14 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Anfangs arbeite ich sehr gut. Mehr könnte ich nichts sagen. Ich bin so Dumme.
Schlechte Personalrat, Bereichsleiter, Schwerstbehinderter Vertreter sowie Vorgesetzter. Weil ich immer schuldig bin.
Ich möchte guter Vorgesetzter. Ich könnte sehr guter Einarbeitung machen.
Ich bin gehörlos. Ich arbeite sehr einsam.
In der Motorenfertigung habe ich nicht gute Kollegen zusammenarbeiten.
In der Wellenabfertigung haben alle Kollegen sehr nett. Aber Bereichsleiter hat mir geklagt, da ich Probearbeit wieder Probleme gemacht habe. Ich bin immer Verlierer.
Vorgesetzter schützt hörende Kollegen als ich. Vorgesetzter hat mir viel Verlangen Teile zum Kleben. Damit andere Kollegen samstags arbeiten macht. Ich dürfte nichts samstags arbeiten.
Ich habe hörende Klebeanweisung gemacht. Umgekehrt ganz anders. In der Wellenabfertigung hat Kollege mir anweisen. Kein Geduld, Nicht verstehen. Ich habe Angstzustände.
Normal
Schwerstbehindertenvertreter schützt Vorgesetzter sowie Meister. Ich bin Verlierer. Ich dürfte nicht klagen.
Kostenloses Frühstück, das ist einmalig und ein Riesen Vorteil, es schmeckt auch immer
Einzigartiges Produkt mit noch viel Potential
Interne Machtkämpfe die einfach unnötig sind
Zusammenhalt zwischen den Abteilungen fordern, da ist immer viel Konkurrenz denken
Ich gehe jeden Tag gern zur Arbeit.
Ich habe Freunde und Bekannte die auch in der Branche arbeiten und ein sehr gutes Bild von Franz Kessler haben.
Besser geht’s wohl nicht in einer Produktion
Weiterbildungenwerden angeboten, allerdings könnte das mehr und besser geregelt sein. Der Mitarbeiter muss eigentlich immer von sich aus was sagen.
Gehalt könnte natürlich immer mehr sein aber ist sicherlich fair
Sozialbewusstsein ist sehr gut. Es wird sich insbesondere um Mitarbeiter gekümmert wenn diese krank sind oder einen anderen Schicksalschlag haben.
Umweltbewusstsein kann sicher noch besser werden aber wir haben überall LEDs jetzt, das ist ein guter Anfang.
Da passt kein Blatt Papier dazwischen!
Sehr gut, werden geschätzt für ihre Lebenserfahrung und ihr Fachwissen
Mein Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr für mich. Wenn ich Probleme habe kann ich alles sagen, Verbesserungsvorschläge werden gehört und auch versucht umzusetzen!
Alles bestens, ich war schonmal woanders und bin wieder zurüc kgekommen. Das Gras ist so grün wie bei anderen.
Hier und da verbesserungswürdig, ist aber auf jeden Fall viel besser geworden in den letzten 2 Jahren.
Wäre mir nichts negatives bekannt. Ist natürlich eine männerdomäne aber Frauen werden gut behandelt.
Vielfältige Aufgaben, wenn man mal den Arbeitsplatz wechseln möchte wird das auch angenommen!
Die Atmosphäre zwischen den Kollegen ist zum größtenteils super.
Die Allgemeine Atmosphäre ist sehr angespannt.
Die schlechten Bewertungen wurden alle gelöscht und durch gute ersetzt, die zum Teil durch das Marketing Team erstellt wurden.
Tägliche Arbeitszeiten, sowie Gleitzeitregelung sind i.O
39 Stundenwoche
Home Office zwar möglich - wird allerdings nicht gerne gesehen, und auf Dauer vermutlich abgeschafft.
Eine Weiterbildung wird nicht benötigt um es an eine Führungsposition zu schaffen.
Gutes Beispiel ist der aktuelle Bereichsleiter der Montage. Branchenferne Ausbildung, keine Weiterbildung, kann sich allerdings gut verkaufen.
Nur positive Erlebnisse! Vereinzelnde Ausnahmen.
Mir ist nicht negatives darüber bekannt.
Viele Vorgesetzte haben keine passenden Weiterbildungen.
Kein Rückhalt der Vorgesetzten bei Problemen. Wollen den eigenen Status bei der GF nicht verlieren.
Konfliktfälle werden vermieden und ausgesessen.
Großraumbüros - hohe Geräuschkulisse
Positiv ist, dass es keine Wechselarbeitsplätze gibt.
Der Buschfunk funktioniert super!
Die Kommunikation für wichtige Themen funktioniert eher schlecht als recht, viel wichtiges wird verschwiegen.
Die Wortwahl die von der GF getroffen wird, findet oftmals unterhalb der Gürtellinie statt.
Kein Urlaubsgeld
Kein Weihnachtsgeld
- wird bereits im Lohn schon verrechnet
Nur wenige Prämien (wurden erst in den letzten 2 Jahren wieder eingeführt)
Für jede Lohnerhöhung muss man betteln und kämpfen
Bis heute keine Duschmöglichkeiten für Frauen
Das Produkt hat viel Potenzial.
Sehr sozialer, empathischer Umgang seitens GF und Führung. Verantwortungsvoller Umgang bei der Corona-Situation seitens GF. Bsp.. kostenlose Tests, Home-Office usw.
Offene Fehlerkultur. Die GF und Führungsebene hat auch immer ein offenes Ohr bei Problem-/Sonderfällen, Notsituationen o. ä. Es werden immer Lösungen gefunden.
Wertschätzender Umgang mit den MA’s. / Auch die Älteren werden bei uns geschätzt und an die Rentner wird auch gedacht.
Attraktive und leistungsgerechte Bezahlung. Die Diskussionen um das Thema fehlendes Urlaubs-/Weihnachtsgeld sind mühsam. Diese Leistung ist bereits im monatlichen Entgelt inkludiert und auch in der BV erklärt. Auch wurde dies nochmals an der Betriebsfeier 2023 erklärt. Die Inkludierung ist ein großer Vorteil und stellt eine viel größere und flexiblere Leistung und Sicherheit für jeden Kollegen dar. Andere Firmen z.b., die diese Sonderleistung als 13. Monatsgehalt ausweisen, behalten sich vor diese freiwillige Leistung jederzeit streichen zu können. Wir haben dies bei Kessler sicher im Grundgehalt, also was soll die ständige Diskussion? Die Gehälter werden immer pünktlich ausgezahlt. Auch Umsatzprämien - selbst, wenn nicht ganz erreicht - werden von der GF aufgerundet und pünktlich ausbezahlt.
Attraktive Mitarbeiter – Events: zum Beispiel das 100-jährige Betriebsjubiläum, es gab eine sehr schöne Feier und es war ein großartiges Fest. Die Geschäftsführung hat es allen Gästen an nichts fehlen lassen. Auch die letzte Weihnachtsfeier war ein tolles Event für uns MA.
Tolle Benefits zum Thema: Familie, Versicherung, Arbeit, Service für die MA, Gesundheit und Sport sowie Freizeit
Verbesserungspotential gibt es immer. In jeder Firma (ob Kleinbetrieb oder Großbetrieb), auch bei jedem Menschen oder auch bei Arbeitsprozessen. Wichtig sind eine offene Kommunikation sowie Fehlerkultur, und die ist bei der GF bei KESSLER a.j.F. vorhanden!
Fairer Umgang: Lob und Wertschätzung bei guter Arbeit. Wenn mal was schlecht läuft, konstruktive Kritik und gemeinsame Lösungsfindung
Gutes Image bei zufriedenen Kollegen, bei Nörglern natürlich nicht so gut
Flexible Arbeitszeiten, Urlaub, Rücksichtnahme bei individuellen Anfragen (z. Bsp. Notfällen usw.)
Attraktive Gehälter entsprechend der Verantwortung, Pktl. Auszahlung der Gehälter. Viele Sozialleistungen (Bsp. Versicherungen, Prämien, Fahrgeld, Mitarbeiterevents, v.a. Benefits sh. u.)
Abteilungsabhängig, zum Großteil sehr gut
Hohe Wertschätzung bei älteren Mitarbeitern, Ehrungen bei langjährigen Kollegen
Realistische Ziele, Einbeziehung der MA, Transparenz. Bei Zielabweichungen erfolgt Abstimmung mit dem MA
Regelmäßige Aushänge, SharePoint-Infos, Infoveranstaltungen, MA-Events
Pünktliche Gehaltszahlungen. Jobrad.
Versprechen bezüglich Einführung eines ERA´s verlaufen regelmäßig im Sand.
Dadurch werden wandern die gut qualifizierten Mitarbeiter ständig ab. Anträge zur Gehaltserhöhungen werden entweder nicht bearbeitet oder verschoben. Bei mir über ein Jahr. Die Konsequenz daraus: Eigenkündigung. Nicht nur bei mir.
Endlich in der Führungsetage die Richtung festlegen und dabei bleiben. Mitarbeiter mehr wertschätzen, damit die freiwillige Kündigungswelle endet.
In 5 Jahren sah ich 8, in Worten acht, Geschäftsführer. Entgeltstruktur dringend anpassen, um die Fluktuation zu beenden.
geht so.
Es ist kein Problem, in anderen Firmen ein höheres Gehalt zu erhalten.
gut
Es werden auch ältere MA eingestellt.
Hatte 3 Abteilungsleiter in 5 Jahren. Wobei die ersten Beiden super waren. Über den Dritten im Bunde, hülle ich den Mantel des Schweigens.
Außer in der Konstruktion und Entwicklung, gibt´s viele, nicht besonders reizvolle Aufgaben.
Flexibilität und das mögliche Potenzial in der Zukunft
Ungleich Behandlung von den Führungskräften
Mehr auch mal auf die lang jährigen Mitarbeiter hören aus der unterschicht
Sehr locker
Gute Werbung
Jeder schaut nach sich
War mal gut
Verbesserung nötig
So tun als ob
Messer in den Rücken
Schlecht
Überall schwarze Schafe
Verbesserung möglich
Oft unrealistisch
Passt
Sehr Abwechslungsreich
Eigentlich alle aufgeführten Punkte
Ich glaube in der Belegschaft fehlt die Botschaft wohin es eigentlich gehen soll
Verbesserungswürdig ist doch immer was, daher lasse ich hier leer.
Die Arbeitsatmosphäre bei Kessler war selten besser und befreiter seit die Geschäftsführung wieder der Familie obliegt.
Ja..... das altbekannte Problem: FK hat in der breiten Schicht einen schwierigen Ruf.... Viele meiner Bekannten haben ein positives Bild von Kessler, aber in vielen Kreisen kursiert eine Firma die schlechte Arbeitsbedingungen hat, miserable Kollegen und Vorgesetzte.... ..All das kann ich nicht bestätigen. Wir sind schließlich da um zu arbeiten oder? Also sollte man sich nicht beschweren wenn´s abends mal länger dauert oder wenn mal Überstunden machen muss, da beschwert man sich offensichtlich gern damit halt mal gemault ist. So entsteht der schlechte Ruf: durch Mitläufer.
Auch die Work-Life Balance im Unternehmen ist beeindruckend, wahrscheinlich wie in keiner anderen Firma. Wenn du abrupt Urlaub brauchst, bekommst du ihn. Du kannst innerhalb eines Gleitzeitrahmens anfangen wann du möchtest und aufhören wenn du möchtest.
KESSLER bietet dir in vielerei Hinsicht interessante Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten. Sei es eine Ausbildung, ein Stipendium oder ein Studium bis hin zu der Möglichkeit Führungskraft zu werden.
Zum Gehalt kann ich aktuell noch nichts sagen, aber in der Ausbildung bist du bei Kessler im Kreis Biberach Topverdiener. auch die Leistungen des Betriebes sind stimmig und passen.
Auch hier tut sich viel und Kessler ist bemüht hier viele Standards zu setzen und die Technologien von morgen schon heute einzusetzen.
Der Zusammenhalt in der Firma ist gut. Manche Kollegen sind schwer zu durchschauen, also musst du aufpassen dass du sie nicht mit dem falschen Satz verschreckst ;-) Aber ansonsten kommst du mit allen klar und bist mit den meisten direkt auf Augenhöhe, Vor allem wenn man die selben Hobbys/Interessen hat.
Ja, wenn sie in Rente gehen und drei Wochen später stehen sie wieder an der Werkbank - ich glaube das sagt alles zu diesem Thema. einen besseren Umgang mit älteren Mitarbeitern kenne ich aus keiner anderen Firma und ich glaube das spricht für Kessler als Arbeitgeber.
Ja.... Die Vorgesetzten.... ein Thema welches hier auf Kununu gerne schlecht geredet wird und dem ich hier einmal widersprechen muss. Alle Vorgesetzten die auf wichtigen Posten sind, sind seit langer langer Zeit, (hatte meine Ausbildung 2018 angefangen) auf ihrem Platz und wissen was sie tun. An Kompetenz fehlt es nicht, nur der richtige Ansatz, den braucht man manchmal und schon fluscht es.
Auch die Arbeitsbedingungen bei uns sind okay. es mangelt weder an Arbeitsschutz noch an Werkzeug oder anderen Sachen. Klar ist ein Großteil unserer Maschinen vielleicht ''Old-School'', aber sie werden immer noch gehegt und gepflegt und laufen noch.... muss da noch was zu gesagt werden?
Die Kommunikation im Hause Kessler ist eigentlich in Ordnung. Klar ist sie an einigen Stellen verbesserungswürdig und an manchen Ecken und Kanten hakt es das ein oder andere mal, aber das auch okay, wenn man sieht wie viel grad ansteht und was wir grade alles erreichen (wollen und schon haben).
Zu der Gleichberechtigung im Unternehmen kann ich nicht allzuviel sagen, aber ich meine zu wissen dass wir auch in der Führungsriege einen nicht unerheblichen Anteil an Frauen haben.
Das Aufgabenspektrum bei uns ist vielfältig. In der Regel gilt: Was du kannst darfst du machen und dir wird früh viel Verantwortung geschenkt, du bekommst einen Einblick in viele Tätigkeitsfelder.
Das die Firma in meinem Wohnort ist
- Das der Urlaub jetzt vom Arbeitgeber fest verplant wird (Sommerurlaub, Weihnachtsurlaub, Brückentage) und außerhalb des festgeschriebenen Urlaubs, sollte nicht mehr als 5 Tage am Stück genommen werden. Wo ist hier der Betriebsrat? das verdeutlicht sehr gut das dieser NICHT die Arbeitnehmer sondern der Arbeitgeber vertritt!!! in meinen Augen ist das eine Frechheit.
- stetiger Wechsel in der Geschäftsführung
- die Firma vergleicht sich immer mit anderen großen Unternehmen nur das wir die schlechteren Konditionen haben
- keine richtige Kantine
- es gab mal eine Lehrwerkstatt mit Lernfabrik die es so aber nicht mehr gibt, was ich sehr schade finde
- keine Kühlschränke um mitgebrachtes Essen zu kühlen (im Sommer ist das ein richtiges Problem)
- Produkte werden teilweise zu billig verkauft
- es gibt Firmen die haben Zeitkonten wo der Arbeitnehmer einige Wochen zu Hause bleiben kann und somit seine geleisteten Überstunden abfeiern kann
- kein Urlaubsgeld und auch kein Weihnachtsgeld
- bevor funktionierende Programme z.B (topdesk) abgeschaltet werden sollte man das neue Programm erst mal auf Herz und Nieren testen.
-Der Arbeitgeber sollte ab und zu mehr auf seine Arbeitnehmer hören.
- eine richtige Kantine bauen wo frisch gekocht wird
- Umkleideräume und duschen sanieren
- klimatisierte Produktionshallen
- Kummerkasten in SharePoint einfügen
-nach außen gut
- ist beides möglich im Unternehmen, jedoch werden nicht immer die besten befördert
-schlechte Bezahlung
-kein Urlaubs und Weihnachtsgeld
- sehr hoher Müllverbrauch
finde ich sehr gut
hier wäre mir nichts schlechtes bekannt.
bei Problemen wird man oft im Stich gelassen, das ist aber auch Abteilungsübergreifend der Fall
das Arbeitsklima unter den Kollegen ist sehr gut.
Ölnebel von den Prüfständen in den Hallen, wird aber seit Jahren schön geredet
viele Dinge erfährt man nur über Aushänge am Schwarzen Brett.
Beispiel: der Bereich in dem ich Arbeite erhält einen neuen Bereichsleiter, diese Information erfuhr ich am Schwarzen Brett und nicht durch meinen Vorgesetzten.
als Beispiel: Die letzten Jahre war es mit den Brückentage immer ein Drama, der eine Bereich bekam alle Brückentage frei der andere Bereich nur zwei Tage usw.
an für sich ist es eine interessante Arbeit, aber Probleme die schon seit Jahren existieren werden nicht abgeschafft.
Kessler versucht viel, die Nachhaltigkeit fehlt leider an vielen Stellen. Hier wurde in den letzten Monaten aber viel Weiterentwicklung betrieben, was durch die Installation unterschiedlichster Teams (z.B. Veränderungsteam) zu erkennen ist.
Bezieht sich auf meinen Arbeitsbereich.
Das Unternehmen versucht hier viel, schafft es aber nicht, dies ins tägliche Arbeitsumfeld zu integrieren.
Hier beginnt Kessler offensichtlich mit einem Energiebeauftragten die ersten Schritte in diese Richtung zu unternehmen. Nachhaltigkeit kann man hier, zumindest offiziell, nicht erkennen. Die Außenwirkung fehlt.
Wo notwendig, unterstützt Kessler die Weiterbildung aktiv. Ein Weiterbildungskonzept (Pool) ist leider noch nicht zu erkennen.
Kann nur für den eigenen Bereich beurteilt werden.
Hier gibt es nichts nachteiliges zu sagen
Mein Vorgesetzter ist Top in seiner fachlichen und sozialen Kompetenz.
Im eigenen Fachbereich wird man wo möglich unterstützt und mit den notwendigen Arbeitsmitteln ausgestattet.
Funktioniert in einzelnen Bereichen mehr, in Anderen weniger gut.
Die Sozialleistungen können sich sicherlich sehen lassen. Weihnachts- und Urlaubsgeld ist in das Endgeld integriert. Auf dieser Grundlage ist das Grundgehalt sicherlich im Markt nur durchschnittlich zu sehen.
Kontaktfreundlichkeit
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Mehr mit den Mitarbeiter sprechen
Gute fast familiere Atmosphäre
es gibt verschiedene Meinungen
ausgeglichen
Super Team
respektvoll
Es gibt solche und solche
werden z. Z. angepasst
Meist einfache Kommunikation
könnten besser sein
klappt super
Für mich zutreffend
So verdient kununu Geld.