42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stabiles Unternehmen mit viel Potential für die Zukunft.
Neuerdings rauchen nur noch in der Pause.
Es ist offensichtlich, dass diese Plattform in den meisten Fällen bei vielen Bewertungen missbraucht wird. Hier werden unzählige Unwahrheiten veröffentlicht! Insbesondere über bestimmte Mitarbeiter der Firma Kaldewei, welche in der Produktion tätig sind. Als neutrale Person, da ich nicht zur Produktion gehöre, kann ich das mit Sicherheit sagen, da ich die hier schlecht dargestellten Personen kenne und auch beruflich gelegentlich Kontakt habe. Vor nicht ganz langer Zeit, habe ich diese Personen selbst verachtet. Zum einen weil diese auf mich aus der Ferne sehr arrogant wirkten und zum anderen, weil es mir von anderen Fraktionen immer wieder eingeredet wurde. Purer Neid!!!
Sicherlich unterscheiden sich die hier so oft Beschuldigten von fast dem ganzen Rest der Truppe. Folgende Unterschiede sehe ich: Sie sind Konsequent, Diszipliniert, arbeiten Ziel- und Leistungsorientiert und wollen eben Erfolg haben. Diese Eigenschaften zwingen eben andere aus der allgemein bei Kaldewei herrschenden Komfortzone heraus zukommen. Das passt den meisten nicht. Es wird viel darüber geredet. Aber ganz ehrlich, ich verstehe es immer mehr.
Meist gut. Je nachdem wie viel zu tun ist. Wenn alle an einem Strang ziehen würden, wäre alles besser.
Kaldewei hat leider die mir bekannte bestfunktionierende Gerüchteküche. Hier werden außerordentlich viel Ressourcen verschwendet. Da ich selbst bis vor nicht langer Zeit Teil dieser Küche war, weiß ich es sehr genau. Ich erkenne immer mehr, dass man versucht mit allen Mitteln aus purem Neid bestimmten Personen zu schaden. Wo Bitteschön sind die Fakten? Das ist einfach falsch!
Am ende bringt uns nur Leistung und Erfolg voran. Wenn wir nicht effektiv arbeiten, holt uns das, was gerade das größte Unternehmen in Ahlen vor hat (Stellenabbau) auch ein. Und unsere Imagekünstler können uns dann auch nicht mehr helfen. Aber wenn wir Effektiv sind, brauchen wir auch nichts befürchten.
Es wird viel angeboten.
Kann immer mehr sein.
Hier wird immer mehr Wert drauf gelegt.
Ganz ok.
Aus meiner Sicht werden die gut behandelt.
Ich finde, dass viele unserer FK‘s Ihren Job gut machen. Allerdings gibt es hier auch einige wenige, welche versuchen für Ihr positives Image alles zu tun, da sie ihre fehlenden Führungskompetzen ansonsten nicht vertuschen können. Hier werden regelmäßig andere Verantwortliche schlecht gemacht. Ich weiß hier wovon ich rede! Hier machen einige krasse Politik gegen andere die erfolgreicher sind. Nicht nur auf dieser Plattform. Vor allem im Betrieb.
Immer moderner. Bestimmte Bereiche in der Produktion haben sich sehr positiv entwickelt.
In meiner Abteilung, sehr gut. An manchen Schnittstellen sehr schlecht und an anderen wiederum sehr gut.
Sehr abwechslungsreich.
Mein aktueller Arbeitgeber geht vor allem auf uns persönlich sehr gut 1 das heißt wenn es Probleme gibt können wir uns jederzeit melden und diese intern besprechen
Ich will nicht sagen dass irgend etwas schlecht gemacht wird man könnte er vielleicht in kleineren Bereichen Optimierungen vornehmen
Ich würde mir qualitativ bessere Arbeitskleidung wünschen
Pausenzeiten, Pausenräume,Kollegen und das Gehalt ist auch gut,wobei Luft nach oben gibts immer.
Das durch die vielen neuerungen zurzeit ehr eine Negativ entwicklung in der Stimmung herrscht unter den Mitarbeitern. Da zu viel stress von den Vorgesetzen kommt. Und sie am liebsten das Werk so sauber sehen würden wie in nem Autowerk wo kein Staubkorn rum fliegt.
Vlt mal ein bisschen weniger Wert darauf haben,dass die übertriebenen hohen geforderten Stückzahlen ständig zu erreichen sind. Und mal realistisch versuchen darüber nachzudenken wie viel den nun möglich ist momentan.
Es wird in das Produkt und in das Erscheinugsbild nach außen viel Geld inverstiert. Benefits wie kostenloses Obst und Wasser sind gut, aber mehr auch nicht.
Meiner Meinung nach befindet sich die Firma Kaldewei auf dem falschen Weg. Zu viel Wochenendarbeit. Sehr lange Entscheidungswege. Bis Erneurungen durch- und umgesetzt werden vergehen auch mal Jahre. Mitarbeiter abteilungsübergreifend haben das Gefühl nur eine Nummer zu sein. Auszubildene planen zum großen Teil im 3. Lehrjahr schon ihren Arbeitgeberwechsel.
Eine persönliche Verabschiedung durch den AG hat an meinem letzten Arbeitstag nicht statt gefunden, was für mich das Bild nur abgerundet hat.
Nicht nur an Stückzahlen sondern auch mal an die Mitarbeiter denken. Wir sind doch hier nicht in China! Die Firma sollte deutlich mehr Gehalt zahlen. Lohn und Gehaltsmodelle einführen die Anreize schaffen. Viele Mitarbeiter fühlen sich auf Grund ihres Alters oder Herkunft dort gefangen. Gute MA stärker fördern und weniger gute MA, besonders auch Führungskräfte, erkennen und zur rechenschaft ziehen.
Sehr hoher Druck, bis in die oberen Reihen. Man hat dass Gefühl, dass der Mitarbeiter gar nicht zählt, sondern nur die Stückzahl. Ständig müssen Aufgaben anderer Mitarbeiter übernommen werden, da diese ausfallen. Sehr hoher Krankenstand. Daraus resultiert, dass man für seine eigendliche Aufgabe kaum genügend Zeit hat.
Nach außen viel zu gut! Das Image bei den eigenen Mitarbeitern, mit denen ich gearbeitet habe, ist sehr schlecht.
Freie Wochenenden werden immer weniger. Auch mal das Wochenende durcharbeiten wurden bis zu letzt häufiger. Samstagsarbeit ist die Regel geworden. Im Dreischichtbetrieb ist die Work-life-balnce, meiner Meinung nach, sowieso sehr schlecht. Urlaub der frei verplant werden darf, entspricht meiner Auffassung nach, nicht der letzten Gesetzsprechung und ist viel zu wenig. Die paar einzelnen Tage, die man zur verfügung hat, konnten aber frei gewählt werden.
Oft wurden Weiterbildungen versprochen aber mehr auch nicht.
Sehr gut. Wie ein Vorredner schon schrieb: Die Not schweißt halt zusammen.
Aus meiner Sicht soweit gut.
Von katastrophal bis vorbildlich alles dabei. Vielen Vorgesetzten fehlt die Bildung über Arbeitsgesetze und Arbeitzeitgesetze. Mitarbeitern werden eigene Verhaltensfehler vorgeworfen. Gesprochenes gerät schnell in vergessenheit. Mitarbeiter werden in Veränderungsprozessen aber oft mit einbezogen.
Ein Computerarbeitsplatz neben einem laufenden Hochofen und einer laufenden Produktionskette ohne irgendeiner Art von Schallschutz ist eine absolute Zumutung. Anstatt Computerstühle gibt es harte "Stehhocker". Wusste vorher gar nicht dass es so etwas gibt. Die Temperaturen die dort von Frühjahr bis Herbst herrschen brauch ich hier wohl nicht zu erwähnen. Kommunikation war auf Grund der extremen Lautstärke und dem tragen von Gehörschutz nur mit erhöter Stimmlautstärke möglich. Ein konzentriertes Arbeiten war nur schwer möglich.
Vieles erfährt man über Dritte oder erst wenn es zu spät ist. Personalgespräche finden an den laufenden Maschienen statt da Räumlichkeiten zu weit weg oder gar nicht vorhanden waren. Ein offenes Ohr des direkten Vorgesetzten war aber immer vorhanden.
Im keinen Verhältnis zu dem was irgendwo anders im gleichen Gewerbe verdient wird. Zumal es nicht so schien, dass es dem Unternehmen schlecht ging. Wer gutes Geld verdienen will ist dort falsch. Lohnerhöhungen werden gleich für ein ganzes Jahr von ganz oben, für alle gestrichen. Keine Era-Lohngruppen, nur "Haustarif".
Ich fühlte mich, bezogen auf meine Position und meiner Bezahlung, gegenüber anderen Mitarbeitern mit der gleichen Position bzw. auch der gleichen Verantwortung nicht gleichberechtigt.
Trotz der Massenfertigung waren meine Aufgaben abwechselungsreich, was auf andere Positionen aber nicht unbedingt zutrifft.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb der Abteilung PM beschreibe ich als sehr gut. Das Arbeiten innerhalb des Teams hat richtig Spaß gemacht und ich konnte immer auf Unterstützung durch meine Vorgesetzte zählen. Die Arbeitsatmosphäre zwischen unterschiedlichen Unternehmensbereichen ist teilweise gespannt.
Durch die Gleitzeit kann man seine Arbeitszeiten flexibel gestalten.
Nach meiner Zeit als Praktikantin wurde ich als Masterandin übernommen. Meine Betreuung im Bereich Waschtische war super. Durch ein praxisnahes Thema und die fachliche Unterstützung durch meine Vorgesetzte als Betreuerin, konnte ich eine tolle Arbeit schreiben.
Einer Praktikanten-/Masterandentätigkeit angemessen. Könnte meiner Meinung nach etwas besser sein. Das Gehalt normal Angestellter kann ich nicht beurteilen.
Den Zusammenhalt innerhalb der Abteilung beschreibe ich als sehr gut.
Das Verhalten meiner Vorgestzten im Bereich PM Waschtische war einwandfrei. Eine ehrliche und offene Umgangsweise half mir, mich weiterzuentwickeln und meine Arbeitsweise zu verbessern. Ich hatte eine sehr gute Einarbeitung, was mir gleich zu Anfang ermöglichte, in alle Themen einzusteigen. Während der ganzen Zeit konnte ich mit allen Fragen zu meiner Vorgesetzen gehen und wurde daher sehr gut betreut!
Leider hatte ich das Gefühl, dass es bei der Zusammenarbeit unterschiedlicher Abteilungen oft zu Kommunikationsproblemen kam.
Ich hatte das Glück, dass mich sowohl meine Vorgesetzte im Bereich Waschtische als auch die Junior Produktmanagerin immer mit interessanten Aufgaben versorgt haben. Dadurch konnte ich viel lernen und durfte sogar Verantwortung für eigene Projekte tragen.
Familienunternehmen
Keine Anreize für Mitarbeiter
Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter
Festhalten am Standort Ahlen
Zu viele Bonus-Leistungen für Führungskräfte im Vergleich zu sonstigen Mitarbeitern.
tolles und innovatives Produkt, klare Strategie,
wenig Bewegungsfreiheit in der Arbeit, persönliche Kreativität ist eher nicht gefragt
den Mitarbeitern mehr zutrauen
Die Herausforderung spannende und abwechslungsreiche Aufgaben zu übernehmen. Die Möglichkeit Erfahrung und Know How mit einzubringen.
Die Kommunikation im Unternehmen könnte besser sein.
Abteilungsübergreifend sind manche Prozesse etwas zäh.
Das Unternehmen entwickelt sich in allen Bereichen durchweg sehr positiv.
So verdient kununu Geld.