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Freie und Hansestadt Hamburgals Arbeitgeber

Deutschland,  20 Standorte Branche Öffentliche Verwaltung
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Freie und Hansestadt Hamburg Erfahrungsberichte

Bewertungsfaktoren

Vor dem Bewerbungsgespräch

Zufriedenstellende Reaktion
2,67
Schnelle Antwort
3,18
Erwartbarkeit des Prozesses
2,36

Nach dem Bewerbungsgespräch

Zeitgerechte Ab- / Zusage
2,90

Während des Bewerbungsgesprächs

Professionalität des Gesprächs
3,50
Vollständigkeit der Infos
3,44
Angenehme Atmosphäre
3,50
Wertschätzende Behandlung
3,75
Zufriedenstellende Antworten
2,89
Erklärung der weiteren Schritte
3,22
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Bewertungen

  • 21.Mai 2019
  • Bewerber

Kommentar

Vielleicht wäre es besser, den Feedbackprozess zu optimieren und die Bewerbungsfrist etwas kürzer zu halten. Außerdem war alles professionell organisiert und es gab nur einen "Assessment-Tag", an dem man seine fachlichen, persönlichen und Präsentationsfähigkeiten unter Beweis stellen musste.

Zufriedenstellende Reaktion
5,00
Schnelle Antwort
5,00
Erwartbarkeit des Prozesses
4,00
Professionalität des Gesprächs
5,00
Vollständigkeit der Infos
5,00
Angenehme Atmosphäre
5,00
Wertschätzende Behandlung
5,00
Zufriedenstellende Antworten
5,00
Erklärung der weiteren Schritte
5,00
Zeitgerechte Ab- / Zusage
5,00
  • Firma
    Freie und Hansestadt Hamburg
  • Stadt
    Hamburg
  • Beworben für Position
    IT Projektmanager
  • Jahr der Bewerbung
    2019
  • Ergebnis
    Zusage
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  • 25.März 2019
  • Bewerber
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Kommentar

nach 6 Wochen Wartezeit bisher keine Rückmeldung

Zufriedenstellende Reaktion
1,00
Schnelle Antwort
1,00
Erwartbarkeit des Prozesses
1,00
Professionalität des Gesprächs
1,00
Vollständigkeit der Infos
1,00
Angenehme Atmosphäre
1,00
Wertschätzende Behandlung
1,00
Zufriedenstellende Antworten
1,00
Erklärung der weiteren Schritte
1,00
Zeitgerechte Ab- / Zusage
1,00
  • Firma
    Freie und Hansestadt Hamburg (Bezirksamt Wandsbek)
  • Stadt
    Hamburg
  • Beworben für Position
    Sachbearbeiter
  • Jahr der Bewerbung
    2019
  • Ergebnis
    k.A.
Mit Arbeitgeber-Kommentar

Kommentar des Arbeitgebers

Guten Tag und herzlichen Dank für Ihre Bewertung! Als öffentlicher Arbeitgeber sind wir bei der Personalgewinnung an einige Vorgaben und Fristen gebunden. Wir versuchen dennoch, den Auswahlprozess für alle Bewerberinnen und Bewerber zügig und möglichst angenehm zu gestalten – umso mehr bedauern wir, dass es in Ihrem Fall offenbar nicht geklappt hat. Ich würde mich freuen, wenn Sie uns mitteilen, um welche Stellenausschreibung es sich genau handelte, dann können wir schauen, was wir hier hätten besser machen können. Ihr Ansprechpartner ist Herr David Lause, Bezirksamt Wandsbek, Personalservice, Tel. 42881-2019 oder david.lause@wandsbek.hamburg.de . Mit freundlichen Grüßen

Britta Becker
Referentin Personalmanagement
Freie und Hansestadt Hamburg (Personalamt)

  • 28.Apr. 2018
  • Bewerber
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Kommentar

Ich beziehe mich bei meiner Bewertung auf die Stellenausschreibung RV 212-1 der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation.

Ich habe mich Ende Januar 2018 auf die o. g. Stellenausschreibung als externer Bewerber bei der Behörde beworben. Der Eingang meiner Bewerbung wurde mir schriftlich bestätigt. Nach gut 7 Wochen erhielt ich eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch. In der Einladung zum Vorstellungsgespräch vermisste ich die Info, wer meine Gesprächspartner sein werden, aber das sind Feinheiten. Das Vorstellungsgespräch hat dann zwei Wochen später stattgefunden.

Das Gespräch hat in einem großen Besprechungsraum stattgefunden an dem 6 Personen der Behörde teilgenommen haben. Vertreten waren zwei Personen vom Personalrat, der Teamleiter, der Bereichsleiter, eine Person aus der Personalabteilung und eine Mitarbeiterin aus dem Arbeitsbereich.
Ich war zu Beginn dieses Gesprächs nicht so begeistert gewesen als ich sah wie viele Personen der Behörde am Gespräch teilnehmen, da ich von so vielen Personen im Vorstellungsgespräch nicht viel halte, aber ich bin positiv überrascht gewesen von diesem Vorstellungsgespräch.

Ich empfinde, dieses als mein bestes Gespräch, welches ich je hatte. Es war gut vorbereitet. Es wurde viele fachliche Fragen gestellt. Es herrschte ein sehr netter höflicher Umgangston und ich habe mich gut behandelt gefühlt. Die einzige Frage, die ich im Gespräch vermisst habe war, ob ich eine Behinderung habe.

Einen Tag nach dem Vorstellungsgespräch erhielt ich einen Anruf, dass man sich einstimmig für meine Person entschieden hat. Ich habe mich über diese Entscheidung sehr gefreut und bejate das Angebot. Da ich mich zum Zeitpunkt des Anrufs in einer Besprechung befand, verschob ich das Gespräch auf den nächsten Tag.

Am nächsten Tag rief ich den Leiter des Fachbereiches an um die Einzelheiten in Erfahrung zu bringen an und teilte ihm zugleich mit, dass ich bei meiner Entscheidung bleibe, daraufhin teilte er mir mit, dass es ein Problem gebe, dass die ausgeschriebene Stelle nur für interne Mitarbeiter galt und irgendeine Fachstelle meiner Einstellung nicht zugestimmt hat. Er hat sich Entschuldigt mit den Worten, dass er so etwas noch nie in seinem ganzen Berufsleben erlebt hat und ihm die Hände gebunden sind. Ich habe dies erst so gar nicht realisiert, was in dem Moment passiert ist.

Ich habe die Stelle bei indeed gefunden, ich habe mir die Stellenausschreibung ausgedruckt, in dieser steht nichts darüber, dass sich nur interne Mitarbeiter bewerben dürfen, sonst hätte ich mich auch nicht beworben. Die Frage die sich mir stellt, warum schreibt die Stadt Hamburg solche Stellenausschreibung auf öffentlichen Job-Portalen aus, wenn solche Stellenausschreibungen nur für interne Mitarbeiter ausgeschrieben sind? Da ich der Behörde kurzfristig zur Verfügung gestanden hätte, habe ich meinen Arbeitsplatz gekündigt. Ich bin froh, dass mein Vorgesetzter an diesem Tag abwesend war sonst hätte er meine Kündigung gelesen und ich wäre ich heute Arbeitslos.

Wir alle sind nur Menschen und wer Arbeitet macht Fehler, aber so ein Fehler hätte nicht passieren dürfen, ich möchte hier keiner Person einen Vorwurf machen, aber irgendjemanden, spätestens dem Personalrat hätte das auffallen müssen, schließlich gab es noch viele andere externe Bewerber auf die Stelle, die auch Ihre Zeit geopfert haben und eine mündliche Zusage ist rechtlich gesehen auch bindend.

Zu mir hat man noch gesagt man wird sich noch mal melden. Ich habe bis heute nichts mehr gehört auch habe auch keine schriftliche Ablehnung erhalten, auch weiß ich nicht was mit meinen persönlichen Daten gemacht wurde (Datenschutz). Mich hat diese ganze Sache einfach nur entsetzt und traurig gemacht. Mein Vertrauen in den Arbeitgeber "Freie und Hansestadt Hamburg", sowie in die behördlichen Einrichtungen der Stadt ist erloschen, denn gerade die öffentlichen Arbeitgeber sollten doch als "Vorbild" handeln!

Zufriedenstellende Reaktion
1,00
Erwartbarkeit des Prozesses
1,00
Vollständigkeit der Infos
1,00
Zufriedenstellende Antworten
1,00
Erklärung der weiteren Schritte
1,00
Zeitgerechte Ab- / Zusage
1,00
  • Firma
    Freie und Hansestadt Hamburg
  • Stadt
    Hamburg
  • Beworben für Position
    Sachbearbeiter in der Verkehrsgewerbeaufsicht
  • Jahr der Bewerbung
    18
  • Ergebnis
    k.A.
Mit Arbeitgeber-Kommentar

Kommentar des Arbeitgebers

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Aufgrund eines Versehens ist es zu einer Einladung gekommen, die nicht hätte ausgesprochen werden sollen. Wir bedauern, wenn es dadurch zu Unannehmlichkeiten gekommen sein sollte. Die BWVI nimmt dies zum Anlass, ihre Auswahlprozesse zu überprüfen. Selbstverständlich steht die BWVI für weitere Gesprächsbedarfe jederzeit gern zur Verfügung. Wir wünschen Ihnen alles Gute für Ihre berufliche Zukunft.

Nikolai Krüger
HR Consultant
Freie und Hansestadt Hamburg (Personalamt)

  • 06.Jan. 2018
  • Bewerber
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Kommentar

Ich hatte das klassische Auswahlverfahren mit schriftlichem und mündlichem Eignungstest. Am Ende des mündlichen Tests wurde mir dann ein persönliches Feedback gegeben. Hier wurde mein schriftlicher Teil mit sehr gut bewertet, dass ich hätte damit im ZAF studieren können. Ebenfalls wurde der mündliche Teil mit gut bewertet, doch es scheiterte am Wissen über Hamburg (lernt man das nicht in der Ausbildung?). Meiner Meinung nach wurden somit die persönlichen Kompetenzen völlig außer acht gelassen.

Zufriedenstellende Reaktion
1,00
Schnelle Antwort
4,00
Erwartbarkeit des Prozesses
1,00
Professionalität des Gesprächs
2,00
Vollständigkeit der Infos
4,00
Angenehme Atmosphäre
2,00
Wertschätzende Behandlung
3,00
Zufriedenstellende Antworten
1,00
Erklärung der weiteren Schritte
2,00
Zeitgerechte Ab- / Zusage
4,00
  • Firma
    Freie und Hansestadt Hamburg (Personalamt, Zentrum für Aus- und Fortbildung)
  • Stadt
    Hamburg
  • Beworben für Position
    Ausbildung zum Regierungssekretär
  • Jahr der Bewerbung
    2017
  • Ergebnis
    Absage
Mit Arbeitgeber-Kommentar

Kommentar des Arbeitgebers

Guten Tag! Vielen Dank für Ihre Bewertung und Ihre Hinweise, auf die ich gerne kurz eingehen möchte. Im Landesbetrieb ZAF/AMD, Zentrum für Aus- und Fortbildung, ist uns an einer positiven „Candidate Experience“ im Auswahl- und Einstellungsprozess sehr gelegen. Unser Anspruch ist ein stringent durchorganisiertes, zügiges Auswahlverfahren mit schnellen Rückmeldungen und klaren Entscheidungen sowie ein standardisiertes Bewerbungsverfahren, in dem wir Anforderungen im Test und im Vorstellungstermin mit den Einladungsunterlagen (und unterstützend im Web) transparent und verständlich beschreiben. Dies umfasst auch das Angebot individueller Feedbacks zu den Ergebnissen im Eignungstest sowie im Vorstellungstermin. Erfahrungen von Bewerberinnen und Bewerbern und ihre Rückmeldungen nehmen wir hierbei sehr ernst. Unsere Auswahlkommissionen sind in der Regel vollständig besetzt, gleichwohl besteht in seltenen Einzelfällen die Möglichkeit, dass eine Beisitzerin oder ein Beisitzer einmal so kurzfristig ausfällt, dass ein Ersatz nicht mehr möglich ist. Im Rahmen der persönlichen Vorstellung bewerten wir Persönlichkeitskompetenzen wie Engagement, Überzeugungskraft, Einfühlsamkeit, Kritikkompetenz, Kommunikationsfähigkeit, Auftreten und Belastbarkeit. Zugleich bewerten wir auch die berufliche Motivation. Hier kommt es darauf an, ob sich die Bewerberin oder der Bewerber gründlich über den Arbeitgeber Freie und Hansestadt Hamburg, den gewünschten Ausbildungsgang und das Berufsbild informiert hat und bereits konkrete Vorstellungen von der künftigen Tätigkeit bestehen. Die eigenen Fähigkeiten sollen dabei mit den Anforderungen des gewünschten Berufes verknüpft werden. Eine Einstellung in die gewünschte Ausbildung nehmen wir vor, wenn alle genannten Anforderungen in vollem Umfang erfüllt werden. Mit freundlichen Grüßen

Britta Becker
Referentin Personalmanagement
Freie und Hansestadt Hamburg (Personalamt)

  • 28.Nov. 2017
  • Bewerber

Bewerbungsfragen

  • Erkläre die G+V Rechnung, Beschreibe die Bilanz, erkläre die einzelnen Positionen
  • Stärken und Schwächen, Wie gehe ich mit Stress im Team um

Kommentar

Gerne etwas schneller auswählen und entscheiden

Zufriedenstellende Reaktion
5,00
Schnelle Antwort
3,00
Erwartbarkeit des Prozesses
1,00
Professionalität des Gesprächs
5,00
Vollständigkeit der Infos
5,00
Angenehme Atmosphäre
5,00
Wertschätzende Behandlung
5,00
Zufriedenstellende Antworten
3,00
Erklärung der weiteren Schritte
5,00
  • Firma
    Freie und Hansestadt Hamburg (Finanzbehörde)
  • Stadt
    Hamburg
  • Beworben für Position
    Bilanzbuchhalterin IHK
  • Jahr der Bewerbung
    2017
  • Ergebnis
    k.A.
  • 07.Aug. 2017 (Geändert am 13.Aug. 2017)
  • Bewerber
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Kommentar

Habe mich als Sachbearbeiterin im Kundenzentrum mit meinem letzten Zwischenzeugnis(1 Jahr alt) beworben. Prompt kam die Antwort, ich möchte doch ein aktuelles Zwischenzeugnis zusenden. Ein No-Go, da kann ich gleich meine Kündigung auf den Tisch legen. War der Meinung das mein relativ frisches Zwischenzeugnis (wegen Abteilungswechsel) ausreichend wäre.
Leider habe ich danach nie wieder etwas von der Personalabteilung gehört. Nicht mal eine Absage. Schade!

Zufriedenstellende Reaktion
1,00
Schnelle Antwort
3,00
Zeitgerechte Ab- / Zusage
1,00
  • Firma
    Freie und Hansestadt Hamburg
  • Stadt
    Hamburg
  • Beworben für Position
    Sachbearbeiter Kundenzentrum
  • Jahr der Bewerbung
    2017
  • Ergebnis
    Absage
Mit Arbeitgeber-Kommentar

Kommentar des Arbeitgebers

Die oben gezeigte Bewertung wurde am 13.08.2017 aktualisiert.
Der Arbeitgeber-Kommentar bezieht sich auf die zuvor abgegebene Bewertung!

Vielen Dank für Ihr Feedback. Das klingt wirklich nicht gut und sollte so eigentlich auch nicht sein. Ich würde mich gern darum kümmern. Für die Kundenzentren gab es mehrere Ausschreibungen und Verfahren. Bitte teilen Sie noch mal mit, in welchem Bezirksamt bzw. in welcher Behörde Sie sich beworben haben. Dann kann ich dort Kontakt aufnehmen. Mit freundlichen Grüßen

Britta Becker
Referentin Personalmanagement
Freie und Hansestadt Hamburg (Personalamt)

  • 30.Juni 2017
  • Bewerber
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Bewerbungsfragen

  • Es wurden keine Fragen zu meiner Person gestellt, eine Vorstellung meiner Person schien nicht gewünscht.
  • Es wurden keinerlei Fragen zu meinem Werdegang gestellt.
  • Das Gespräch wurde damit begonnen, dass ich die allgemeine Auffassung der Bürger von Beschäftigten des öffentlichen Dienstes aus meiner Erfahrung darlegen sollte. Es wurden keine weiteren Fragen gestellt.

Kommentar

Laut Informationen bestand das Interview u.a. aus einem Vorstellungsgespräch mit drei Vertretern der Verwaltung. Das zweite Mitglied erschien mit erheblicher Verspätung, das dritte Mitglied ließ sich gänzlich entschuldigen.

Es wurden keinerlei Fragen gestellt, lediglich nach meiner Meinung über den Beruf gefragt und was es im Allgemeinen für eine Auffassung von Beschäftigten des öffentlichen Dienstes gibt. Die Auswahlkommission erschien generell desinteressiert. Noch während meiner Ausführungen wurde ich unterbrochen und das Gespräch wurde beendet, da ich angeblich nicht auf das Verfahren vorbereitet gewesen sei. Es gab weder die Gelegenheit der persönlichen Vorstellung, noch die Möglichkeit selbt, Fragen zu stellen. Innerhalb von fünf Minuten war das Verfahren somit beendet. Es erfolgte meinerseits eine Beschwerde, welche darin resultierte, dass ich erneut zu einem Gespräch eingeladen wurde. Dieses habe ich jedoch abgelehnt, da ich bereits anderweitig eine passende Stelle gefunden hatte.

Zufriedenstellende Reaktion
1,00
Schnelle Antwort
2,00
Erwartbarkeit des Prozesses
2,00
Professionalität des Gesprächs
1,00
Vollständigkeit der Infos
1,00
Angenehme Atmosphäre
1,00
Wertschätzende Behandlung
1,00
Zufriedenstellende Antworten
1,00
Erklärung der weiteren Schritte
1,00
Zeitgerechte Ab- / Zusage
1,00
  • Firma
    Freie und Hansestadt Hamburg (Personalamt, Zentrum für Aus- und Fortbildung)
  • Stadt
    Hamburg
  • Beworben für Position
    Verwaltungsfachangestellter/Beamter m.D.
  • Jahr der Bewerbung
    2015
  • Ergebnis
    selbst anders entschieden
Mit Arbeitgeber-Kommentar

Kommentar des Arbeitgebers

Vielen Dank für Ihre Bewertung. Wir bedauern, dass Sie als Bewerberin oder Bewerber eine so unbefriedigende Erfahrung machen mussten. Grundsätzlich gestalten wir unsere Bewerbungsprozesse so, dass sie für alle Beteiligten angenehm sind. Auch wenn Bewerberinnen und Bewerber sich dann nicht für uns entscheiden, möchten wir als guter Arbeitgeber in Erinnerung bleiben. Warum es sich in Ihrem Fall so anders zugetragen hat, kann ich nicht mehr rekonstruieren. Gleichzeitig kann ich aber versichern, dass alle Maßnahmen der Personalgewinnung mit viel Sorgfalt hinterlegt sind und auch kritisch auf Optimierungspotential hin betrachtet werden. Für Sie persönlich freue ich mich, dass Sie eine passende Stelle gefunden haben. Ich wünsche Ihnen für Ihren weiteren beruflichen Weg alles Gute. Mit freundlichen Grüßen

Britta Becker
Referentin Personalmanagement
Freie und Hansestadt Hamburg (Personalamt)

  • 01.Dez. 2016
  • Bewerber
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Kommentar

Nachdem ich vom Abteilungsleiter angeworben wurde, habe ich meine Bewerbung offiziell versandt. Als Rückmeldung wurde mir eine einwöchige Frist gesetzt ein Zwischenzeugnis meines aktuellen Arbeitgebers vorzulegen. Wenn man bei kleineren Firmen arbeitet ein absolutes No-Go ( da kann ich ja auch gleich meine Kündigung auf den Tisch legen). Nach Rücksprache mit dem entsprechenden Sachbearbeiter der Personalabteilung wurde ich sehr unhöflich abgewiesen. Kein Zwischenzeugnis, kein Bewerbungsgespräch. Damit flog ich aus dem Bewerbungsverfahren raus. Sorry, aber so bekommt man keine gute Fachkräfte.

Zufriedenstellende Reaktion
1,00
Schnelle Antwort
1,00
Erwartbarkeit des Prozesses
1,00
  • Firma
    Freie und Hansestadt Hamburg- Behörde für Umwelt und Energie
  • Stadt
    Hamburg
  • Beworben für Position
    Ingenieur
  • Jahr der Bewerbung
    2015
  • Ergebnis
    selbst anders entschieden
Mit Arbeitgeber-Kommentar

Kommentar des Arbeitgebers

Vielen Dank für Ihre Bewertung. Wir bedauern, Sie als Bewerberin oder Bewerber verloren zu haben. Im Auswahlverfahren sind Eignung, Befähigung und fachliche Leistung der Bewerberinnen und Bewerber zu ermitteln. Aus diesem Grunde sind dienstliche Beurteilungen oder Arbeitszeugnisse grundsätzlich das primäre Mittel der Bestenauslese. Die Freie und Hansestadt Hamburg weist in allen Stellenausschreibungstexten darauf hin, dass eine Einbeziehung ohne die erforderliche Beurteilung bzw. Zeugnis grundsätzlich nicht möglich ist. Hierfür bitten wir um Verständnis.

Britta Becker
Referentin Personalmanagement
Freie und Hansestadt Hamburg (Personalamt)

  • 06.Nov. 2016
  • Bewerber

Kommentar

Es gab eine einmonatige Bewerbungsfrist. Am Anfang der Frist per Mail beworben, zwei Tage später eine Eingangsbestätigung per Post bekommen. Nach 6 Wochen nach dem Stand der Bewerbung nachgefragt mit dem Ergebnis man müsse Warten.

Dann zwei Monate nach dem Ende der Bewerbungsfrist nochmal nachgefragt: Wenn man Zeit hat werde man sich meine Bewerbung an dem Nachmittag mal ansehen. Am nächsten Tag tatsächlich die Mail mit der Absage, weil ich nur das Vorabzeugnis einreichen konnte, auf dem die Note der Abschlussarbeit fehlt, da man dieses erst ca. 2 Monate nach dem Abschluss bekommt.

Also nochmals angerufen: Ein Nachreichen ist nicht möglich, eine Vorabbestätigung der Hochschule über den bestandenen Abschluss werde auch nicht anerkannt. Man könne sich aber gerne auf die nächsten Ausschreibungen in einigen Monaten bewerben, es werde neue Stellen geben. Dann nochmals zwei Monate später die endgültige Absage.

Was erwartet dieser Arbeitgeber? Man solle nach dem Studium zwei Monate aufs Zeugnis warten, sich dann bewerben und dann nochmals vier Monate das Verfahren abwarten. Das würde mindestens ein halbes Jahr Arbeitslosigkeit bedeuten. Und diese Stelle war explizit an Berufsanfänger direkt von der Uni ausgeschrieben.

Hier scheint auf sture Prinzipien gesetzt zu werden, anstelle auf Flexibilität. Man ist an Bewerbern scheinbar nicht interessiert, wenn man die Absolventen trotz angekündigter Neuausschreibung nicht mal berücksichtigen möchte.

Zufriedenstellende Reaktion
1,00
Schnelle Antwort
1,00
Erwartbarkeit des Prozesses
1,00
Zeitgerechte Ab- / Zusage
1,00
  • Firma
    Freie und Hansestadt Hamburg- Behörde für Umwelt und Energie
  • Stadt
    Hamburg
  • Beworben für Position
    Ingenieur
  • Jahr der Bewerbung
    2016
  • Ergebnis
    Absage
  • 17.Mai 2016
  • Bewerber

Kommentar

Eines der anspruchsvollsten Bewerbungsverfahren das ich bisher durchlaufen haben. Und ich habe es rundum positiv wahrgenommen.

Zufriedenstellende Reaktion
5,00
Schnelle Antwort
5,00
Erwartbarkeit des Prozesses
5,00
Professionalität des Gesprächs
4,00
Vollständigkeit der Infos
5,00
Angenehme Atmosphäre
5,00
Wertschätzende Behandlung
5,00
Zufriedenstellende Antworten
5,00
Erklärung der weiteren Schritte
5,00
Zeitgerechte Ab- / Zusage
5,00
  • Firma
    Freie und Hansestadt Hamburg (Finanzbehörde)
  • Stadt
    Hamburg
  • Beworben für Position
    IT-Trainee Master
  • Jahr der Bewerbung
    2016
  • Ergebnis
    Zusage