115 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider sehr angespannt und von ständigem Druck geprägt. Wertschätzung für die tägliche Arbeit ist kaum spürbar, stattdessen herrschen Hektik, Personalmangel und ein rauer Umgangston. Viele Mitarbeitende wirken frustriert und überlastet, was sich deutlich auf das Betriebsklima auswirkt. Offene Kommunikation findet nur selten statt, Kritik wird häufig ignoriert oder nicht ernst genommen. Man hat oft das Gefühl, lediglich eine Personalnummer zu sein und nicht als Mensch wahrgenommen zu werden. So macht Arbeiten auf Dauer weder Spaß noch motiviert es, sich für das Unternehmen einzusetzen.
Das Image des Unternehmens entspricht aus meiner Sicht nicht der Realität im Arbeitsalltag. Nach außen wird ein moderner, mitarbeiterorientierter und attraktiver Arbeitgeber präsentiert. Intern habe ich jedoch häufig das Gegenteil erlebt. Viele Probleme werden aus meiner Sicht nicht konsequent angegangen, und zwischen Außendarstellung und tatsächlichen Arbeitsbedingungen besteht eine deutliche Diskrepanz. Die Unzufriedenheit vieler Mitarbeitender spricht für sich. Ich würde das Unternehmen weder als Arbeitgeber weiterempfehlen noch selbst erneut dort anfangen.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist hier kaum möglich. Durch Personalmangel, kurzfristige Dienstplanänderungen und unregelmäßige Arbeitszeiten wird das Privatleben häufig beeinträchtigt. Freie Tage oder gewünschte Schichten können oft nicht zuverlässig geplant werden, wodurch Termine mit Familie oder Freunden erschwert werden. Überstunden und zusätzliche Belastungen werden schnell zur Normalität, während auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden nur wenig Rücksicht genommen wird. Wer Wert auf eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben legt, wird hier wahrscheinlich enttäuscht.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind aus meiner Sicht nur eingeschränkt vorhanden. Zwar werden Entwicklungsmöglichkeiten nach außen dargestellt, in der Praxis hatte ich jedoch den Eindruck, dass diese nicht allen Mitarbeitenden gleichermaßen offenstehen. Wer sich fachlich oder beruflich weiterentwickeln möchte, erhält nur wenig Unterstützung. Aufstiegschancen wirken begrenzt und Entscheidungen über Weiterentwicklung sind nicht immer nachvollziehbar. Insgesamt fehlt eine klare Perspektive für Mitarbeitende, die sich langfristig im Unternehmen engagieren und weiterentwickeln möchten.
Das Gehalt ist angesichts der Verantwortung, der körperlichen Belastung und der teils schwierigen Arbeitsbedingungen aus meiner Sicht nicht angemessen. Zusätzlicher Einsatz wird kaum honoriert, und die angebotenen Benefits können die Defizite im Arbeitsalltag nicht ausgleichen. Wertschätzung zeigt sich nicht nur in Worten, sondern auch in einer fairen Bezahlung und attraktiven Zusatzleistungen – hier besteht meiner Meinung nach deutlicher Nachholbedarf. Insgesamt stimmt das Verhältnis zwischen Arbeitsleistung und Vergütung für mich nicht.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als verantwortungsbewusst und nachhaltig. Im Arbeitsalltag hatte ich jedoch häufig den Eindruck, dass Umwelt- und Sozialbewusstsein eher eine untergeordnete Rolle spielen. Verbesserungsmöglichkeiten werden nur langsam umgesetzt, und auf die Anliegen der Mitarbeitenden wird aus meiner Sicht nicht ausreichend eingegangen. Ein Unternehmen, das großen Wert auf Verantwortung legt, sollte dies nicht nur nach außen kommunizieren, sondern auch im täglichen Umgang mit seinen Beschäftigten und am Arbeitsplatz konsequent leben.
Der Kollegenzusammenhalt ist leider sehr unterschiedlich und hängt stark vom jeweiligen Team ab. Es gibt zwar hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen, insgesamt fehlt jedoch häufig das Wir-Gefühl. Die Zusammenarbeit wird zusätzlich dadurch erschwert, dass im Arbeitsalltag oft verschiedene Sprachen untereinander gesprochen werden. Das führt dazu, dass sich nicht alle in Gespräche einbezogen fühlen und wichtige Informationen oder Absprachen nicht immer für jeden verständlich sind. Gerade in einem sicherheits- und serviceorientierten Arbeitsumfeld sollte eine gemeinsame Sprache während der Arbeit selbstverständlich sein, damit Missverständnisse vermieden werden und sich alle gleichermaßen eingebunden fühlen.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen wirkte aus meiner Sicht nicht immer wertschätzend. Die langjährige Erfahrung vieler Mitarbeitender wurde häufig zu wenig berücksichtigt oder genutzt. Statt ihre Kenntnisse einzubeziehen, entstand teilweise der Eindruck, dass ihre Meinung und ihr Fachwissen nicht ausreichend geschätzt werden. Ein respektvollerer Umgang und eine stärkere Anerkennung der Erfahrung älterer Beschäftigter würden das Arbeitsklima deutlich verbessern.
Meine Erfahrungen mit der Stellenleitung und den ABV’s der IB 1 waren leider überwiegend negativ. Entscheidungen wirkten häufig wenig transparent und wurden selten nachvollziehbar erklärt. Der Umgang mit den Mitarbeitenden ließ aus meiner Sicht oft die notwendige Wertschätzung und Unterstützung vermissen. Anliegen oder Verbesserungsvorschläge wurden nur selten ernst genommen, sodass man häufig das Gefühl hatte, mit Problemen alleingelassen zu werden. Statt einer offenen Fehlerkultur herrschte eher Druck, wodurch viele Mitarbeitende ihre Meinung nicht mehr frei äußerten. Insgesamt hat das Führungsverhalten aus meiner Sicht erheblich zu einer schlechten Arbeitsatmosphäre und sinkenden Motivation beigetragen.
Die Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht mangelhaft. Es gibt keine ausreichenden und vernünftigen Aufenthaltsräume, in denen Mitarbeitende ihre Pausen in einer sauberen und angenehmen Umgebung verbringen können. Teilweise musste die Pause in Bereichen verbracht werden, die verschmutzt waren, sodass dort sogar gegessen werden musste. Hinzu kamen wiederholt unhygienische Zustände sowie sanitäre Anlagen, die zeitweise nicht oder nur eingeschränkt nutzbar waren. Für ein Unternehmen dieser Größe sind solche Bedingungen aus meiner Sicht nicht akzeptabel. Ein sauberer Arbeitsplatz und hygienische Pausenräume sollten selbstverständlich sein, werden hier jedoch nicht ausreichend gewährleistet.
Die Kommunikation im Unternehmen ist äußerst verbesserungsbedürftig. Wichtige Informationen werden häufig gar nicht oder erst viel zu spät weitergegeben. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar und ändern sich kurzfristig, ohne dass die betroffenen Mitarbeitenden ausreichend informiert werden. Rückfragen bleiben teilweise unbeantwortet oder werden ausweichend behandelt. Statt eines offenen Austauschs entsteht häufig der Eindruck, dass Probleme lieber unter den Teppich gekehrt werden. Eine transparente und ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe ist leider kaum vorhanden.
Gleichberechtigung wird zwar kommuniziert, war aus meiner Sicht im Arbeitsalltag jedoch nicht immer erkennbar. Der Eindruck entstand, dass manche Mitarbeitenden bevorzugt behandelt wurden, während andere bei Schichtwünschen, Entwicklungsmöglichkeiten oder der Berücksichtigung ihrer Anliegen deutlich schlechtere Chancen hatten. Entscheidungen wirkten nicht immer nachvollziehbar oder einheitlich. Ein transparenter und fairer Umgang mit allen Beschäftigten wäre aus meiner Sicht notwendig, um das Vertrauen der Mitarbeitenden zu stärken.
Die Aufgaben sind auf Dauer sehr eintönig und bieten kaum Abwechslung oder Entwicklungsmöglichkeiten. Nach kurzer Zeit wiederholen sich die gleichen Abläufe täglich, sodass die Arbeit schnell zur Routine wird. Eigeninitiative oder neue Ideen sind kaum gefragt und werden selten gefördert. Wer sich fachlich weiterentwickeln oder neue Herausforderungen übernehmen möchte, findet hier nur wenige Möglichkeiten. Insgesamt fehlt es an abwechslungsreichen und motivierenden Aufgaben, wodurch die Arbeit auf Dauer wenig erfüllend wirkt.
Man muss echt nerven für eine Weiterqualifizierung.
Gehalt ist OK aber die Sache nicht wert.
Ich schätze das freundliche Miteinander im Team und die angenehme Arbeitsatmosphäre. Außerdem gefällt mir, dass ich Verantwortung übernehmen kann und meine Arbeit abwechslungsreich ist.
Aus meiner Sicht könnte die Kommunikation im Arbeitsalltag verbessert werden. Informationen kommen manchmal zu spät oder werden nicht an alle Mitarbeitenden weitergegeben.
Transparenz, klare Verantwortungsbereiche und Arbeitsabläufe sowie frühzeitige Informationen über Änderungen oder neue Planungen innerhalb der Organisation.
Tolle Kolleginnen und Kollegen sowie Vorgesetzte, wodurch die Arbeitsatmosphäre größtenteils wunderbar ist.
100%! Aufgrund flexibler Arbeitszeiten gibt es eine gesunde Work-Life-Balance.
Die Möglichkeit für Weiterbildungen besteht jederzeit.
Nette, fürsorgliche und tolle Kolleginnen und Kollegen im Umfeld.
Ich arbeite sehr gerne mit meinem Vorgesetzten zusammen. Er verhält sich mir gegenüber respektvoll.
An der Kommunikation kann gerne gearbeitet werden, aber das wird es bereits, was ich als sehr positiv empfinde.
Kollegen Zusammenhalt.
Ein klarer Verbesserungsvorschlag wäre, die Kommunikation mit den Mitarbeitenden transparenter und direkter zu gestalten. Außerdem sollte man mehr auf die Mitarbeitenden zugehen, ihre Anliegen ernst nehmen und regelmäßiger nach Feedback fragen.
insgesamt eine durchschnittliche Arbeitsatmosphäre. Die Zusammenarbeit im Team war in Ordnung, jedoch gab es je nach Schicht und Bereich auch stressige Phasen.
Gut
Ist vorhanden...
Beim Gehalt war auf jeden Fall noch Luft nach oben. Für den Stress und die Verantwortung hätte ich mir eine bessere Bezahlung gewünscht.
Gleich 0
Mit den Kollegen hat es echt gut gepasst. Der Zusammenhalt war stark, und man hat sich im Arbeitsalltag gegenseitig geholfen.
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Das Verhalten von manchen Vorgesetzten auf Fraport-Seite war für mich leider nicht zufriedenstellend. Mehr Wertschätzung, bessere Kommunikation und ein fairerer Umgang mit den Mitarbeitenden wären wünschenswert.
Die Kommunikation mit den Mitarbeitenden war teilweise schlecht und nicht immer klar strukturiert. Informationen wurden oft spät oder unvollständig weitergegeben, was den Arbeitsalltag erschwert hat.
Bei der Gleichbehandlung gab es aus meiner Sicht Luft nach oben. Manche Entscheidungen auf Fraport-Seite wirkten nicht immer fair oder für alle Mitarbeitenden gleich nachvollziehbar.
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Insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre sehr familiär. Wenn man Hilfe benötigt, bekommt man auch Hilfe. Klar, es ist immer noch ein Konzern. Manchmal werden eigene Interessen zu sehr in den Vordergrund gestellt, anstatt Hand in Hand zu gehen.
Kann mich nicht beklagen. Durch die Homeoffice-Möglichkeiten kann ich auch von Zuhause aus arbeiten. Außerdem nehme ich gerne das attraktive Jobbike Angebot an und kann so in meiner Freizeit ein hochwertiges Fahrrad fahren, dass ich zu günstigen Preisen leasen kann
Ich glaube, dass ist sehr abhängig davon, wer der Vorgesetzte ist. Aus meiner Sicht kann ich zu 100% sagen, dass ich enorm großes Glück mit meinem Vorgesetzten habe.
Das geht besser
Sehr vielfältig aber auch manchmal sehr herausfordernd
Dass es keinen Stillstand gibt. Es wird konstant an vielen wichtigen Themen gearbeitet und das Unternehmen wird stetig vorangebracht.
Der Konzern bietet zahlreiche Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln.
Zusammen anpacken. Zusammen durchstarten. Zusammen Fraport Ground Services.
Spannendes Arbeitsumfeld und spannende Aufgaben - Bei uns wird es nie langweilig!
Auch administrative Kollegen mehr wertschätzen und konzerngleich vergüten.
es gibt nichts, was einem gefallen könnte
Bei schweren Arbeiten muss der Arbeitgeber den erwarteten Lohn bezahlen.
Arbeitgeber nutzt Mitarbeiter aus
Katastrophal
mit diesem Job gibt es kein Leben
schlechte Bezahlung für harte Arbeit
Keine
es gibt keinen Respekt voreinander
Immer stressig
sie helfen dir nicht
es gibt keine Gleichheit
Keine Kommunikation
Nein
es gibt nichts Interessantes
Mehr Gehalt
- Parkplatzmöglichkeiten
- Benefits und Kantinennutzung
- mehr Wert auf digitale Prozesse legen
- marktgerechte Vergütung, auch für die Admins
Viel auf Papier
Das Team ist goldwert!
So verdient kununu Geld.