110 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
je nach Abteilung
Unterschiedlich
War mal ein geiles Unternehmen mit einem echt coolen Team und einer richtig guten Leitung
Die Logistikleitung die mit allen mitteln versucht die Mitarbeiter zu Knechten, wenn man länger bleibt muss man die überstunden schriftlich beantragen damit man die zeit auch gutgeschrieben bekommt.
Urlaub wer zuerst beantragt bekommt zu erst egal ob man Kinder hat oder nicht.
Urlaub muss begründet werden dann wird entschieden ob er genehmigt wird.
Die Logistikführung möchte immer einen Grund bei Krankmeldung haben.
Gute Mitarbeiter gehen und nachkommen tut nichts.
Container Entladung per Hand mit Zeitvorgabe
Man nimmt alles 10 mal in die Hand weil es kein Konzept gibt.
Es sind nicht mal mehr alle Arbeitsplätze pro Schicht voll besetzt weil es keine Mitarbeiter mehr gibt, teilweise muss man alleine in der Abteilung arbeiten obwohl es mehrere arbeitsplätze geben würde.
1 Mitarbeiter soll Ware Einlagern Auslagern und Umpacken auf einmal und muss sich dann noch Rechtfertigen wenn man nicht hinterher kommt.
Gut für das Unternehmen wäre eine andere Logistikführung, die auch die Mitarbeiter mal wieder wertschätzen würde für dass was man im Unternehmen leistet.
War mal richtig gut
Mitlerweile Katastrophe
Nicht vorhanden
Nach außen hin will man grün sein aber vertreibt nur weg werf Produkte
Kaum eine Chance
Welche Kollegen? Fast wöchentlich kündigen gute Mitarbeiter
Logistikleitung beobachtet permanente die Mitarbeiter von oben. Mit den Mitarbeitern reden ist fehlanzeige
Kurz den Arbeitsplatz verlassen wegen WC wird sofort der Teamleiter informiert und man muss sich rechtfertigen wo man war
Ist Mittlerweile im gesamten Lager Katastrophe viel zu viel Arbeit bei zu wenig Personal
So gut wie keine
Für die harte Arbeit nicht mehr zeitgemäß.
Jeder verdient anderst
Unter der neuen Leitung ist der Mitarbeiter nichts mehr wert.
Man holt lieber externe Führungskräfte als eigene gute Leute zu fördern.
Die Geschäftsführung bzw. das Management hört zu wenn man Themen hat, das hat mich positiv beeindruckt.
Im letzten Jahr wurden schon sehr viele angesprochenen Themen umgesetzt, das zeigt, das die GF die Themen ernst nimmt.
Bei Mitarbeiter Events und dem internen Betriebsklima ist noch etwas Luft nach oben.
Alle ziehen an einem Strang und arbeiten gemeinsam am Erfolg.
Ist durch die letzten Jahre etwas getrübt, man gibt aber alles, dass es wieder aufgefrischt wird, denn die Kollegen und das Unternehmen haben es verdient.
Weiterbildungen werden aktiv unterstützt, Aufstiegsmöglichkeiten sind aber immer Bedarfsabhängig.
tarifliche und außertarifliche Verträge, Sozialleistungen sind, was die Bezuschussung angeht, gut. Allgemein überwiegen die Benefits mit einer Gesundheitsprämie, Bike Leasing und einer kostenlosen Ladestation für private E-Fahrzeuge.
Eine Klimastiftung und eine große PV auf dem Dach, die den größten Teil der intern benötigten Energie liefert.
Top, einer hilft dem anderen. Gemeinsames tägliches Mittagessen.
Ebenso sehr gut, die Kollegen werden als Mentoren genutzt, um ihr Wissen an die jüngere Generation weiterzugeben.
Jederzeit offen für Ideen und auch die Bereitschaft diese schnell umzusetzen ist vorhanden, es herrscht allgemein immer ein Austausch auf Augenhöhe.
sehr modernes Büro, an einem schönen Standort im Allgäu.
Interne Telefonie könnte etwas moderner sein (alte/verbesserungsfähige DECT Telefone in Benutzung).
In manchen Abteilungen verbesserungsfähig, aber überwiegend herrscht eine gute Kommunikation.
Meistens monatlich/quartalsweise neue Projekte, allgemein betrachtet ein sehr dynamisches Unternehmen.
Hierzu sind oben alle Punkte aufgeführt.
Mehr Kommunikation.
Versuchen langjährige Mitarbeiter zu halten.
Anliegen der Mitarbeiter ernst nehmen.
Urlaubsplanung Familienfreundlich gestalten.
Gehälter anpassen.
Die Arbeitsatmosphäre ist aktuell sehr schlecht, da durch das Verhalten und die Ansagen der Leitung sehr große Unsicherheit herrscht. Durch die teilweise fragwürdigen Kündigungen und Abmahnungen sind die Mitarbeiter sehr verunsichert.
Das Image der Firma ist leider mittlerweile sehr schlecht, da es einen sehr großen Wechsel in der kompletten Belegschaft gibt.
Es gibt auch immer wieder fragwürdige Kündigungen.
Die Mitarbeiter sprechen intern schon nicht gut über die Firma somit wird dieses Bild auch nach außen getragen.
Urlaub bekommt immer derjenige der zuerst beantragt. Es wird hier keine Rücksicht auf Familien genommen.
Es gibt eine Franz Mensch Akademie bei der aber leider keine Weiterbildungen für Lagermitarbeiter angeboten werden.
Auf Anfragen wird nicht wirklich reagiert man wird dann immer nur hingehalten.
Bei Stellen für Teamleiter oder Schichtleiter werden lieber neue Mitarbeiter eingestellt anstatt auf bereits vorhandene Mitarbeiter zu bauen und diesen die Chance zur Weiterentwicklung zu geben. Es bedarf für die neuen Mitarbeiter eine sehr intensive Einarbeitung die dann aber leider nicht stattfindet. Es wäre hier besser das Wissen des vorhandenen Personals zu nutzen und zu fördern.
Die Gehälter sind leider zu niedrig ohne Schichtzulage wäre es bei manchen leider nicht ausreichend.
Es gibt auch kein richtiges Gehaltsgefüge, da in der Logistik alle unterschiedlich verdienen.
Das Gehalt kommt immer pünktlich.
Die Geschäftsführer versuchen hier durch eine Klimastiftung etwas zu bewirken doch leider gibt es auch hierzu keine Infos was unternommen wird bzw. was diese Stiftung genau macht.
Der Strom für den Standort wird größten Teils durch eigene Solaranlagen gedeckt.
Die Ware wird leider durch einige Lager Interne Abläufe des öfteren mit Folie gewickelt wieder ausgepackt und erneut gewickelt was zu sehr viel unnötigem Müll führt.
Das Team ist echt super!
Es wird sich gegenseitig geholfen auch wenn das von der aktuellen Leitung nicht gerne gesehen wird.
Es ist egal welches Alter bzw. Geschlecht die Mitarbeiter haben denn es wird von allen die gleiche Leistung erwartet.
Wertschätzung für langgediente Mitarbeiter gibt es nicht wirklich. Es wird hier keiner von der Leitung entsprechen verabschiedet bzw. gibt es keine Versuche solche Mitarbeiter in der Firma zu halten. Es geht hier regelmäßig großes Wissen und Erfahrung verloren.
Wie oben bereits beschrieben werden Maßnahmen ohne Rücksprache umgesetzt.
Es wird sogar den Mitarbeitern von der Leitung geraten gegen ihr Teamleiter zu arbeiten.
Bei gefährlichen Situationen in der eine Automatik nicht korrekt funktionierte werden die Mitarbeiter nicht ernst genommen und sollten einfach weitermachen. Es wurde hier zuerst nicht mal vor Ort begutachtet woran es liegen kann bzw. ob wirklich eine Störung vorliegt. Erst auf Nachdruck der Mitarbeiter wurden dann Maßnahmen eingeleitet.
Hier wird immer wieder mal nachgerüstet und versucht auf dem aktuellen Stand zu sein.
Findet zu großen Teilen gar nicht statt.
Es werden Maßnahmen umgesetzt ohne Rücksprache mit Teamleitern oder Mitarbeitern die tagtäglich damit arbeiten müssen.
Es gibt hier in der Logistik keine Unterschiede, da bei Frauen die gleiche Leistung erwartet wird.
Es müssen auch regelmäßig Frauen bei Containerentladungen per Hand helfen.
Auch nach Jahren gibt es noch belustigenden Gesprächsstoff für Treffen von ehemaligen Mitarbeitern.
Eigentlich keiner nimmt die Geschäftsführer wirklich ernst. In keinem Unternehmen, in dem ich bisher war, wurde einem das als Neuling so schnell mitgeteilt.
Der Kunde ist nichts wert. Im Onlineshop werden auch mal Artikel als verfügbar dargestellt, die noch in China liegen. Hauptsache der Kunde kauft erstmal. Teils werden auch Artikel umetikettiert oder umverpackt, so wird dann auch mal ein Polyesterhandschuh als Nylon verkauft.
Die Minderqualität der Produkte ist ein offenes Geheimnis. Ich wurde tatsächlich davor gewarnt Handschuhe für mich selbst mitzunehmen. Die Abteilung Qualitätsmanagement wurde sicherheitshalber aufgelöst und lieber jemand ungelerntes Eingestellt, dem die Geschäftsführung noch beibringen kann, was "Qualität" ist.
Eine kontinuierlichere Planung die etwas von der Umsatzentwicklung abgekoppelt ist, wäre empfehlenswert. Wenn ich im Januar so viele Logistikmitarbeiter entlasse, sodass ich im März wieder neue einstellen muss, ist das nicht sonderlich nachhaltig.
Auch sollte man sich bewusster machen, worauf das Geschäft in Zukunft basieren soll. Wenn ich künftig einen standardisierten Onlineshop betreiben will, flankiert mit Großkunden im Großhandel - dann sollte ich nicht die Abteilung E-Commerce gezielt unterbesetzen und den Außendienstmitarbeitern kündigen.
Die Geschäftsführung sollte sich auch bewusst machen, das Mitarbeiter miteinander reden. Auf einer Betriebsversammlung zu verkünden "Eure Jobs sind sicher", während im Publikum bereits gekündigte Mitarbeiter sitzen, hat allenfalls Galgenhumor.
Wenn sich ein Husten auch nur nach "Betriebsrat" anhört, ist der Job gefährdet. Auch eine Mail mit Verbesserungsvorschlägen in den falschen Verteiler oder zu viel Einsatz für ein falsches Thema wie zum Beispiel Arbeitsschutz kann den Job kosten. Da das jeder weiß, ist die Atmosphäre entsprechend.
Man kann es sich schon entsprechend einrichten. Zumindest, wenn man nicht in der Logistik arbeitet.
Es wird schön verkauft. Es gibt eine Klimastiftung, die schon in der Belegschaft nicht ernst genommen wird, weil diese nichts tut. Allgemein schreibt man sich Klimafreundlichkeit auf die Fahne aber verkauft sogar die THG-Quote, wenn das ein paar Euros bringt.
Wie sinnhaft es ist jemanden unter 30 als den kommenden Geschäftsführer vorzustellen und sich beim ersten vermeintlichen Gegenwind von ihm zu trennen, kann jeder für sich selbst beantworten.
Formal hat man hier alle Möglichkeiten auf Aufstieg. Ich denke nur, zu viel Rückgrat ist dafür nicht förderlich.
Eigentlich gut. Im Ernstfall würde ich mich aber nicht darauf verlassen.
Es wurden schon Mitarbeiter damit beauftragt, die Toilettenzeiten der Kollegen zu protokollieren.
Keine Ahnung. Die einzigen Alten sind die Geschäftsführer.
Bewertungskriterien sind absolut willkürlich und darauf ausgelegt bei Bedarf einen Tadel in der Hinterhand zu haben. Im Zweifel beugen sich die Führungskräfte den Anweisungen der Geschäftsführung - egal wie falsch diese sind.
Fand ich OK
Eigentlich alles passiert über den Flurfunk. Aussagen vom Morgen überleben oft nicht mal die Mittagspause.
Es werden Ziele formuliert, die schon auf dem Papier keinen Sinn ergeben.
Hier gibt es eigentlich keine Nachteile für ein Geschlecht. Meiner Meinung nach liegt das aber auch daran, dass junge Frauen gehaltstechnisch teils günstiger zu haben sind.
Darüber konnte ich nicht klagen.
Hohe Kollegenfluktuation und veraltete /manuelle Datenverarbeitung behindern Effizienz, Wachstum und Fortschritt des Unternehmens
Sehr stark von der Abteilung abhängig und von der jeweiligen Phase des Personalbudgets abhängig
Datenschutz / Produktqualität hat seinen Preis
Maximal ein Tag Homeoffice in der Woche … und auch das entscheidet GF jedes Jahr aufs Neue, ob weiterhin beibehalten wird.
Leider nicht für alle Mitarbeiter - Weiter- und Fortbildung auch Kostensache
Abteilungsabhängig und auch Hierarchieabhängig - viel Sündenbockkultur in patriarchalisch geführter Organisation
Abteilungsabhängig
Digitalisierung noch in den Kinderbeinen
Sowohl abteilungsintern als auch interdisziplinär leider nur unzureichend
Soweit das in einem patriarchalischen Gefüge möglich ist
Abteilungsabhängig
Derzeit nicht so viel.
Logistikleitung! Mehr Inkompetenz auf einem Haufen wird man schwer finden.
Sich eventuell mehr das eigene Leitbild vor Augen führen. Stichpunkt: Menschlich
Seit dem Führungswechsel in der Logistik, ist es deutlich schlimmer. Mitarbeiter haben seitdem überwiegend schlechte Laune. Komplette Überwachung. Big Brother is watching you!
Mittlerweile wird man schief angeschaut wenn man sagt das man bei der Firma Mensch arbeitet.
Neues Schochtmodell. Nur Zahlen und Daten zählen. Der Mensch ist der neuen Logistikleitung nichts wert.
Viel zu junge Mitarbeiter werden teils als Führungskräfte eingesetzt.
Ist okay. Aber ausbaufähig
Wir sind angeblich eine Grüne Firma. Allerdings wird das nur nur außen so gezeigt.
Sehr gut.
Der letzte „ältere“ Kollege wurde einfach gekündigt. Trotz mehrjähriger Betriebszugehörigkeit.
Wurde in anderen Punkten teils schon beschrieben. Die neue Leitung ist unterirdisch und in Sachen Führung nicht kompetent. Die jetzige Stellvertretung der Logistikleitung, welche davor die Logistikleitung innehatte, hat sich auch ins negative verändert.
Seit dem Führungswechsel unterirdisch!
Unter den Mitarbeitern sehr gut. Von der Führungsetage mehr als mangelhaft. Es wird gezeigt, wer wo auf der Gehaltsskala steht.
Es arbeiten Männer und auch Frauen im Betrieb und es wird kein Unterschied gemacht. Auch bei harter Körperlicher Tätigkeit.
Kommt darauf an in welcher Abteilung man ist.
Weniger kontrollieren
Kollegen sind wunderbar
Wollen Überstunden minimieren mann kann erst ab einer geregelten Zeit einstempeln
Ist einfach nur noch traurig
Könnte mehr Geld geben für die harte Arbeit
Die Kollegen und das Team sind mega! Aber man müsste das halt auch von oben mal sehen!!
Mittlerweile alles außer die Kollegen.
Auch mal auf das Macher Volk also die angestellten nicht nur Führungskräfte hören! Und das richtige kommunizieren lernen und nicht nur den Flurfunk sprechen lassen!
Vllt auch einfach mal das Personal unterstützen das sie sich wirklich um die AN kümmern können. Weis nicht ob 3 personaler für ca. 130 Leute reichen, aber seh ich eher kritisch.
War super und sinkt rapide, wird aber nicht bemerkt!!
Privat sollte man die Kleidung nicht tragen, wird man ganz schön komisch angeschaut.
Im Großen und Ganzen okay solange es für den Arbeitgeber reinpasst.
Angeblich gibt es eine Akademie! Fragt man aber ob man sich weiterbilden kann, heißt es du brauchst das nicht!! So nach dem Motto bringt eh nichts und wenn man von selber was macht wird es einem böse genommen!
Karriere kann man machen wenn man sich halt komplett lenken lässt und damit klar kommt nicht seine eigenen Vorschläge und Meinungen durch zu bringen! Ansonsten wird man halt gedrückt bis man die Lust verliert!! Was man hat oder kann ist egal. Karriere ist nur machbar wenn man lange da ist und die älteren gehen. Schade da der Betrieb mit der richtigen Führung sehr geil wäre.
Kommt auf die Stelle drauf an! Grundgehälter sind viel zu niedrig für diese Arbeit und nur von Prämien und Zuschlägen zu leben die einem wie man will genommen werden sind leider fürs Privatleben schlecht kalkulierbar.
Viele Leute sind Vorgesetzte geworden weil sie mim Chef gut klar kommen und lange da sind(die Frage die man sich stellen sollte sind diese Leute auch Führungskräfte? ) Keine eigene Meinung und nur Marionetten von ganz oben. Kritik annehmen geht gar nicht! Solange zahlen passen ist alles gut ansonsten muss man springen. Schwierige und kritische Gespräche werden aus dem weggegangen oder unter dem Tisch gekehrt! Man vergisst das Team und das menschliche komplett!!!!
Hauptsache es läuft so wie der Arbeitgeber will! Ob sich Menschen körperlich anstrengen bzw. kaputt machen ist egal!! Kein Mensch kann 100% jeden Tag das ganze Jahr geben!!können die das selber den? Das glaube ich nicht! Und es ist einfach nur MENSCHLICH nicht jeden Tag Vollgas geben zu können. Arbeitssicherheit ist okay solange nichts passiert und die Verwaltung lacht einem noch schön ins Gesicht :)
Was ist das? Man redet nur mit denen wo man denkt das sie was sind Bzw man sich gut versteht!
Nicht wirklich.
nix
Einfach alles
mehr Gehald
ist ok kommt aber auf die Kollegen an
schlecht
Einfach nur schlecht, man will eine Spätschicht bis 23:45 einführen. Ich sage nur Wochenende ist dann gelaufen
nicht Vorhanden
geht so
Kann ich nicht beurteilen
Kommt auf den Bereich drauf an
Kaum noch welche Vorhanden weil sie selber gekündigt haben oder wegen nicht stimmenden Gründen
Kommt auf den Vorgesetzten drauf an
Kommt auf den Bereich an denn Wareneingang ist die reinste Buckel Arbeit an der man kaputt geht
Nicht vorhanden
Schwer zu beurteilen da es nicht viele Frauen gibt im Lager
geht so
So verdient kununu Geld.