170 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
170 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
170 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigeninitiative wird honoriert, am Arbeitsplatz wird auf Aktivitäten und Wohlfühl-Atmosphäre geachtet, das Standing in Deutschland und der Welt ist beeindruckend
Ingesamt wurde ich sehr überrascht, wie locker das Arbeitsumfeld ist und wie gut man sich mit Kollegen und Vorgesetzten austauschen kann. Eine Ellenbogenmentalität konnte ich gar nicht erkennen.
Top
So wie man es in einer Großkanzlei erwartet. Trotzdem viele Angebote und Veranstaltungen außerhalb der Arbeitszeit, die das teilweise kompensieren können
Zumindest bei den Anwälten top.
Wird sehr drauf geachtet
So wie ich das beurteilen kann enge und respektvolle Zusammenarbeit
Kann nichts Negatives berichten
Kann man persönlich überhaupt nicht beschweren. Sehr respektvoller und freundlicher Umgang.
Immer konstruktives Feedback bekommen. Aufgaben wurden klar kommuniziert.
Spannende Einblicke in den – zugegebenermaßen nicht immer abwechslungsreichen – Arbeitsalltag einer der größten und dynamischsten Großkanzleien Deutschlands und der Welt. Insbesondere die Betreuung von Massenklageverfahren stellt für angehende Juristen ein interessantes und äußerst zukunftsträchtiges Arbeitsumfeld dar.
Hinsichtlich der guten und zuvorkommenden Betreuung von Studenten bei Freshfields, des grundsätzlich großzügigen Gehaltsniveaus und der hochwertigen und modernen Arbeitsplätze am Hamburger Standort bleibt nur die ausbaufähige Flexibilität der Stundeneinteilung zu kritisieren. Auch der Umgang mit weniger aufgabenintensiven Arbeitsphasen dürfte überdacht werden.
Inflationsbedingte Anpassung der Werkstudentengehälter trotz des grundsätzlichen hohen Gehaltsniveaus für studentische Hilfskräfte.
Angenehme Arbeitsatmosphäre. Flexible Arbeitszeiten.
Keine VwL, keine Dog-Policy, keine Förderung unterschiedlicher Weiterbildungen. Keine einheitliche Struntur (je nach Abteilung sehr große Unterschiede feststellbar)
Mehr Home-Office oder auch Home-Office-Verträge. Förderung (auch finanziell) der Weiterbildungen.
Sehr angenehm. Direkte Ansprechpartner
Gut. In manchen Punkten gibt es dennoch Bedarf.
Home-Office bei Vorgesetzten nicht gern gesehen.
Oftmals nicht (finanziell) unterstützt
Allgemein über dem Durchschnitt anderer Kanzleien. Meist keine großen Sprünge mehr möglich. Auch nicht nach mehreren Jahren (Berufserfahrung) oder Weiterbildungen.
Glasflaschen, Mülltrennung, Recycling, Digitales Arbeiten (keine Papierverschwendung), fair-trade Kaffeebohnen
Ausgeglichen. Dennoch könnte hier mehr auf andere Kollegen geachtet werden.
Respektvoll. Man schätzt die Berufserfahrung sehr und profitiert voneinander.
Verbesserungswürdig. Oftmals abhängig von den Launen der Vorgesetzten.
Angenehm.
Verbesserungswürdig. Kommunikation hakt an einigen Stellen.
Sehr gute Wiedereingliederung besonders nach Krankheit oder Elternzeit
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben.
Die Kollegen im Business Service Bereich
Das der Fehler in den Mitarbeitern gesucht wird.Anstelle des vorgesetzten der die Mitarbeiter nicht fördert oder Respektvoll behandelt.
Die nicht Juristen besser behandeln und fördern
- dankbarer Job für Studenten
- interessante Mandate
- Gutes Gehalt
- coole Events
- Homeoffice Möglichkeit
Temporäre Verträge
Arbeitsatmosphäre, spannende Mandate, soziale Events
Renommierte Anwaltskanzlei
Arbeitsbelastung als Werkstudent entsprechend vertraglicher Regelung
Zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten, auch für Studierende (z.B. LinkedIn Learning)
Überdurchschnittliches Gehalt für Werkstudenten
Sehr kollegiales Umfeld, auch dank zahlreicher sozialer Veranstaltungen
Aufgaben und Erwartungen werden deutlich kommuniziert, bei Rückfragen stehen Ansprechpartner zur Verfügung
Gehalt und Benefits
Umgang mit Kollegen jenseits der 3 Jahre Betriebszugehörigkeit.
Erfahrenere Kollegen und deren Wissen wertschätzen statt sich von Ihnen zu trenen bzw. Ihnen das Gehen nahezulegen, damit sie demotiviert von sich aus gehen, ist einer so renommierten Kanzlei nicht würdig. Dauerhaftes Nacheinander-Ausbrennen von jüngeren Kollegen, die direkt nach ihrem Studium in ihren ersten Job einsteigen, ist keine gesunde, dauerhafte Lösung.
Führungskräfte legen den Anwälten und Wirtschaftsjuristen/Transaction Lawyern nach ein paar Jahren der Zugehörigkeit nahe, sich anderweitig umzuschauen. An einer langfristigen Zusammenarbeit scheint man hier leider nicht interessiert zu sein.
Viele Überstunden und "Flexibilität" wird erwartet.
+ es gibt ein Weiterbildungsbudget
- man kann wenig bis gar nichts davon in der täglichen Arbeit anwenden
- nach dem "Senior"-Titel als Transaction Lawyer nach etwa 3 Jahren kommt nichts mehr, weder mehr Verantwortung noch Zielvorgaben, auf die man hinarbeiten könnte.
Top
Gibt es nur wenige, unter den Assistentinnen oder Partnern
Fortbildungen zum Thema "Führung" und wertschätzendem Umgang wären evtl. hilfreich
Hardware war bis vor kurzem eine Katastrophe, da "Umstrukturierung" der IT-Abteilung. Doch nun würde mit Curved Bildschirmen aufgerüstet. Es scheint nun besser zu werden.
Keiner weiß so wirklich, in welche Richtung die Kanzlei steuert oder was die Zukunftspläne sind
Männern wird bei IT-Projekten eher der Vorzug gegeben.
Kommt auf die Projekte an. Viel Administratives, kaum juristische Arbeit als Transaction Lawyer
Das schätze ich am meisten bei FF. Kollegenzusammenhalt steht wirklich an erster Stelle und wird (zumindest in unserem Team) klar gelebt.
Flexibilität und Gehalt. Wobei man bei Gehalt bedenken sollte, dass Lohnsteuer abgezogen wird und unterm Strich garnicht so viel mehr Netto übrig bleibt.
Führung und Blaming-Kultur.
Studenten verdienen nicht die Welt. Da könnte man ihnen wenigstens eine Stabilität wie wenigstens einjährige Verträge anbieten beispielsweise.
Vorgesetzte müssten tatsächlich mal da sein. Stattdessen nehmen die sich einen Studi, der dann den Rest des Teams koordiniert und gerade steht. Etwas wie stille Post. Manchmal geht auf dem Weg auch Info verloren.
Es wird eine typische Ami-Kultur ausgelebt: alle Lobpreisen die Kanzlei, es werden ellenlange Abschiedsbriefe geschrieben und man bedankt sich für die tolle Erfahrungen. Spätestens als das von Leuten kam, die dann privat nur negatives berichteten, sah man, dass alles nur Schein ist.
Home Office flexibel möglich. Arbeitseinteilung und Urlaub ebenso.
Die (meisten) Studis bekommen nur halbjährige Verträge. Dann geht auch das warten los: bleibt man oder wird man gekickt? Das einzige Feedback Gespräch, dass man hat ist vier Wochen vor Vertragsablauf.
Es werden zwar Schulungen/ Weiterbildungen angeboten, aber nicht in der Arbeitszeit.
Einfach toll. Das Team war wirklich super.
Man könnte sich fragen warum Angestellte nicht mehr auf Kommunikation setzen. Nur so eine Idee: eventuell, weil mit dem Mitarbeiter von vornherein nicht kommuniziert wird?
Der erste Eindruck war positiv; schickes Büro, krasse Aussicht. Auf den zweiten Blick sieht man, dass die ursprünglich teure und ergonomische Ausstattung nicht ordentlich gepflegt wird. Total schade. Sowohl wirtschaftlich, als auch für die Mitarbeiter.
Auch hier müsste jemand von den Vorgesetzten mal anwesend sein. Aber es wird nicht einmal klar kommuniziert, wer die Vertretung macht.
Absolut langweilig. Monoton und stupide.
So verdient kununu Geld.