60 von 127 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Stimmung ist sehr schlecht und das ist bekannt. Anstatt die Stimmung zu verbessern, wird sie entweder ignoriert oder sogar noch verschlechtert. Wobei man manchmal denkt, dass es so gewollt ist.
Schulungen für Vorgesetzte, die nicht wissen, wie sie mit ihren Mitarbeitern umgehen sollen.
Wird erwähnt, aber nicht angeboten. Anfragen werden ignoriert.
Kommunikation ist ein Fremdwort.
Sehr interessante und abwechslungsreiche Arbeit.
Schlechte finanzielle Lage, Umgang mit Mitarbeitern teilweise unsozial.
Bessere interne Kommunikation.
Grundgehalt wird noch pünktlich überwiesen.
Es sind leider viel zuviele Jahre verschenkt worden, um das Unternehmen für Krisen resilient aufzustellen bzw. eine flexible strukturelle Integrität des Unternehmens aufzubauen.
Menschen bringen und machen Innovation,
Finanzkennzahlen nicht. Mitarbeiter haben das Potenzial als Innovationstreiber, d.h. seht die Mitarbeiter nicht als Kostenfaktor, full time employee (fte).
An der Spitze eines Unternehmens gehört jemand mit Unternehmerspirit und kein Business-Söldner.
Im Dezember werden zum wiederholten mal produktive Mitarbeiter dem Arbeitsmarkt zugeführt.
Mal schauen, ob es im Januar 2023 dann weitere Entlassungen gibt.
Leider bekommt man von den Leuten ( Arbeitsebene) bei den Kunden nur noch sehr oft negatives Feedback.
Viel Kurzarbeit.
Fortbildung (externe) für Mitarbeiter in der Wertschöpfungskette, ist gegen Null reduziert worden.
Seit dem Austritt aus dem Arbeitgeberverband, 0,0 % Lohnerhöhung.
Vertraglich vereinbarte Zahlungen werden gekürzt, angeblich weil die "Banken" es so vordern. Wer diese haben will muss Klage beim Arbeitsgericht einreichen.
Umweltmanagement ist top. Es gibt seit 2022 zwei Mülleimer im Büro, die auch 2 mal die Woche geleert werden.
Jeder kämpft um seinen Job.
Sind ganz oben auf der Liste der Mitarbeiter, die dem Arbeitsmarkt zugeführt werden.
Leider haben Vorgesetzte mit Rückrad die FRIMO verlassen oder wurden dem Arbeitsmarkt zugeführt.
Lampen sind schon seit Jahren defekt. Notebooks sind schon älter.
Es wäre schön, wenn mal nach 6 Jahren ein zukunftsweisendes Konzept vorgestellt wird.
In der Personalabteilung arbeiten mehr Frauen als Männer.
Lieber nicht auffallen. Wer nichts macht, macht KEINE Fehler.
Zukunftssicherheit, gute und pünktliche Löhne, saubere Arbeitsplätze, internationale Zusammenarbeit, klare Strategie, gutes Anti-Corona-Management, spannende Projekte im High Tech-Maschinenbau, Verkehrslage
erholt sich jetzt langsam nach schwierigen Zeiten mit fehlenden Aufträgen in der Corona-Krise, inzwischen aber erholt sich das Unternehmen und hat sich neu organisiert,
nach Corona: Kantine wiedereröffnen, Firmenevents (Weihnachtsfeier), Kommunikation durch Abteilungsmeetings etc.
Corona-bedingtes Arbeiten vor Ort bzw. Home Office, standortübergreifende internationale Zusammenarbeit, anspruchsvolle Projekte, ganzheitliche Aufgaben
war früher vor Corona besser, teilweise wurden in der Krise Produktionsarbeitsplätze abgebaut, Firma erholt sich jetzt aber und hat wieder viele neue Aufträge
Ungleich verteilt. Gute Leute bekommen viel zu tun, weniger gute dürfen eine ruhige Kugel schieben und gehen überpünktlich. Aber Engagement wird auch belohnt. Gleitzeit ermöglicht flexible Zeiteinteilung.
zahlt mit die besten Löhne in der Region
überwiegend Büro- und Montagearbeitsplätze, Umweltthemen werden berücksichtigt auch bei den Produkten
gut, angenehmes kollegiales Arbeiten, kaum politische Tricksereien, sachorientiert, viele Projekte in Teamarbeit
moderne technische Infrastruktur, d.h. keinerlei harte körperliche manuelle Arbeiten, das Alter macht im Arbeitsalltag keinen Unterschied, respektvoller Umgang
Wie überall gibt es gute und weniger gute Vorgesetzte. Generell eher kooperativer Führungsstil, Zielvereinbarungen werden klar besprochen, Feedback-Kultur. Mittleres Management allerdings z.T. demonstrativ unmotiviert, andere hingegen mit guter Vorbildfunktion
sauber, leise, Stand der Technik, genügend Platz, IT-Standards, teilweise hoher Reiseanteil
nicht schlecht, man gibt sich Mühe, könnte noch weiter verbessert werden
alle werden gleich behandelt
High Tech-Maschinenbau für die Autoindustrie. Moderne Technik, internationale Projekte, ständig neue Herausforderungen, aber knappe Zeitpläne, viel Problemlösungkompetenz gefordert, man kann sich beweisen, muss aber auch zeigen, ob man was kann
Flexible Arbeitszeiten, Super Kollegen und Zusammenhalt auch außerhalb der Firma! Bezahlung ist überdurchschnittlich.
Die Umstrukturierung auf kosten der Arbeitnehmer, schlechter Informationsfluss bezüglich der Zukunft des eigenen Arbeitsplatzes.
Statt Mitarbeiter auszustellen bzw. ein Outsourcing zu betreiben hätte man über den Tarifvertrag verhandeln können!
Früher Super! Heute angespannt, demotivierend und Arbeitsplatzunsicherheit aufgrund Lohnkosteneinsparung durch outsourcing nach Polen/Ungarn/China usw.
Von Hui zu Pfui kurz gesagt! Nach dem Verkauf so wie der Umstrukturierung keine Empfehlung mehr dort zu Arbeiten.
Pro: Flexible Arbeitszeiten, 30 Tage Urlaub, 36/38/40 Wochenstunden zur Auswahl. Zeitkonto für Überstunden.
Kontra: Zeitkonto lässt sich nur theoretisch abbauen.
sehr bedingt. Nur interne Kurse.
Gehalt ist an IGM-Tarif ANGELEHNT! Ist ein sehr fairer Ausgleich. Zusätzlich gibt es noch eine Leistungsprämie sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Aufgrund COVID wurde die Leistungsprämie für 2 Jahre ausgesetzt und wird in einer anderen Form später zurück kommen.
Kollegen sind durchwegs Engagiert und ein toller Zusammenhalt!
Ältere Kollegen werden geschätzt durch ihre Erfahrung
Der Kapitän Verlässt als letztes das Schiff so in der Theorie... Führungskräfte sind nach dem Verkauf an die DBAG abgesprungen. Die "Mannschaft" wurde im Stich gelassen.
Großraumbüros in der Konstruktion viel zu klein. Corona Maßnahmen Fehlanzeige. Sehr Laut in den Büros durch ständiges reden, lenkt von der Arbeit ab. Zu wenig Tageslicht durch sehr kleine Fenster.
Viel Verbesserungen nötig! Keiner weiß genau was der andere Macht. Sehr hohe Fehlerquoten!
Fair gegenüber M/W/D
FRIMO Freilassing preist sich selbst mit: "der Marktführer in den Technologien" die Wahrheit ist, die Firma wurde mittlerweile von der Konkurrenz gnadenlos überholt. Man hat kurz und knapp zu sehr geschlafen und an den alten Erfolgen festgehalten. Die Technologie Entwickelt sich stätig weiter!
gehalt geht
kein Gerechtigkeitssinn nicht im sinne vom Arbeitnehmer nur arbeitgeber
auf die Arbeitnehmer mehr eingehen fair sein
Gehalt, kollegialer Zusammenhalt, Work-Life Balance
Es gibt kleinere Baustellen, aber nichts wirklich "schlechtes"
Außendarstellung verbessern
Freundlicher kollegialer Umgang miteinander
Leider hat es in den letzten Jahren gelitten
Homeoffice ist kein Problem, für Überstunden/Mehrarbeit erhält man Freizeitausgleich
Viele Möglichkeiten, wenn man diese einfordert
Für Maschbau völlig in Ordnung
Bemüht, da geht aber noch mehr
Ist sehr gut! Leider gibt es auch Kollegen die Stunk verbreiten, aber die gibt es überall
Vollkommen okay, die Erfahrungen der Kollegen ist nicht zu unterschätzen
In meinem Fall immer korrekt und fair
Büro, Laptop gut
Auf Nachfragen gibt es immer eine Antwort/Erklärung
Wenige Frauen, die oft von älteren Mitarbeitern belächelt werden,
ist für mich aber ein Generationsproblem
Absolut top!
Aktuell finde ich eigentlich nur gut, dass es uns noch gibt und wir wenigstens noch Arbeit haben und ich meine Familie versorgen kann.
Allerdings muss ich auch sagen, dass ich speziell bei uns am Standort gut finde, dass die Vorgesetzten und er Betriebsrat versuchen an einem Strang zu ziehen um die Kriese zu meistern. Der Zusammenhalt ist gut.
Die mangelnde Kommunikation und die Tatsache, dass obwohl konkrete Fragen gestellt werden keine konkreten Antworten kommen und das Entlassen von Mitarbeitern als einzig vernünftige Lösung angesehen wird.
Gerade in der aktuellen Situation ist es unabdingbar einen sinnvollen Dialog mit den beteiligten Parteien zu suchen. Geschäftsführer und Geschäftsleiter sollten sich mit der Vertretung der Mitarbeiter an einen Tisch setzen und nicht nach dem Motto "Ober sticht Unter" reden. Auch die Kommunikation mit der Belegschaft ist gerade jetzt wichtig.
Ja, wir bewegen uns in einer schwierigen Zeit die für niemanden einfach ist. Aber gerade jetzt ist es wichtig ein Miteinander anzustreben und kein gegeneinander.
Die Arbeitsatmosphäre leidet unter den aktuellen Umwälzungen für die nach Ansicht der GL das "entsorgen" von Mitarbeitern unerlässlich ist. Die einzelnen Abteilungsleiter versuchen ihr Möglichstes um die Stimmung hoch zu halten.
Aufgrund aktueller Medienberichte zu denen die Geschäftsleitung es nicht für nötig hielt mit den entsprechenden Medien in Verbindung zu treten ist das Image in der Region nicht mehr das was es mal war. Man wird als Mitarbeiter von fremden auf der Straße angesprochen mit Worten wie "Sie arbeiten doch bei FRIMO, oder? Ist es wirklich so schlimm...?" Das bringt einen als Mitarbeiter in eine unglückliche Lage weil man keinerlei konkrete Aussagen treffen kann, die der Firma nicht negativ ausgelegt werden können.
Ist im allgemeinen gegeben
Es ist sehr mau. Es geht sogar soweit, dass Mitarbeiter ohne Schulung mehr oder weniger genötigt werden mit einem Programm zu arbeiten. Die Begründung geht dann in die Richtung "Wir haben ja einen Kollegen der sich damit auskennt" leider kann ein Kollege der sich auskennt aber keine professionelle Schulung ersetzen.
Auch werden konkrete Weiterbildungswünsche die im Personalgespräch geäußert werden und der Firma den Benefit bringen würden gewisse Arbeiten nicht extern vergeben zu müssen scheinbar ignoriert.
In dieser schwierigen Phase halten die Kollegen wie gewohnt zusammen. Aber das war bei uns schon immer ein wichtiges Gut.
Nicht alle, aber viele der Vorgesetzten haben Verständnis für die aktuelle Situation und verhalten sich den Kollegen gegenüber entsprechend.
Aufgrund der räumlichen Gegebenheiten kommt man sich langsam vor wie Legehennen im Käfig
Die Kommunikation ist längst nicht mehr das was sie mal war. Die GF hüllt sich scheinbar in Schweigen und selbst Führungskräfte bekommen keine konkreten Aussagen mehr.
Es gibt hin und wieder interessante Aufgaben zu lösen, aber alles in allem gibt es wenig Bewegung.
Meiner Meinung nach versucht man alles um das Unternehmen durch die schwierige Corona Phase zu führen
Die teilweise unmotivierten Kollegen, die nur negativen Spirit verbreiten
Aktuell sind auch wir wie viele Unternehmen in einer schwierigen Phase. Ich finde die Atmosphäre aber trotzdem noch in Ordnung
Bei den Kunden sind wir absolut anerkannt mit unserer Technologie und dem Know-how der Kollegen
Arbeitszeiten sind angenehm, auch Home-Office ist möglich
Ich habe das Gefühl, dass die Vorgesetzten immer an der weiter Entwicklung und noch besseren Qualifizierung interessiert sind kann ich damit
Leider gibt es einige schwierige Kollegen, die mit Veränderungen, die die aktuelle Phase mit sich bringen nicht zurecht kommen und nur meckern. Wie in Deutschland oft typisch große Mecker-Mentalität bei Veränderungen!
Ich finde die Chefs immer korrekt und freundlich.
Perfektes Equipment, Laptop für das Home-Office, angenehmes Büro
Ich finde den Informationsfluss absolut okay
Klar mehr geht immer, aber ich fühle mich schon ganz gut bezahlt
Gerade jetzt im Umbruch gibt es viel neu einzutüten und zu planen. Für manche ist das natürlich nur eine Belastung für mich eine Herausforderung
Offen für Probleme und Bedürfnisse der Mitarbeiter.
Seit 2017 ein Werksleiter der auch das Werk leitet und seine Mitarbeiter kennt.
Faire Entlohnung.
Das positive Ist überwiegend .
Manchmal fehlt etwas Konsequenz.
Die Altersquote im Blick behalten.
Manche Schlüsselpositionen sind zu dünn besetzt.
Viel Spielraum für private Bedürfnisse, ein geben und nehmen!
Überwiegend gut.
Teilweise Schichtbetrieb, Gleitzeit möglich, auch hier ein geben und nehmen.
Interne Schulungen werden angeboten, auch hier Luft nach oben .
Für die Region überdurchschnittlich.
Gut mit Luft nach oben.
Recht gut, wird durch GL und Betriebsrat gefördert.
Es werden sowohl Wanderungen als auch Betriebsfahrten angeboten.
Einschränkungen werden berücksichtigt und das Know-how der Kollegen wird gut genutzt und weitergetragen.
Überwiegend respektvoll, Mobbing ist eher selten.
Konflikte werden professionell gelöst.
Top
Hohes Niveau, gute Verteilung und auch einfache Möglichkeiten an Infos zu kommen.
Wie überall im Leben steht und fällt die Kommunikation an jedem einzelnen.
Für Frauen steht die Tür offen....
Große Produktvielfalt, interessante Aufgaben, in den letzten Jahren deutliche Investitionen für einen modernen Maschinenpark.
So verdient kununu Geld.