34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


Freshfields Bewertungen
Mehr Schein als Sein auf allen Ebenen!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Viele Lunches
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt von mangelnder Wertschätzung, schwacher Kommunikationskultur und Unzufriedenheit geprägt. Nach außen wird ein positives Bild vermittelt, intern dominieren jedoch Kritik, Flurfunk und fehlende Offenheit. Führung wird teilweise als respektlos wahrgenommen, Leistungen werden ungleich anerkannt und Mitarbeitende teils bevorzugt behandelt. Zudem bestehen Defizite bei Weiterbildungsmöglichkeiten sowie eine unausgewogene Arbeitsverteilung. Insgesamt klaffen Selbstbild und gelebte Realität im Unternehmen deutlich auseinander
Verbesserungsvorschläge
Es wäre wünschenswert, die Kommunikationskultur im Unternehmen aktiv zu stärken. Dazu gehört insbesondere ein offener, ehrlicher und respektvoller Austausch auf Augenhöhe sowie eine konsequente und transparente Feedbackkultur, die auch tatsächlich im Alltag gelebt wird.
Es gibt viele Prozesse, die vereinfacht werden könnten.
Auch im Bereich Weiterbildung besteht Verbesserungspotenzial: Neben grundlegenden Schulungen sollten verstärkt Angebote geschaffen werden, die eine langfristige fachliche und persönliche Entwicklung der Mitarbeitenden fördern.
Arbeitsatmosphäre
Es herrscht ein starker Flurfunk, der häufig von Lästereien hinter dem Rücken geprägt ist. Zwar wird eine offene Feedbackkultur betont, diese wird im Alltag jedoch nicht gelebt. Stattdessen fehlt es an ehrlicher und konstruktiver Kommunikation. Zudem entsteht der Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende vom Office Management bevorzugt werden, während die Leistungen anderer kaum Anerkennung finden. Die Arbeitsverteilung ist unausgewogen: Einige sind dauerhaft stark ausgelastet, während gleichzeitig wenig Bereitschaft besteht, Aufgaben abzugeben oder sinnvoll zu verteilen.
Image
Während nach außen und gegenüber Führungskräften ein sehr positives Bild vermittelt wird, herrscht intern oft eine hohe Unzufriedenheit, die sich in ständiger Kritik äußert.
Work-Life-Balance
Im Anwaltsbereich existiert eine Work-Life-Balance nicht; im Business Services Bereich eher.
Karriere/Weiterbildung
Im Bereich Business Services sind die Weiterbildungsmöglichkeiten nur eingeschränkt vorhanden. Es werden zwar grundlegende Kurse wie Englisch sowie Schulungen in Word, Excel und PowerPoint angeboten, jedoch fehlt es an Weiterbildungen, die eine echte fachliche oder berufliche Entwicklung unterstützen. In Gesprächen wurde ich auf das nächste Jahresgespräch vertröstet; bei meinem Austritt wurde mir auf erneute Nachfrage mitgeteilt, dass entsprechende Maßnahmen nicht vorgesehen sind.
Gehalt/Benefits
Pro: Gehälter werden pünktlich gezahlt.
Contra: Löhne steigen minimal "Inflationsausgleich", kein 13. Gehalt, kein Urlaubsgeld
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Auf Papier wird auf die Umwelt geachtet; dennoch könnte man noch mehr digitalisieren.
Kollegenzusammenhalt
Es gibt Cliquenbildung, wie zu Schulzeiten; es ist kein ehrlicher Umgang miteinander. Vornherum ist es hui, doch kaum dreht man den Rücken zu werden Blicke ausgetauscht, beim Verlassen des Raumes wird gelästert, teils auch hinter verschlossenen Türen, wohlwissend, dass man ausgegrenzt wurde.
Vorgesetztenverhalten
Es besteht kaum Interesse an den Bedürfnissen des Teams, zudem wird der Führungsstil teilweise als respektlos empfunden. Kritik erfolgt mitunter öffentlich vor dem gesamten Team, was als unangemessen erlebt wird. Wertschätzung im Alltag – sei es durch eine Begrüßung oder ein einfaches Dankeschön – ist selten spürbar. Über weite Strecken hatte ich das Gefühl, im Team kaum wahrgenommen zu werden.
Nach außen wird mit „flachen Hierarchien“ geworben, im Arbeitsalltag zeigt sich jedoch eine deutliche Trennung zwischen „Fee Earner“ (Associates, Partner) und „Fee Burner“ (Business Services, etc.), die sich auch im Umgang miteinander widerspiegelt.
Arbeitsbedingungen
Räume sind hell eingerichtet, jeder hat einen Laptop zur Verfügung.
Kommunikation
Zwar wird Offenheit nach außen betont, im Alltag fehlt es jedoch an ehrlichem, direktem und wertschätzendem Austausch. Feedback wird selten transparent und konstruktiv angesprochen, sondern häufig indirekt oder gar nicht geäußert. Statt einer offenen Dialogkultur entsteht so der Eindruck, dass Themen eher im Hintergrund besprochen werden
Gleichberechtigung
Aufstiegschancen gab es in meinem Bereich keine mehr, daher kann ich das nicht beurteilen.
Interessante Aufgaben
Kaum, man musste sich selbst Aufgaben suchen, damit man überhaupt was zu tun hat; sich dann auch selbst in die Aufgaben einarbeiten, da es von
Umgang mit älteren Kollegen
Hier muss man ein dickes Fell haben und Fairness sollte einem egal sein
Verbesserungsvorschläge
Offenerer Umgang mit den Mitarbeitern vorallem, wenn es Boni, Beurteilungen oder auch Entlassungen geht, wäre wünschenswert. Genauso der Umgang mit Feedback, Feedback Gesprächen oder gar wenn ein Fehler passiert ist, sollte auch gelebt werden, vorallem wenn man selbst das Thema trainiert und dann selbst genau das tut, was man nicht machen sollte.
Arbeitsatmosphäre
Je nach Management von top zu flop
Image
Wenn das Image 100% sind, stimmen vielleicht 10%
Work-Life-Balance
Gibt es hier nicht, sonst heißt es, man arbeitet halbtags
Karriere/Weiterbildung
Theoretisch gut, Umsetzung dessen gibt es dann nicht.
Gehalt/Benefits
Im BS und im Vergleich zu anderen Kanzleien deutlich unterdurchschnittlich
Kollegenzusammenhalt
Top Kollegen und Mitarbeiter, nur die Reporting Line nicht
Vorgesetztenverhalten
Leider kann man Verhalten nicht sagen, dafür müsste man sich sehen oder miteinander sprechen. Und wenn, kann man auch nicht positives berichten.
Kommunikation
wechselte leider von strukturiert zu chaotisch bis gar nicht, manchmal gab es einen Zufallstreffer
Interessante Aufgaben
Eigentlich schon, nur leider gab es den passenden Job dazu nicht.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Mein Kündigungsgrund = Fee Earner vs. Fee Eater
Gut am Arbeitgeber finde ich
Besonders positiv hervorzuheben sind die hohen Investitionen in Standorte und Technik sowie der hervorragende Zusammenhalt im Business-Services-Bereich.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Mitarbeitende im Business-Services-Bereich erleben eine ungleiche Behandlung gegenüber juristischem Personal. Unterschiede in Verantwortung, Einfluss und Wertschätzung führen zu einem Gefühl von Benachteiligung.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich positiv im Team, allerdings fühlte ich mich als nicht-juristischer Mitarbeiter oft wie externes Personal. Die Trennung zwischen „Fee Earners“ und „Fee Eaters“ war spürbar.
Image
In der Rechtsbranche genießt FBD einen exzellenten Ruf und gilt als Spitzenadresse für juristisches Personal. Außerhalb dieser Branche war das Unternehmen lange Zeit kaum sichtbar, und das Image wurde durch einen Skandal rund um Steuerbetrug belastet.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance hängt stark vom Aufgabenbereich ab. Im IT-Bereich sind die Arbeitszeiten meist normal, wenngleich feste Anwesenheitszeiten existieren. Für die Anwälte gilt hingegen ein sehr hoher Arbeitsaufwand mit nahezu durchgehender Erreichbarkeit. Dies ist jedoch von allen Beteiligten akzeptiert und transparent kommuniziert.
Karriere/Weiterbildung
Im IT-Bereich bestehen praktisch keine Aufstiegsmöglichkeiten. Zwischen 2018 und 2022 wurde zudem kaum in Weiterbildungen für die Mitarbeitenden investiert.
Gehalt/Benefits
Das Grundgehalt ist angemessen und gut verhandelbar. Zusätzliche Sozialleistungen oder Benefits sind jedoch nur begrenzt vorhanden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das Unternehmen zeigt Engagement für Umwelt- und Sozialbewusstsein, z. B. durch gelegentliche Spendenaktionen. Gleichzeitig gibt es in vielen Bereichen nach wie vor hohe Ressourcenverschwendung, etwa durch übermäßigen Papierverbrauch, Faxgeräte und Visitenkarten.
Kollegenzusammenhalt
Guter Kollegenzusammenhalt.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden respektvoll behandelt und in manchen Fällen sogar bevorzugt. Benachteiligungen gibt es nicht.
Vorgesetztenverhalten
Im IT-Bereich sind die direkten Vorgesetzten sehr engagiert, hilfsbereit und zugänglich. Die Führung auf Partnerschaftsebene wirkt jedoch altmodisch und könnte durch zeitgemäße Führungsansätze deutlich verbessert werden.
Arbeitsbedingungen
Das Unternehmen investiert stark in moderne Technologien und bietet grundsätzlich hochwertige Ausstattung. Allerdings erfolgt der Einkauf teilweise ohne Bezug zum tatsächlichen Bedarf, da die Entscheidungen von der Partnerschaft getroffen werden, die nicht immer über die nötige fachliche Expertise verfügt.
Kommunikation
Die Kommunikation im Unternehmen erfolgt teilweise über informellen Flurfunk. Regelmäßige Townhall-Meetings betonen häufig, wie gut alles läuft, während eine echte Feedbackkultur kaum vorhanden ist.
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung wird im Unternehmen großgeschrieben. In den letzten Jahren erhielten Frauen teilweise gezielt mehr Chancen, und insgesamt wird auf faire Behandlung unabhängig vom Geschlecht geachtet.
Interessante Aufgaben
Anfangs bot der IT-Bereich spannende und vielfältige Aufgaben. Im Verlauf der Outsourcing-Vorbereitungen wurden Aufgaben schrittweise wegverlagert, sodass die Tätigkeit später stark eingeschränkt und überwiegend auf Standardaufgaben reduziert wurde.
Go woke, go broke
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
ideologischer Woke-Aktionismus, keine Wertschätzung der Mitarbeiter
Verbesserungsvorschläge
Statt sich mit ideologischem Woke-Aktionismus zu beschäftigen, lieber die Mitarbeiter wertschätzen
Work-Life-Balance
Viel work, kein life
Karriere/Weiterbildung
Nicht vorhanden
Gehalt/Benefits
Gutes Gehalt nur für Anwälte
Kollegenzusammenhalt
Kein Zusammenhalt, neue Kollegen werden rausgemobbt
Vorgesetztenverhalten
Von oben herab
Arbeitsatmosphäre
Image
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Freshfields: ein erstklassiger Arbeitgeber.
Verbesserungsvorschläge
Eine Aktualisierung auf modernere technische Ausstattung.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre zeichnet sich durch ein hohes Maß an Professionalität und Kollegialität aus. Das Unternehmen fördert ein Umfeld, in dem Zusammenarbeit und offene Kommunikation geschätzt werden.
Image
Ausgezeichnet.
Work-Life-Balance
Es wird großer Wert auf eine ausgewogene Work-Life-Balance gelegt. Die Kanzlei bietet die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten. Darüber hinaus werden Meditations- und Achtsamkeitsangebote bereitgestellt, die das Wohlbefinden fördern.
Karriere/Weiterbildung
Keine umfassende Erfahrung in der Karriereentwicklung, aber grundsätzlich ist die Möglichkeit zur Karriereentwicklung gegeben.
Gehalt/Benefits
In Ordnung.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es werden regelmäßige Workshops angeboten, um das Bewusstsein für ökologische Themen zu schärfen und nachhaltige Praktiken im Arbeitsalltag zu fördern.
Kollegenzusammenhalt
Hervorragend. Die Mitarbeitenden arbeiten eng zusammen, unterstützen sich gegenseitig und teilen ihr Wissen.
Umgang mit älteren Kollegen
Ist nie negativ aufgefallen.
Vorgesetztenverhalten
Die Vorgesetzten verhalten sich professionell und unterstützend. Sie sind zugänglich und fördern eine offene Kommunikation im Team. Als Werkstudentin erhielt ich wertvolle Rückmeldungen und hatte jederzeit die Möglichkeit, Fragen zu stellen.
Arbeitsbedingungen
Angenehm.
Kommunikation
Die Kommunikationskultur bei Freshfields ist geprägt von Offenheit und Transparenz. Informationen werden zeitnah und klar vermittelt. Regelmäßige Meetings und Feedbackgespräche bieten die Möglichkeit, Anliegen und Ideen einzubringen.
Gleichberechtigung
Ist nie negativ aufgefallen.
Interessante Aufgaben
Bereits in der frühen Phase meiner Tätigkeit durfte ich spannende und herausfordernde Aufgaben übernehmen.
Guter Arbeitgeber
Gut am Arbeitgeber finde ich
Angenehme Arbeitsatmosphäre. Flexible Arbeitszeiten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Keine VwL, keine Dog-Policy, keine Förderung unterschiedlicher Weiterbildungen. Keine einheitliche Struntur (je nach Abteilung sehr große Unterschiede feststellbar)
Verbesserungsvorschläge
Mehr Home-Office oder auch Home-Office-Verträge. Förderung (auch finanziell) der Weiterbildungen.
Arbeitsatmosphäre
Sehr angenehm. Direkte Ansprechpartner
Image
Gut. In manchen Punkten gibt es dennoch Bedarf.
Work-Life-Balance
Home-Office bei Vorgesetzten nicht gern gesehen.
Karriere/Weiterbildung
Oftmals nicht (finanziell) unterstützt
Gehalt/Benefits
Allgemein über dem Durchschnitt anderer Kanzleien. Meist keine großen Sprünge mehr möglich. Auch nicht nach mehreren Jahren (Berufserfahrung) oder Weiterbildungen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Glasflaschen, Mülltrennung, Recycling, Digitales Arbeiten (keine Papierverschwendung), fair-trade Kaffeebohnen
Kollegenzusammenhalt
Ausgeglichen. Dennoch könnte hier mehr auf andere Kollegen geachtet werden.
Umgang mit älteren Kollegen
Respektvoll. Man schätzt die Berufserfahrung sehr und profitiert voneinander.
Vorgesetztenverhalten
Verbesserungswürdig. Oftmals abhängig von den Launen der Vorgesetzten.
Arbeitsbedingungen
Angenehm.
Kommunikation
Verbesserungswürdig. Kommunikation hakt an einigen Stellen.
Gleichberechtigung
Sehr gute Wiedereingliederung besonders nach Krankheit oder Elternzeit
Interessante Aufgaben
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben.
Interessante Aufgaben, angenehme Arbeitsatmosphäre sowie nette Kolleginnen und Kollegen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Arbeitsatmosphäre, spannende Mandate, soziale Events
Image
Renommierte Anwaltskanzlei
Work-Life-Balance
Arbeitsbelastung als Werkstudent entsprechend vertraglicher Regelung
Karriere/Weiterbildung
Zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten, auch für Studierende (z.B. LinkedIn Learning)
Gehalt/Benefits
Überdurchschnittliches Gehalt für Werkstudenten
Kollegenzusammenhalt
Sehr kollegiales Umfeld, auch dank zahlreicher sozialer Veranstaltungen
Kommunikation
Aufgaben und Erwartungen werden deutlich kommuniziert, bei Rückfragen stehen Ansprechpartner zur Verfügung
Arbeitsatmosphäre
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Gehalt und Benefits top, nur leider ist man nicht an langfristiger Zusammenarbeit interessiert
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gehalt und Benefits
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Umgang mit Kollegen jenseits der 3 Jahre Betriebszugehörigkeit.
Verbesserungsvorschläge
Erfahrenere Kollegen und deren Wissen wertschätzen statt sich von Ihnen zu trenen bzw. Ihnen das Gehen nahezulegen, damit sie demotiviert von sich aus gehen, ist einer so renommierten Kanzlei nicht würdig. Dauerhaftes Nacheinander-Ausbrennen von jüngeren Kollegen, die direkt nach ihrem Studium in ihren ersten Job einsteigen, ist keine gesunde, dauerhafte Lösung.
Arbeitsatmosphäre
Führungskräfte legen den Anwälten und Wirtschaftsjuristen/Transaction Lawyern nach ein paar Jahren der Zugehörigkeit nahe, sich anderweitig umzuschauen. An einer langfristigen Zusammenarbeit scheint man hier leider nicht interessiert zu sein.
Work-Life-Balance
Viele Überstunden und "Flexibilität" wird erwartet.
Karriere/Weiterbildung
+ es gibt ein Weiterbildungsbudget
- man kann wenig bis gar nichts davon in der täglichen Arbeit anwenden
- nach dem "Senior"-Titel als Transaction Lawyer nach etwa 3 Jahren kommt nichts mehr, weder mehr Verantwortung noch Zielvorgaben, auf die man hinarbeiten könnte.
Kollegenzusammenhalt
Top
Umgang mit älteren Kollegen
Gibt es nur wenige, unter den Assistentinnen oder Partnern
Vorgesetztenverhalten
Fortbildungen zum Thema "Führung" und wertschätzendem Umgang wären evtl. hilfreich
Arbeitsbedingungen
Hardware war bis vor kurzem eine Katastrophe, da "Umstrukturierung" der IT-Abteilung. Doch nun würde mit Curved Bildschirmen aufgerüstet. Es scheint nun besser zu werden.
Kommunikation
Keiner weiß so wirklich, in welche Richtung die Kanzlei steuert oder was die Zukunftspläne sind
Gleichberechtigung
Männern wird bei IT-Projekten eher der Vorzug gegeben.
Interessante Aufgaben
Kommt auf die Projekte an. Viel Administratives, kaum juristische Arbeit als Transaction Lawyer
Image
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mangelnde Führung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flexibilität und Gehalt. Wobei man bei Gehalt bedenken sollte, dass Lohnsteuer abgezogen wird und unterm Strich garnicht so viel mehr Netto übrig bleibt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Führung und Blaming-Kultur.
Verbesserungsvorschläge
Studenten verdienen nicht die Welt. Da könnte man ihnen wenigstens eine Stabilität wie wenigstens einjährige Verträge anbieten beispielsweise.
Arbeitsatmosphäre
Vorgesetzte müssten tatsächlich mal da sein. Stattdessen nehmen die sich einen Studi, der dann den Rest des Teams koordiniert und gerade steht. Etwas wie stille Post. Manchmal geht auf dem Weg auch Info verloren.
Image
Es wird eine typische Ami-Kultur ausgelebt: alle Lobpreisen die Kanzlei, es werden ellenlange Abschiedsbriefe geschrieben und man bedankt sich für die tolle Erfahrungen. Spätestens als das von Leuten kam, die dann privat nur negatives berichteten, sah man, dass alles nur Schein ist.
Work-Life-Balance
Home Office flexibel möglich. Arbeitseinteilung und Urlaub ebenso.
Karriere/Weiterbildung
Die (meisten) Studis bekommen nur halbjährige Verträge. Dann geht auch das warten los: bleibt man oder wird man gekickt? Das einzige Feedback Gespräch, dass man hat ist vier Wochen vor Vertragsablauf.
Es werden zwar Schulungen/ Weiterbildungen angeboten, aber nicht in der Arbeitszeit.
Kollegenzusammenhalt
Einfach toll. Das Team war wirklich super.
Vorgesetztenverhalten
Man könnte sich fragen warum Angestellte nicht mehr auf Kommunikation setzen. Nur so eine Idee: eventuell, weil mit dem Mitarbeiter von vornherein nicht kommuniziert wird?
Arbeitsbedingungen
Der erste Eindruck war positiv; schickes Büro, krasse Aussicht. Auf den zweiten Blick sieht man, dass die ursprünglich teure und ergonomische Ausstattung nicht ordentlich gepflegt wird. Total schade. Sowohl wirtschaftlich, als auch für die Mitarbeiter.
Kommunikation
Auch hier müsste jemand von den Vorgesetzten mal anwesend sein. Aber es wird nicht einmal klar kommuniziert, wer die Vertretung macht.
Interessante Aufgaben
Absolut langweilig. Monoton und stupide.
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Alles für die Firma
Verbesserungsvorschläge
- mehr auf die individuellen Arbeitnehmer eingehen
- mehr Anerkennung für hohen Arbeitseinsatz zeigen, statt ihn als selbstverständlich hinzunehmen
- klarere Kommunikation
- Halten an mündliche Absprachen, um das Vertrauen der Arbeitnehmer nicht zu verlieren
Arbeitsatmosphäre
Abhängig von der jeweiligen Situation. Durch dauerhafte Dynamik und ständige Umbrüche oft angespannt.
Image
Auf kaufmännischer Seite nicht gut.
Work-Life-Balance
Überstunden der Arbeitnehmer werden eingeplant und erwartet. Arbeitszeiten werden als flexibel angepriesen, letztlich handelt es sich aber um einen 9 to 6 Job.
Karriere/Weiterbildung
Lehrgänge zu verschiedenen Themen werden geboten. Über mögliche interne Karriereschritte, die nicht dem traditionellen, vorgegebenen Weg entsprechen und außerhalb der eigenen Abteilung liegen, wird nicht transparent kommuniziert.
Gehalt/Benefits
Gehalt liegt im oberen Durchschnitt. Es gibt keine Sozialleistungen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das Heizsystem ist nicht umweltfreundlich. In anderen Bereichen, z.B. der Mülltrennung ist man sehr bemüht.
Vorgesetztenverhalten
Unterschiedlich, je nach Vorgesetzten. Manche sind stets bemüht Lösungen zu finden, andere können als gleichgültig beschrieben werden.
Arbeitsbedingungen
Höhenverstellbare Schreibtische und große Fenster für viel Tageslicht. IT-Ausstattung ist problematisch.
Kommunikation
Könnte klarer und transparenter sein. Informationen werden häufig nicht weitergegeben.
Interessante Aufgaben
Je nach Bereich. Durch das Outsourcing werden Aufgabenbereiche vereinfacht und dadurch weniger komplex und spannend.
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.