16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Toller Spirit, gemeinsame Mission, starke Motivation
Es wird einem flexibel ermöglicht sein Leben zu gestalten und trotzdem engagiert zu arbeiten!
Karrierearchitektur sollte ausgebaut werde, grundsätzlich eine gute Schule für den weiteren Werdegang!
Eine Organisation die auch der Gesellschaft was zurückgeben möchte und ein Bewusstsein für soziale Verantwortung hat.
Tolles Team, tolle menschen! Auch im Ökosystem!
Top, kann man nicht anders sagen! Klar mehr geht immer, aber grundsätzlich sehr, sehr gut!
Könnte manchmal transparenter sein, grundsätzlich aber gut, durch eine starke Meeting Struktur :)
Absolut. Arbeiten in einem spannendem Umfeld mit ständig neuen Projekten!
Bei der Founders Foundation bekommt man tiefe Einblicke in die Startup-Welt und lernt viel darüber, wie Gründung wirklich funktioniert – nicht nur theoretisch, sondern ganz praktisch. Besonders geschätzt habe ich das kollegiale Miteinander und das Vertrauen, das einem entgegengebracht wurde. Man bekommt früh Verantwortung und die Freiheit, eigene Ideen einzubringen und umzusetzen. Hohe Flexibilität im Arbeitsalltag und die Möglichkeit, an vielfältigen (internationalen) Events und Veranstaltungen teilzunehmen. Top Arbeitgeber in OWL!
Die positive Gesamtsstimmung und das Gefühl, etwas in der Gesellschaft bewirken zu können.
Die Kommunikation und der Plan, wo es für die gesamte Organisation hingehen soll werden manchmal nicht klar.
Klarere Kommunikation!
Positiv und motivierend! Die Stimmung ist allgemein immer gut, auch wenn es mal stressige Tage oder Phasen gibt.
Sehr gut! Innerhalb der Teams aber auch über die ganze Organisation hinweg!
Zentrales Büro mit definitiv überdurchschnittlicher Ausstattung!
Teilweise etwas lückenhaft, oft muss man proaktiv nachfragen.
Tolles Arbeitsumfeld, Gute Stimmung, Gemeinnützigkeit, Für eine bessere Zukunft.
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- Bessere Kommunikation im "Board of Directors" und zwischen den einzelnen Teams.
- Fehlerkultur sollte transparenter/offener gelebt werden.
Das Office ist modern und wunderschön eingerichtet. Es gibt alles, was man sich wünschen kann von Tischtennisplatte über Dachterasse bis hin zur Siebträgermaschine. Dickes Plus: Beste Lage in Bielefelder Altstadt.
Die flexiblen Arbeitszeiten sind Gold wert. Es gibt zwar viel zu tun, aber über die Woche kann man sich sehr gut eigenverantwortlich planen.
Ein Weiterbildungsangebot ist mir nicht bekannt.
Innerhalb der eigenen Teams super, cross-organizational ausbaufähig.
Sehr gute Zusammenarbeit auf Augenhöhe.
Siehe Arbeitsatmosphäre.
Offen, entspannt und zielorientiert. Lediglich zwischen den einzelnen Teams könnte der Austausch etwas besser funktionieren.
Sehr hohe kreative Freiheit. Zukunftsorientiert und "am Puls der Zeit".
Eine tolle Atmosphäre - viel Platz für Ideen und Ambitionen
Einmalig - Die Founders Foundation strahlt über OWL hinaus, das wird insbesondere bei Aktivitäten im Außendienst deutlich
Die "Extrameile" wird zwar erwartet und ist auch notwendig, um die ambitionierten Ziele zu erreichen - dafür gibt es auch jede Menge Freiheiten und Flexibilität
Ein Ort des Lernens - insbesondere im Startup-Kontext gibt es geniale Weiterbildungsmöglichkeiten on the job, Jobwechsel zwischen den Teams sind möglich, Aufstiegschancen aufgrund flacher Hierarchien begrenzt, aber möglich
Faire Bezahlung
Es wird bereits einiges getan und man spürt, dass das Unternehmen hier auch noch mehr tun möchte
Kein 9 to 5 job - viele emotionale Projekte - das schweißt zusammen
Es ist ein junges Team - daher schwer zu bewerten
Es wird auf junge Führungskräfte gesetzt, die auch Fehler machen dürfen - als MA wird man in Entscheidungsprozesse involviert und man begegnet sich auf Augenhöhe
Im Herzen der Stadt gelegener, toller Workplace und die Möglichkeit, sich darin frei zu bewegen - Räume für Austausch und Fokus-Zeiten gegeben
Es wird generell viel kommuniziert - eine ausgeprägte Meetingkultur sorgt für viel Transparenz
Top
Einmalig - man hat die Chance, wirklich nachhaltig positive Veränderungen für eine gesamte Region anzustoßen und die Freiheit, einen eigenen Weg für die Erreichung der Ziele zu wählen
Die Founders Foundation ist ein guter Arbeitgeber für junge motivierte Mitarbeiter, die auf der Suche nach einem interessanten und abwechslungsreichen Job sind. Man sollte sich bewusst sein, dass man keinen klassischen 9-5-Job wählt. Um auf Dauer bei dem Arbeitspensum nicht demotiviert oder eingefahren zu werden, sollte man sich dessen bewusst machen.
Ich würde mir wünschen, dass die Themen Arbeitszeitregelung sowie Überstundenabbau zukünftig angegangen werden, um langfristig eine höhere Mitarbeiterzufriedenheit und weniger Fluktuation zu erreichen. Ich bin davon überzeugt, wenn es dafür eine einheitliche Regelungen gibt, es zukünftig zu keinen Missverständnissen mehr kommt und die Projektbezogene Mehrarbeit kein Problem mehr darstellt.
Ich bin seit einigen Jahren Mitarbeiterin der Founders Foudation und habe mich stets sehr wohl gefühlt. Ich fahre morgens gerne zur Arbeit und freue mich darauf meine Kollegen wiederzusehen. Ich kann aber auch auf der anderen Seite die konstruktiv geschrieben, negativen Kommentare verstehen, dass es zu bestimmten Zeiten (z.B. vor der Hinterland of Things / Start bestimmter Education Programme) zu erhöhtem Druck und einer etwas angespannten Atmosphäre kommt.
Es gibt keine Zeiterfassung, dies hat den Vorteil, dass man seine Arbeitszeit flexibel planen kann. Dennoch wird zu bestimmten Veranstaltungen und Events eine Mehrarbeit eingefordert. Ich weiß, dass man diese Mehrarbeit mit Rücksprache der jeweiligen Führungskraft gut abbauen kann. An dieser Stelle gibt es Unterschiede je nach Führungskraft.
Was ich besonders an der Founders Foundation schätze ist die Tatsache, dass man sich selbst jederzeit auf die offenen Stellen intern bewerben kann. Dies ermöglicht es einem auch intern immer mal wieder eine höhere/bessere Position anzunehmen und dementsprechend auch eine Gehaltserhöhung zu erhalten. Es ist nicht vergleichbar mit großen Mittelständischen Unternehmen, wo man schwierige interne Bewerbungsprozesse durchlaufen muss, bis man endlich überhaupt eine Chance bekommt eine neue Stelle zu erhalten.
Durch die Tatsache, dass die Founders eine gGmbH ist liegt das Gehalt unter den Gehältern von Wirtschaftsunternehmen. Gehälter werden frei verhandelt und man geht mit der Führungskraft ins Gespräch.
Wie oben bereits erwähnt, arbeite ich sehr sehr gerne mit den Kollegen zusammen, da wir auch stets ein junges Team sind/waren und es daher immer ein freundschaftliches Zusammenarbeiten war/ist.
Ich komme aus einem sehr großen, alteingesessenen Unternehmen, welches sehr starre und unflexible Strukturen hatte. Demnach fand ich den Wechsel zur Founders Foundation sehr angenehm. Bei der Founders hat man lediglich eine Führungskraft über sich, bevor der Geschäftsführer folgt. Somit hat man auch jeder Zeit die Chance direktes Feedback von den Führungskräften einzufordern oder eigene Ideen voranzutreiben. Ein Nachteil ist an der Stelle, dass man wirklich gut mit seiner Führungskraft zurecht kommen sollte (Charakterlich sowie arbeitstechnisch) da man dauerhaft immer den Kontakt miteinander hat und quasi zusammen an einem Schreibtisch sitzt.
Ich weiß, dass ich zu jeder Zeit mit jedem Mitarbeiter oder meiner Führungskraft über alle Themen sprechen kann. Dazu muss man aber auch sagen, dass ich bereits einige Jahre Erfahrung habe und daher auch ein gewisses Standing genieße.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich, spannenden und man kann zu jederzeit in einem gewissen Maße mitbestimmen, welche Aufgaben man übernehmen möchte oder wie man diese Anpassen kann.
Es war eine lehrreiche und schöne Zeit, die ich nicht bereue. Tolles Team, klasse Charaktere und eine wahnsinnig gute und einmalige Chance in die Startup Welt einzutauchen.
Viele Themen sind Tabuthemen, leider zu viel Gerede und wenig direktes Feedback / Gespräch. Das liegt aber an beiden Seiten: Team sowie Management.
Manager mit Lust auf ihren Job einstellen, die ihr Team respektieren und die Unternehmensziele kennen, mit erreichen wollen und mit voller Motivation auch ihr Team motivieren können. Wertschätzung ist das große Thema.
Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. Bei mir gab es nie Kritik oder Themen hinsichtlich Perfomance. Man ist weitestgehend frei in seiner Zeiteinteilung, Hauptsache abgestimmt mit dem Team Lead und die eigenen Aufgaben sind erledigt.
Optionen sind da, wenn man sie einfordert.
Ein Kampf. Nicht transparent, oftmals eine große Diskussion und gefühlt ein Tabuthema. Das ist schade und leider nicht state of the art.
Hier wird sich sehr bemüht und stets optimiert.
Neutral, da kaum ältere Kollegen
Mal so, mal so. Nicht stringent, inkonsequent und teils sehr unprofessionell. Vorgesetzte sollten professionell, respektvoll und sachlich im Auftreten und Umgang mit dem eigenen Team sein. Da sehe ich starken Optimierungsbedarf vor allem beim Vorbild-Charakter und dem Vorleben der Unternehmenswerte.. anwesend sein im Office etc.
Top Ausstattung, nettes Office. Schon eine luxuriöse Umgebung.
Kompliziertes Thema - viel Kommunikation an falscher Stelle, relevante Themen und Pain Points werden oft nicht besprochen und wenn doch, nicht nachhaltig angegangen.
Schwierig. Da schließe ich mich leider den Vorrednern an.
Da kann ich nichts bemängeln. Viel Freiheit und Optionen zum Entwickeln und "Ausleben".
s.o. - ich habe viele spannende und inspirierende Menschen kennenlernen dürfen, konnte viel Verantwortung übernehmen und hatte viel Gestaltungsspielraum. Es ist ein tolles Umfeld, um viel auszuprobieren und sich selbst weiterzuentwickeln. Und gleichzeitig viel Spaß zu haben.
Ich hatte eine sehr gute Zeit und konnte viele wertvolle Kontakte knüpfen, ein super Netzwerk aufbauen und viele Learnings machen. Hatte ein tolles Team, mit dem es immer wirklich Spaß gemacht hat! Offene Kommunikation, Feedback und Ideen wurden wertgeschätzt. Habe mich immer empowered gefühlt, viel auszuprobieren.
Kommt auf die Rolle und auf die eigene Auslegung an
Super! Habe tolle Kontakte aus der Zeit mitgenommen und hatte immer viel Spaß
Mein direkter Vorgesetzter war super - ich hatte viel Freiraum und konnte "einfach mal machen" und habe gleichzeitig viel gelernt. Hab mich immer wertgeschätzt gefühlt.
Sehr schönes Office, zentral gelegen, flexible Arbeitszeiten, Parkmöglichkeiten, super Kaffeemaschine, Müsli, Obst - alles da, was man braucht
100% - super vielfältig und immer mit direktem Impact. Ich konnte viel mitgestalten und ausprobieren. Konnte mit spannenden Persönlichkeiten zusammenarbeiten und durch die FF ein super Netzwerk aufbauen können. Und man bekommt viel zurück von den Startups, Gründern etc.
Gut um Karriere im Startup Umfeld zu machen
Mehr Schein als Sein
Schlechte Work-Life Balance
Fluktuation reduzieren durch eine gesündere Arbeitsumgebung
Führungskräfte müssen geschult werden
Es gab lustige Zeiten mit den Kollegen, und man hatte die Freiheit, eigene Ideen einzubringen. Die Weihnachtsfeier und das Sommerfest waren auch schöne Highlights. Zudem war das Arbeiten in der Bielefelder Altstadt wirklich angenehm.
Die Fluktuation anzugehen, wäre wichtig. Es wird viel darüber geredet, aber in der Praxis tut sich wenig. Das Team ist kein richtiges Team mehr, da ständig neue Leute anfangen. Es kündigen immer wieder Mitarbeitende, weil sie unzufrieden sind. Es ist mittlerweile keine Überraschung mehr, wenn jemand kündigt – es hat sich zur Normalität entwickelt.
Es muss für Vorgesetzte die gleichen Konsequenzen geben wie für normale Mitarbeitende. Wenn es Probleme gibt, sollte auch bei der Führungsebene gehandelt werden. Andernfalls ist es keine flache Hierarchie.
HR sollte eine größere Stimme erhalten, hier muss mehr getan werden. Leider wirkt HR oft untätig und eingeschüchtert von den anderen Führungskräften (die wesentlich mehr zu sagen haben (Hierarchien auch bei den Führungskräften), da sie niemandem auf die Füße treten wollen. Das ist eine Einstellung, die man nicht haben sollte, wenn man sich um das Klima und Wohlbefinden im Unternehmen kümmern soll. Die Lösung kann nicht sein, immer neue Leute zu hiren, anstatt gute Arbeitskräfte zu halten.
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark von der jeweiligen Führungskraft ab. Es gibt Phasen, in denen das Arbeiten entspannt ist – leider wurden diese immer seltener. Besonders während der Hinterland of Things-Konferenz stehen die Mitarbeitenden unter massivem Druck. Zudem werden sie gegeneinander ausgespielt. Obwohl mit einem „familiären“ Umfeld geworben wird, kann ich das bedauerlicherweise nicht bestätigen.
Das "Imagine" wird oft aufgebauscht, und es wird so getan, als würden wir uns für etwas Besseres halten – leider kann ich das oft bestätigen. Der Kontakt zu vielen Startups ist nicht mehr so eng, wie es dargestellt wird. Innerhalb des Unternehmens wird versucht, dieses Image aufrechtzuerhalten, aber nach außen hin kann ich das leider nicht oft bestätigen.
Die Work-Life-Balance ist ein kompliziertes Thema. Es wird damit geworben, dass man „kommen und gehen kann, Hauptsache die Arbeit wird erledigt“. Da jedoch nicht gestempelt wird, gibt es keine offizielle Übersicht über die geleisteten Stunden. Zwar kann man in ruhigen Zeiten früher gehen, dafür wird in intensiven Phasen wie der Startup School oder der Hinterland of Things-Konferenz erwartet, dass man Überstunden macht. Am Ende summieren sich die Überstunden oft stärker als die Freizeit.
Zwar gibt es festgelegte Ausgleichstage, aber diese kompensieren die zusätzlichen Stunden nicht vollständig. Wochenendarbeit ist keine Seltenheit, und eine klare Arbeitszeit existiert nicht wirklich. Wer jedoch vor 17 Uhr geht, muss mit schiefen Blicken rechnen. Eine klar definierte Arbeitszeitgestaltung wäre sinnvoll, um Struktur und Verlässlichkeit zu schaffen.
Insgesamt ist die Work-Life-Balance ein zweischneidiges Schwert: Für Berufseinsteiger mag sie attraktiv sein, für erfahrene Mitarbeitende hingegen weniger – es sei denn, man gehört zur Führungsebene.
Man kann sich weiterbilden, ja, aber nur in einem kleinen Rahmen. Größere Workshops in Richtung Leitung und Führung wurden ebenfalls angeboten, jedoch durften nur bestimmte Mitarbeitende daran teilnehmen. Das sorgt für Ausgrenzung und Neid, besonders wenn man dies in einem Meeting erfährt, an dem alle teilnehmen.
Für mich war es immer ein sehr negativer Aspekt, dass nicht offen über das Gehalt gesprochen werden darf. Man konnte jedoch merken, dass einige deutlich mehr verdienten im Vergleich zu anderen, obwohl beide denselben Werdegang hatten. Insgesamt würde ich sagen, dass das Gehalt im Durchschnitt okay ist.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt gut. Jeder kann mit jedem arbeiten, und es gibt keine großen Ausgrenzungen. Die Vorgesetzten bleiben eher unter sich, was aber in vielen Unternehmen üblich ist.
Eine Bewertung ist schwierig, da es keine älteren Kolleg:innen gibt – mit Ausnahme der Führungsebene.
Das Thema Vorgesetzte hängt stark vom jeweiligen Team ab. Manche Führungskräfte sind respektvoll, andere hingegen im gesamten Unternehmen gefürchtet. Einige Mitarbeitende fühlen sich so eingeschüchtert, dass sie Angst haben, überhaupt Stellung zu beziehen.
Leider gibt es für die Führungsebene keinerlei Konsequenzen bei Fehlverhalten – und das ist unter den Mitarbeitenden allgemein bekannt. Obwohl mit flachen Hierarchien geworben wird, entspricht das nicht der Realität. Tatsächlich gibt es klare Hierarchien, und diese sollten auch nicht anders dargestellt werden.
Während von den Mitarbeitenden erwartet wird, dass sie ihre Ziele einhalten, sieht das bei der Führungsebene anders aus. Werden dort Vereinbarungen nicht eingehalten, wird das oft ignoriert oder ins Lächerliche gezogen – am Ende trägt dann das Team die Verantwortung. Vorgesetzte können mit den Mitarbeitenden sprechen, wie sie wollen, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. Selbst in einem Fall von wortwörtlich übergriffigem Verhalten auf einer Feier, der gemeldet wurde, gab es keine Maßnahmen gegen die betreffende Person. Sehr schade.
Das Büro ist einer der besten Aspekte der Arbeit. Es liegt zentral in Bielefeld, bietet Parkmöglichkeiten und überzeugt mit einem schönen, offenen Loft-Feeling sowie einer Dachterrasse. Leider sind die Meetingräume aus Glas (keine Privatsphäre) und sehr hellhörig.
Es gibt auf jeden Fall sehr viele Meetings, und man erhält grundsätzlich gute Informationen über das Unternehmensgeschehen. Allerdings sind viele Meetings überflüssig und hätten durch eine E-Mail ersetzt werden können. Zudem sind sie oft schlecht geplant und ziehen sich unnötig in die Länge. Häufig entsteht der Eindruck, dass einige sich einfach nur gern selbst reden hören. Die Kommunikation mit den Kolleg:innen erfolgt überwiegend schnell und direkt über den Chat statt per E-Mail, was ich als sehr positiv empfinde. Der Ton zwischen alle Kollegen ist freundlich, professionell oder gar manchmal lustig. Die Führungskräfte reden mit dir grundsätzlich wie sie wollen.
Frauen und Männer werden gleich behandelt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, und man hat die Möglichkeit, viele Leute aus dem Startup-Ökosystem kennenzulernen.
So verdient kununu Geld.