50 von 127 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jeder wird gegen jeden aufgehetzt
Kein nach oben kommen möglich. Man tritt auf der Stelle
Es wird sich einfach nicht an Absprachen gehalten. Langwierige Entscheidungsprozesse.
Siehe Atmosphäre....
Vorgesetzt denken nur an sich. Kein Rückgrat vorhanden. Mitarbeiter erhalten keine Rückendeckung nach oben.
Laut, Beleuchtung im Bereich der Fertigung katastrophal. Computer, Viewer und MDE veraltet und nicht leistungsfähig.
Keine Zuständigkeiten bei Problembehandlungen
Arbeiten werden immer uninteressanter. Dafür wird auf Mannlos gesetzt.
Flexible Arbeitszeiten, Super Kollegen und Zusammenhalt auch außerhalb der Firma! Bezahlung ist überdurchschnittlich.
Die Umstrukturierung auf kosten der Arbeitnehmer, schlechter Informationsfluss bezüglich der Zukunft des eigenen Arbeitsplatzes.
Statt Mitarbeiter auszustellen bzw. ein Outsourcing zu betreiben hätte man über den Tarifvertrag verhandeln können!
Früher Super! Heute angespannt, demotivierend und Arbeitsplatzunsicherheit aufgrund Lohnkosteneinsparung durch outsourcing nach Polen/Ungarn/China usw.
Von Hui zu Pfui kurz gesagt! Nach dem Verkauf so wie der Umstrukturierung keine Empfehlung mehr dort zu Arbeiten.
Pro: Flexible Arbeitszeiten, 30 Tage Urlaub, 36/38/40 Wochenstunden zur Auswahl. Zeitkonto für Überstunden.
Kontra: Zeitkonto lässt sich nur theoretisch abbauen.
sehr bedingt. Nur interne Kurse.
Gehalt ist an IGM-Tarif ANGELEHNT! Ist ein sehr fairer Ausgleich. Zusätzlich gibt es noch eine Leistungsprämie sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Aufgrund COVID wurde die Leistungsprämie für 2 Jahre ausgesetzt und wird in einer anderen Form später zurück kommen.
Kollegen sind durchwegs Engagiert und ein toller Zusammenhalt!
Ältere Kollegen werden geschätzt durch ihre Erfahrung
Der Kapitän Verlässt als letztes das Schiff so in der Theorie... Führungskräfte sind nach dem Verkauf an die DBAG abgesprungen. Die "Mannschaft" wurde im Stich gelassen.
Großraumbüros in der Konstruktion viel zu klein. Corona Maßnahmen Fehlanzeige. Sehr Laut in den Büros durch ständiges reden, lenkt von der Arbeit ab. Zu wenig Tageslicht durch sehr kleine Fenster.
Viel Verbesserungen nötig! Keiner weiß genau was der andere Macht. Sehr hohe Fehlerquoten!
Fair gegenüber M/W/D
FRIMO Freilassing preist sich selbst mit: "der Marktführer in den Technologien" die Wahrheit ist, die Firma wurde mittlerweile von der Konkurrenz gnadenlos überholt. Man hat kurz und knapp zu sehr geschlafen und an den alten Erfolgen festgehalten. Die Technologie Entwickelt sich stätig weiter!
Gehalt, kollegialer Zusammenhalt, Work-Life Balance
Es gibt kleinere Baustellen, aber nichts wirklich "schlechtes"
Außendarstellung verbessern
Freundlicher kollegialer Umgang miteinander
Leider hat es in den letzten Jahren gelitten
Homeoffice ist kein Problem, für Überstunden/Mehrarbeit erhält man Freizeitausgleich
Viele Möglichkeiten, wenn man diese einfordert
Für Maschbau völlig in Ordnung
Bemüht, da geht aber noch mehr
Ist sehr gut! Leider gibt es auch Kollegen die Stunk verbreiten, aber die gibt es überall
Vollkommen okay, die Erfahrungen der Kollegen ist nicht zu unterschätzen
In meinem Fall immer korrekt und fair
Büro, Laptop gut
Auf Nachfragen gibt es immer eine Antwort/Erklärung
Wenige Frauen, die oft von älteren Mitarbeitern belächelt werden,
ist für mich aber ein Generationsproblem
Absolut top!
Aktuell finde ich eigentlich nur gut, dass es uns noch gibt und wir wenigstens noch Arbeit haben und ich meine Familie versorgen kann.
Allerdings muss ich auch sagen, dass ich speziell bei uns am Standort gut finde, dass die Vorgesetzten und er Betriebsrat versuchen an einem Strang zu ziehen um die Kriese zu meistern. Der Zusammenhalt ist gut.
Die mangelnde Kommunikation und die Tatsache, dass obwohl konkrete Fragen gestellt werden keine konkreten Antworten kommen und das Entlassen von Mitarbeitern als einzig vernünftige Lösung angesehen wird.
Gerade in der aktuellen Situation ist es unabdingbar einen sinnvollen Dialog mit den beteiligten Parteien zu suchen. Geschäftsführer und Geschäftsleiter sollten sich mit der Vertretung der Mitarbeiter an einen Tisch setzen und nicht nach dem Motto "Ober sticht Unter" reden. Auch die Kommunikation mit der Belegschaft ist gerade jetzt wichtig.
Ja, wir bewegen uns in einer schwierigen Zeit die für niemanden einfach ist. Aber gerade jetzt ist es wichtig ein Miteinander anzustreben und kein gegeneinander.
Die Arbeitsatmosphäre leidet unter den aktuellen Umwälzungen für die nach Ansicht der GL das "entsorgen" von Mitarbeitern unerlässlich ist. Die einzelnen Abteilungsleiter versuchen ihr Möglichstes um die Stimmung hoch zu halten.
Aufgrund aktueller Medienberichte zu denen die Geschäftsleitung es nicht für nötig hielt mit den entsprechenden Medien in Verbindung zu treten ist das Image in der Region nicht mehr das was es mal war. Man wird als Mitarbeiter von fremden auf der Straße angesprochen mit Worten wie "Sie arbeiten doch bei FRIMO, oder? Ist es wirklich so schlimm...?" Das bringt einen als Mitarbeiter in eine unglückliche Lage weil man keinerlei konkrete Aussagen treffen kann, die der Firma nicht negativ ausgelegt werden können.
Ist im allgemeinen gegeben
Es ist sehr mau. Es geht sogar soweit, dass Mitarbeiter ohne Schulung mehr oder weniger genötigt werden mit einem Programm zu arbeiten. Die Begründung geht dann in die Richtung "Wir haben ja einen Kollegen der sich damit auskennt" leider kann ein Kollege der sich auskennt aber keine professionelle Schulung ersetzen.
Auch werden konkrete Weiterbildungswünsche die im Personalgespräch geäußert werden und der Firma den Benefit bringen würden gewisse Arbeiten nicht extern vergeben zu müssen scheinbar ignoriert.
In dieser schwierigen Phase halten die Kollegen wie gewohnt zusammen. Aber das war bei uns schon immer ein wichtiges Gut.
Nicht alle, aber viele der Vorgesetzten haben Verständnis für die aktuelle Situation und verhalten sich den Kollegen gegenüber entsprechend.
Aufgrund der räumlichen Gegebenheiten kommt man sich langsam vor wie Legehennen im Käfig
Die Kommunikation ist längst nicht mehr das was sie mal war. Die GF hüllt sich scheinbar in Schweigen und selbst Führungskräfte bekommen keine konkreten Aussagen mehr.
Es gibt hin und wieder interessante Aufgaben zu lösen, aber alles in allem gibt es wenig Bewegung.
Man wird sicher überall mal mit Schwierigkeiten konfrontiert, aber diese gilt es zu meistern
Ich finde es schade, dass durch den Frust ehemaliger Mitarbeiter das Image hier herunter gezogen wird
Viel Arbeit, aber man hat auch noch seine Freiheiten
Es werden viele Möglichkeiten geboten sich weiter zu entwickeln
Prinzipiell gut, manche Reisende, die Unmut verbreiten, soll man einfach nicht aufhalten.
Alt und jung arbeiten sehr gut zusammen und jeder hat seine individuellen Stärken.
Der eine hat mehr Erfahrung, der andere ist mit den technischen Neuerungen affiner, was sich gut ergänzt.
S.o. direkter Kontakt, offen und ehrlich
Die Arbeitsmittel sind modern, ich habe nichts auszusetzen.
Direkt, offen, ehrlich
Angemessener und gute Bezahlung
Männerüberschuss, was aber nicht heißt, dass weibliche Mitarbeiterinnen nicht willkommen wären
Das Unternehmen entwickelt sich weiter, es gilt gewisse Neuausrichtungen zu meistern, was das Aufgabengebiet sehr interessant macht
Meiner Meinung nach versucht man alles um das Unternehmen durch die schwierige Corona Phase zu führen
Die teilweise unmotivierten Kollegen, die nur negativen Spirit verbreiten
Aktuell sind auch wir wie viele Unternehmen in einer schwierigen Phase. Ich finde die Atmosphäre aber trotzdem noch in Ordnung
Bei den Kunden sind wir absolut anerkannt mit unserer Technologie und dem Know-how der Kollegen
Arbeitszeiten sind angenehm, auch Home-Office ist möglich
Ich habe das Gefühl, dass die Vorgesetzten immer an der weiter Entwicklung und noch besseren Qualifizierung interessiert sind kann ich damit
Leider gibt es einige schwierige Kollegen, die mit Veränderungen, die die aktuelle Phase mit sich bringen nicht zurecht kommen und nur meckern. Wie in Deutschland oft typisch große Mecker-Mentalität bei Veränderungen!
Ich finde die Chefs immer korrekt und freundlich.
Perfektes Equipment, Laptop für das Home-Office, angenehmes Büro
Ich finde den Informationsfluss absolut okay
Klar mehr geht immer, aber ich fühle mich schon ganz gut bezahlt
Gerade jetzt im Umbruch gibt es viel neu einzutüten und zu planen. Für manche ist das natürlich nur eine Belastung für mich eine Herausforderung
Offen für Probleme und Bedürfnisse der Mitarbeiter.
Seit 2017 ein Werksleiter der auch das Werk leitet und seine Mitarbeiter kennt.
Faire Entlohnung.
Das positive Ist überwiegend .
Manchmal fehlt etwas Konsequenz.
Die Altersquote im Blick behalten.
Manche Schlüsselpositionen sind zu dünn besetzt.
Viel Spielraum für private Bedürfnisse, ein geben und nehmen!
Überwiegend gut.
Teilweise Schichtbetrieb, Gleitzeit möglich, auch hier ein geben und nehmen.
Interne Schulungen werden angeboten, auch hier Luft nach oben .
Für die Region überdurchschnittlich.
Gut mit Luft nach oben.
Recht gut, wird durch GL und Betriebsrat gefördert.
Es werden sowohl Wanderungen als auch Betriebsfahrten angeboten.
Einschränkungen werden berücksichtigt und das Know-how der Kollegen wird gut genutzt und weitergetragen.
Überwiegend respektvoll, Mobbing ist eher selten.
Konflikte werden professionell gelöst.
Top
Hohes Niveau, gute Verteilung und auch einfache Möglichkeiten an Infos zu kommen.
Wie überall im Leben steht und fällt die Kommunikation an jedem einzelnen.
Für Frauen steht die Tür offen....
Große Produktvielfalt, interessante Aufgaben, in den letzten Jahren deutliche Investitionen für einen modernen Maschinenpark.
Gute Kontaktmöglichkeiten regional und international.
Die oberste Riege ist menschlich und sozial ein Totalausfall.
Die Spitze sollte ausgetauscht werden, die sich untereinander nicht leiden konnte und nach unten trat.
Da die Spitze des Unternehmens nach unten trat und die Belegschaft spaltete, war ein MITeinder nicht möglich.
Durch die hohe Fluktuation war Frimo in der Branche nicht gut angesehen.
Gutes Gehalt, ausreichend Yurlaub.
Kein Zusammenhalt und kein Teamwork, jeder puzzelte für sich.
Die Firma hat ein Durchschnittsalter von 35 J., also das war ok.
Der Spruch, „Der Fisch stinkt am Kopf zuerst“ ist bei Frimo Programm.
Kein Input für Neuangestellte, dadurch hohe Fluktuation und Unzufriedenheit.
Habe keine Benachteiligung erfahren.
Wenn man sich sein Input selbst zusammensuchte konnte es Spass machen.
Misstrauen überall
Ich glaube unsere Kunden können die Situation gut einschätzen.
Es werden in allen Führungsebenen Leute eingestellt die von unserem Geschäft keine Ahnung haben. Das ist aber von der GF gesteuert die auch überhaupt keine Ahnung hat!!!!!
Hier merkt man dass jeder Angst um seinen Arbeitsplatz hat
Die wurden alle abgeschoben wegen Kosten
Es wird offen gedroht !
Die Bedingungen ist gut aber das nützt nichts
Gibt es nicht
Die Aufgaben sind Okay aber man bekommt kein Feedback
Der Zusammenhalt der Kollegenist echt klasse
Kein Konzept. Es geht nur um Zahlen. Eine langfristige Strategie ist nicht erkennbar
Bitte tauscht die komplette Geschäftsführung und Geschäftleitung gegen Leute aus die etwas von dem Geschäft verstehen. Die handelnden Personen sind komplett ungeeignet für den Job
Man kann keinen trauen
Frimo hat kein gutes Image
Ist nicht besonders
Nur wer der GL und GF nach dem Mund redet hat seine Chance
Gehalt ist gut
Passt
Das ist echt gut . Das kommt aber auch davon weil keiner weiß was los ist
Die werden schnell abgeschoben da man massiv sparen muss
Man kann denen nicht trauen
Das ist gut
Sehr schlecht. Alles was gesagt wird ist zum Teil so gestaltet um die Mitarbeiter ruhig zu halten
Kann ich eigentlich nichts dazu sagen
Die Aufgaben sind recht interessant
So verdient kununu Geld.