Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

FraSec 
Unternehmensgruppe
Bewertungen

Ihr Unternehmen?

42 von 230 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 38%
Score-Details

42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ist ok, aber nix besonderes

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat bis 2019 im Bereich Administration / Verwaltung bei FraSec Unternehmensgruppe in Frankfurt am Main gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Den halbwegs eingearbeiteten Zeitarbeiter nicht einfach rausschmeißen, nur weil er in der Grippezeit krank wird.

Arbeitsatmosphäre

War ok. Die Worte "Danke" & "Bitte" kennt selbst der Vorgesetzte. Jeder vertraut dem anderen, dass die Arbeit korrekt ausgeübt wird.

Image

Das nach aussen getragene Image entspricht leider nicht dem, was ich dort erlebt habe. Viele Mitarbeiter sind froh, wenn sie wieder weg sind.

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen, sind allerdings fest von 8.00 - 16.30 Uhr. Mittagspause & Urlaub müssen grundsätzlich im Team abgesprochen werden, da immer eine Person im Büro sein muss. Arzttermine, früher gehen oder später kommen sind kein Problem, solang das mit den Kollegen abgesprochen ist, damit mind. eine Person zwischen 8.00 & 16.30 Uhr im Büro ist.

Kollegenzusammenhalt

Hier kann man nicht meckern. Selbst als Zeitarbeiter wurde ich direkt integriert und als vollwertige Kollegin gesehen. Gutes zusammen arbeiten war in meiner Abteilung möglich.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Mitarbeiter gibt es. Diese werden genauso behandelt wie die jungen Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetztenverhalten war soweit ok. Lediglich die getroffenen Entscheidungen waren teilweise nicht nachvollziehbar.

Arbeitsbedingungen

Die Hardware ist gefühtl aus dem letzten Jahrtausend. Die Fenster kann man nicht öffnen. Die vorhandene Lüftung fällt regelmäßig aus. Kopfschmerzen sind vorprogrammiert.

Kommunikation

Meetings habe ich selbst keine erlebt. Nötige Infos bekommt man zum großteil erst, wenn das sogenannte Kind in den Brunnen gefallen ist.

Gleichberechtigung

Hier wird man eigentlich nur durch Beziehungen befördert. Oder wenn man zum männlichen Geschlecht gehört.

Interessante Aufgaben

Die Arbeitsbelastung ist viel zu hoch und mit 2 Vollzeitkräften kaum zu schaffen. Zusätzlich ist die Arbeit sehr eintönig, da man hauptsächlich Anträge annimmt, diese weiter leitet und ansonsten versucht, den Telefonterror in den Griff zu bekommen. Burn-Out ist hier vorprogrammiert.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Es lohnt sich nicht sich aufzuopfern

2,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei FraSec Unternehmensgruppe in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Verdienst und die Aufstiegsmöglichkeiten sind gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu pauschal auf Zahlen bezogen. Menschlich wird zur Nummer.

Verbesserungsvorschläge

Wenn jemand ständig extrem viele Überstunden macht und sich mit Ideen ,Engagement und Herzblut einsetzt. Nie wirklich krank war und dann plötzlich erkrankt , sollte man diese Leute nicht gehen lassen. Ein Beispiel was nützt ein Mitarbeiter der zwar immer da ist , morgens pünktlich einsticht und ab da da alle halbe Stunde 20 Minuten auf Toilette muss und zum dienstende sich 20 Minuten vorher verdrückt . Allerdings pünktlich aussticht. Solange jemand nicht chronisch erkrankt geht ihm eine Chance ( ein festvertrag der kurz existiert ist immer noch kündbar ) .

Arbeitsatmosphäre

Da ich den Flughafen liebe war die Athmosphäre ideal

Image

Die verkaufen sich gut

Work-Life-Balance

Absolut ok

Karriere/Weiterbildung

Möglichkeiten gibt es

Gehalt/Benefits

Waren ok

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine info

Kollegenzusammenhalt

Jeder ist sich selbst der nächste

Umgang mit älteren Kollegen

Teils teils

Vorgesetztenverhalten

Durchwachsen. Mein erster Vorgesetzter war kompetent und menschlich. Der Nachfolger das genaue Gegenteil.

Arbeitsbedingungen

Prima. Wenn man seinen Job gemacht hat. Waren die prima. Ein geben und nehmen

Kommunikation

Vieles ging unter.

Gleichberechtigung

Gegen Leute mit festvertrag keine Chance.

Interessante Aufgaben

Ja absolut

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Ein dynamisches, tolles und vielfältiges Unternehmen!

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei FraSec Unternehmensgruppe in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Tolle Atmosphäre zwischen den Abteilungen und Schnittstellen, kurze Dienstwege.

Image

Da man Teil eines riesigen Konzerns ist hat man bei FraSec einen der sichersten Arbeitsplätze überhaupt.

Karriere/Weiterbildung

Man hat viele Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Konzerns. Auch Aufstiegschancen gibt es viele.

Gehalt/Benefits

Sehr faire und pünktliche Bezahlung.

Kollegenzusammenhalt

Junge, tolle und flexible Kollegen. Hier kommt man gerne zur Arbeit.

Umgang mit älteren Kollegen

Alter spielt keine Rolle - jeder kann mit jedem gleich gut.

Vorgesetztenverhalten

Das Motto ist "fordern und fördern". Wertschätzung steht an oberster Stelle, die Führungskräfte sind offen und zugänglich und sehr fair.

Kommunikation

Alle Neuigkeiten sowie Aktuelles erfährt man in kürzester Zeit.

Interessante Aufgaben

Spannende und vielfältige Aufgaben die man selbstständig lösen darf.


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Unfair . Unter ständigem Druck Und Beobachtung

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei FraSec Unternehmensgruppe in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Werden oft gemacht wenn diese nicht angenommen werden dann braucht man auch keine weiteren Vorschläge machen.

Arbeitsatmosphäre

Kollegen sind freundlich und fair außer einigen Chaoten. Durch steigendem
Druck und Passagieraufkommens herrscht Stress das übt sich negativ auf das arbeitsklima aus . Bundespolizei baut zunehmenden Druck
Auf durch ständige Tests und unrealstischen verfahren.

Image

Schlecht wird auch so bleiben

Work-Life-Balance

Wird gemacht ohne Ziel und Umsetzung.

Karriere/Weiterbildung

Kaum chancen

Gehalt/Benefits

Gehalt ist ok

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine

Kollegenzusammenhalt

Keine! Jeder gegen jeden . Jeder verpfeift jeden um
Gut darzustellen

Umgang mit älteren Kollegen

Fair

Vorgesetztenverhalten

Einsatzleiter und Manager sind ok, darüber eine Katastrophe.

Arbeitsbedingungen

Stress unfair

Kommunikation

Unter Kollegen ja nach oben sogut wie kaum. Suggeriert wird eine zuvorkommende und hilfsbereite arbeitgeberposition Die dann hinterrücks ein Messer in den Rücken sticht.

Gleichberechtigung

Beliebte Mitarbeiter werden vorgezogen. Frau und Mann nicht gleichberechtigt.

Interessante Aufgaben

Kaum

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

die Steuerung Ansage: Schön Guten Tag, Huk Coburg Versicherung Frankfurt, was kann ich für Sie tun?

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei FraSec Unternehmensgruppe in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Weihnachtspakt, obwohl es wird mehr Wehrt auf künstliche Zeig gelegt mit Zusatzstoffen und Verdickungsmittel wie Xanthan worauf man allergisch ist.
Und meistens nur Süßkram.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

die Entlohnung ,
die Dienstplanung und Ausgabe,
die Karriere Möglichkeit,
nur Kritik
Schlechte Urlaubsplanung
Hunde Betreuung

Verbesserungsvorschläge

endlich seriös zu sein , bessere Bezahlung anbieten. Parkplatz für Mitarbeiter wäre von Vorteil. Mit nur Kritik kommt man nicht weit.
Eine Schichtumfrage würde auch die Dienstplanung erleichtern und den Krankenstand reduzieren. Funktionierte Betriebsbüro (das Man erreichen kann und wo jemand ans Telefon geht).

Kleiderschränke anstatt Postfächer (man kann es kombinieren).

Arbeitsatmosphäre

unkollegiale Kollegen die nur Türkisch oder arabisch sprechen ohne Rücksicht auf andere oder sich dauern von der Arbeit drucken und brauchen alle 30 Min Minimum 30 Minuten für Teiletongang und ständig am Rauchen obwohl die Halle voll ist.

Work-Life-Balance

bringt keine Veränderung

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

je nach alter und Bildung unterschiedlich. Alles ist dabei.

Vorgesetztenverhalten

kein Lob nur Kritik kann man erwarten. Und wenn man noch keine bekommen hat, dann wird man solange unter Beobachtung stehen bis man einen Kriegt

Arbeitsbedingungen

Pausen unregelmäßig trotz gleiche Schicht wird die Tarifpause mal zu schnell und mal zu spät eingeteilt. Nicht beantragte Urlaub wird am liebsten verfallen.
Es ist sehr schwierig um ein Urlaub im Sommer und im Winter. - Man hat den Eindruck, es wird nach Nase entschieden nicht nach Abgabedatum des Antrage.
Mann muss viel private Zeit investieren um Firma bzw.. Dienstangelegenheiten zu erledigen und die Zeit wird nicht vergütet oder sehr niedrig .

Kommunikation

undeutliche Aussprache

Gleichberechtigung

eher nicht.
unterschiedliche Arbeitskleidung. Frau darf keine Taschen haben an der Hose und mit einem tiefen Hemdausschnitt darf sie die Brüste anderem präsentieren. - Kleidung bei Frau sehr sexistisch und unpassend für die Tätigkeit. Außerdem Reinigung der Frauen Bluse ist teuer als Männer und trotzdem kriegen Frauen die gleiche Reinigungspauschale wie Männer

Interessante Aufgaben

wenig Abwechslung , jeden Tag das gleiche. Man kennt schon den ersten eigenen Auftrag für nächsten Tag.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Ein starkes und buntes Unternehmen!

4,0
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei FraSec Unternehmensgruppe in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kreative Möglichkeiten bei Neustrukturierungen, lernendes Unternehmen, transformationale Führung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein ausreichendes Health Management

Verbesserungsvorschläge

Stolzer auf sich sein, das Marketing weiter intensivieren, die Spreu vom Weizen trennen.

Arbeitsatmosphäre

Humorvoll, experimentell, innovativ

Image

Leider lange nicht so gut wie die Fa. es verdient hätte.

Work-Life-Balance

Wer selbst etwas dafür tut, bekommt fachliche und persönliche Unterstützung und Zuspruch.

Karriere/Weiterbildung

Auch her wird Eigenengagement gerne belohnt.

Gehalt/Benefits

Man muss zuweilen darum kämpfen, aber das liegt in der Natur der Sache. Insgesamt "grüne Wiese"!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr hoch, durch den Konzern gefördert.

Kollegenzusammenhalt

Unvergleichlich gut! Wenn´s ernst wird, sind alle da.

Umgang mit älteren Kollegen

Respektvoll und positiv selbstverständlich!

Vorgesetztenverhalten

Manchmal hart, aber immer herzlich und fair.

Arbeitsbedingungen

Es wird viele dafür getan, dass MA und FK sich wohlfühlen können, manchmal spiele die räumlichen Angebote nicht ganz mit, z.B. im Thema Klimaanlagen.

Kommunikation

Immer wieder werden Kommunikationsmuster und eingefahrene Handlunsweisen auf den Prüfstand gestellt und letztendlich verändert.

Gleichberechtigung

Der Unterschied zwischen Männern und Frauen und deren Behandlung im unternehmen ist marginal. Starke Frauen sind gerne gesehen.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben kreiert man selbst, und darf das auch!!

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Luftsicherheitskontrollkraft, nein Danke!

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei FraSec Unternehmensgruppe in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Geld ist immer pünktlich auf dem Konto. Arbeitskleidung wird gestellt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Für eine Hilfsarbeitertätigkeit muss man eine übertrieben lange und schwere Ausbildung mit einer Prüfung absolvieren. Vetternwirtschaft ist hier kein Fremdwort, sondern an der Tagesordnung.

Image

Eine übertrieben schwere Ausbildung mit unqualifiziertem Schulungspersonal für eine Tätigkeit die man in 3 Tagen erlernen kann.

Work-Life-Balance

??? Hier zählt nicht der Mensch, nur seine Arbeitskraft.

Karriere/Weiterbildung

Wer gut schmiert, fährt gut! Profilneurotiker, Denunzianten und Partner von Vorgesetzten haben es hier einfach!!! Das sogenannte Schulungszentrum ist eine Zumutung! Weiterbildung gibt es nicht.

Gehalt/Benefits

Das einzig positive ist der pünktlich gezahlte Lohn

Kollegenzusammenhalt

Gibt es kaum bis gar nicht! Denunzieren ist hier an der Tagesordnung!!

Umgang mit älteren Kollegen

Das Jungvolk lässt die älteren arbeiten

Vorgesetztenverhalten

Unter aller Würde. Was kann man auch von „Vogesetzten“ erwarten die noch nie in ihrem Arbeitsleben richtig arbeiten mussten. Bei dieser Firma kann jeder eine Führungsposition übernehmen, er muss nur seine Seele gut verkaufen können.

Arbeitsbedingungen

Sehr laut und schmutzig. Oftmals ist kein WC vor Ort von Pausenräumen ganz zu schweigen.

Kommunikation

Sei nie krank, komme immer pünktlich, bleibe länger, halte deinen Mund, mach deine „Arbeit“ und halte dich von Kollegen fern!

Gleichberechtigung

Da der Anteil an Mitarbeitern mit Migrationshintergründen sehr hoch ist, sind deutsche Mitarbeiter bei Konflikten immer gleich ausländerfeindlich und ziehen somit den kürzeren.

Interessante Aufgaben

Wer gerne fremde Menschen schikanieren möchte ist hier gut aufgehoben.


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Unmenschliche Unsoziale Inkompente Geschäfts und Führungskräfte Es wird bei MA Schwachstellen gesucht Pyschospiele

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei FraSec Unternehmensgruppe in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Geht zu Grunde

Work-Life-Balance

Fremdwort

Kollegenzusammenhalt

Gruppenbildung,Kollegen verkaufen Kollegen

Umgang mit älteren Kollegen

Geschätzt Gefördert NEIN! Die sind für die Firma ein Problem

Vorgesetztenverhalten

Das kann sich keiner Vorstellen!
Unwürdig

Kommunikation

Null

Gleichberechtigung

???? Nur wenn man Mauwurf ist kranke werden unwürdig behandelt Leben schwer gemacht

Interessante Aufgaben

Gibt intressant Aufgaben fehlt noch Auftrag für Kloputzen


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Im bereich des niedriglohnsektors war das mein bester Arbeitgeber

3,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Fraport Security Services in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

War nach meinem Studium lange zeit der einzigste Arbeitgeber, der mich einfach eingestellt hatte und mir zumindest auch im kleinen Rahmen etwas bieten konnte. Ja das hätte ich für meine Karriere eigentlich auch für meinen eigentlichen Berufseinstieg gebraucht und hatte ich nie bekommen, obwohl angeblich fachkräftemangel herrschte. Da der Betrieb zeitweilig wirklich Mangel hatte, konnte man den Kontrast auch deutlich sehen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der umstand unter dem diese Firma gegründed worden war, lässt doch sehr auf das Management des Mutterkonzerns und seiner Verantwortungslosigkeit der Gesellschaft gegenüber schliessen.

Verbesserungsvorschläge

AM besten den Konzern wieder im Mutterkonzern eingliedern und die Mitarbeiter anständig bezahlen. Fortbildungen sollten überlegter sein, anstatt sich willige Skalven zu züchten hätte man auf Augenhöhe die PRobleme des Mutterkonzerns besprechen sollen.

Arbeitsatmosphäre

Die Firma hatte alles in allem ein recht gute Arbeitklima, lobe kamen eigentlich nie, doch die Realtests waren oft auch sehr hart für den einzelnen und trugen eigentlich eher zum Mitarbeiterschwund bei, anstatt wirklich Verbesserungen bewirken zu können.

Image

Es war selbst, wenn man zwei Chefetagen höher gestanden hatte für uns alle 'nur ein Job'
ir waren alle sehr bemüht so schnell wie möglich etwas besseres zu finden. Im durchschnitt war ein Mitarbeiter 1,5 Jahre im Betrieb beschäftigt und dann weg. Je nach Qualifikation, Arbeitsmarktlage ging es schnell oder dauerte länger.

Work-Life-Balance

Es war schichtdienst, bei einigen wurden Rücksicht genommen bei anderen weniger.

Karriere/Weiterbildung

So genannte Fortbildungen besuchte man mehrmals im Jahr, einiges war für den Job durchaus brauchbar. Aber in einer Fortbildung kam ich mir absolut überflüssig vor, dort bekam ich erklärt, dass ich nicht so leistungsfähig sei wie andere Menschen (nach meinem Studium wohlbemerkt) und müsste mich mit dieser niedrigen Bezahlung zufrieden geben, es solte eigentlich ein Training für mich sein, doch der Inhalt war sehr fraglich und wurde von willigen Einsatzleitern durchgeführt. Ja Aufsteigen konnte man im Unternehmen auch.

Gehalt/Benefits

Das Jobticket war absolut notqwendig, sonst hätte man sich die Arbeit nicht leisten können.
Wer im Mutterkonzern beschäftigt war, verdiente für die gleiche Arbeit mehr als das doppelte. Nur sehr wenige wollten Einsatzleiter oder höher werden, weil Bezahlung und Verantwortung nicht zusammen passten. einige liessen sich sogar lieber wieder zurückstufen, weil es Gehalt, Verantwortung und LEistung nicht zusammen passten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Grund für die Unternehmensgründung waren Lohndumping, damals, deshalb kann ich Fair TRade nicht gelten lassen.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen waren immer sehr freundlich und hatten zusammen gehalten.

Umgang mit älteren Kollegen

Wir hatten ein ganzes Heer von älteren Kollegen, da diese Menschen mit dem Erreichen vom 50ten Lebensjahr ihre reguläre Anstellung verloren hatten.

Vorgesetztenverhalten

Die direkten vorgesetzen trafen meistens klare und nachvollziehbare entscheidungen, die Frage, ob es dabei um realistische Ziele ging stellte sich oft nicht, denn denken war verboten.

Arbeitsbedingungen

Ohne Technik wäre die Arbeit nicht möglich, doch die Baustellen verursacvhten oft trotz abschottungen viel Staub und waren ab und an unangenehm.

Kommunikation

Der EInsatzleiter hatte die Aufgabe regelmässig zu 'briefen'. Umsätze oder Unternehmenserfolge waren dabei irrelevant.

Gleichberechtigung

Es stand im Arbeitsvertrag, dass man vorher nicht bei Fraport oder einem seiner subunternehmer angestellt gewesen sein durfte, wiedereinstellung wäre also unmöglich gewesen. Wer aber im Job war, war gleich berechtigt. Wer im Hauptkonzern die gleiche Arbeit ausführte verdiente mehr als das doppelte. Wir waren nur ein Subunternehmen.

Interessante Aufgaben

IM rahmen dessen, was man abwechseln konnte, waren die Aufgaben durchaus im Rotationsprinzip verteilt. Konnte das aufgrund von Stosszeiten mal nicht eingehalten werden, dann waren die Aufgaben unter umständen auch ermüdend. Habe einmal während meiner Arbeitszeit sogar noch das Licht ausgeschaltet bekommen und es dauerte eine ganze Weile, bis ich Hilfe hatte. Ohne Licht ist die Arbeit undenkbar.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

10 Jahre Luftsicherheitsassistent.... die Endstation im Berufsleben.

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei FraSec Unternehmensgruppe in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Daß ihn nichts interessiert, solange der Umsatz stimmt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Daß die Mitarbeiter die Schuld an allem haben, was nicht gut für das Geschäft ist.

Verbesserungsvorschläge

An der FraSec kann man nur eines verbessern.... schließen. Nur leider gibt es dann eine neue Firma mit den gleichen Leuten an identischen Positionen.
Fis, FraSec, Brinks, Kötter, ISec... alles das gleiche in dieser Branche.

Arbeitsatmosphäre

Nur dank der vielen netten Kollegen gibt es eine ertragbare Arbeitsatmosphäre.
Der Arbeitgeber hätte viel lieber nur stumme Roboter dastehen.

Image

Jeder, der hier arbeitet, kann nur wenig Gutes über diese Firma sagen, wenn er ehrlich bleibt.

Work-Life-Balance

Grundsatz: Der Mitarbeiter hat für die Firma da zu sein und nicht umgekehrt.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man sich verhält, wie die oberen Vorgesetzten es wünschen und alle Bedenken über Bord wirft, kann auch mal ein Aufstieg möglich sein.

Gehalt/Benefits

Wenn man das was die Firma nur macht, weil sie den größeren Nutzen davon hat rausnimmt, bleiben sogar noch positive Aspekte für die Mitarbeiter.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kein Bewußtsein dieser Art vorhanden. Es wird nur viel Kompetenz darauf verschwenden, das zu verschleiern.
Mülltrennung... nur wo es die Öffentlichkeit sieht. Am Ende wandert in den Katakomben alles in den gleichen Container. Hybridfahrzeuge, die mit laufendem Motor über Nacht auf dem Rollfeld stehen, damit die Akkus laden. Passagierbusse, die mit laufendem Motor Stunden rumstehen, damit die Kunden bei Bedarf ein warmes Fahrzeug besteigen.

Kollegenzusammenhalt

Versucht die Firma bis jetzt meist ohne Erfolg zu unterbinden.

Umgang mit älteren Kollegen

Natürlich wird jeder gerne genommen, der die Einstellungskriterien erfüllt, die ja altersunabhängig sind. Auch ein Jahr vor Renteneintritt. Nur dann war es das. Er muß springen wie ein Junger und sollte auch nicht allzu viele Krankentage im Jahr haben.

Vorgesetztenverhalten

Da die Vorgesetzten generell nicht nach Fähigkeiten ausgewählt werden, sind es meistens die, die keine Lust mehr hatten, an unterster Stelle der Hierarchie zu sein. Irgendwann merken sie jedoch, daß sie mehr wie diese eine Stufe nicht weiter kommen und lassen ihren Frust an den Untergebenen aus.

Arbeitsbedingungen

Das zur Aufgabenerfüllung erforderliche Equipment wird gewartet und gepflegt. Alles, was der Belegschaft die Arbeit leichter machen könnte, ist nicht von Interesse.

Kommunikation

Selbst notwendige Infos für die tägliche Arbeit sind mangelhaft.
Über Firmenentscheidungen und Neuerungen wird man konsequent gar nicht oder erst informiert, wenn es eh schon alle über Gerüchte wissen.

Gleichberechtigung

Frauen sind Mangelware, da sie häufig nur Halbtagesverträge haben und ständig welche wegen Schwangerschaft ausfallen. Weibliche Führungskräfte sollten besser so tun, als ob sie Männer wären.

Interessante Aufgaben

Extrem hohe Arbeitsbelastung. Jedoch nicht durch die eigentliche Tätigkeit, sondern durch die Rahmenbedingungen wie Personalplanung, Personalsteuerung, Personalführung und die ultimative Überwachung.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.