären Führungskräfte von außerhalb vermutlich zu teuer.
Es wird so lange hinter einem gestanden bis man den Mitarbeiter offensichtlich nicht mehr braucht. Des Weiteren sind immer die ehemaligen Mitarbeiter an Missständen Schuld -definitiv eine seltsame Art der Selbstreflektion.
Abschließend lässt sich sagen: gute Mitarbeiterführung geht definitiv anders!
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,0 Punkten bewertet (basierend auf 14 Bewertungen).
Entwicklungsmöglichkeiten vorhanden, jedoch nicht transparent oder strategisch gesteuert.
Schulungen werden bezahlt, ohne Murren. Viele Abteilungsleiter haben dort ihre Ausbildung gemacht und sich hoch gearbeitet. Etwas wirklich können zählt mehr als Zeugnisse.
Karriere schwer. Man kommt nicht weiter, außer man hat hier gelernt oder war eh irgendwie schon immer da. Dadurch herrscht viel Betriebsblindheit. Weiterbildungen sind möglich, wo die Kosten auch vom Unternehmen getragen werden.
Nur wenn man einen Mehrwert in dir sieht.
In meiner Ausbildungszeit hat niemand aus den Abteilungen in denen ich war, etwas schlechtes über mich gesagt. Wurde jedoch trotzdem nicht übernommen obwohl alle Kabinette unterbesetzt sind.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Forestadent Bernhard Förster wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medizintechnik schneidet Forestadent Bernhard Förster schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Forestadent Bernhard Förster als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 31 Bewertungen schätzen 49% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 12 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Forestadent Bernhard Förster als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Tradition bewahren und Wenn nötig länger bleiben.








































