69 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich schätze die große Flexibilität, die mir hier geboten wird – ich kann meinen Arbeitstag ganz nach meinen Bedürfnissen gestalten. Die Work-Life-Balance ist wirklich super und wenn mal Überstunden anfallen, gibt es eine faire Möglichkeit, diese abzubauen. Das moderne Büro fühlt sich echt gut an und die Tatsache, dass Doggos willkommen sind, macht die Atmosphäre noch viel entspannter :) Teamevents wie das Sommerfest oder die Weihnachtsfeier sorgen immer für viel Spaß und stärken unseren Zusammenhalt. Besonders liebe ich die gemeinsame Workation, die unseren Teamzusammenhalt auf eine ganz neue Ebene hebt. Die Motivation, als Agentur ständig besser zu werden, ist bei uns spürbar und auch die Mitarbeiterbenefits sind großartig und werden regelmäßig überdacht, aktualisiert und erweitert – so bleibt immer etwas Neues dabei, worüber man sich freuen kann :)
Die Atmosphäre hier ist genau das, was man sich in einer Agentur wünscht: produktiv, dynamisch und kollegial. Klar, Stress gehört auch mal dazu, aber man wird nicht allein gelassen.
Agenturarbeit und Work-Life-Balance – ja, das geht! Ich kann mir meinen Tag selbst organisieren, Meetings ausklammern und wenn ich spontan was Privates erledigen muss, ist das kein Problem.
Es wird viel getan, um dich zu fördern, aber du musst selbst den ersten Schritt machen.
Super Benefits, Gehalt ist pünktlich auf dem Konto
Vegan im Büro und Bahn statt Flieger – hier wird Nachhaltigkeit entspannt, aber konsequent durchgezogen.
Keiner versucht, sich wichtiger zu machen als die anderen und das macht so vieles einfacher. Die jährliche Workation, Sommerfest und Weihnachtsfeier bringen alle Friends zusammen und die Stimmung ist immer super :)
Hier zählt, was du drauf hast – nicht, wie alt du bist.
Ich bekomme viel Freiraum in meiner Arbeit, aber auch klare Rückendeckung, wenn ich sie brauche. Von der Geschäftsführung kommen transparente Updates und ehrliche Umfragen. Das gibt einem das Gefühl gehört zu werden.
Arbeiten im Homeoffice funktioniert hier perfekt. Vor meinem Start wurde ich gefragt, welche Ausstattung ich brauche und alles wurde schnell organisiert. Auch die Tools für die Zusammenarbeit sind super durchdacht.
Jeden Monat, ohne Ausnahme, findet das Coffee & News statt, bei dem vom P&C Team und der Geschäftsführung alle relevanten News ans Team weitergegeben werden.
Es wird bestmöglich darauf geachtet, dass die Arbeitsauslastung ausgeglichen ist. Zudem gibt es regelmäßige Feedback Gespräche, um gegen zu checken, wie die aktuelle Lage/das aktuelle Wohlbefinden ist.
Sofern die Projekte es zulassen, kann ich mir meine Zeit so einteilen wie ich mag. Mal eben kurzfristig was erledigen? Kein Problem... Kurze Info und das wars.
Hier gibt es keine Ellenbogen Mentalität, was das Miteinander natürlich um ein vielfaches angenehmer macht. Das Friend im Agenturnamen ist hier Programm.
Alter ist nur eine Zahl, die hier keine Rolle spielt.
In regelmäßigen Abständen erkundigt sich mein Teamlead nach meinen Befinden und meiner Zufriedenheit und ist auch ernsthaft daran interessiert, etwaige Unzufriedenheiten aus der Welt zu schaffen. Von der oberen Etage gibt es regelmäßige Zufriedenheitsumfragen, um die Arbeitsatmosphäre noch besser zu gestalten.
Ich arbeite im Homeoffice und wurde vor meinem Start gefragt, was ich alles brauchen würde, um gut von zuhause arbeiten zu können. Und mir wurde alles parat gestellt, als wäre es Gang und Gäbe.
Obwohl die meisten aus dem homeoffice arbeiten, funktioniert die Kommunikation sehr gut (was mir Außenstehende nie glauben wollen). Zudem gibt es von der oberen Etage jeden Monat ein kleines Meeting, indem es um News bzgl. Personal, neue Projekte und sonstige Themen aus der Agentur geht, damit auch jeder auf dem neusten Stand ist.
Ich kann mich weiterentwickeln und in andere Bereiche reinschnuppern. Wenn ich dann aber feststelle, dass es doch nichts für mich ist, dann ist es auch total in Ordnung, wenn ich mich auf meinen Kernbereich konzentrieren.
Ich war schonmal bei Friendventure beschäftigt, bis mich ein verlockendes Jobangebot weggeschnappt hat. Habe aber immer mit einer Träne zurückgeblickt. Manchmal merkt man erst, was man hatte, wenn man aus der Ferne drüber schaut.
Während ich weg war, hat sich Friendventure sehr weiter entwickelt. Es macht Spaß wieder da zu sein und in den neuen Strukturen zu arbeiten.
Kann ja gar nicht so schlecht sein, sonst wäre ich nicht freiwillig zurück gekommen. Nee. Mal ernst.
Klar ist mal der Wurm in der Kommunikation, aber wenn man alles offen und ehrlich anspricht, kann man alles klären.
Weiter an der Kommunikation arbeiten. Micromanagement verringern.
Offener Austausch. Gute Stimmung. Tolles Team.
Wird hier gaaaaanz groß geschrieben. Ein kurzfristiger, privater Termin? Kein Problem. Timer pausieren, kurz Bescheid geben und später weiter arbeiten.
Um Weiterbildung muss man sich aktuell meist noch aktiv selber kümmern. Wird mit Ausarbeitung der Rollenbeschreibung und Karriereplanung sicherlich leichter. Regelmäßige Feedback Gespräche gibt es jetzt schon.
Tolle Benefits, die weiter ausgebaut werden. Und ja. Selbstverständlich ist das Gehalt pünktlich auf dem Konto.
Vegane Company. Es wird versucht, die Dienstreisen hauptsächlich mit der Bahn durchzuführen. Wenn wir jetzt noch vom "Bestellen" wegkommen, gibt's 5 Sterne.
Unschlagbar sind regelmäßige Meetings, Sommerfest, Weihnachtsfeier und die gemeinsame Workation um auch mal Kollegen kennenzulernen, mit denen man sonst nicht viel zu tun hat.
Gehöre mit zu den 'Älteren'. Klar beschäftigen mich andere Themen, als die jüngere Generation. Aber wir verstehen uns alle super und jeder bringt Verständnis für andere auf.
Selbst wenn es (privat) irgendwo hakt, wird Verständnis aufgebracht und unterstützt (bis zu einem gewissen Maße natürlich).
Aktuell wird aktiv an Rollenbeschreibungen und Zielen gefeilt, damit auch wirklich jeder seinen Platz findet.
Helles, freundliches Office mit ergonomischer Ausstattung, Homeoffice oder per Workation vom Küchentisch. Freie Wahl nach Belieben. Flexible Arbeitszeiten.
Grundsätzlich super. Ab und an könnte es noch was besser sein. Aber wo ist das nicht so?
In meiner "zweiten Amtszeit" noch besser. Habe jetzt einen Sparringspartner im Team und kann mich endlich wieder meiner heißgeliebten Bucherei widmen.
Offenes Arbeitsklima mit Wertschätzung und gegenseitiger Unterstützung
Ob Vollzeit oder Teilzeit, im Büro, von zu Hause oder am anderen Ende der Welt – hier kann man völlig flexibel arbeiten und Work-Life-Balance nach den eigenen Bedürfnissen gestalten.
Transparente Kommunikation und Information durch gute Formate und passende Tools
Neben dem Daily Job kann man sich hier in verschiedene Themenbereiche einbringen, je nachdem, was einem liegt und wie hoch das Arbeitspensum gerade ist.
Sehr angenehmer Vibe, alle Mitarbeiter scheinen zufrieden, freundschaftliche Atmosphäre
Work-Life-Balance wird hier großgeschrieben, auch bei einer 40-Stunden Woche werden nur 35 produktive Stunden erwartet, alles darüber ist eine Überstunde. Überstunden sollen aber generell vermieden werden. Außerdem freie Wahl beim Home-Office und Möglichkeiten für ein Sabbatical etc.
Mülltrennung, Spenden etc.
Raum um sich weiterzuentwickeln und Möglichkeiten zu Weiterbildungsangeboten.
Ehrlicher und offener Umgang. Kollegen kochen zusammen und treffen sich auch nach der Arbeit mal.
Ältere Kollegen gibt es nicht allzu viele, aber die die es gibt werden ganz genauso eingebunden wie die jüngeren Kollegen.
Kommunikation auf Augenhöhe.
Ich würde mir insgesamt noch ein paar mehr Plätze mit mehreren Bildschirmen wünschen. Kann das aber auch nur aus Sicht eines Dev beurteilen.
Keine nervigen Dailys, dafür Weeklys und mehrere 1x im Monat stattfindende Veranstaltungen, die Transparenz schaffen und vermitteln wo das Unternehmen steht und wie es weitergeht. Stets höflicher Ton.
Für die Branche großer Frauenanteil. Dabei wird natürlich kein Unterschied bei Geschlecht, Religion oder Herkunft gemacht.
Es herrscht ein angenehmes Betriebsklima.
Unschlagbar. Man kann sich die Arbeitszeit relativ frei einteilen, auf Familien und Elternteile wird Rücksicht genommen. Zudem sehr faire Überstunden-Regeln.
Junges, freundliches Team.
Die meisten Vorgesetzten sind zwar noch sehr jung, aber wachsen gut in ihre Aufgaben und ihre Verantwortung hinein.
Die Geschäftsführung und das People-Team geben monatliche Insights, im Tagesgeschäft kann die Kommunikation aber teilweise etwas transparenter sein.
Abwechslungsreiches Kundenportfolio.
Man ist wie gesagt vollkommen flexibel und hat viele Freiheiten. Das Team hat Spaß zusammen und hält zusammen. Das Office ist super und jeder Hund willkommen. Die gemeinsame Workation stärkt nochmal den Teamgeist und die Motivation.
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Es wird kontinuierlich versucht sich zu verbessern, durch quartalsweise erfolgende Mitarbeiterumfragen. Dort werden alle Vorschläge (sofern es welche gibt) gesammelt und Prozesse/etc. optimiert. Alles top also.
Es läuft sehr harmonisch und man versteht sich sowohl privat als auch im Arbeitsumfeld sehr gut. So gut wie keine Reibereien, sondern respektvoller und freundlicher Umgang miteinander.
Man ist absolut flexibel in seiner Arbeitszeiteinteilung und kann arbeiten von wo man möchte. Ob man um 6 Uhr morgens anfängt oder um 10 Uhr vormittags, alles ist möglich.
Hier wird versucht alles Möglich zu machen, um einen bei seinen Zielen zu unterstützen <3
Sehr hoher Arbeitgeberanteil an bAv. Gehalt ist in Ordnung.
Die Agentur ist seit einiger Zeit vegan unterwegs, was ich sehr cool finde. Außerdem werden verschiedenste Sachen unternommen, um Nachhaltigkeit zu fokussieren.
Heißt nicht umsonst Friendventure
Man hat sehr flache Hierarchien, was es wirklich einfach macht über alles sehr offen zu sprechen und man fühlt sich sehr wohl. Der Umgang stimmt einfach.
Eigenes Mac Book und weitere Ausstattung
Es wird immer daran gearbeitet die Kommunikation im Unternehmen zu verbessern und Transparenz für alle Kollegen zu gewährleisten.
Es wird danach geschaut, dass man gefordert wird. Natürlich gleichen sich die Aufgaben bei ähnlichen Projekten auch mal, aber dadurch wird man ja nur besser und schneller.
Flexible Arbeitszeiten und -modelle. Ist ne vegane Company, was ich super finde.
Manchmal könnte die Kommunikation besser laufen, Prozesse könnten klarer gemacht werden.
Weiter so, läuft ja schon super.
Die Arbeitsbedingungen ermöglichen eine unschlagbare Flexibilität, was Arbeitszeit und -ort betrifft. Dadurch hat man nicht nur sehr viel Freiheit in der Gestaltung des Alltags, sondern auch ein ausgeglicheneres und produktiveres Arbeitsklima! Mindestens genauso toll ist der herzliche Umgang im Team, mit gemeinsamen Mittagspausen, Sport oder after work drinks.
Die Arbeitsatmosphäre ist wertschätzend und respektvoll. Man wird dazu ermutigt, um Hilfe zu bitten und trifft immer auf ein offenes Ohr.
What you see is what you get! Mitarbeitende sprechen nach außen positiv über das Unternehmen und das resultierende gute Image entspricht auch der Realität.
Die gute Work-Life-Balance ist das Aushängeschild von Friendventure und das auch zurecht. Man hat jederzeit die Möglichkeit remote zu arbeiten und ist super flexibel, was die Arbeitszeiten betrifft!
Regelmäßige Feedbackgespräche bieten die Möglichkeit, die eigene Rolle und Position zu evaluieren und die weitere Entwicklung mitzubestimmen. Es gibt von Junior bis Senior verschiedene Levels, die bereits bei der Einstellung klar kommuniziert werden und mit zunehmender Erfahrung und Verantwortung erreicht werden.
Das Gehalt ist branchenüblich, aber für eine 35-Stunden-Woche sehr fair, außerdem gibt es auf Wunsch viele Benefits wie Jobticket und Co.
Alle Firmenevents werden komplett vegan ausgerichtet und auch sonst wird auf Nachhaltigkeit geachtet.
Der Zusammenhalt im Team ist wirklich toll und viele Kolleg:innen unternehmen auch über die Arbeit hinaus Dinge.
Branchenbedingt ist der Altersdurchschnitt eher jung, Bewerber:innen mit längerer Berufserfahrung sind aber immer gerne gesehen.
Die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden läuft gut, man wird frühzeitig über bevorstehende Entscheidungen informiert und miteinbezogen.
Das Office ist schön und mit allem, was man braucht ausgestattet. Zu Beginn wird man außerdem proaktiv gefragt, welches Zubehör man neben dem Laptop noch braucht, um remote gut arbeiten zu können.
Durch die Möglichkeit jederzeit remote zu arbeiten, erfolgt die Kommunikation meist über Slack oder virtuelle Meetings, wobei darauf geachtet wird, dass sich diese nicht unnötig in die Länge ziehen. Durch themenbezogene Gruppen und Channels fühlt man sich gut informiert.
Alle Mitarbeitenden werden unabhängig vom Geschlecht gleich behandelt und wertgeschätzt.
Durch verschiedene Projekte und Kund:innen sind auch die Aufgaben im Rahmen der Möglichkeiten abwechslungsreich. Besonders im Onboarding-Prozess hat man außerdem die Möglichkeit viel auszuprobieren, Präferenzen zu äußern und seinen Schwerpunkt zu finden.
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So verdient kununu Geld.