127 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Kollegen die etwas erreichen wollen, aber anscheinend sich kein Gehör verschaffen wollen oder können. Wir haben unheimlich viel Potential
Wir haben zu viele Themen auf dem Tisch, mit denen sich auch noch teilweise die falschen Leute beschaffen. Hier muss dringend korrigiert werden. Klare Prioritäten die gemeinsam verabschiedet werden und an denen standortübergreifend zusammengearbeitet werden muss.
Es muss wieder Vertrauen in die Führungskräfte aufgebaut werden.
Alte Strukturen ein für alle Mal über Bord werfen. Ein starkes Führungsteam aufbauen mit klarer, transparenter Struktur. Konsequentes leben der Führungsstruktur, ohne Ausnahmen.
ist OK, gibt bessere und schlechtere Tage
Die Firma kann einiges erreichen, aber manche können nicht anders als nur Meckern, insbesondere dann wenn es nicht zum eigenen Vorteil ist.
Es müssen klare Regeln her, an die sich auch alle halten. Momentan ist es eher so, dass Regeln ignoriert werden, so lange es nicht auffällt.
Da geht noch einiges
Einige Mitarbeiter scheinen nur noch wegen dem geld da zu sein, eben so lange die Kuh gemolken werden kann, wird sich zurückgehalten.
Wenn es denn sein muss.....
Die Kollegen untereinander versuchen das Beste zu machen, was nicht immer wertgeschätzt wird. Führung gibt es ja oftmals nicht.
Führung ist hier wohl ein Fremdwort
veraltete Technik, es muss dringend Investiert werden. Reparaturen müssen vorgenommen werden. Manche Provisorien scheinen für die Ewigkeit gebaut worden sein. Wirkt oftmals sehr unprofessionell
Es muss unbedingt eine Kommunikationskultur her. Es wird zu wenig kommuniziert. Insbesondere von Top to down. Es kommt einem so vor, das die Informationen maximal bis zu den Abteilungsleitern ankommen, der Rest bekommt kaum etwas mit. Das scheint wohl so an allen Werken zu sein
Männerdomäne
äußerst breites Spektrum, Interessantes Portfolio, zu wenig Mitarbeiter um alles gut abarbeiten zu können
Ich arbeite seit 2019 bei der FIT im Personalbereich. Trotz aller Höhen und Tiefen gefällt mir die Arbeitsatmosphäre gut. Ich komme gerne zur Arbeit.
Der Zusammenanhalt in unserem Team ist das Beste was mir in 20 Jahren Personalwesen passiert ist. Vielen Dank.
nichts mehr
Keine Weiterbildung und Wertschätzung
Unfähige Chefs und Klüngelwirtschaft
Wertschätzung der Mitarbeiter erhöhen und Austausch der alten Führungsriege um endlich die Klüngelwirtschaft zu beenden
schlecht
Seit den letzten Jahren kein Image mehr vorhanden
besser geht immer
Keine Weiterbildung, ist immer kein Geld und keine Zeit dafür vorhanden
schlecht
unterschiedlich
Die über 60 Jährigen werden entsorgt
Klüngelwirtschaft
Immer weiter mit den selben unfähigen Chefs
Jeder macht sein Ding
Kann man nicht alles aufzählen
Kann man sich sparen
Leider gehen keine Minuspunkte
Pünkliche Gehaltszahlung und interessante Aufgaben
Zusammenarbeit zwischen den Standorten ist verbesserungswürdig
Gut, und besser als ich es aus anderen Firmen kenne
Das Image wird intern oft schlechter bewertet als von aussen
Je nachdem in welchem Bereich man arbeitet ist der Druck der Automobilkunden mehr oder weniger spürbar
Wer Karriere machen will bekommt die Chance. Schulungen müssen erst wieder anlaufen, aber daran wird gearbeitet
Sicherlich im Umfeld sehr gut und immer pünktlich
Einfach gut
Meist gut
Im Büro gut. Die Fertigungsbereiche vertragen eine Renovierung.
Offen, Verbesserung ist natürlich möglich
Absolut, Stillstand ist keine Option
Lohn und Gehälter kommen pünktlich. Erträglicher Arbeitsweg.
Die überwiegende Diktatur ohne realistische Zielsetzung mit überstürztem handeln ohne Weitsicht. Die teilweise fehlende Kommunikation sowie die fehlende Wertschätzung der Mitarbeiter.
Führungsstruktur und Kompetenzen überdenken.
Gute Mitarbeiter kündigen oft wegen schlechter Führungsstile oder einem toxischen Arbeitsumfeld. Nicht, weil sie ihre Arbeit nicht mehr bewältigen können.
Toxisches Arbeitsumfeld.
Man ist bestrebt sein Image aufzupolieren.
Ist bedingt machbar. Man versucht aber Lösungen zu finden.
Ist sehr Ausbau fähig im Punkt Weiterbildung und Persönlichkeitsentwicklung.
Dem Umfeld angepasst, jedoch nicht Standort übergreifend.
Könnte durch Umbesetzung einiger Stellen verbessert werden.
Läuft sehr träge.
Gute Basis der "einzelnen" Teams/Abteilungen.
Man(n) kann das Renteneintrittsalter erreichen.
Überwiegend Diktatur ohne realistische Zielsetzung mit überstürztem handeln ohne Weitsicht.
Man ist bemüht dem Stand der Technik zu folgen.
Zu Aufträgen/Arbeiten findet nur spärlich statt.
Ist machbar.
Festgefahrene Struktur mit sehr geringem Spielraum.
Es herrscht ein angenehmes Arbeitsklima, in dem die Meinung eines jeden Gewicht hat.
Das hervorragende Image hat situationsbedingt etwas gelitten. Es wird mit Hochdruck versucht, das Image wieder zu verbessern und zu alter Stärke zurückzufinden.
Im Rahmen der Möglichkeiten wird versucht, auf private Angelegenheiten Rücksicht zu nehmen.
Im Grunde steht es jedem offen, bei der FRIMO Karriere zu machen. Es werden verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten.
Die Gehälter sind durchweg fair und gut. Es wird die Möglichkeit angeboten, ein Job-Rad zu leasen.
Der hervorragende Zusammenhalt zeichnet diesen Betrieb besonders aus!
Die älteren Kolleginnen und Kollegen sind mit ihrem Know-how enorm wichtig für das Unternehmen und werden sehr geschätzt.
Das Vorgesetztenverhalten ist gut und man begegnet sich auf Augenhöhe
In einigen Bereichen muss zeitnah investiert werden. Nach dem Neustart ist allerdings klar, daß dies nur Schritt für Schritt möglich ist.
Die Kommunikation ist gut, könnte in einigen Bereichen aber noch verbessert werden.
Frauen und Männer werden absolut gleich behandelt.
Als Sondermaschinenhersteller bietet die FRIMO viele verschiedene, interessante Aufgabenbereiche.
Gute Entlohnung, flexible Arbeitszeiten möglich, wenn mal was schief geht wird man nicht gleich abgestraft
Im großen und ganzen ok, wenn was anliegt wird immer flexibel entschieden. Am Ende muss halt noch gearbeitet werden. Bedürfnisse von einzelnen werden berücksichtigt
Hilfsbereitschaft und gegenseitige Unterstützung ist da, es gibt viele Freiheiten
Tolerant und meist klar
Vielfältige Möglichkeiten, am Ende hängt es an den jeweiligen Personen
Sehr interessantes Portfolio
Interessante Produkte die technisch anspruchsvoll sind und teilweise tolle Mitarbeiter
Leider wurde die Insolvenz im Jahre 2023 nicht genutzt. Alles geht so weiter wie schon immer. Man hat schon Angst davor, das es schon wieder bald soweit ist.gerade bei der jetzigen Situation auf dem Automotive Markt.
Manchmal zu locker. Gibt immer noch ,entspannungs‘ Mitarbeiter
Image hat gelitten. Auch der alt/neue Geschäftsführer der seit letzten Jahr wieder da ist, hat hier noch nichts erreicht
Es gibt Dauerbaustellen, wo immer die selben Mitarbeiter hinfahren
Weiterbildung wird manchmal aktiv von oben geregelt..
Könnte besser sein, in einigen Abteilungen gut
Ist Abteilungsabhängig unterschiedlich
Oft werden Infos zurückgehalten und man erfährt meistens wichtiges über den Buschfunk
Manchmal bleibt die feminine Meinung nicht weiter und ist nicht so viel Wert
Technisch anspruchsvolle Produkte
Technologien mit Zukunft
Loyale Mitarbeiter
Gute Bezahlung
Coole TechDays macht sonst kein Marktbegleiter
Spaß an der Arbeit
Nix ist unmöglich
Der Verkauf war ein Fehler!
Jetzt müssen alle richtig Gas geben!
Muss wieder Marktführer werden!
So verdient kununu Geld.