155 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
155 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
155 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Manche
Teilweise
Normal
Für Wenige
Je nachdem
Passt
Manche
Manche
Manche
Das Nötigste
Teilweise
Teilweise
NICHTS
Betriebsrat wäre ein MUSS
Sperrt einfach endlich zu.
Faulheit,Inkompetenz,peinliches we are family...bla bla von den oberen(Führungs) Etagen so forciert.
Realität ist: mann arbeitete auf einem sinkenden Schiff...schauen Sie sich die Zentrale in Grabenstätt an 3 Etagen stehen leer...der Shop ist alt vergilbt wie das Firmenlogo.und halb leer.
War mal klasse ....1998
Die der Shopmanager*in ist bestimmt prima.
Geiz
Plastik Plastik über alles
Wer privat mit trinken geht bzw.mit zum Manager Essen geht...und recht mitteilungsbedürftig dem Gebietsleiter gegenüber ist..steht in der Rangliste natürlich weiter oben.
Ja der Kündigungsschutz ist ihnen ein Dorn im Auge.
Everybodys best Buddy....erwähnen Sie lobend die selbstdesignten Kreationen der HR-Abteilung . Gehen Sie mit trinken ,viel trinken.Dann geht der Weg für kurze Zeit nach oben.
Tja..hab die Hälfte nie verstanden Firmensprache ist "denglisch"...hab genickt und so getan als hätte ich was verstanden.
Noch nicht in 2024/2025 angekommen.
vermeintliche Powerfrauen...very open for everyone..ausser Du sprichst nicht bayerisch,berlinerisch.
Eher nicht ....
Wird jetzt deutlich schlechter werden da eine 4 Tage Office Präsenz eingeführt werden soll
Gehalt kam sehr pünktlich und die Mitarbeiterrabatte waren top.
Speziell in dem Store der „Pausenraum“, man sollte nicht seine Pause machen und von Ware erschlagen werden.
IT-Systeme und Backoffice sollte überarbeitet werden.
So langweilig wie Schaukeln.
Ist ganz gut. Leider ist der Laden aber am falschen Standort.
Äh was soll das sein?
Man soll sich selbst mit einem learning befassen aber dafür muss man ja sitzen.
Jeder lästert über jeden.
Wenn die Storemanagerin so tut als würde sie vor laden Öffnung schon arbeiten, stattdessen aber Serien guckt, ich weiß ja nicht… als Vorgesetzte sollte man nicht die Läster-Lawine los treten.
Pausenraum=Lager
Keine Möglichkeit sich mal kurz zu setzten (Abmahnungsgrund).
Sehr laute Umgebung.
Wenn nichts los ist, muss man sich ja unterhalten.
Für rumstehen bezahlt zu werden ist immer gut.
Alle wurden zu gleichen Teilen nicht ernst genommen.
Die Auslage mehrmals pro Stunde einen Zentimeter nach rechts und dann wieder nach links bewegen weil keine Kunden kommen…
Die meisten der noch am Standort übrig gebliebenen Kollegen.
Quasi alles bereits genannte. Die Firma ist dabei sich vom europäischen Markt zu verabschieden, und das mit Anlauf. Der Ruf in der Region ist bereits nachhaltig geschädigt.
EMEA muss wieder deutlich unabhängiger von Dallas werden. Anderer Kontinent, andere Gegebenheiten, das sieht man klar und deutlich. Eine offenere und realistischere Kommunikation von oben herab ist dringend nötig. Prozesse müssen von oben herab angepasst werden, nicht anders herum.
Innerhalb des Teams kann eine erträgliche Stimmung nur noch durch gemeinschaftlichen Galgenhumor aufrecht erhalten werden. Bis auf wenige ausnahmen hat die Mehrheit bereits aufgegeben und wartet nur noch auf eine Abfindung, immer mehr gehen mittlerweile freiwillig. Hoffnung auf einen Turnaround durch die nächste Umstrukturierung sucht man vergeblich.
Fossil war in der Gegend lange ein angesehener Arbeitgeber, diese Zeiten sind mittlerweile endgültig vorbei. Man könnte sagen, das Image orientiert sich stark am Aktienkurs.
Gleitzeit und 2 Tage Homeoffice pro Woche sind möglich. Das ist dann aber auch schon alles.
Wenn man Glück hat, sind Aufstiegschancen gegeben, lohnen tut es sich jedoch nicht. Da ständig Gehaltsbudgets eingefroren werden, ist eine Verhältnismäßigkeit, von der steigenden Erwartung und Verantwortung zum Anstieg des Gehalts, absolut nicht gegeben.
Verhältnismäßig mittlerweile weit unter Standard, von Kompetitiv schon gar nicht zu sprechen. Gehaltserhöhungen/anpassungen gab es lange gar nicht, mittlerweile wird zumindest wieder eine jährliche Anpassung, die jedoch im Normalfall unter der Inflationsrate liegt, vorgenommen. Chancen etwas für den Arbeitnehmer zu tun (z.B. Inflationsausgleichsprämie) werden ohne Begründung ignoriert und still und heimlich unter den Teppich gekehrt.
Sozial: freiwillige Teams organisieren neben der Arbeit gemeinnützige Veranstaltungen.
Umwelt: Mehr schein als sein (siehe andere Bewertungen), aber hier wird eben nach amerikanischen Standards gemessen.
Die Kollegen waren und sind auch immer noch der Lichtblick am Standort. Man rauft sich zusammen und unternimmt auch mal nach Feierabend etwas. Geteiltes Leid ist ja immer noch halbes Leid.
Es gibt gute Vorgesetzte, es gibt aber auch schlechte. Mittlerweile ist es auch normal, dass die direkte Führungskraft oder der Teamlead in einem anderen Land sitzt, und eine andere Muttersprache spricht.
Man hat grundsätzlich entweder zu viel oder zu wenig zu tun. Abteilungen sind teilweise maßlos unterbesetzt, Urlaubs bzw Krankheitsvertretung nicht gegeben.
Das einzige was an Kommunikation herausragend funktioniert ist der gute alte Flurfunk. Oft ist man damit beschäftigt die richtigen Ansprechpartner überhaupt erst einmal herauszufinden, da diese durch den hohen Turnover mittlerweile quasi mindestens 1-2 mal pro Jahr wechseln. Die Kommunikation aus der Zentrale in Dallas ist oberflächlich, oft am Thema vorbei und unangenehm überschwänglich positiv. Auf Probleme, die von den niedrigeren Rängen aufgedeckt werden, wird nur in Ausnahmefällen überhaupt reagiert. Ein Abschlussgespräch (wie üblich) wurde mir auch nicht Angeboten, da die zuständige Kollegin im Urlaub war.
In Bezug auf Alter, Herkunft, Geschlecht: definitiv Ja, hier wird sich aktiv darum gekümmert.
In Bezug auf Rang: definitiv Nein, je höher der Rang, desto "gleichberechtigter" ist man.
Lange erarbeitete und gut eingespielte Prozesse werden umgeworfen und ohne große Rücksicht auf Feedback durch neue, von Dallas diktierte, ersetzt. Man hat Grundsätzlich entweder viel zu viel, oder gar nichts zu tun.
Alles, was ich bis hierhin genannt habe. Das Unternehmen hängt am seidenen Faden und wer das auslöffelt sind natürlich die MA, je weiter unten, desto schlimmer. Wenn ein AG in einer Umgebung schon bei Ärzt•innen und dem Arbeitsamt bekannt ist, sollte man evtl darüber nachdenken, weshalb das so ist.
Müll trennen, Führungskräfte professionell ausbilden (in der firmeneigenen "Akademie" lernt man scheinbar hauptsächlich, wie man AN loswird.).
Entweder man lästert mit oder man wird rausgemobbt.
Das Image als AG war in DE, aber auch in den USA, nie besonders gut und ist inzwischen unterirdisch.
Man kann sich intern sicher hocharbeiten, vorausgesetzt die eigene Führungskraft sieht einen nicht als Konkurrenz.
Teilweise bezahlt das Unternehmen den Verkäuferinnen nicht mal den gesetzlichen Mindestlohn, was ich persönlich für einen Skandal halte.
Hier feiert ein anderer ehemaliger AN von Fossil die Müllsammel-Aktionen, hat aber dabei scheinbar noch nie in die firmeneigenen Tonnen geschaut - man schafft es hier nicht mal, die unglaublichen Massen an Kunststoffmüll, die täglich (!!) anfallen, vom Restmüll zu trennen.
Grundsätzlich okay, aber man wird sie schon lieber los, als sie zu behalten.
Noch nie so unprofessionelle Führungskräfte erlebt, wie hier.
Im Laden unten darf im Sommer bei 40 Grad die Klimaanlage nicht eingeschalten werden, weil die Kolleg•innen im Büro sonst frieren, um nur ein Beispiel zu nennen. Es kommt also sehr darauf an, wo man in der Hierarchie steht, ob die Arbeitsbedingungen gut oder schlecht sind.
Für Einzelhandel okay.
Das was ich oben erwähnt habe! :)
Und das ich bis zum Ende des Jahres noch eingestellt bin, daher noch viel Zeit habe mich wo anders zu bewerben! :)
Vielen Dank euch!
Das ich wegen der Umstrukturierung raus geflogen bin…
Die Finanzen besser checken bevor ihr jemanden einstellt. Ich weis das kann man nicht vorhersehen aber trotzdem ist das einfach nur bitter deswegen seinen Job zu verlieren….
Ich hatte noch nie so einen geilen Arbeitgeber als dieser!! Das Team ist Ultra! Und die Arbeit im Büro wird einen step by step erklärt!
Leider nicht so gut da die Firma in den falschen Sparten spart und sich somit Probleme sich automatisch ergeben, wie ich finde…
Sag nur Buchhaltung..
Man darf sich seine Zeit komplett selber einteilen. Hauptsache man ist zwischen 9-16 Uhr da. Aber man wann anfängt das darf man zwischen 7-9 Uhr selbst bestimmen.
Und Dienstag, Donnerstag, Freitag darf man selber bestimmen ob man Homeoffice machen will oder eher ins Office geht! Einfach nur genial!
Wäre ich nicht nach der Probezeit gekündigt worden, wäre das bestimmt möglich gewesen!
Gehalt war für meine Arbeit gut angepasst!
Es gibt das so genannte „Make Time for Good“
Das heißt, man tut als Mitarbeiter Sociale Sachen mit der Firma wie zb mithilfe bei einem Kinderheim bei der Sommerfeier oder für Kinderheime Geschenke packen und diese beschenken oder Müllsammel Aktionen in der Region und weltweit!
Hammer! :)
Wie schon erwähnt: ich habe mein Team gebeliebt und wäre so gern noch da.
Unsere älteste Kollegin war ca 60 und die arbeite genauso wie wir anderen :)
Keiner wird bevorzugt oder benachteiligt :)
Mein Teamleiter war auf Augenhöhe und hat immer sich für einen Zeit genommen und war immer sehr hilfreich!
Genauso unsere Verkaufsleiterin!!
Eine Traum Chefin die genauso offen ist für Gespräche wie der Teamleiter!
Ein Traum!
Genauso top!
Optimales Arbeitsumfeld!
Es wird einen immer gesagt was es Neues gibt. Und jede Woche bekommt man einen Newsletter was in der Firma los ist.
Bei Fossil gibt es gefühlt 80% nur Frauen.
Aber auch als Männlicher Mitarbeiter fühlt man sich absolut null Benachrichtigung und es gibt auch kein gezicke!! Es war herrlich! :)
Leider bin ich jemanden der Vollgas geben will in der Arbeit. Und Fossil will das man alles langsam step by step lernt. War mir aber zu langsam …
Pünktliches Gehalt, man kann über alles reden
Zu viel Arbeit auf einen Kopf
Weniger Müll
Nur Druck von oben - negatives wird breit und über alle Stores hinweg kommuniziert- positives wird ignoriert
Das Team - beste! Solange man jede Führungskraft außen vor lässt, weil diese nur nach Aussehen und Sympathie und nicht nach Qualifikation eingestellt werden, was man dann zu spüren bekommt!
Ekelhaft! Es zählt nur Sympathie! Schleimen und nach dem Mund reden ist alles was zählt! Spurt man nicht, oder äußert eine andere Meinung, kommt direkt eine rechtswidrige Kündigung! Weiß nicht wie sich die Firma finanziell hält, wenn man jeden, der nicht schleimt mit Abfindungen gehen lassen muss, weil man davor ungerechtfertigt kündigt. Oder Aufhebungsverträge mit sehr kurzer Bendekzeit - man kann darüber nur lachen, auch wenn es eigentlich zum Weinen ist.
Unterirdisch- je höher die Position des Vorgesetzten, desto schlimmer wird’s
Man darf nicht zu viel können! Je mehr Aufgaben man übernimmt, egal wie gut, stellt man automatisch eine Bedrohung dar! Und das sehen direkte aber Indirekt Vorgesetzte gleich! Also am besten nur die „dumme“ Aufgaben machen, sich dabei völligst ungerechtfertigt beurteilen lassen und niemals mehr!
So verdient kununu Geld.