Für den Übergang okay aber nichts für einen dauerhaften Job
Gut am Arbeitgeber finde ich
Überpünktliche Gehaltszahlung, Einarbeitung, Bereitstellung von Arbeitsmitteln.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Vorgesetztenverhalten, lange Kommunikationswege bei Organisatorischem, Leistungsdruck, zu niedriges Gehalt.
Verbesserungsvorschläge
Bessere Kommunikation im Menschlichen Sinne, Bessere Kommunikation über Leistungen
Arbeitsatmosphäre
Vollzeit im Home-Office je nach Abteilung möglich. Da ich nur im Homeoffice tätig war kann ich nichts zu den Gegebenheiten vor Ort beurteilen. Vorgesetze sind je nach Abteilung ebenfalls sehr unterschiedlich. Ich hatte jedoch bei meinem immer das Gefühl dass es hier nur darum ging Leistung zu erzielen, das menschliche jedoch ganz ignoriert wurde.
Kommunikation
War im Homeoffice, war eigentlich bei benötigter Hilfe immer jemand zu erreichen.
Kollegenzusammenhalt
Kann ich nicht viel zu sagen da ich im Home-Office gearbeitet habe. Allerdings viel Kontakt zu Team Mitgliedern hatte man nicht. Gab immer Mal wieder Meetings mit dem Team Leiter allerdings auch da hat man sich nicht besonders ausgetauscht sondern Mal eben ein paar neue Informationen bekommen und dann zurück zur Arbeit.
Work-Life-Balance
Nimmt jeder unterschiedlich war und hängt auch von der Abteilung für die man arbeitet ab. In meinem Fall hatte ich Schichtdienst 24/7 möglich. Wurde zu Beginn offen kommuniziert und ist für mich auch kein Problem. Schichtplan bekommt man immer vier Wochen im Voraus und freue Tage können bei rechtzeitiger Mitteilung Vorzeit eingeplant werden. Drei Sterne gibt es jedoch da man Recht häufig sieben Tage am Stück arbeiten musste und teils dann nur einen freien Tag bekommen hat und noch Mals sieben Tage arbeiten musste. Auch wenn man am Ende des Monats nie mehr Stunden hat als man sollte finde ich diese Schichtplanung doch sehr anstrengend und hat nichts mit "Work-Life Balance" zu tun.
Vorgesetztenverhalten
Wirkte immer sehr Empathielos und ging nur um Leistung.
Interessante Aufgaben
Auch hier je nach Abteilung unterschiedlich. In meinem Fall hatte ich eine sehr einseitige Arbeit.
Gehalt/Benefits
Wird offen kommuniziert, und ist eben leider auch Marktüblich in einem Callcenter. Ändert aber nichts daran dass Mindestlohn für 8h Arbeit einfach zu wenig ist
Karriere/Weiterbildung
Gibt es zwar schon. Interne Ausschreibungen geben die Möglichkeit im Team aufzusteigen. Allerdings kommt das nicht besonders häufig vor. Allerdings muss man sagen das fast alle Team Leiter usw vorher auch als Call-Center Agent angefangen haben. Wie man das jetzt als Karriere/Weiterbildung beurteilt bleibt jedem selbst überlassen


