In der Elternzeit plötzlich raus?
Gut am Arbeitgeber finde ich
Da gibt es vieles. Leider sind sie nicht mehr der Rede wert. Seit der Zusammenführung von Sitel und Sykes ging es stetig bergab.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Man wurde mitten in der Elternzeit, was eigentlich die schönste Zeit sein sollte, angerufen. "Wir müssen Stellen abbauen und starten in unproduktiven Abteilungen. Und davon bei denen, die ohnehin aktuell zuhause sind." Ich wollte wirklich zurückkehren und meinen Job weiter ausüben. Ich bekam nur leider das Gefühl, dass ich nicht mehr erwünscht bin. Also stimmte ich dem Aufhebungsvertrag zu. Man wollte mich nicht unter Druck setzen, teilte mir aber direkt einen "Termin" mit, wann man sich meldet um weiteres zu besprechen.
Verbesserungsvorschläge
Foundever sollte dringend an der Kommunikation arbeiten! Die Art und Weise, wie das Ende des Arbeitsverhältnisses rübergebracht wird, ist unterirdisch.
Karriere/Weiterbildung
Ich wollte mich weiterentwickeln. Leider bekam ich am Ende das Gefühl, dass ich "fertig" bin.
Gehalt/Benefits
Weniger zu verdienen, als sein unterstellter Mitarbeiter ist schon frech.
Vorgesetztenverhalten
Der direkte Vorgesetzte hat in bestimmten und wichtigen Belangen keine Empathie gezeigt. Es gibt nur 2 Sterne, weil seine Vertretung dafür um Welten empathischer und verständnisvoller war.
Arbeitsbedingungen
Durch Homeoffice konnte ich mir die Bedingungen selbst schaffen.
Gleichberechtigung
Einer meiner unterstellten Mitarbeiter verdiente mehr als ich. Dieses Anliegen wurde nie geklärt.
Interessante Aufgaben
Ich habe meine Position wirklich geliebt. In meinen Augen habe ich sie auch gewissenhaft erfüllt.



