4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die 38-Stunden-Woche und dass man sein Auto kostenlos waschen konnte, was hinterher allerdings auch generell untersagt wurde.
Der Umgangston bestand größtenteils nur aus Geschrei. Das Unternehmen befand sich dauerhaft in einer Abwärtsspirale: Mitarbeiter kündigten, dadurch wurde die Arbeit für die verbleibenden Kollegen immer mehr, der Chef schrie noch häufiger und daraufhin kündigten die nächsten Mitarbeiter ebenfalls – und so ging es immer weiter.
Ich war froh, als ich die Ausbildung beendet hatte.
Ich habe gehört, dass das Unternehmen wohl verkauft wurde und ein neuer Besitzer den Laden im Jahr 2027 übernehmen soll.
Das Betriebsklima war sehr schlecht. Jeder hatte einen Hass auf den Chef und umgekehrt genauso. Es wurde viel geschrien und ständig haben Mitarbeiter gekündigt.
Nach 3,5 Jahren hatte man bereits das Gefühl, zu den „Alten“ zu gehören, weil viele andere vorher gegangen sind und ständig neue Mitarbeiter kamen, die oft ebenfalls nur einige Monate geblieben sind.
Der Chef, die Meister und auch die Gesellen haben einen deutlich spüren lassen, dass „Lehrjahre keine Herrenjahre sind“. Vielleicht gehört ein gewisser Teil davon in manchen Betrieben dazu, hier wurde es allerdings meiner Meinung nach völlig übertrieben.
Teilweise wurde von Mitarbeitern und Meistern in die eigene Tasche gearbeitet – sei es durch verschwundenen Kraftstoff oder durch Ersatzteile, die Kunden angedreht wurden, damit die alten Teile anschließend privat irgendwo verbaut werden konnten.
Nach diesen Erfahrungen kam eine weitere Zusammenarbeit für mich nicht mehr infrage. Ich habe auf meinen letzten Arbeitstag regelrecht hingefiebert.
Es gab ein Gespräch mit der Geschäftsführung über meinen Verbleib in der Firma. Nachdem ich meine Absichten mitgeteilt hatte, wurde der Chef sehr ausfällig und meinte, dass er betrogen worden sei, da eine Ausbildung für ihn und den Betrieb – insbesondere durch die von der IHK vorgeschriebenen Lehrgänge – seiner Meinung nach extrem teuer sei.
Alle vier Wochen Spätschicht und jeden zweiten Samstag arbeiten – bei einer 38-Stunden-Woche. Bei der örtlichen Kirmes gab es montags ab Mittag einen halben Tag frei. Überstunden sammelten sich ebenfalls einige an, die zum Unverständnis des Chefs abgefeiert wurden.
Lag im Mittelfeld. Es gab Urlaubsgeld. Das Geld kam teilweise nicht pünktlich, war aber wohl ein Fehler von der Bank. Weihnachtsgeld wurde komplett gestrichen, da der Chef dies für alle so angeordnet hatte. Ich weiß nicht, ob es mittlerweile wieder etwas gibt.
In den ersten Monaten meiner Ausbildung hatte ich noch einen Ausbilder. Danach hat dieser gekündigt und es wurde für ca. ein Jahr kein neuer Ausbilder ernannt. In dieser Zeit war niemand richtig für uns zuständig. Es wurde sich sogar geweigert, die Berichtshefte zu unterschreiben.
Irgendwann gab es dann einen neuen Ausbilder. Die Berichtshefte für die Zwischenprüfung wurden jedoch erst am Abend davor unterschrieben, obwohl bereits drei Wochen vorher darauf hingewiesen wurde.
Die Berichtshefte für die Gesellenprüfung wurden schließlich von der Personalabteilung unterschrieben, obwohl diese dazu eigentlich nicht berechtigt war. Dies ist jedoch nicht aufgefallen.
Außerdem haben die Meister häufig herumgeschrien und den Azubis sowie auch den Gesellen beleidigende oder unterirdische Spitznamen gegeben. Das Anschreien gehörte dort zur Tagesordnung.
„Lehrjahre sind keine Herrenjahre“ ist dort das Motto und dieser Satz wird auch häufig so gesagt.
An manchen Tagen war es in Ordnung, aber an vielen anderen Tagen ist man bereits mit Bauchschmerzen zur Arbeit gegangen und hatte diese dort auch weiterhin.
Azubis sind dort hauptsächlich für niedrige Tätigkeiten zuständig, wie fegen, schrubben, aufräumen oder Arbeiten an der Waschanlage – oft unter Aufsicht des cholerischen Chefs. Vielleicht etwa 50 % Schraubarbeiten oder ähnliche ausbildungsnahe Tätigkeiten und 50 % ausbildungsfremde Tätigkeiten. Von den Meistern wurde nichts geplant; die Gesellen haben sich die Azubis selbst ausgesucht.
War vorhanden und es ging mal mit Abschleppen. Ab dem zweiten Lehrjahr gab es auch eine eigene Werkzeugkiste.
„Lehrjahre sind keine Herrenjahre“. Vielleicht ist ein gewisser Umgang damit in manchen Betrieben normal, hier wurde es jedoch deutlich übertrieben. Es ist normal, dass Azubis günstige Arbeitskräfte sind – so funktioniert das System –, aber hier wurde man nur darauf reduziert.
Der Erfolg eines Unternehmens hängt maßgeblich von seinen Mitarbeitern ab. Ohne motivierte Mitarbeiter läuft kein Unternehmen. Bei dem Umgang mit den Mitarbeitern kann man jedoch nicht erwarten, dass die Motivation ausreicht, um die Firma aufrechtzuerhalten. Mehr Respekt untereinander wäre eine Lösung.
Die Arbeitsatmosphäre wird von dem Chef und bestimmte Mitarbeiter so Stark ins negative beeinflusst. Angeschrien werden und fertig gemacht werden ist hier Tagtäglich. Dies wird dann meistens noch von anderen Mitarbeitenden belächelt.
Feste Arbeitszeiten. Aber da kaum Mitarbeiter da sind muss man die Aufgaben von mehreren Abteilungen mitmachen.
Die alten Kollegen untereinander verstehen sich teilweise gut. Alle, die neu anfangen, werden jedoch sofort niedergemacht – auch vom Chef, der seinen Teil dazu beiträgt. Wenn man neu ist, kann man natürlich nicht alles wissen, aber das wird hier offenbar nicht toleriert. Man soll alles können und wissen.
Ich habe in meinem Leben bereits in einigen Firmen gearbeitet, aber einen Vorgesetzten wie hier habe ich noch nie erlebt. Das Verhalten seitens des Vorgesetzten ist höchst unprofessionell und inakzeptabel. Wer Wert auf seine psychische Gesundheit legt, sollte dieses Unternehmen meiden.
Hier kommuniziert niemand miteinander. Wenn man Fragen hatte, wurde man als doof abgestempelt. Auch die Kommunikation mit dem Chef war schwierig, da er sofort wütend wurde, anfing zu schreien und die Mitarbeiter verbal angriff.
Versprechen bzw. besprochenes werden nicht eingehalten. Wahrheiten werden verdreht!! Keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Mehr vertrauen den Mitarbeitern Schencken. Aufgaben durch die GL delegieren. Lehrgänge besuchen (Führungstil, Gesprächführung, Mitarbeiterführung)